Jüdische Musik- und Theaterwoche Dresden

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Jüdische Musik- und Theaterwoche Dresden Ein offener spannender Ort, um die jüdische Kultur zu entdecken und viel Neues selbst zu erleben.

Die Jüdische Musik- und Theaterwoche Dresden ist ein Ort der Begegnung, des Entdeckens und des Vergnügens. Es bietet die Möglichkeit, in den Schätzen einer in Europa fast vernichteten Kultur fündig zu werden und auch eine Anregung, mit anderen Kulturen in Berührung zu kommen. Unser Ziel ist es, die jüdische Kultur einem großen Kreis interessierter Menschen zugänglich machen und das jüdische Leben stärker in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

„Jüdische Woche erstmals mit Bildungsangeboten für Schulen“ – ein Artikel Evangelische Zeitung Lest im Artikel mehr über...
06/10/2026

„Jüdische Woche erstmals mit Bildungsangeboten für Schulen“ – ein Artikel Evangelische Zeitung

Lest im Artikel mehr über das vielseitige Programm der Jüdischen Woche Dresden 2026.

Das Leben ist wundervoll – und manchmal sogar erträglich. Deshalb gilt: Die Pausen, die sich zwischen all unseren großen...
26/09/2026

Das Leben ist wundervoll – und manchmal sogar erträglich. Deshalb gilt: Die Pausen, die sich zwischen all unseren großen menschlichen Problemen auftun, müssen wir gut nutzen: für all die kleinen Probleme. Mit sehr viel Glück finden wir dann vielleicht sogar kurz ein kleines bisschen Glück. So geht es uns allen, ob Juden, Nichtjuden oder irgendwas dazwischen. Bei den Juden und oft auch bei denjenigen dazwischen kommt eben noch der Antisemitismus hinzu, der Antijudaismus, der Antizionismus. Und dann auch noch der ganze Judenhass! Aber davon lassen wir uns nicht beirren. Wir können optimistisch bleiben, wenn auch nicht mehr lange. Also wünschen wir einander von Herzen: Schlamassel tov!

Zum jüdischen Leben und dem Leben im Allgemeinen zwischen Masel und Schlamassel werden in diesem Programm Töne angestimmt, die nicht zu wahr sind, um schön zu sein: Tatjana Davis bespielt virtuos die Klarinette in einem Spektrum von Klassik bis Klezmer, angereichert durch Loop-Variationen, Improvisationen und eigene Kompositionen. Alexander Estis liest aus seinen sprachakrobatischen Satiren, unter anderem aus »Am Anfang war Schmonzes«.

Tatjana Davis arbeitet als freischaffende Musikerin, Bühnenkünstlerin, Komponistin und Pädagogin in Dresden. Alexander Estis ist Schriftsteller, Kolumnist und Essayist. Seine Texte erscheinen unter anderem in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, in der Neuen Zürcher Zeitung, in der Süddeutschen Zeitung und in der ZEIT.

Mitwirkende
Text, Rezitation: Alexander Estis
Musik, Klarinette: Tatjana Davis

Ergänzungen / Hinweise
Pressezitate

»Alexander Estis ist ein großes jüdisches Geschenk für das Gedachte und Gelachte auf Deutsch.« (Dmitrij Kapitelman)

»Alexander Estis ist der Hohepriester des jüdischen Witzes.« (Lea Streisand)

»… einer der originellsten deutschen Prosaisten der Gegenwart …« (Frankfurter Allgemeine Zeitung über Alexander Estis)

Einer in Berlin lebenden Jüdin reicht’s. Sie beschließt, in drei Versuchen herauszufinden, ob und wie sie aufhören kann,...
25/09/2026

