Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)

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📢  : KWI International & Thyssen@KWI Fellowships (2027)KWI invites applications for its 14th cohort of research fellowsh...
03/06/2026

📢 : KWI International & Thyssen@KWI Fellowships (2027)

KWI invites applications for its 14th cohort of research fellowships, running from 1 April to 30 September 2027!

Open to scholars in the humanities, cultural studies, and social sciences who have completed their PhD and have up to six years of postdoctoral experience (KWI International Fellowship), or those with established international research trajectories (Thyssen@KWI Fellowship).

🧑‍💻 Research Environment
Fellows will be provided with office space, access to the KWI library and digital resources, technical and administrative support, and integration into the institute’s research programme. The programme includes regular seminars and discussion forums, fostering interdisciplinary exchange among fellows and resident scholars.

⏱️ Deadline: 17 August 2026
ℹ️ Full call and application details: https://www.kulturwissenschaften.de/kwi-international-fellowship-programmes/

❗ : 17.06.2026 – „Die Kunst des roten Fadens“Vorträge und Gespräch mit Andrea Polaschegg und Matías Martínez, moderiert ...
03/06/2026

❗ : 17.06.2026 – „Die Kunst des roten Fadens“
Vorträge und Gespräch mit Andrea Polaschegg und Matías Martínez, moderiert von Roxanne Phillips

💬 „Leider fehlt der rote Faden!“ – egal, ob es um ein Buch, einen Theaterabend, einen Film oder auch einen Lebenslauf geht, die metaphorische Rede vom „roten Faden“ ist nie fern. Von seiner An- oder Abwesenheit, wird suggeriert, hängen die Kohärenz und Verständlichkeit eines Werkes ab. Kein Wunder also, dass Schreibratgeber unermüdlich erklären, wie rote Fäden einzubauen sind.

🧶 In zwei Kurzvorträgen mit anschließendem Gespräch spüren Andrea Polaschegg (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ) und Matías Martínez (Bergische Universität Wuppertal) der Denkfigur des roten Fadens aus literatur- und kulturwissenschaftlicher Perspektive kritisch nach. Was leistet die beständige Rede vom „roten Faden“ eigentlich genau – und was nicht?

ℹ️ https://www.kulturwissenschaften.de/veranstaltung/die-kunst-des-roten-fadens/

 : Das Podium „Recht unter Druck“ am 3. Juni mit den Juristinnen Samira Akbarian (Goethe-Universität Frankfurt) & Susann...
01/06/2026

: Das Podium „Recht unter Druck“ am 3. Juni mit den Juristinnen Samira Akbarian (Goethe-Universität Frankfurt) & Susanne Baer (Humboldt-Universität zu Berlin) kann krankheitsbedingt leider nicht stattfinden!

Die Veranstaltung wird voraussichtlich im WiSe 26/27 nachgeholt; den neuen Termin geben wir hier bekannt. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

ℹ️ https://www.kulturwissenschaften.de/veranstaltung/recht-unter-druck/

🎭   No 9:   2026. Anspruch und Wirklichkeit👥 In der neuesten Folge des KWI/Merkur Podcasts   sind die Hosts unter sich u...
01/06/2026

🎭 No 9: 2026. Anspruch und Wirklichkeit

👥 In der neuesten Folge des KWI/Merkur Podcasts sind die Hosts unter sich und sprechen anlässlich des Berliner Theatertreffens über die Lage der deutschen Sprechtheaterbühnen. Hier versammeln sich jährlich die bemerkenswertesten Inszenierungen des deutschsprachigen Raums – aber wie repräsentativ ist diese Auswahl wirklich?

Gemeinsam suchen die drei nach einer post-postdramatischen Ästhetik, sprechen über Stadttheater im Osten zwischen Überleben und überregionaler Strahlkraft, über das Besondere der Regiearbeit von Sebastian Hartmann, über Impulse von Florentina Holzinger und über eine freie Szene, die ästhetisch auf der Stelle tritt.

🎧 https://krumme-strasse.podigee.io/9-theatertreffen-2026-anspruch-und-wirklichkeit

Merkur. Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken
Theatertreffen

📣 Im Juni zu Gast auf dem  : Die Blogreihe „Soziologische Fiktionen“ mit Texten von Studierenden der Universität Tübinge...
28/05/2026

📣 Im Juni zu Gast auf dem : Die Blogreihe „Soziologische Fiktionen“ mit Texten von Studierenden der Universität Tübingen.

👨‍🏫Die Texte sind Ergebnis des Seminars „Soziologie und Literatur“, welches im SoSe 2025 vom Soziologen Sebastian J. Moser angeboten wurde. Die nun auf dem KWI-Blog präsentierten fiktiven Texte sind aus Forschung, Alltagserfahrungen und soziologischen Gedanken entstanden. Im Zentrum der Blogreihe stehen Geschichten des Alltags und Momente der Irritation, in denen soziale Ordnungen ins Wanken geraten. Die Reihe versteht sich als Einladung, Fiktionen als Form soziologischen Denkens ernst zu nehmen – und eigene Lesarten zu entwickeln.

