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Vorbeugen ist besser als heilen. Mit dem Bioscan kann man sich andeutende Mängel, Überschüsse oder Belastungen erkennen und gegebenenfalls gegensteuern. Kleine Umstellungen können eine große Wirkung erzielen - man muss es nur tun!

18/10/2026

Die Magensäure - zu Unrecht verteufelt!
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Magensäure hat einen schlechten Ruf.
Für viele ist sie der Schuldige bei Sodbrennen, Magendruck oder einem „empfindlichen Magen“. Und genau hier beginnt ein großes Missverständnis.

Denn in sehr vielen (den meisten!) Fällen ist nicht zu viel Magensäure das Problem – sondern zu wenig.
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Magensäure ist kein aggressiver Störenfried, sondern ein zentraler Ordnungsfaktor im Körper. Sie entscheidet darüber, ob Eiweiße richtig verdaut werden, ob Nährstoffe wie Vitamin B12, Eisen oder Zink überhaupt aufgenommen werden können und ob Keime bereits im Magen abgefangen werden oder den Darm belasten.

Fehlt diese Säurekraft, gerät ein fein abgestimmtes System aus dem Gleichgewicht:
Der Schließmuskel zur Speiseröhre arbeitet nicht mehr zuverlässig, Eiweiße bleiben unvollständig verdaut, das Immunsystem wird unnötig aktiviert und der Darm muss Aufgaben übernehmen, für die er nicht gemacht ist.

Sodbrennen ist dann oft kein Zeichen von Überschuss, sondern von fehlender Regulation.

In meinem neuen Artikel erkläre ich ausführlich:
👉warum Magensäuremangel so häufig ist
👉 welche Rolle Stress, Medikamente und Essgewohnheiten spielen
👉 warum viele Darmprobleme im Magen beginnen
👉 und was du konkret tun kannst, um die Verdauung wieder zu stärken

Wenn du deinen Magen bisher eher als Problemzone gesehen hast, könnte dieser Artikel deine Sicht grundlegend verändern.

https://sylviapreuss.de/die-magensaeure-und-unsere-verdauung/

🚨 120 MILLIONEN ZUSÄTZLICHE ARZTTERMINE? WARUM REDET NIEMAND ÜBER DIESE RECHNUNG?---------------------------------------...
16/10/2026

🚨 120 MILLIONEN ZUSÄTZLICHE ARZTTERMINE? WARUM REDET NIEMAND ÜBER DIESE RECHNUNG?
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🏥 NEUE NOTFALLREFORM BESCHLOSSEN – ABER WER SOLL DIE PATIENTEN EIGENTLICH BEHANDELN?

Am 15. Oktober hat der Bundestag die Reform der Notfallversorgung beschlossen.

Künftig sollen Patienten besser durch das Gesundheitssystem geleitet werden. Die Rufnummern 112 und 116117 werden stärker miteinander vernetzt, integrierte Notfallzentren sollen entstehen und eine gezieltere Patientensteuerung soll die überlasteten Notaufnahmen entlasten.........................................................................................................................................
Das klingt zunächst vernünftig.

Aber ich stelle mir eine ganz andere Frage:

❓ WOHIN WILL MAN DIE PATIENTEN EIGENTLICH SCHICKEN?
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Ich lese nahezu täglich Berichte von Menschen, die verzweifelt nach einem Arzttermin suchen.

Hausärzte nehmen keine neuen Patienten mehr auf. Facharzttermine sind oft erst nach Monaten zu bekommen. Manche Patienten werden von einer Stelle zur nächsten geschickt.

Und nun sollen sie einfach besser verteilt werden?

EINE BESSERE PATIENTENSTEUERUNG SCHAFFT DOCH KEINE ZUSÄTZLICHEN ÄRZTE!
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Natürlich kann eine bessere Organisation helfen, unnötige Besuche in der Notaufnahme zu vermeiden.

Aber was ist mit den fehlenden Behandlungskapazitäten?

‼️61 ARBEITSTAGE IM JAHR FÜR BÜROKRATIE‼️
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Diese Zahl stammt nicht von mir, sondern von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

🔴 Laut KBV verbringen niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten durchschnittlich rund 61 Arbeitstage jährlich mit Verwaltungsaufgaben❗

Dokumentationen, Anträge, Abrechnungen, Nachweise, Anfragen von Krankenkassen und Behörden ...