Einer in Berlin lebenden Jüdin reicht’s. Sie beschließt, in drei Versuchen herauszufinden, ob und wie sie aufhören kann, Jüdin zu sein. In ihrem Dokumentarfilm begleitet Michaela Kobsa-Mark ihren eigenen humorvollen, ehrlichen und zunehmend widersprüchlichen Versuch, eine »Goje« – also eine Nichtjüdin – zu werden. Dabei begegnet sie Gojs und Juden gleichermaßen und stößt auf Fragen, die größer sind als ihr Experiment: Wem gehört das Jüdischsein? Wer definiert es – die Deutschen oder die Juden? Und was passiert, wenn der Versuch, das Judentum hinter sich zu lassen, am Ende vielleicht jüdischer macht als je zuvor? Der Film blickt mit Witz, Nähe und großer Offenheit auf diasporische Identitäten in Deutschland, auf Minderheitenzugehörigkeit, Deutschsein und die Sehnsucht, sich selbst neu zu verorten. Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit der Regisseurin statt.

Michaela Kobsa-Mark ist eine amerikanisch-deutsch-österreichische Dokumentarfilmerin; ihre Arbeit verbindet ethnografische Praxis, partizipative Methoden, Humor und Intimität.

Mitwirkende
Regie, Produktion, Schnitt: Michaela Kobsa-Mark
DOP: Markus Ott, Amnon »Nono« Bikovsky
Set-Ton: Skye Macdonald
Sound Design: Perschya Chehrazi
Color Grading: Markus Ott
Produktionsassistenz: Wal Solon, Leyzer Ber, Lara Gottschalk
Dramaturgisches Feedback: Revan Sarikaya

Produktion / Kontext
Entstanden im Rahmen von LABA: A Laboratory for Jewish Culture Residency.

Ergänzungen / Hinweise
Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit der Regisseurin statt.

Jeden Tag werden wir eingeordnet: nach Sprache, Aussehen, Kleidung oder Herkunft. Wir passen in Schubladen, jedoch manch...
24/09/2026

Jeden Tag werden wir eingeordnet: nach Sprache, Aussehen, Kleidung oder Herkunft. Wir passen in Schubladen, jedoch manchmal auch nicht. ICH KOMME VON ist ein performatives Stück über Identität, Sichtbarkeit, Schubladendenken und die Frage, was wir voneinander wissen. Die Jugendlichen der Jugendkunstschule Dresden gehen in persönlichen Recherchen, Begegnungen und Gesprächen den Geschichten nach, die sie geprägt haben, und suchen nach jenen, die im Alltag kaum sichtbar sind. Dabei stoßen sie auf Leerstellen, Vorurteile und neue Perspektiven. Ausgangspunkt ist die Frage, warum jüdisches Leben im eigenen Alltag oft nicht sichtbar ist. Kennen wir überhaupt eine einzige Person, die jüdisch ist? Was sagt das über unsere Gesellschaft aus? Welche Bilder haben wir voneinander – und welche Geschichten fehlen? Ein künstlerischer Dialog aus jugendlicher Perspektive mit Sprache, Bewegung und theatralen Elementen. Eine Empfehlung für Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren.

Mitwirkende
Spieler*innen der Jugendkunstschule Dresden: Albert Dietrich, Finja Draheim, Elsa Jetter, Eleanor Langton, Aljoscha Löser, Juliette Löser, Ona Moesl, Arja Rückert, Magda Simang, Pauline Wendrock | Theaterpädagogik: Nicole Dietz, Melanie Lange | Bühnenbild und Kostüme: Helene Immel

Produktion / Kontext
Eine Produktion der Jugendkunstschule Dresden im Rahmen des Themenjahres TACHELES 2026 – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen, gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

Ergänzungen / Hinweise
Am 2. November findet die Vorstellung im Bürgerhaus Prohlis statt, Gamigstraße 26, 01239 Dresden. Für diese Veranstaltung wird um Voranmeldung von Schulklassen und die Ticketreservierung per E-Mail gebeten: [email protected]

Im Anschluss an beide Vormittagsvorstellungen findet ein Nachgespräch mit einigen Spieler*innen statt, zu dem die Schüler*innen herzlich eingeladen sind.

