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Fußballgewalt in Münster: Wenn Kinder verletzt werden, ist endgültig eine Grenze überschritten! ⚽️🚨Nur wenige Tage nach ...
15/10/2026

Fußballgewalt in Münster: Wenn Kinder verletzt werden, ist endgültig eine Grenze überschritten! ⚽️🚨

Nur wenige Tage nach den Krawallen beim Rheinderby zeigen die erneuten Ausschreitungen bei der Begegnung zwischen Preußen Münster und Fortuna Düsseldorf am 14.10.2026: Beim Thema Sicherheit im Profifußball besteht weiterhin dringender Handlungsbedarf.

Besonders erschütternd: Ein erst elfjähriger Junge erlitt durch den Einsatz von Pyrotechnik Augenverletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Dazu findet unser Landesvorsitzender Sascha Gerhardt deutliche Worte:
„Wenn ein elfjähriges Kind bei einem Fußballspiel durch Pyrotechnik verletzt wird, dann ist endgültig eine Grenze überschritten. Kinder und Familien besuchen ein Fußballspiel, um gemeinsam Sport zu erleben, und nicht, um Angst vor Verletzungen haben zu müssen.“

Die Position der DPolG NRW ist klar:
*Veranstalter in der Pflicht: Die Verantwortung für die Sicherheit in den Stadien liegt bei den Vereinen. Es kann nicht sein, dass Gewinne eingefahren werden, aber die Sicherheit immer wieder bei der Polizei abgeladen wird.
*Effektive Einlasskontrollen: Wenn Veranstalter nicht in der Lage sind, angemessene Kontrollen bei vollen Rängen durchzuführen, müssen im Zweifel die Kapazitäten reduziert werden.
*Keine Tabus: Konsequente Stadionverbote und spürbare Sanktionen bis hin zu Spielen unter Ausschluss von Zuschauern müssen umgesetzt werden.

„Die Polizei ist nicht der private Sicherheitsdienst der Fußballvereine. Spätestens wenn Kinder zu Opfern werden, darf es kein Weiter-so geben!“, betont Sascha Gerhardt.

Besoldungsreform im Landtag: Erste Anpassung nach Verbändeanhörung – doch zentrale Bedenken bleiben! ⚖️Der Landtag berät...
15/10/2026

Besoldungsreform im Landtag: Erste Anpassung nach Verbändeanhörung – doch zentrale Bedenken bleiben! ⚖️

Der Landtag berät am heutigen Tag erstmals über den Gesetzentwurf zur Besoldungsreform. Nach deutlicher Kritik der DPolG NRW an der Seite des DBB NRW im Rahmen der Verbändeanhörung wurde der Entwurf vor der ersten Lesung angepasst: Der Bestandsschutz für die ab 2028 schrittweise sinkenden ortsgebundenen Familienzuschläge wurde von sieben auf zehn Jahre verlängert.

Dazu stellt der Landesvorsitzende Sascha Gerhardt klar:
„Die Verbändeanhörung zeigt Wirkung. Das ist aus der Sicht der DPolG NRW, die am Prinzip des abschmelzenden ortsgebundenen Familienzuschlags genauso Kritik geübt hat wie der DBB NRW, ausdrücklich zu begrüßen.“

Dennoch betont die DPolG NRW, dass der Entwurf durch die erfolgte Anpassung keineswegs verfassungskonform ist. Das fiktive Partnereinkommen wurde von namhaften Verfassungsrechtlern bereits als verfassungswidrig eingestuft.

