Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung

Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung Das ZfTI ist ein wissenschaftliches Kompetenzzentrum zu Fragen der Migration und Einwandererintegrati Das ZfTI ist Institut an der Universität Duisburg-Essen.

Das Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI) wurde 1985 mit dem Ziel der Intensivierung der deutsch-türkischen Beziehungen gegründet. Seitdem hat es sich zu einem wichtigen wissenschaftlichen Kompetenzzentrum zu relevanten Entwicklungen in der Türkei sowie zu Fragen der Migration und Einwandererintegration entwickelt; und dies nicht nur mit Blick auf die deutsch-türkische Migrati

on. Die Aufgaben des ZfTI umfassen heute die deutsche, türkische und europäische Migrations- und Integrationsforschung, die Anregung und Vernetzung wissenschaftlicher Forschung mit der Türkei und die Förderung des Wissenschaftleraustauschs zwischen der Türkei und Deutschland. Das Institut ist eine Stiftung des Landes Nordrhein-Westfalen und genießt als NGO Konsultativstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC) der Vereinten Nationen.

Vom Anwerbeabkommen zum Generalkonsulat: Zwei Jubiläen, eine GeschichteAm 30. Oktober 1961 unterzeichneten die Bundesrep...
29/04/2026

Vom Anwerbeabkommen zum Generalkonsulat: Zwei Jubiläen, eine Geschichte

Am 30. Oktober 1961 unterzeichneten die Bundesrepublik Deutschland und die Republik Türkei das Anwerbeabkommen – ein nüchternes Verwaltungsdokument, das eine der folgenreichsten Migrationsgeschichten Europas in Gang setzte. Was als temporäre Arbeitsmigration geplant war, wurde zu einer dauerhaften gesellschaftlichen Transformation: Aus „Gastarbeitern" wurden Nachbarinnen und Nachbarn, Unternehmerinnen und Unternehmer, Abgeordnete, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – Menschen, die Deutschland mitgebaut und mitgeprägt haben.

65 Jahre nach dem Anwerbeabkommen und 60 Jahre nach der Gründung des Türkischen Generalkonsulats in Essen lud die Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI, Veranstaltungsorganisation: Programmbereich Transnationale Verbindungen Deutschland-Türkei) gemeinsam mit der Stiftung Zollverein und dem Generalkonsulat der Republik Türkei in Essen zu einem Symposium ein, das beide Jubiläen bewusst zusammendachte. Denn die Geschichte des Generalkonsulats und die Geschichte der türkischen Migration in Deutschland sind nicht voneinander zu trennen: Seit seiner Gründung 1966 war das Konsulat in Essen für Hunderttausende Menschen in der Region erste Anlaufstelle und institutionelle Begleiterin zugleich.

Am 27. April 2026 kamen im UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen – selbst ein Symbol für den industriellen Aufbau, an dem türkeistämmige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer maßgeblich beteiligt waren – Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um diese Geschichte zu würdigen und ihre Perspektiven zu diskutieren.

Eröffnet wurde das von Aslı Sevindim (MKJFGFI NRW) moderierte Symposium durch den wissenschaftlichen Leiter des ZfTI, Prof. Dr. Hacı-Halil Uslucan, Stefanie Reichart (Stiftung Zollverein), Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie Generalkonsul Taylan Özgür Aydın. In den Eröffnungsvorträgen sprachen Staatsministerin Serap Güler (Auswärtiges Amt), Ministerin Verena Schäffer (MKJFGFI NRW), Landtagsvizepräsident Rainer Schmeltzer und der türkische Botschafter Gökhan Turan. Sie alle würdigten die Leistungen türkeistämmiger Menschen in Deutschland und betonten ihren kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Beitrag sowie ihre selbstverständliche Zugehörigkeit zur deutschen Gesellschaft – verbunden mit dem klaren Appell, Diskriminierung konsequenter zu begegnen als auch grenzüberschreitender politischer Einflussnahme entgegenzutreten.

In verschiedenen Panels kamen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Migrationsforschung, kommunaler Integrationsarbeit, Politik und Wirtschaft zu zentralen Fragen zusammen: zur historischen Bedeutung des Anwerbeabkommens und der Rolle des Generalkonsulats ebenso wie zum politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beitrag türkeistämmiger Menschen in NRW heute. Dabei diskutierten u.a. die Eröffnungsredner*innen im ersten Panel miteinander, während Panel II Generalkonsul Taylan Özgür Aydın, Dr. Robert Fuchs (DOMID), Yunus Ulusoy (ZfTI) und Reyhan Güntürk (Kommunales Integrationszentrum Dortmund) vereinte. Panel III brachte Gönül Eğlence (MdL Grüne), Alexander Vogt (MdL SPD), Britta Oellers (MdL CDU) und Dr. Ilker Kavuk (VALEARA Unternehmensgruppe) zusammen.