👉Und das zusätzlich zu ihren eigentlichen medizinischen Aufgaben!

Gleichzeitig sind deutschlandweit rund 5.000 Hausarztsitze unbesetzt.

💥 UND JETZT KOMMT EINE INTERESSANTE RECHNUNG!
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Was wäre eigentlich, wenn wir diesen Bürokratieaufwand HALBIEREN könnten?

➡️ 61 Arbeitstage ÷ 2 = 30,5 eingesparte Tage.

➡️ Bei acht Stunden täglich wären das 244 Stunden im Jahr.

➡️ Bei rund 123.000 selbstständig niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten ergäbe das rechnerisch fast 30 MILLIONEN Stunden.

Und wenn wir für einen Patiententermin durchschnittlich 15 Minuten ansetzen?

🔥 DANN LANDEN WIR BEI RUND 120 MILLIONEN ZUSÄTZLICHEN TERMINEN IM JAHR!
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❗OHNE EINEN EINZIGEN ZUSÄTZLICHEN ARZT!
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⚠️ Wichtig: Das ist eine theoretische Hochrechnung, keine Prognose. Die zugrunde gelegten Berufsgruppen umfassen auch Psychotherapeuten, und nicht jede eingesparte Verwaltungsstunde lässt sich in einen zusätzlichen Patiententermin umwandeln. Die tatsächliche Zahl wäre deshalb erheblich unsicher.

Aber allein die rechnerische Größenordnung finde ich bemerkenswert!

Und es gibt noch etwas Interessantes:

🔴 Die KBV hat bereits konkrete Vorschläge zum Bürokratieabbau vorgelegt.

Damit könnten nach ihren Berechnungen jährlich rund 400 MILLIONEN EURO eingespart und etwa ACHT ARBEITSTAGE PRO PRAXIS freigesetzt werden.

Das ist kein theoretisches Gedankenspiel mehr, sondern eine Schätzung der KBV zu konkreten Maßnahmen!

❓ WARUM HAT DER BÜROKRATIEABBAU NICHT LÄNGST HÖCHSTE PRIORITÄT?

Natürlich braucht unser Gesundheitssystem eine funktionierende Notfallversorgung.

Natürlich müssen Patienten im Ernstfall schnell an die richtige Stelle gelangen.

Aber wir sollten uns doch fragen, ob wir das Problem wirklich an der Wurzel packen.

WAS NÜTZT ES, PATIENTEN IMMER BESSER ZU VERTEILEN, WENN AM ENDE DIE ZEIT FEHLT, SIE ZU BEHANDELN?
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Vielleicht sollten wir nicht immer neue Strukturen schaffen, sondern zunächst dafür sorgen, dass die vorhandenen Ärzte wieder mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit haben.

❤️ MENSCHEN BEHANDELN – STATT FORMULARE AUSFÜLLEN!
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Mich würde interessieren:

Was erlebt ihr? Sind fehlende Arzttermine für euch inzwischen ein Problem? Und was haltet ihr von der neuen Notfallreform?

15/10/2026
🚨 JEDER ZWEITE BEKOMMT KREBS – aber was steckt wirklich hinter dieser Schlagzeile?--------------------------------------...
14/10/2026

🚨 JEDER ZWEITE BEKOMMT KREBS – aber was steckt wirklich hinter dieser Schlagzeile?
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Fast jeder zweite Mensch in Deutschland erhält im Laufe seines Lebens eine Krebsdiagnose.

Eine erschreckende Zahl, die gerade wieder durch die Medien geht.
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Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) hat dazu eine aktuelle Untersuchung veröffentlicht. Demnach schätzen gerade einmal 12 % der Befragten ihr persönliches Krebsrisiko als eher hoch oder sehr hoch ein.
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Gleichzeitig halten rund zwei Drittel ihren Lebensstil für gesund.

Die Botschaft der Forscher: Die Menschen unterschätzen ihr Krebsrisiko und wissen zu wenig über Krebsprävention.

