15/10/2026
„Keine Demokratie, kein Frieden in Europa ist für die Ewigkeit.“ Mit dieser Aussage hat Viadrina-Sozialwissenschaftlerin Dr. Susann Worschech (KIU Competence Network Interdisciplinary Ukrainian Studies) eine der zentralen Erkenntnisse der dritten Viadrina Debate formuliert. Mit ARD-Korrespondent Vassili Golod und dem Publikum diskutierte sie darüber, was „Resilienz“ eigentlich bedeutet, wenn Krieg, Angriffe und Unsicherheit den Alltag bestimmen. Und was wir in Westeuropa von der ukrainischen Zivilgesellschaft lernen können, die sich auch unter schwierigsten Bedingungen für Demokratie und Mitbestimmung einsetzt.
„Die Antwort liegt auch bei jeder und jedem Einzelnen“, betonte Vassili Golod und ermutigte dazu, sich einzubringen und das Gespräch auch außerhalb der eigenen Blase zu suchen.
Zahlreiche Gäste diskutierten im Audimax mit und setzten die Gespräche noch lange nach Veranstaltungsende fort.
➡️ Mehr zur Debatte und den wichtigsten Erkenntnissen: https://www.europa-uni.de/de/universitaet/kommunikation/newsportal/2026/20261014-viadrina-debate-golod-worschech/index.html