Ticketpreis für Schulklassen: 3 Euro pro Schüler*in (Begleitperson frei)

Jüdische Woche trifft Dresdner Lehrkräfte. 💬Wie lassen sich die Themen der Jüdischen Woche mit dem Unterricht verbinden?...
24/09/2026

Jüdische Woche trifft Dresdner Lehrkräfte. 💬

Wie lassen sich die Themen der Jüdischen Woche mit dem Unterricht verbinden? Welche Veranstaltung der Jüdischen Woche passt zu meiner Lerngruppe? Was erwartet meine Schülerinnen und Schüler dort?
Darüber möchten wir mit Dresdner Lehrkräften ins Gespräch kommen. Bei unserem digitalen Fachaustausch stellen wir die Bildungsangebote der Jüdischen Woche vor, geben Einblicke in ausgewählte künstlerische Arbeiten und beantworten alle Fragen.

📅 Dienstag, 6. Oktober 2026, 17 Uhr
💻 online (Einladungslink kommt per Mail)
🕔 45 Minuten

Mit dabei sind Marianne Steinhagen vom Vorstand der Jüdischen Woche, Programmkuratorin Valentina Marcenaro und Jörg Flachowsky (Moderation).

👉 Anmeldung einfach per Mail an bildung@jüdische-woche-dresden.de

wer bist du? wer bist du eigentlich? was machst du? was machst du hier? warum hier? warum jetzt? warum Deutschland? waru...
23/09/2026

wer bist du? wer bist du eigentlich? was machst du? was machst du hier? warum hier? warum jetzt? warum Deutschland? warum Ludwigsburg? warum hast du keinen russischen Akzent? warum klingt es eher nach einem hebräischen Akzent? deine Aussprache ist richtig gut. bist du alleine hergezogen? wo ist deine Familie? warum ziehen sie nicht auch einfach weg? wie geht’s dir damit? wie geht’s dir? ich frage dich. aber du musst mir nicht antworten. wenn du nicht willst. --- das Wetter zuhause. ein Wohnzimmerballett ist ein biografisches Projekt über Exil, Identität und Queerness – ein intimer Bühnenraum zwischen Erinnerung, Bewegung, Sprache und der Frage, was »zuhause« bedeuten kann, wenn der Ort selbst in Bewegung geraten ist.

Aleksandr Kapeliush ist Theaterregisseur und Performer. Geboren 1999 in St. Petersburg, studierte er in Moskau Regie an der Russischen Akademie für Theaterkunst GITIS. Mit Beginn des Ukraine-Kriegs verließ er Russland, zog zunächst nach Tel Aviv und später nach Deutschland, wo er sein Regiestudium an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg (ADK) fortsetzte. Kapeliush inszenierte das Stück im Rahmen seines Regie-Studiums an der ADK.

Mitwirkende
Text, Musik & Inszenierung: Aleksandr Kapeliush
Choreografische Beratung: Leonid Leontev
Sound: Dmitry Klenin
Besonderer Gast: Mathis Joa Braun
Stimme: Germaine Sollberger
Mentor: Thomas Zielinski
Künstlerische Direktion ADK: Ludger Engels
Technische Leitung ADK: Friedemann Klappert
Produktionsleitung ADK: Monika Schumm

Produktion / Kontext
Die Inszenierung von Aleksandr Kapeliush entstand im Rahmen seines Studiums an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg (ADK), in Kooperation mit der Filmakademie Baden-Württemberg.

DIE JÜDISCHE WOCHE DRESDEN ALS LERNORTDie Jüdische Woche Dresden versteht sich nicht nur als Kulturfestival, sondern auc...
22/09/2026

DIE JÜDISCHE WOCHE DRESDEN ALS LERNORT
Die Jüdische Woche Dresden versteht sich nicht nur als Kulturfestival, sondern auch als Ort des Lernens, der Begegnung und des Austauschs. Viele Veranstaltungen greifen Themen auf, die im Unterricht eine wichtige Rolle spielen: jüdisches Leben heute, Erinnerungskultur, Demokratie, Antisemitismus, Identität und gesellschaftliche Vielfalt.
Mit unserem Bildungsangebot möchten wir Lehrkräfte dabei unterstützen, diese Themen gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern aufzugreifen und den Festivalbesuch sinnvoll in den Unterricht einzubinden. Dafür entwickeln wir erstmals Materialien, Veranstaltungsimpulse und Formate speziell für Schulen in Dresden.