Doch ich finde, bei dieser Diskussion fehlen zwei ganz entscheidende Fragen:

❗ Wie viele KREBSERKRANKUNGEN werden durch die INTENSIVE SUCHE überhaupt erst entdeckt?
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❗ Und warum sprechen wir so viel über FRÜHERKENNUNG, aber vergleichsweise wenig über DIE VERMEIDUNG VON KREBS?
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🔎 WENN DIE MEDIZIN IMMER GENAUER HINSCHAUT ...

Unsere Medizin verfügt heute über Untersuchungsmöglichkeiten, die noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar waren.

Mammografie, PSA-Tests, Ultraschall, CT, MRT und andere Verfahren können selbst kleinste Veränderungen sichtbar machen.

Auch Menschen, die keinerlei Beschwerden haben, werden im Rahmen von Früherkennungsprogrammen gezielt untersucht.

Das klingt zunächst nach einem uneingeschränkten Fortschritt.

Aber es gibt eine Kehrseite, über die erstaunlich wenig gesprochen wird.

⚠️ DAS PROBLEM DER ÜBERDIAGNOSEN
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Die medizinische Forschung weiß längst, dass nicht jeder entdeckte Tumor zwangsläufig zu einer gefährlichen Erkrankung wird.

Manche Tumoren wachsen extrem langsam. Andere bleiben über Jahre unverändert.

Ein Teil dieser Veränderungen hätte zu Lebzeiten der Betroffenen niemals Beschwerden verursacht.

Trotzdem werden sie entdeckt, als Krebs diagnostiziert und natürlich auch behandelt.

Dafür gibt es einen medizinischen Fachbegriff:

❗ÜBERDIAGNOSE❗
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Besonders gut untersucht ist dieses Phänomen beim Prostatakrebs, beim Brustkrebs und beim Schilddrüsenkrebs.
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Und das ist keineswegs eine belanglose Angelegenheit!

👉Denn eine Krebsdiagnose verändert das Leben eines Menschen.

❗Sie löst Ängste aus, führt zu weiteren Untersuchungen und möglicherweise zu Operationen, Bestrahlungen oder anderen Behandlungen.

👉Mit allen körperlichen und psychischen Folgen.

Dabei hätte ein Teil dieser Tumoren möglicherweise niemals Probleme verursacht.

Das Schwierige daran: Bei der Diagnose lässt sich häufig nicht zuverlässig vorhersagen, welche Tumoren gefährlich werden und welche nicht.

📊 MEHR KREBSDIAGNOSEN bedeuten nicht zwangsläufig mehr LEBENSBEDROHLICHE KREBSERKRANKUNGEN!

Wenn immer intensiver gesucht wird, können auch mehr Tumoren entdeckt werden, die früher unbemerkt geblieben wären.

Das kann die Zahl der registrierten Krebsdiagnosen erhöhen, ohne dass im gleichen Umfang mehr Menschen an lebensbedrohlichem Krebs erkranken.

Und selbstverständlich gibt es Früherkennungsuntersuchungen, die nachweislich Leben retten oder sogar Krebsvorstufen entfernen können.

Aber genau deshalb müssen wir differenzieren!

Entscheidend ist jedoch nicht allein, wie viele Tumoren gefunden werden.

Entscheidend ist, ob Menschen dadurch tatsächlich länger und gesünder leben.

🌿 UND WAS IST MIT DER ECHTEN KREBSPRÄVENTION?
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Hier wird es besonders interessant!

Denn nur wenige Tage vor der aktuellen Befragung veröffentlichte das DKFZ eine weitere Untersuchung.

Dafür wurden die Daten von fast 288.000 Menschen ausgewertet.

Das Ergebnis:

🔴 Menschen mit einem besonders GESUNDEN LEBENSSTIL hatten im Beobachtungszeitraum ein um 29 % NIEDRIGERES KREBSRISIKO als Menschen mit einem besonders ungünstigen Lebensstil!

Berücksichtigt wurden fünf Faktoren:

🥦 Gesunde Ernährung

🚶 Ausreichend Bewegung

⚖️ Gesundes Körpergewicht

🚭 Nichtrauchen

🍷 Wenig beziehungsweise kein Alkohol

Natürlich handelt es sich um eine Beobachtungsstudie. Sie beweist nicht, dass allein diese fünf Faktoren den gesamten Unterschied verursacht haben.