⏰Jeweils montags wird eine Fiktion veröffentlicht, auf die mittwochs die von den Autor:innen verfasste soziologische Deutung folgt – dies soll Ihnen als Lesende die Gelegenheit bieten, über die Kommentarfunktion Ihre Lesart der Geschichte zur Diskussion zu stellen.

💬 Zur Blogreihe: https://blog.kulturwissenschaften.de/category/soziologische-fiktionen-sociological-fictions/

#1: „Soziologische Fiktionen“ von Initiator Sebastian J. Moser zum Auftakt der Reihe: 🔗 https://blog.kulturwissenschaften.de/soziologische-fiktionen/
#2: Interview mit Soziologin Ash Watson, ursprünglich erschienen bei Soziopolis: 🔗https://blog.kulturwissenschaften.de/soziologische-fiktionen/
#3: Keine Ruhe, Bro von Thore Kugolowski: 🔗 https://blog.kulturwissenschaften.de/keine-ruhe-bro/
#4: Exegese zu "Keine Ruhe, Bro" von Thore Kugolowski: 🔗 https://blog.kulturwissenschaften.de/exgese-zu-keine-ruhe-bro/

 : Leider müssen wir den Termin mit Samira Akbarian & Susanne Baer krankheitsbedingt verschieben. Die Diskussion soll im...
27/05/2026

: Leider müssen wir den Termin mit Samira Akbarian & Susanne Baer krankheitsbedingt verschieben. Die Diskussion soll im WS 26/27 nachgeholt werden.

: Am 03.06.2026 treffen sich mit Samira Akbarian (Goethe-Universität Frankfurt) und Susanne Baer (Humboldt-Universität zu Berlin) die juristisch versierten Autorinnen zweier auf den ersten Blick sehr unterschiedlicher Bücher zum Gespräch über in der Rechtsprechung.

Die ehemalige Verfassungsrichterin und HU-Professorin Susanne Baer führt uns in den Maschinenraum des obersten deutschen Gerichts und seines breiten Spektrums an Urteilen. Ihre Publikation „Rote Linien“ (Verlag Herder, 2025) dokumentiert und analysiert ihre persönliche teilnehmende Beobachtung der Praxis und Verfahren des Bundesverfassungsgerichts. 👉 https://www.herder.de/geschichte-politik/shop/p4/92238-rote-linien-klappenbroschur/

Ihre Frankfurter Kollegin Samira Akbarian widmet sich in ihrer Studie „Recht Brechen“ (Verlag C.H.Beck, 2024) dem spezifischen Problem des zivilen Ungehorsams und lotet mit dem gewaltlosen zivilen Ungehorsam eine Grauzone der Legalität aus, in der sich eine demokratisch wirksame Rechtsprechung gerade durch umstrittene Urteile bewährt. 👉 https://www.chbeck.de/akbarian-recht-brechen/product/37004677

👀 Alle Infos zur Veranstaltung: https://www.kulturwissenschaften.de/veranstaltung/recht-unter-druck/

 : Sh*tstorm, Trolling, Hate Speech…betrachtet Rupert Gaderer | Ruhr-Universität Bochum als Teil der „Reaktionsmaschine“...
26/05/2026

: Sh*tstorm, Trolling, Hate Speech…betrachtet Rupert Gaderer | Ruhr-Universität Bochum als Teil der „Reaktionsmaschine“ Social Media.

⚙️ Eine Reaktionsmaschine produziert Falschnachrichten, schürt Hass und bringt Menschen dazu, einander öffentlich anzugreifen. Unübersehbar haben sich soziale Medien bis in die hintersten Ecken unseres Lebens ausgebreitet und suggerieren dem Einzelnen eine unmittelbare Handlungsmacht, die sich als trügerisch erweist.

🤼 Was kann man den digitalen Streitwelten als Krisensymptom unserer Zeit entgegensetzen? Rupert Gaderer zeigt an literarischen Texten, Theaterarbeiten und essayistischen Interventionen, aber auch an Gerichtsprozessen, Ratgebern und Sh*tstorm-Simulationen, wie digitale Konflikte ästhetisch reflektiert, reproduziert oder kritisiert werden. Damit skizziert sein Buch nicht zuletzt ästhetische Strategien der Gegenwehr wider die destruktiven Dynamiken sozialer Medien – jenseits resignativer Klagen über die Verrohung der Debattenkultur.

🎤 Am 2.6.2026. stellt Rupert Gaderer im KWI-Gartensaal sein Buch vor und diskutiert mit Hanna Engelmeier (KWI).
ℹ️ https://www.kulturwissenschaften.de/veranstaltung/reaktionsmaschine/
👓 https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/reaktionsmaschine.html?lid=3

22/05/2026

: Langes Wochenende nutzen und bewerben!

Das KWI-Veranstaltungsteam sucht zum 1. September 2026 eine studentische Hilfskraft. Gesucht sind flexible Organisationstalente, die Einblicke in kulturwissenschaftliche Veranstaltungen & Netzwerke bekommen möchten.

🕔 12-19 h/Woche - flexible Arbeitszeiten

⏰ Bewerbungsfrist: 1. Juni 2026

ℹ️https://www.kulturwissenschaften.de/wp-content/uploads/2026/05/stellenangebot-shk-vm-2026-002.pdf

Adresse

Goethestraße 31
Essen
45128

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