04/02/2022
Zunehmende Zulassungszahlen im Bereich der Mobilität von morgen sind auch im Sachverständigenbereich nicht unbekannt.
Die EU-Akademie Arbeit & Soziales ist als erster Fortbildungsanbieter auf dem Markt, die eine 6-Monatige Ausbildung für den Lehrgang zum „Sachverständigen für alternative Antriebe“ anbietet.
Neben den Grundsätzen der Sachverständigentätigkeit, sei es der rechtliche Aspekt bzw. die Schadensabwicklung, steht vor allem die Gefährdung bei Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen (Hybride, Plug-In-Hybride, Vollelektrische oder auch Wasserstoff-Fahrzeuge) im Vordergrund der Ausbildung.
Nimmt man sich das Wort „Gefährdung“ heraus, stellt sich die Frage – Was bedeutet das für den Sachverständigen? Bei den Fahrzeugen mit Hochvoltsystem kann es gerade bei verunfallten Fahrzeugen zu einem elektrischen Schlag oder Störlichtbogen kommen. Hierdurch kommen einige Fragen auf: Was muss der Sachverständige wissen, um das verunfallte Fahrzeug zu bewerten? Welchen Gefahren setzt er sich aus? Aber vor allem: Darf er an solchem Fahrzeug ohne die nötige Qualifizierung überhaupt arbeiten? Klare Antwort: Nein! Um an Fahrzeugen mit Hochvoltsystem anfallende Arbeiten zu beurteilen bzw. mögliche Gefährdungen zu erkennen muss auch der Sachverständige geeignete Schutzmaßnahmen ableiten können. Diese Informationen, Fertigkeiten und Fähigkeiten werden durch eine Qualifizierung in diesem Bereich durch die EU-Akademie Arbeit & Soziales vermittelt.
Neben dem Theorieunterricht über die Themen Arbeitssicherheit, Erste Hilfe, Haftpflicht- und Kaskoschäden oder dem Gutachtenaufbau (auszugsweise) liegt es der EU-Akademie Arbeit & Soziales am Herzen auch den praktischen Teil zu vermitteln. Hierzu zählt nicht nur die eigentliche Hauptaufgabe wie zum Beispiel die Gutachtenerstellung. Beispielsweise geht es auch darum, an Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen zu arbeiten und hierbei ein Gutachten zu erstellen.
Sie haben Interesse an der Ausbildung zum Sachverständigen für alternative Antriebe? Dann zögern Sie nicht, uns anzurufen. Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Kontakt: 02403 720 42-30
--- Lehrgang orientiert sich an der neuen DGUV-Information 209-093 (Qualifizierung für Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen, Stand August 2021) ---