👉Aber sie bestätigt zahlreiche frühere Erkenntnisse über den Einfluss unserer Lebensweise auf das Krebsrisiko.

❗Und genau hier sollten wir meiner Meinung nach viel stärker ansetzen!

🔬 Was ist mit VITAMINEN und MIKRONÄHRSTOFFEN?
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Auch unsere Mikronährstoffversorgung gehört für mich zu einer umfassenden Betrachtung der Gesundheit.

Vitamin D beispielsweise ist an der Regulation von Zellwachstum, Zelldifferenzierung und Immunfunktionen beteiligt.

Auch andere Mikronährstoffe werden für zahlreiche Prozesse benötigt, die für die normale Zellfunktion und den Schutz vor oxidativen Schäden wichtig sind.

Allerdings muss man unterscheiden:

Dass ein Nährstoff wichtige biologische Funktionen erfüllt, bedeutet noch nicht, dass eine zusätzliche Einnahme Krebs verhindert.
👉Aber ein Körper kann eben nur dann komplett richtig funktionieren (inklusive der Abwehr), wenn auch alle nötigen "Betriebsstoffe" in ausreichender Menge vorhanden sind.

Gerade bei VITAMIN D gibt es interessante Forschungsergebnisse, die auf eine SCHUTZWIRKUNG hinweisen.

Eine GUTE VERSORGUNG ist daher eine der wirksamen PRÄVENTIONSMASSNAHMEN.
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💚 MEIN FAZIT:
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Wir leben in einer Zeit, in der die Medizin mit enormem technischem Aufwand nach Krankheiten sucht.

Wir entdecken immer kleinere Veränderungen und können immer früher Diagnosen stellen.

👉Das kann Leben retten.

Es kann aber auch dazu führen, dass Menschen zu Patienten werden, obwohl ihre entdeckte Veränderung ihnen niemals geschadet hätte.

Deshalb sollten wir endlich offener über Nutzen UND Risiken der Krebsfrüherkennung sprechen.

Und gleichzeitig viel mehr Aufmerksamkeit auf die Frage richten, wie wir das Entstehen von Krankheiten möglichst verhindern können.

Denn FRÜHERKENNUNG und PRÄVENTION sind nicht dasselbe!
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Früherkennung sucht nach einer bereits vorhandenen Erkrankung.

Echte Primärprävention versucht, ihre Entstehung zu verhindern.

‼️Und beides verdient eine ehrliche, wissenschaftlich fundierte Betrachtung.

❓WAS DENKT IHR?

Wird in unserem Gesundheitssystem zu viel Wert auf das Entdecken von Krankheiten und zu wenig auf deren Vermeidung gelegt?

Und wird eurer Meinung nach ausreichend über die Risiken von Überdiagnosen aufgeklärt?

Ich bin gespannt auf eure Meinungen!

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📚 WISSENSCHAFTLICHE QUELLEN

1️⃣ Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Oktober 2026

Krebsprävention: Diskrepanzen zwischen Wissen und Selbsteinschätzung.

Wissenschaftliche Veröffentlichung:
Gaisser A, Will U (2026).
Krebsprävention in der deutschen Bevölkerung.
Fachzeitschrift: Forum.

2️⃣ Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Oktober 2026

Gesunder Lebensstil – geringeres Krebsrisiko.

Wissenschaftliche Veröffentlichung:
Ding J und Kollegen (2026).
Healthy lifestyle and cancer risk: a pan-cancer analysis in the UK Biobank prospective cohort.
Fachzeitschrift: British Journal of Cancer.

3️⃣ Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Patienteninformationen zum Thema Überdiagnosen sowie zu Nutzen und Risiken von Krebsfrüherkennungsuntersuchungen.

4️⃣ Deutsches Krebsforschungszentrum – Krebsinformationsdienst

Fachinformationen zur Prostatakrebs-Früherkennung, zum PSA-Test und zum Risiko von Überdiagnosen.