Das Symposium hat gezeigt: Der 30. Oktober 1961 ist kein abgeschlossenes Kapitel. Er ist der Anfang einer Geschichte, die NRW und Deutschland bis heute prägt – und die es verdient, erinnert, erforscht und weitererzählt zu werden, mit all ihren Verletzungen, Hürden und Erfolgsgeschichten.

Foto: ZfTI
v. l. n. r. Prof. Dr. Hacı-Halil Uslucan (ZfTI), Generalkonsul Taylan Özgür Aydın, Yunus Ulusoy (ZfTI), Oberbürgermeister Thomas Kufen, Botschafter Gökhan Turan, Staatsministerin Serap Güler (Auswärtiges Amt), Aslı Sevindim (MKJFGFI NRW), Ministerin Verena Schäffer (MKJFGFI NRW), Rainer Schmeltzer (Erster Vizepräsident des Landtags NRW), Stefanie Reichart (Stiftung Zollverein), Dr. Ilker Kavuk (VALEARA Unternehmensgruppe), Generalkonsul Mehmet Özgün Arman

Policy Paper Nr. 14 erschienen: Arbeitsmarktpolitik für Geflüchtete und Ukrainer*innen – Zwischen Job-Turbo und Sparkurs...
29/04/2026

Policy Paper Nr. 14 erschienen: Arbeitsmarktpolitik für Geflüchtete und Ukrainer*innen – Zwischen Job-Turbo und Sparkurs

29.04.2026 - Wie gelingt die nachhaltige Integration von Geflüchteten in den deutschen Arbeitsmarkt – und welche Rolle spielt die aktuelle Sparpolitik dabei? Das neue Policy Paper Nr. 14 des ZfTI stellt zentrale Forschungsergebnisse zum Verständnis der Dynamik der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten vor und zeigt pragmatische Strategien zu deren Unterstützung auf.

Abrufbar unter: https://www.zfti.de/policypaper

Dortmund: Infos zu Studienangeboten in der TürkeiAm 9. und 10. Mai finden in Dortmund die Türkischen Hochschulinfotage s...
22/04/2026

Dortmund: Infos zu Studienangeboten in der Türkei

Am 9. und 10. Mai finden in Dortmund die Türkischen Hochschulinfotage statt, bei denen sich Studieninteressierte über Angebote staatlicher Universitäten aus verschiedenen Regionen Anatoliens informieren können. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung findet an beiden Tagen von 11.00 bis 16.00 Uhr im Türkischen Bildungszentrum Dortmund statt.

Essen/Dortmund, 27.04.2026 – Organisiert wird die Veranstaltung von der Bildungsabteilung des Generalkonsulats der Republik Türkei in Essen in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI).

Es beteiligen sich folgende Hochschulen: Alanya Alaaddin Keykubat-Universität (Antalya), Anadolu-Universität (Eskişehir), Erciyes-Universität (Kayseri), Fırat Universität (Elazığ), Hacettepe Universität (Ankara), Kırşehir Ahi Evran Universität (Kırşehir) sowie die Zonguldak Bülent Ecevit-Universität (Zonguldak). An diesen Universitäten absolvieren momentan rund 231.000 Studierende in der Türkei ein Präsenzstudium. Darüber hinaus ermöglichen die Fernstudiengänge der Anadolu-Universität rund 640.000 Studierenden eine akademische Ausbildung.

Ziel der Veranstaltung ist es, über Studienmöglichkeiten in der Türkei zu informieren und so auch einen Beitrag zur Deckung des wachsenden Bedarfs an qualifizierten Fachkräften in Deutschland und der Türkei zu leisten.

Transnationale Bildungschancen nutzen

Der Bildungsattaché der Republik Türkei in Essen, Sabri Yolcu, weist darauf hin, dass in Deutschland aufgrund begrenzter Studienplatzkapazitäten insbesondere in Fächern wie Medizin, Zahnmedizin und Veterinärmedizin viele leistungsstarke Abiturientinnen und Abiturienten trotz sehr guter Abschlussnoten keinen Studienplatz erhalten. „Die von den teilnehmenden Universitäten angebotenen Studienplätze, insbesondere im Gesundheitsbereich, stellen für viele junge Menschen eine wichtige Chance dar. Zugleich sind wir überzeugt, dass diese Veranstaltung auch denjenigen neue Perspektiven eröffnet, die aus unterschiedlichen Gründen bislang keinen Zugang zu einem Hochschulstudium gefunden haben. Wir laden alle Interessierten herzlich ein“, so Yolcu.

