DGVT Ausbildungszentrum Erlangen-Nürnberg

DGVT Ausbildungszentrum Erlangen-Nürnberg DGVT Ausbildungszentrum Erlangen-Nürnberg
💡PP- und KJP-Ausbildung, Weiterbildung PTW
🌱 5 Standorte in Erlangen und Nürnberg
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Herzlich Willkommen,
wir sind das DGVT Aus- und Weiterbildungszentrum Erlangen-Nürnberg und begleiten dich auf deinem Weg zum/r Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutIn sowie Psychologischen PsychotherapeutIn. Bewirb dich bei uns und beginne die spannendste Ausbildung deines Lebens. Wir freuen uns auf dich.

Ein Klavier im Therapieraum. 🎹Vielleicht erst einmal ungewöhnlich für eine psychotherapeutische Ambulanz und gleichzeiti...
29/05/2026

Ein Klavier im Therapieraum. 🎹

Vielleicht erst einmal ungewöhnlich für eine psychotherapeutische Ambulanz und gleichzeitig manchmal genau das richtige Medium.

Musik kann Zugang schaffen, wenn Worte schwerfallen. Sie kann beruhigen, Erinnerungen wecken oder Gefühle ausdrückbar machen.

Dass Musik dabei so viel in uns bewegt, zeigt auch die Forschung: Beim Musizieren und Musikhören werden emotionale, motorische und kognitive Netzwerke gleichzeitig aktiviert.

Musik ist deshalb oft mehr als Begleitung –
sie kann Teil therapeutischer Prozesse werden. 💛

Femizide verhindern – welche Rolle hat Psychotherapie?Femizide sind keine Einzelfälle. Allein 2023 wurden in Deutschland...
26/05/2026

Femizide verhindern – welche Rolle hat Psychotherapie?

Femizide sind keine Einzelfälle. Allein 2023 wurden in Deutschland 360 Frauen durch (Ex-)Partner getötet, bei 938 Tötungsversuchen.

Am 08. Juni findet der zweite Teil der Online-Veranstaltungsreihe der DGVT-Fachgruppe Frauen* statt. Im Fokus stehen diesmal konkrete Fragen für die psychotherapeutische Praxis:
– Wie können bedrohte und überlebende Frauen therapeutisch begleitet werden?
– Was brauchen Kinder, die Gewalt miterlebt haben?
– Welche Rolle spielt Täterarbeit?
– Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Aus- und Weiterbildung?

🗓️ 08. Juni 2026
🕕 18:00–20:15 Uhr
📍 Online

Die Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich an DGVT-Mitglieder.

Dgvt & dgvt-bv

Manchmal braucht es einfach einen Moment zum Innehalten.In unserer psychotherapeutischen Ambulanz gibt es jetzt einen ne...
22/05/2026

Manchmal braucht es einfach einen Moment zum Innehalten.

In unserer psychotherapeutischen Ambulanz gibt es jetzt einen neuen Raum dafür: unseren Snoezelen-Raum. Ein Ort zum Ankommen, Durchatmen und zur Ruhe kommen – mit einer Atmosphäre, die Entspannung und Erholung unterstützen kann.

Der Raum kann im Rahmen der Behandlung genutzt werden und bietet einen geschützten Rahmen, um kurz Abstand vom Alltag zu gewinnen.

Wir freuen uns sehr, dieses Angebot nun in unserer Ambulanz zu haben. ✨

EMDR wird zunehmend auch in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt und das nicht nur störungsspezifisch, son...
15/05/2026

EMDR wird zunehmend auch in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt und das nicht nur störungsspezifisch, sondern transdiagnostisch.

Das bedeutet: Statt einzelne Symptome isoliert zu betrachten, rückt die zugrunde liegende Verarbeitung belastender Erfahrungen in den Fokus. Gerade bei jungen Patient:innen, deren Symptome oft vielfältig und noch in Entwicklung sind, kann dieser Ansatz helfen, Zusammenhänge besser zu verstehen und therapeutisch gezielt zu arbeiten.

Ein spannender Perspektivwechsel für die Praxis – jenseits klassischer Störungsgrenzen.
(Literatur: https://shortlink.uk/1tzau)

Der „innere Schweinehund“ – ein alltagsnahes Bild für Selbstregulation aus der Praxis. 🐷🐶 In der Arbeit mit Kindern und ...
13/05/2026

Der „innere Schweinehund“ – ein alltagsnahes Bild für Selbstregulation aus der Praxis. 🐷🐶

In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen kann es hilfreich sein, innere Anteile sichtbar und greifbar zu machen. Dafür nutzt Marianne, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, das Bild des „inneren Schweinehundes“, der für Momente von Unlust und Impulsivität steht.

Als Mischung aus „Hund“ (impulsiv) und „Schwein“ (träge) bietet er einen alltagsnahen Zugang, um unterschiedliche Erlebensweisen zu benennen und zu verstehen. Im Fokus steht dabei nicht die Bekämpfung dieser Anteile, sondern ein bewusster Umgang mit ihnen: wahrnehmen, einordnen und Strategien entwickeln, um dennoch handlungsfähig zu bleiben.