Dazu Sascha Gerhardt:
„Beamte sind weder Bittsteller noch Transferempfänger, die ihre persönlichen Lebensumstände offenbaren müssen, um eine darauf angepasste Besoldung zu erhalten. Bleiben die verfassungswidrigen Elemente Bestandteil eines zukünftig verabschiedeten Gesetzes, wird der Gang vor das Verfassungsgericht trotz der nun erfolgten Anpassung unausweichlich sein.“

Weitere Infos findet ihr auf unserer Website: https://www.dpolg-nrw.de/aktuelles/news/gesetzesentwurf-angepasst-laengerer-vertrauensschutz-beim-familienzuschlag/

Schulterschluss für den Schutz unserer Beschäftigten: Finanzministerium NRW tritt der Initiative „mehr Schutz und Sicher...
14/10/2026

Schulterschluss für den Schutz unserer Beschäftigten: Finanzministerium NRW tritt der Initiative „mehr Schutz und Sicherheit von Beschäftigten im öffentlichen Dienst“ bei! 🛡️💼

Gestern war unser Landesvorsitzender Sascha Gerhardt im Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität zu Gast und traf Finanzminister Dr. Marcus Optendrenk anlässlich des Beitritts der Finanzverwaltung zur Präventionsinitiative „sicher im Dienst“.

Ein wichtiger Schritt für den gesamten öffentlichen Dienst: Polizei und Finanzbehörden arbeiten in der Praxis – etwa bei Vollzugshilfen und gemeinsamen operativen Einsätzen – eng Hand in Hand. Der Beitritt stärkt nicht nur den Schutz der Kolleginnen und Kollegen vor Ort, sondern intensiviert auch den behördenübergreifenden Schulterschluss.

Für die DPolG NRW ist klar: Ein starkes Netzwerk und gute Schnittstellen zwischen den Behörden sind entscheidend, um Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst konsequent entgegenzuwirken!



Foto: Foto Fiegl

Gewalteskalation im Stadion: Kein Versagen der Polizei, sondern unzureichende Sicherheitsvorkehrungen der Veranstalter! ...
13/10/2026

Gewalteskalation im Stadion: Kein Versagen der Polizei, sondern unzureichende Sicherheitsvorkehrungen der Veranstalter! ⚽️🚨

Die massiven Ausschreitungen beim Derby zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach werden in vielen Kommentaren zu Unrecht auf das polizeiliche Sicherheitskonzept geschoben. Aus Sicht der DPolG NRW greift dieser Rückschluss völlig fehl. Das polizeiliche Konzept ging bei An- und Abreise voll auf, und die Einheiten der Bereitschaftspolizei griffen schnell ein, um die Lage zu beruhigen.

Das eigentliche Problem liegt bei den Einlasskontrollen: Es ist offensichtlich, dass massenhaft Pyrotechnik in die Stadien verbracht werden kann, weil von Seiten der Veranstalter der nötige Einsatz zur Verhinderung fehlt.

Dazu stellt der Landesvorsitzende Sascha Gerhardt klar:
„Wer Sicherheit in den Stadien haben will, muss genau da ansetzen und sollte sich weniger auf einsatztaktische Konzepte der Polizei fokussieren – das sind letztlich nur Ablenkungsmanöver.“

Die klaren Forderungen der DPolG NRW:
* Kostenbeteiligung: Vereine müssen an den Kosten der Polizeieinsätze beteiligt werden.
* Konsequenzen bei Verstößen: Bei mangelnder Zuverlässigkeit müssen Spiele konsequent untersagt werden oder unter Ausschluss von Zuschauern stattfinden.

Verfassungswidrige Trickserei mit der Besoldung? DPolG NRW lehnt Gesetzentwurf strikt ab! ⚖️Am 15.10.2026 bringt die Lan...
10/10/2026

Verfassungswidrige Trickserei mit der Besoldung? DPolG NRW lehnt Gesetzentwurf strikt ab! ⚖️

Am 15.10.2026 bringt die Landesregierung ihren Entwurf zur Reform der Beamtenbesoldung in den Landtag ein. Doch die DPolG NRW sieht hier massiven Nachbesserungsbedarf und lehnt die Pläne in dieser Form klar ab!