13/10/2026

Magnesium – eines der bekanntesten Mineralstoffe - und doch so unbekannt!
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Viele verbinden Magnesium mit Muskelkrämpfen oder Sport.
Doch aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen zeigen ein deutlich umfassenderes Bild:

👉Magnesium wirkt tief im Nervensystem, beeinflusst unsere Stressverarbeitung, den Schlaf-Wach-Rhythmus und sogar entzündliche Prozesse im Körper.
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Was kaum bekannt ist:
🔹 Ein „normaler“ Magnesium-Blutwert schließt einen Mangel nicht zuverlässig aus.
🔹 Magnesium ist überwiegend intrazellulär gespeichert – und kann dort längst fehlen, während der Blutwert stabil bleibt.
🔹 Stress, innere Anspannung und mentale Belastung erhöhen den Magnesiumbedarf erheblich!!
🔹 Neue Studien zeigen Zusammenhänge mit Schlafqualität, innerer Unruhe und Regulationsfähigkeit des Nervensystems.
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Genau deshalb bleiben Magnesiummängel so oft unerkannt – und Symptome werden nicht damit in Verbindung gebracht.
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In meinem aktuellen Artikel habe ich diese weniger bekannten Fakten zusammengetragen, Studien eingeordnet und erklärt, warum Magnesium weit mehr ist als ein „Muskelmineral“.
👉 Wenn du Magnesium neu verstehen möchtest – jenseits von Mythen und pauschalen Empfehlungen – findest du den Artikel hier:
https://sylviapreuss.de/magnesiummangel-symptome.../

12/10/2026

Kollagen - bekannt und doch so unbekannt...
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Kollagen begegnet mir in meiner Arbeit ständig – und fast immer bleiben die gleichen Fragen zurück.
Was ist wirklich sinnvoll? Was ist Marketing? Und warum wirkt Kollagen bei manchen Menschen gut, bei anderen kaum?

Genau deshalb habe ich einen ausführlichen Artikel zum Thema Kollagen geschrieben. Nicht als Trendbeitrag, sondern als ruhige Einordnung. Ich beleuchte, welche Aufgaben Kollagen im Körper erfüllt, warum die eigene Kollagenbildung so entscheidend ist und weshalb Vitamin C dabei eine Schlüsselrolle spielt.

Außerdem erkläre ich, was es mit den verschiedenen
KOLLAGEN-TYPEN
auf sich hat, wie Angaben auf Produkten zu verstehen sind und warum die Molekülgröße (Dalton) ein wichtiger Hinweis auf Qualität und Bioverfügbarkeit sein kann.

Wenn du dir ein eigenes, fundiertes Bild machen möchtest – jenseits von Hype und Schlagworten – dann ist dieser Artikel genau dafür gedacht.

👉 https://sylviapreuss.de/kollagen-so-wichtig-fuer-haut-gelenke-darm-und-knochen/

🔴 NAHRUNGSERGÄNZUNG BEI KREBS – 40 % GERINGERES RISIKO, AN KREBS ZU STERBEN?--------------------------------------------...
11/10/2026

🔴 NAHRUNGSERGÄNZUNG BEI KREBS – 40 % GERINGERES RISIKO, AN KREBS ZU STERBEN?
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Eine im August 2026 veröffentlichte wissenschaftliche Untersuchung liefert bemerkenswerte Ergebnisse!

Menschen mit einer früheren Krebsdiagnose, die regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel einnahmen, hatten in dieser Studie ein deutlich geringeres Risiko, an Krebs zu sterben, als Menschen ohne entsprechende Einnahme.

❗Und das ist keineswegs eine kleine Untersuchung!

🔬 WAS WURDE UNTERSUCHT?
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Wissenschaftler werteten Daten von 2.494 Erwachsenen aus den USA aus, bei denen bereits eine Krebserkrankung diagnostiziert worden war.

Die Daten stammen aus der großen amerikanischen Gesundheits- und Ernährungsstudie NHANES.

✔️ 63 % der Teilnehmer nahmen regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel ein.

✔️ Die mittlere Beobachtungsdauer (Median) betrug 6,58 Jahre.

✔️ Insgesamt wurden 542 Todesfälle erfasst, davon 199 durch Krebs.

Die Forscher berücksichtigten unter anderem Alter, Geschlecht, Ernährung, Rauchen, Alkoholkonsum, Körpergewicht und bestimmte Vorerkrankungen.