Er betont zudem, dass es sich bei sämtlichen teilnehmenden Hochschulen um staatliche Universitäten mit sehr niedrigen Studiengebühren handelt.

Enge akademische Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei

Das ZfTI hat die Aufgabe, den deutsch-türkischen Wissenschaftsaustausch zu stärken. „An diesem Ziel halten wir gerade in Zeiten von Renatoinalisierung, bedrohter gesellschaftlicher Offenheit und bedrohter grenzüberschreitender Zusammenarbeit fest und wollen die Chancen internationalen Austauschs weiter nutzen“, so Cem Şentürk, Programmleiter für Partizipation in Wirtschaft und Kommune am ZfTI. Şentürk verweist auf die große Tradition der akademischen Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland: 211 Hochschulen in Deutschland unterhalten mit 149 Hochschulen in der Türkei insgesamt rund 1.500 Kooperationsvereinbarungen.

JRF-Jahresbericht 2025 veröffentlicht13.04.2026 - Die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) hat ihren Jahresbericht ...
13/04/2026

JRF-Jahresbericht 2025 veröffentlicht

13.04.2026 - Die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) hat ihren Jahresbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht. Die Mitglieder der JRF, darunter auch das ZfTI, geben darin unter anderem spannende Einblicke in aktuelle Projekte. Der Bericht ist ab sofort unter folgendem Link verfügbar:

https://jrf.nrw/aktuelles/detail/jrf-jahresbericht-2025

02/04/2026

Das ZfTI in Essen sucht für das Projekt:

„MitStimmen“ – Systematische Ansprache unterrepräsentierter Wahlberechtigter im Vorfeld der NRW-Landtagswahl 2027

1 Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d)

mit Kenntnissen in Digitalkommunikation und Social Media
für eine befristete Teilzeittätigkeit (19,5 Stunden/Woche, 18 Monate).

Zur Stellenausschreibung:
https://www.zfti.de/stellenausschreibungen

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01/04/2026

Das ZfTI in Essen sucht für das Projekt:

„MitStimmen“ – Systematische Ansprache unterrepräsentierter Wahlberechtigter im Vorfeld der NRW-Landtagswahl 2027

3 Studentische Hilfskräfte (m/w/d)

mit guten Ortskenntnissen im Ruhrgebiet
für eine befristete Teilzeittätigkeit (19,5 Stunden/Woche, ca. 9 Monate).

Zur Stellenausschreibung:
https://www.zfti.de/stellenausschreibungen

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Delegationsbesuch der Türkisch-Deutschen Freundschaftsgruppe der Großen Nationalversammlung der Republik Türkei am ZfTIA...
01/04/2026

Delegationsbesuch der Türkisch-Deutschen Freundschaftsgruppe der Großen Nationalversammlung der Republik Türkei am ZfTI

Am 31. März 2026 begrüßte das ZfTI eine Delegation der Türkisch-Deutschen Freundschaftsgruppe der Großen Nationalversammlung der Türkei zu einem Besuch in Essen. Die Gruppe umfasste Abgeordnete verschiedener Parteien sowie die beiden Generalkonsule der Republik Türkei in Düsseldorf und Essen. Die Delegation hatte zuvor den Landtag NRW besucht und auf Wunsch des Generalkonsulats im Anschluss das ZfTI kennengelernt. Im Rahmen des Gesprächs wurden aktuelle Themen der deutsch-türkischen Beziehungen sowie Fragen der Migration und Integration erörtert.

Foto: ZfTI

*Vertreter*innen des ZfTI mit den Mitgliedern der Delegation und den Generalkonsuln der Republik Türkei in Düsseldorf und Essen.

PRESSEMITTEILUNGSelbständig nach der Flucht: ZfTI-Studie zeigt Herausforderungen für Gründer*innenEssen, 18.03.2026 – Fü...
18/03/2026

PRESSEMITTEILUNG
Selbständig nach der Flucht: ZfTI-Studie zeigt Herausforderungen für Gründer*innen

Essen, 18.03.2026 – Für viele Geflüchtete ist die Selbständigkeit ein wichtiger Weg in den Arbeitsmarkt. Doch dabei stehen Gründer*innen häufig vor strukturellen Hürden: Bürokratie, ein erschwerter Zugang zu Fördermitteln oder der Mangel an belastbaren Netzwerken.