BILDUNGSANGEBOTE FÜR DRESDNER SCHULEN
Die Bildungsangebote der Jüdischen Woche verbinden kulturelle Erlebnisse mit schulischem Lernen. Ausgewählte Veranstaltungen werden durch kurze didaktische Hinweise, Lehrplanbezüge und Anregungen für die Vor- und Nachbereitung ergänzt. So entsteht ein niederschwelliger Zugang, der den Unterricht erweitert und den Festivalbesuch zum außerschulischen Lernort macht.
Unser Bildungspaket richtet sich insbesondere an Lehrkräfte der Fächer GESCHICHTE, ETHIK, GEMEINSCHAFTSKUNDE/ RECHTSERZIEHUNG/ WIRTSCHAFT (G/R/W) sowie EVANGELISCHE und KATHOLISCHE RELIGION. Darüber hinaus bieten zahlreiche Veranstaltungen unmittelbare Anknüpfungspunkte für den Unterricht in DEUTSCH, KUNST, MUSIK und DARSTELLENDEM SPIEL. Viele Angebote lassen sich außerdem fachübergreifend einsetzen und eröffnen Zugänge zu Themen wie Demokratie, Erinnerungskultur, Identität, kultureller Vielfalt und gesellschaftlichem Zusammenleben.

Auf unserer Homepage könnt ihr Material als PDF kostenlos downloaden.

MEET A JEW: BEGEGNUNGEN MIT JÜDISCHEM LEBEN HEUTE
Im Rahmen der Jüdischen Woche Dresden können Schulklassen an einer Begegnung mit Meet a Jew teilnehmen. Das bundesweite Dialogprojekt des Zentralrats der Juden in Deutschland ergänzt das Festivalprogramm um einen besonderen Bildungsbaustein. Die Begegnungen finden im Zeitraum der Jüdischen Woche und danach statt und werden individuell mit der Schule abgestimmt.

Auf unserer Homepage könnt ihr Material als PDF kostenlos downloaden.

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Wie entsteht eine Tora? Welche Materialien und Regeln gehören zu einer Schriftkultur, die seit Jahrtausenden Wissen bewa...
22/09/2026

Wie entsteht eine Tora? Welche Materialien und Regeln gehören zu einer Schriftkultur, die seit Jahrtausenden Wissen bewahrt, Gemeinschaft stiftet und Orientierung gibt? Während der Jüdischen Woche wird der Thomae-Pavillon am Societaetstheater zu einem öffentlichen Schreibort. Hier können Besucher*innen miterleben, wie nach den traditionellen Vorschriften jüdischer Schriftkultur an einer neuen, handgeschriebenen Sefer Tora für Dresden gearbeitet wird. Das Schreiben auf koscherem Pergament erfordert besondere Kenntnisse, große Sorgfalt und Konzentration. Jeder einzelne Buchstabe folgt festgelegten Regeln.

DIE EWIGE SCHRIFT – EINE TORA FÜR DRESDEN ist ein europaweit einmaliges Projekt, das von der Jüdischen Kultusgemeinde Dresden in Kooperation mit dem Stadtmuseum Dresden realisiert wird. Es zeigt die Entstehung einer handgeschriebenen Tora-Rolle (Sefer Tora) in einem gläsernen Pavillon auf dem Vorplatz des Stadtmuseums und an anderen Orten. Über einen Zeitraum von 18 Monaten schreibt eine ausgebildete Schreiberin (Soferet) öffentlich Buchstabe für Buchstabe. Das Projekt begann am 21. August 2025 und ist im Rahmen der Jüdischen Woche am Societaetstheater zu Gast. Es eröffnet die seltene Möglichkeit, diese rituelle und handwerkliche Praxis aus unmittelbarer Nähe kennenzulernen. Zugleich lädt es dazu ein, über die Bedeutung der Tora, die Weitergabe von Wissen und gelebtes jüdisches Leben in der Gegenwart ins Gespräch zu kommen.