📊 DIE ERGEBNISSE SIND BEMERKENSWERT!
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Nach statistischer Berücksichtigung der erfassten Einflussfaktoren zeigte sich:

➡️ Nahrungsergänzungsmittel insgesamt:
40 % geringeres relatives Risiko, an Krebs zu sterben (HR 0,60).
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➡️ Vitaminpräparate:
Ebenfalls 40 % geringeres relatives Risiko (HR 0,60).
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➡️ Mineralstoffpräparate:
31 % geringeres relatives Risiko (HR 0,69).
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Dabei handelt es sich um statistische Zusammenhänge, nicht um den Nachweis, dass die Präparate diese Unterschiede verursacht haben.

Interessant ist außerdem: Für die Gesamtsterblichkeit, also Todesfälle aller Ursachen zusammen, ergab sich nach vollständiger statistischer Anpassung kein eindeutiger Vorteil.

❗ WAS BEDEUTET DAS NUN?
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Zunächst einmal: Diese Studie beweist nicht, dass Nahrungsergänzungsmittel Krebs behandeln oder das Leben verlängern, das ist klar.

Denn es handelt sich um eine Beobachtungsstudie.

Menschen, die regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, können sich auch in anderen gesundheitlich relevanten Eigenschaften von Menschen unterscheiden, die keine Präparate verwenden.

Nicht alle diese Unterschiede lassen sich statistisch vollständig herausrechnen.

Außerdem wurde nicht nachgewiesen, welche einzelnen Vitamine oder Mineralstoffe für die Ergebnisse verantwortlich sein könnten.

🌿 WARUM IST DIE STUDIE TROTZDEM INTERESSANT?
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Weil sie eine wichtige Forschungsfrage aufwirft:

Welche Rolle könnte die gezielte Versorgung mit Mikronährstoffen bei Menschen spielen, die eine Krebserkrankung durchgemacht haben?
Und spinnen wir den Gedanken mal weiter: Welche Rolle spielt die Versorgung mit Mikronährstoffen bei GESUNDEN Menschen? Wie ist der Schutz vor schweren Erkrankungen, wenn dem Körper keine "Baustoffe" fehlen??
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Aber besonders bei Erkrankungen, die den Körper stark belasten, verdient der Ernährungs- und Mikronährstoffstatus große Aufmerksamkeit.

Dabei geht es jetzt nicht darum, eine Krebstherapie durch Nahrungsergänzungsmittel zu ersetzen.

Es geht um die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen eine individuell abgestimmte Versorgung zusätzlich hilfreich sein könnte.

Auch wichtig: Während einer laufenden Krebstherapie sind Nahrungsergänzungsmittel nicht grundsätzlich harmlos. Einzelne Präparate können die Wirkung von Krebsmedikamenten beeinflussen. Deshalb sollte ihre Einnahme mit dem behandelnden onkologischen Team abgestimmt werden.

💬 MEIN FAZIT
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Die Ergebnisse sind interessant genug, um weiter erforscht zu werden.

Besonders spannend finde ich, dass die statistischen Zusammenhänge sowohl für Vitamin- als auch für Mineralstoffpräparate beobachtet wurden.

Aber welche Stoffe, welche Dosierungen und welche Patientengruppen tatsächlich profitieren könnten, ist damit noch nicht geklärt.

Eine sorgfältige Mikronährstoffversorgung verdient auch in der Krebsnachsorge Aufmerksamkeit – ohne daraus voreilige Heilversprechen abzuleiten.

❓ Wie seht ihr das? Wird dem Thema Ernährung und Mikronährstoffversorgung in der Krebsnachsorge ausreichend Aufmerksamkeit geschenkt?
❓Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

📚 WISSENSCHAFTLICHE QUELLE
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Zhao D. et al. (2026)

„Dietary Supplement Use Is Associated with Lower Mortality Risk in United States Adults Diagnosed with Cancer“

The Journal of Nutrition, Band 156, Ausgabe 10, Artikel 101788.

Veröffentlicht am 17. August 2026.

Die Originalstudie ist frei zugänglich (Open Access) und kann über den englischen Titel in wissenschaftlichen Datenbanken wie PubMed gefunden werden.