Ein spielerischer Zugang zu einem zentralen Thema in der psychotherapeutischen Arbeit: Selbstregulation.

Femizide sind keine Einzelfälle. Allein 2023 wurden in Deutschland 360 Frauen durch (Ex-)Partner getötet, bei 938 Tötung...
11/05/2026

Femizide sind keine Einzelfälle. Allein 2023 wurden in Deutschland 360 Frauen durch (Ex-)Partner getötet, bei 938 Tötungsversuchen. Was bedeutet das für die psychotherapeutische und beratende Praxis? Welche Möglichkeiten gibt es, Risiken frühzeitig zu erkennen und Betroffene besser zu schützen?

In dieser zweiteiligen Online-Veranstaltung der DGVT-Fachgruppe Frauen* wird ein fundierter Einblick in die aktuelle Forschung gegeben und es werden konkrete Ansatzpunkte für die Praxis diskutiert:
– Studienlage zu Femiziden in Deutschland
– Instrumente zur Früherkennung
– Handlungsmöglichkeiten in Therapie und Beratung
– Perspektiven aus Praxis, Politik und Betroffenenarbeit

🗓️ 18. Mai 2026
🕕 18:00–20:15 Uhr
📍 Online

Die Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich an DGVT-Mitglieder.

👉 Anmeldung über den Link in unserer Bio

Potenzielle Prüfungsfrage: Wie erkläre ich Kindern Therapie?Die Vermittlung therapeutischer Prozesse ist besonders in de...
08/05/2026

Potenzielle Prüfungsfrage: Wie erkläre ich Kindern Therapie?

Die Vermittlung therapeutischer Prozesse ist besonders in der Arbeit mit Kindern zentral. Ein bewährter Zugang ist die Arbeit mit Metaphern, z. B. Therapie als Weg auf einen Berg.

Der Weg kann herausfordernd sein. Gemeinsam wird geschaut:
Welche Ressourcen sind im „Rucksack“?
Was unterstützt und was erschwert den Weg?

So lassen sich komplexe Prozesse entwicklungsangemessen und zugleich fachlich fundiert vermitteln.

Wie würdet ihr Kindern Therapie erklären? 💬

Psychische Belastungen im Kindes- und Jugendalter bleiben oft lange unerkannt und gleichzeitig ist die Hemmschwelle, Hil...
06/05/2026

Psychische Belastungen im Kindes- und Jugendalter bleiben oft lange unerkannt und gleichzeitig ist die Hemmschwelle, Hilfe zu suchen, noch immer hoch.

Das Infoportal ich bin alles setzt genau hier an:
Es bietet wissenschaftlich fundierte, verständliche Informationen zu Depression, Prävention und Behandlung – für Betroffene, Angehörige und Fachpersonen.

Besonders relevant für die Praxis:
Das Portal übersetzt evidenzbasierte Inhalte (u. a. aus S3-Leitlinien) in eine Sprache, die Kinder, Jugendliche und Eltern wirklich erreicht.

→ Eine wichtige Brücke zwischen Forschung, Versorgung und Lebensrealität.

Gerade angehende Psychotherapeut:innen stellt sich die Frage:
Wie können wir solche niedrigschwelligen Angebote in unsere Arbeit einbeziehen und Zugänge zu Hilfe erleichtern?

Mehr Infos unter: https://www.ich-bin-alles.de
bin.alles

Approbation geschafft – und jetzt?Der Übergang nach der Approbation bringt viele Fragen mit sich:Praxis oder Anstellung?...
04/05/2026

Approbation geschafft – und jetzt?

Der Übergang nach der Approbation bringt viele Fragen mit sich:
Praxis oder Anstellung? Kassensitz? Vereinbarkeit mit dem eigenen Leben?
Der Podcast „Lost in Approbation“ von Jeanine Narrog, veröffentlicht über den DGVT-BV, setzt genau hier an.

Als frisch approbierte Psychotherapeutin teilt sie ihre Erfahrungen und spricht mit verschiedenen Expert:innen über die nächsten Schritte im Berufsalltag.

Praxisnah, ehrlich und nah an den Fragen, die viele nach der Approbation beschäftigen.

🎧 Acht Folgen, die nach und nach erscheinen – ein hilfreicher Begleiter für diese Phase.

Digitale Medien & psychische GesundheitFür Kinder und Jugendliche sind digitale Medien fester Bestandteil des Alltags un...
01/05/2026

Digitale Medien & psychische Gesundheit
Für Kinder und Jugendliche sind digitale Medien fester Bestandteil des Alltags und gleichzeitig ein relevanter Faktor für ihr psychisches Erleben.

Studien zeigen: Eine intensive oder dysregulierte Nutzung kann mit Stress, Schlafproblemen sowie depressiven und Angstsymptomen zusammenhängen.
(https://shortlink.uk/1tyCq)

Gleichzeitig gilt:
Nicht die Nutzung an sich ist entscheidend, sondern das Wie, das Warum und der Kontext. Digitale Medien sind damit kein „Nebenthema“, sondern Teil der psychischen Realität junger Menschen.

Wie geht ihr in eurer Arbeit damit um? 💬

Adresse

Nägelsbachstraße 49c
Erlangen
91052

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