Die Hauptkritikpunkte:
* Abschmelzende Familienzuschläge: Ab 2028 sollen ortsgebundene Familienzuschläge schrittweise sinken – ein falsches Signal für Familien!
* Fiktives Partnereinkommen: Es wird weiterhin pauschal unterstellt, der Partner steuere ein fiktives Einkommen von 7.236 Euro jährlich bei, um die Besoldung künstlich schönzurechnen. Statt auf Antrag betteln zu müssen, fordern wir eine verfassungskonforme Grundbesoldung!

Dazu findet der Landesvorsitzende Sascha Gerhardt deutliche Worte:
„Beamtinnen und Beamte sind keine Bittsteller beim Dienstherrn oder Transferempfänger, die ihre persönlichen Lebensumstände offenbaren müssen, um eine angemessene Besoldung zu erwirken! Wenn hier mit verfassungswidrigen Elementen hantiert wird, sind erneute Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht unausweichlich.“

Der Landtag hat es jetzt in der Hand, nachzubessern und weitere Gerichtsverfahren zu verhindern. Wir kämpfen gemeinsam mit dem dbb NRW für eine faire Besoldung!

Tiefes Beileid und dringender Handlungsbedarf nach Bluttat in Bayern! 🕯️Die schreckliche Tötung einer Mitarbeiterin und ...
09/10/2026

Tiefes Beileid und dringender Handlungsbedarf nach Bluttat in Bayern! 🕯️

Die schreckliche Tötung einer Mitarbeiterin und eines Mitarbeiters der Waffenbehörde in Berngau macht uns fassungslos und tief betroffen. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Hinterbliebenen sowie allen Kolleginnen und Kollegen. Ein riesiger Dank gilt dem SEK für den mutigen Einsatz!

Der Vorfall zeigt auch für NRW schmerzhaft: Wir müssen den Schutz unserer Beschäftigten im Waffenwesen verbessern!

Dazu fordert die DPolG NRW klar:
Schluss mit Bürokratie- Die Verteilung von Unterziehschutzwesten darf nicht durch langwierige Gefährdungsbeurteilungen in jeder einzelnen Behörde ausgebremst werden. Wer sensible Außendienste macht, muss geschützt sein!

Einsatztraining für alle: Kolleginnen und Kollegen in diesem Bereich brauchen zwingend taktische Schulungen für gefährliche Situationen – der Dienstherr ist in der Pflicht!

Dazu unser Landesvorsitzender Sascha Gerhardt: „Eine gute Entscheidung für Schutzwesten darf nicht durch einen komplizierten Prozess ad absurdum geführt werden!“

07/10/2026

Erfolgreiche Fahndung nach Angriff am Düsseldorfer Rathausufer: Unser Landesvorsitzender Sascha Gerhardt erklärt, warum moderne Videotechnik und intelligente Videoüberwachung unverzichtbare digitale Zeugen für die polizeiliche Ermittlungsarbeit sind und wie sie unsere Kolleginnen und Kollegen unterstützen können. 🎥👮‍♂️

36. Tag der Deutschen Einheit: Für den freiheitlichen Rechtsstaat einstehen – jetzt erst recht!Heute blicken wir nach Br...
03/10/2026

36. Tag der Deutschen Einheit: Für den freiheitlichen Rechtsstaat einstehen – jetzt erst recht!

Heute blicken wir nach Bremen, wo die zentralen Feierlichkeiten stattfinden. Ein riesiger Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen vor Ort für ihren großartigen Einsatz! Umso betroffener macht uns, dass bei Versammlungen ein Kollege durch Gewalt verletzt wurde – wir wünschen eine schnelle und vollständige Genesung und hoffen auf einen friedlichen weiteren Verlauf.

Was bedeutet der 3. Oktober für die DPolG NRW?
* Grund zur Freude: Vor 36 Jahren endete das SED-Unrecht. Entstanden ist ein liberaler Rechtsstaat, in dem alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind und Meinungsfreiheit herrscht.
* Starkes Gemeinwesen: Ob Polizei, Hilfsorganisationen, Feuerwehr, Pflege, Verwaltung oder Kommunen – alle leisten gemeinsam einen unverzichtbaren Beitrag, und niemand ist „systemunwichtig“.
* Klare Haltung: Angesichts des Erstarkens politischer Ränder gilt es mehr denn je, den Wert unserer liberalen Demokratie und unserer Verfassung zu verteidigen.