MAGNESIUM IST NICHT GLEICH MAGNESIUM – ODER DOCH? 🤔---------------------------------------------------------------------...
09/10/2026

MAGNESIUM IST NICHT GLEICH MAGNESIUM – ODER DOCH? 🤔
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Citrat, Bisglycinat, Malat, Taurat, L-Threonat, Oxid …

Wer Magnesium kaufen möchte, steht inzwischen vor einem regelrechten Dschungel an verschiedenen Verbindungen.

Und natürlich hat angeblich jede davon ihre ganz besonderen Fähigkeiten:

🧠 die eine fürs Gehirn
💤 die nächste für den Schlaf
💪 eine für die Muskeln
❤️ eine fürs Herz
⚡ und natürlich noch eine für mehr Energie.

Aber ist das wirklich so eindeutig?

Ich habe meinen allerersten Blogartikel zu diesem Thema jetzt KOMPLETT ÜBERARBEITET – und dabei selbst noch einiges Interessantes gefunden.

Besonders spannend:

👉 MAGNESIUMOXID IST MÖGLICHERWEISE BESSER ALS SEIN RUF.
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Immer wieder liest man, Magnesiumoxid sei „minderwertig“ und würde praktisch gar nicht aufgenommen.

Ganz so einfach ist es nicht.

Magnesiumoxid enthält rund 60 % elementares Magnesium. Und gerade seine langsamere Auflösung könnte dazu führen, dass Magnesium zeitlich verzögert zur Verfügung steht.

Eine echte „Depotwirkung“ ist damit zwar noch nicht bewiesen – aber Magnesiumoxid pauschal als schlechte Magnesiumform abzutun, greift deutlich zu kurz.

Und genau deshalb kann Oxid auch in einem sinnvoll zusammengesetzten MAGNESIUMKOMPLEX durchaus seine Berechtigung haben.
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Apropos Komplex:

Nur weil auf einer Dose „7-fach“, „8-fach“ oder „10-fach Magnesium“ steht, ist das Präparat noch lange nicht besser. 😉

Entscheidend ist vielmehr:

🔹 Welche Verbindungen sind enthalten?
🔹 Wie viel ELEMENTARES Magnesium liefern sie?
🔹 In welchen Mengen sind die einzelnen Formen enthalten?
🔹 Und wie gut werden sie individuell vertragen?

Im neuen Artikel geht es außerdem ausführlich um:

✔ Magnesiumcitrat
✔ Magnesiumbisglycinat
✔ Magnesiummalat
✔ Magnesiumtaurat
✔ Magnesium-L-Threonat
✔ Magnesiumoxid
✔ Magnesiumchlorid
✔ Magnesiumorotat
✔ Magnesiumcarbonat
✔ Magnesiumlactat
✔ Magnesiumsulfat
✔ Magnesium über die Haut
✔ Histaminproblematik
✔ und natürlich Magnesiumkomplexe.

Besonders interessant fand ich auch die neueren Humanstudien zu Magnesium-L-Threonat und Bisglycinat.

🔎 DEN KOMPLETT ÜBERARBEITETEN ARTIKEL FINDEST DU AUF MEINER WEBSEITE.

Da Facebook mir momentan nur eine begrenzte Zahl externer Links erlaubt, kann ich den Link leider nicht direkt posten.

Gehe einfach auf meine Webseite und gib oben in der Suche

👉 MAGNESIUMARTEN
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ein. Dann findest du den Beitrag sofort.

Manchmal muss man eben kreativ werden, wenn Facebook nicht mitspielen will. 😄

☕ KAFFEE – GESÜNDER ALS SEIN RUF?---------------------------------------------„Trink nicht so viel Kaffee, das ist unges...
08/10/2026

☕ KAFFEE – GESÜNDER ALS SEIN RUF?
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„Trink nicht so viel Kaffee, das ist ungesund!“

Diesen Satz haben vermutlich viele von uns schon gehört.

Doch wenn man sich die wissenschaftlichen Daten anschaut, bekommt das alte Image vom ungesunden Kaffee inzwischen einige Risse. 😏

Denn regelmäßiger Kaffeekonsum wird in großen Beobachtungsstudien und Metaanalysen mit erstaunlich vielen positiven gesundheitlichen Effekten in Verbindung gebracht.

☕ TYP-2-DIABETES
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Eine große Metaanalyse mit mehr als 1,1 Millionen Teilnehmern fand einen deutlichen Zusammenhang:

Je höher der regelmäßige Kaffeekonsum, desto niedriger war das beobachtete Risiko für Typ-2-Diabetes.