Mitwirkende
Projektleitung, Kuratierung, Vortrag: Jahna Dahms | Öffentliches Schreiben: Liora Mendez

Produktion / Kontext
Das Projekt »Die ewige Schrift – Eine Tora für Dresden« wird von der Jüdischen Kultusgemeinde Dresden in Kooperation mit dem Stadtmuseum Dresden realisiert.

Ergänzungen / Hinweise
Öffentliche Schreibzeiten: Sonntag, 1. November, 12–16 Uhr, Montag, 2. November bis Donnerstag, 5. November, jeweils 16–18 Uhr.

Am Sonntag, 1. November, 14:00 Uhr stellt die Kuratorin Jahna Dahms das Schreibprojekt in einem Vortrag vor.

Seit vier Jahrzehnten begeistern THE KLEZMATICS ihr Publikum weltweit. Mit ihrem Jubiläumsalbum legen die Grammy-prämier...
22/09/2026

Seit vier Jahrzehnten begeistern THE KLEZMATICS ihr Publikum weltweit. Mit ihrem Jubiläumsalbum legen die Grammy-prämierten New Yorker einen musikalischen Aufruf zu Solidarität, Hoffnung und Widerstandskraft in einer zerrissenen Welt vor. Das Album antwortet auf die aktuellen Verwerfungen unserer Zeit mit Liedern zwischen Protest, Glauben und radikaler Lebensfreude. Tief geprägt durch die Erfahrung von Migration und im kollektiven Gedächtnis zerstreut lebender Gemeinschaften, fordern sie Würde ein, stiften Verbindung und betonen die Kraft gemeinschaftlicher Resilienz.

Seit ihrer Gründung 1986 im New Yorker East Village haben THE KLEZMATICS das weltweite Klezmer-Revival angeführt und dabei die jahrhundertealte jiddische Musiktradition mit einem progressiven und zeitgenössischen Ansatz erneuert. Sie stehen seit 40 Jahren für eine Musik, die kulturelles Gedächtnis, gesellschaftliche Haltung und künstlerische Offenheit verbindet. Ihr Album »We Were Made For These Times« greift auf eine lange Tradition des Widerstands zurück und vereint Lieder von Woody Guthrie, Holly Near, Dovid Edelstadt und Chaim Zhitlovsky mit neuen Kompositionen. Im Zentrum steht die Überzeugung, dass Freude, Gemeinschaft und Widerstand untrennbar zusammengehören – und dass Musik eines der kraftvollsten Mittel bleibt, Zukunft aktiv mitzugestalten.

Mitwirkende
Gesang, Akkordeon, Gitarre, Klavier: Lorin Sklamberg
Trompete, Klavier, Keyboard, Gesang: Frank London
Geige, Gesang: Lisa Gutkin
Klarinette, Saxophone, Kaval, Gesang: Matt Darriau
Bass, Tsimbl, Gesang: Paul Morrissett
Schlagzeug, Perkussio
Gesang: Richie Barshay

Produktion / Kontext
40th Anniversary Tour »We Were Made For These Times«

Ergänzungen / Hinweise
Pressezitate

»The Klezmatics aren’t just the best band in the klezmer vanguard; on a good night, they can rank among the greatest bands on the planet.« (Time Out New York)

»Catchy, pulse-quickening party tunes and heart-warming melodies — just try to watch them and not a) weep or b) stop yourself dancing.« (The Jewish Chronicle)

»Balanced groove, grief, and collective resilience.« (All About Jazz)

Adresse

Jüdische Musik/und Theaterwoche Dresden E. V. C/o HATiKVA E. V. Pulsnitzer Straße 10
Dresden
01099

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