Eine aktuelle Studie des Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI) untersucht die Herausforderungen von Geflüchteten bei Unternehmensgründungen. Grundlage sind die Erfahrungen aus dem Essener Modellprojekt START AB – Fachstelle für Information und Beratung von Gründungswilligen und Gründer*innen mit Fluchthintergrund (2022–2024). Im Rahmen des Projekts wurden in zwei Befragungen sowohl gründungswillige Personen als auch bereits selbstständige Unternehmer*innen mit Fluchthintergrund befragt.

Projektleiter Cem Şentürk kommt zu einem klaren Schluss: Bestehende Regelinstitutionen müssen langfristig geöffnet und migrationssensibel gemacht werden, um neue Zielgruppen effektiv zu erreichen. Spezifische Förderangebote können dabei unterstützen, sollten jedoch keine regulären Strukturen ersetzen. Bereits jetzt hat mehr als ein Viertel der Selbstständigen in Deutschland einen Migrationshintergrund.

„Nur durch migrationssensible Strukturen können Potenziale von Gründer*innen genutzt und stabile Unternehmensgründungen gesichert werden“, so Şentürk. Seine Studie sieht insbesondere im Bereich der Betriebsübernahmen bislang große ungenutzte Potenziale. Er betont: „Migrantisches Unternehmertum ist längst Realität – nun muss die Wirtschaftsförderung Schritt halten.“

Die Studie finden Sie hier: https://www.zfti.de/selbstandig-nach-der-flucht--studie-zeigt-herausforderungen-fur-grunder-innen

Jahresfeier der JRF 2026: Gestaltungsaufgabe Energiewende und geoökonomische Realität19.02.2026 - Am Montag, den 13. Apr...
19/02/2026

Jahresfeier der JRF 2026: Gestaltungsaufgabe Energiewende und geoökonomische Realität

19.02.2026 - Am Montag, den 13. April 2026, lädt die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) Mitglieder, Förderer, Partner, Freundinnen und Freunde sowie Interessierte zu ihrer Jahresfeier nach Düsseldorf ein.

Im Mittelpunkt stehen zwei Impulsvorträge, die Energie als zentrale Zukunftsfrage aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten: als multidimensionale Gestaltungsaufgabe für Energiewende und Klimaschutz – und als wirtschaftspolitische sowie geoökonomische Realität.

Der Vorstand blickt zudem auf das vergangene Jahr zurück. Das JRF-Kuratorium verleiht den JRF-Dissertationspreis 2026, bevor ein Science-Slam-Beitrag die Veranstaltung amüsant abrundet. Anschließend lädt ein Empfang zum Austausch, Vernetzen und Verweilen ein.

Der Eintritt ist frei. Teilnahme ausschließlich nach Anmeldung.

Weitere Informationen und Anmeldung:
https://jrf.nrw/veranstaltungen/detail/jahresfeier-2026

04/02/2026

Rita Süssmuth †

Das ZfTI trauert um Prof. Dr. Rita Süssmuth, die am 1. Februar 2026 in Neuss verstorben ist. Sie war eine enge Wegbegleiterin des ZfTI, insbesondere seit der von ihr 2000/2001 geleiteten „Unabhängigen Kommission Zuwanderung“, für die das ZfTI gutachterlich tätig war. Seit 2005 gehörte Frau Süssmuth dem ZfTI-Kuratorium an und hat sich in diesen Jahren zu einer unverzichtbaren Impulsgeberin für unsere Arbeit entwickelt. Nahe an den Menschen, um deren Lebenschancen es bei der Gestaltung von Integrationspolitik geht, verstand sie auf beeindruckende Weise, wissenschaftliche Expertise und politisches Engagement so zu verbinden, dass sie mit ihrer Mitarbeit im Kuratorium eine verlässliche Orientierung für unsere Arbeit bot. Nicht zuletzt hat sie sich auch im Rahmen ihres Engagements für unser Institut um den deutsch-türkischen Wissenschaftsaustausch verdient gemacht, um den sie sich auch ohne dies unschätzbare Verdienste erworben hat.

Wir werden ihr Engagement, ihre Expertise, ihre Zugewandtheit und ihre Freundlichkeit vermissen. Ihr Tod hinterlässt eine schwer zu schließende Lücke. Ihren Angehörigen gilt unser aufrichtiges Beileid.

Adresse

Altendorfer Str. 3a
Essen
45127

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