Blick nach vorn: Nächstes Jahr feiern wir den Tag der Deutschen Einheit nach einer Landtagswahl direkt hier in Düsseldorf! Die DPolG NRW blickt dem erwartungsvoll entgegen.

Wichtige Fachtagung am LAFP in Neuss: Queerfeindliche Gewalt im FokusHeute fand im Bildungszentrum Neuss des LAFP NRW ei...
02/10/2026

Wichtige Fachtagung am LAFP in Neuss: Queerfeindliche Gewalt im Fokus

Heute fand im Bildungszentrum Neuss des LAFP NRW eine wegweisende Tagung zum Thema „Queerfeindliche Gewalt im Fokus – Anforderungen und Handlungsperspektiven von Polizei und Sozialer Arbeit“ statt. Als Vertreter der DPolG NRW hat unser Vorsitzender Sascha Gerhardt auf Einladung des Innenministeriums daran teilgenommen.

Die Kernpunkte der Veranstaltung:
* Drastischer Anstieg: Gleichstellungsministerin Verena Schäffer MdL betonte in ihrem Statement, dass die Hasskriminalität im Bereich der Queerfeindlichkeit seit 2010 exponentiell (eine Verzehnfachung) angestiegen ist.
* Klares Signal: Innenminister Herbert Reul hob hervor, dass mit dieser bundesweit ersten Fachtagung ein starkes Zeichen gesetzt wird, und verkündete die Einrichtung einer zentralen Ansprechstelle für queere Menschen in der Zuständigkeit des IM NRW.
* Hohes Dunkelfeld: Markus Gemünd (Leiter der Staatsschutzabteilung im IM NRW) machte anhand von PKS- und KPMD-Daten deutlich, dass die Anzeigebereitschaft gering ist und das Hellfeld nur einen sehr kleinen Teil der Delikte abbildet.

Neben fachlichen Beiträgen bot die Tagung Raum für wertvolle Gespräche – unter anderem mit Herbert Reul, Verena Schäffer, Gerrit Weber (Leiter Abteilung 4 im IM NRW), Markus Henkel (Direktor des LAFP) und Landeskriminaldirektor Peter Mosch.

Der konstruktive Austausch mit Herbert Reul, Gerrit Weber, Peter Mosch und Markus Henkel wird in Kürze im Rahmen persönlicher Treffen fortgesetzt.

Abschied mit Wertschätzung: Thorsten Hoffmann zu Gast bei der DPolG NRWHeute hatte der erste Polizeibeauftragter des Lan...
30/09/2026

Abschied mit Wertschätzung: Thorsten Hoffmann zu Gast bei der DPolG NRW

Heute hatte der erste Polizeibeauftragter des Landes NRW, Thorsten Hoffmann, seinen letzten Arbeitstag in dieser Funktion. Auf unsere Einladung hin hat er heute die Landesgeschäftsstelle der DPolG besucht.

In einem zweieinhalbstündigen, sehr offenen und konstruktiven Austausch haben wir zahlreiche wichtige Themen besprochen.

Wir danken ihm herzlich für sein unermüdliches Engagement für die Kolleginnen und Kollegen sowie für die Polizei als Institution. Er wird der Polizei mit seiner Persönlichkeit und seiner Expertise sehr fehlen.

Wir haben vereinbart, in Kontakt zu bleiben und uns auch zukünftig regelmäßig auszutauschen – Thorsten Hoffmann ist bei der DPolG jederzeit ein willkommener Gast! Alles Gute für die Zukunft!

Adresse

Graf-Adolf-Platz 6
Düsseldorf
40213

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:30
Dienstag 08:00 - 16:30
Mittwoch 08:00 - 16:30
Donnerstag 08:00 - 16:30
Freitag 08:00 - 16:30

Telefon

02065 / 701482

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