Spannend: Dieser Zusammenhang zeigte sich nicht nur bei normalem, sondern auch bei entkoffeiniertem Kaffee.

Das spricht dafür, dass es nicht allein am Koffein liegen kann.

☕ DIE LEBER SCHEINT KAFFEE BESONDERS ZU MÖGEN
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Hier sind die Ergebnisse wirklich bemerkenswert.

In einer Metaanalyse waren zwei zusätzliche Tassen Kaffee täglich mit einem rund 44 % niedrigeren Risiko für Leberzirrhose verbunden.

Eine weitere große Auswertung fand bei zwei zusätzlichen Tassen täglich ein etwa 35 % niedrigeres Risiko für Leberzellkrebs.

Auch hier gilt natürlich: Das sind überwiegend Beobachtungsdaten – sie beweisen nicht, dass Kaffee die Ursache für das niedrigere Risiko ist.

☕ HERZ UND KREISLAUF
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Auch die Vorstellung, Kaffee sei grundsätzlich schlecht fürs Herz, lässt sich so pauschal nicht halten.

Eine große Übersichtsarbeit über zahlreiche Metaanalysen fand bei moderatem Kaffeekonsum sogar Zusammenhänge mit einer niedrigeren Herz-Kreislauf-Sterblichkeit.

Der günstigste Bereich lag bei vielen untersuchten Gesundheitsparametern ungefähr bei 3–4 Tassen täglich.

☕ PARKINSON
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Auch hier gibt es einen interessanten Zusammenhang.

In einer Metaanalyse war regelmäßiger Koffeinkonsum mit einem etwa 20 % niedrigeren Risiko verbunden, später an Parkinson zu erkranken.

☕ UND WARUM KÖNNTE KAFFEE DAS ALLES TUN?
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Kaffee ist eben nicht einfach nur „Wasser mit Koffein“.

Er enthält Hunderte biologisch aktive Substanzen – darunter Polyphenole wie Chlorogensäuren sowie weitere Pflanzenstoffe mit antioxidativen und entzündungsmodulierenden Eigenschaften.

Dass auch entkoffeinierter Kaffee in manchen Untersuchungen günstige Zusammenhänge zeigt, macht diesen Punkt besonders interessant.

ABER:

Mehr ist nicht automatisch besser.

Wer nach Kaffee Herzrasen, Unruhe oder Schlafprobleme bekommt, sollte diese Signale ernst nehmen. Auch die individuelle Geschwindigkeit des Koffeinabbaus unterscheidet sich erheblich.

Und eine Tasse Kaffee um 16 Uhr kann den Schlaf durchaus noch beeinflussen – selbst wenn man problemlos einschläft.

☕ MEIN FAZIT:
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Kaffee ist ganz offensichtlich sehr viel interessanter, als sein jahrzehntelang schlechtes Image vermuten lässt.

Und für Menschen, die ihn gut vertragen, spricht die bisherige Studienlage keineswegs dafür, dass die tägliche Tasse ein schlechtes Gewissen machen müsste.

Vielleicht sogar ganz im Gegenteil. 😉

Wie sieht es bei euch aus?

☕ Team Kaffee?
☕ Wie viele Tassen am Tag?
☕ Oder bekommt ihr schon nach einer Tasse Herzklopfen?

📚 QUELLEN / WEITERFÜHRENDE LITERATUR:
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• Poole R et al. Coffee consumption and health: umbrella review of meta-analyses of multiple health outcomes. BMJ, 2017.
• Ding M et al. Caffeinated and decaffeinated coffee consumption and risk of type 2 diabetes. Diabetes Care, 2014.
• Kennedy OJ et al. Systematic review with meta-analysis: coffee consumption and the risk of cirrhosis. Alimentary Pharmacology & Therapeutics, 2016.
• Kennedy OJ et al. Coffee, including caffeinated and decaffeinated coffee, and the risk of hepatocellular carcinoma. BMJ Open, 2017.
• Ren X, Chen JF. Caffeine and Parkinson's disease: multiple benefits and emerging mechanisms. Frontiers in Neuroscience, 2020.

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