DVPi Frankfurt

Anrufen Wegbeschreibung Website Kontaktieren Sie die Universität

DVPi Frankfurt Unser erfahrenes Dozententeam steht für Kompetenz pur. Seit mehr als 25 Jahren bilden wir erfolgreich Fahrlehrer aller Klassen aus.

DVPI | Die Fahrlehrer-Lehrer
DVPI Frankfurt

Die Fahrlehrerfachschule in Frankfurt am Main ist das Aus- und Weiterbildungszentrum für Fahrlehrer im Herzen des Rhein-Main-Gebietes. Das DVPI Frankfurt ist anerkannte Fahrlehrerausbildungsstätte, zertifizierter Bildungsträger, Meisterschule und Weiterbildungsanbieter. Darüber hinaus bieten wir alle Fahrlehrerweiterbildungen sowie weitere verkehrspädagogische Lehrgänge und Seminare an. Die Wurzeln des heutigen DVPI reichen zurück bis zum Deutschen Verkehrspädagogischen Institut mit Sitz in Urbach, das bereits 1964 die ersten Fahrlehrerfortbildungen in der Bundesrepublik Deutschland durchführte. Inzwischen ist das DVPI eine eingetragene Marke und Teil der 2023 gegründeten Education Group mit Sitz in Ludwigsburg. Zur heutigen DVPI-Gruppe gehören neben dem DVPI Frankfurt die Standorte Hamburg, Heilbronn, Mannheim, Nürnberg, Rendsburg und Würzburg.


__Impressum__

Firma: DVPI Fahrlehrerfachschule Frankfurt am Main GmbH
Geschäftsbezeichnung: Fahrlehrerausbildungsstätte
Adresse: Hugo-Junkers-Straße 3
60386 Frankfurt am Main

E-Mail: [email protected]
Web: http://www.dvpi-frankfurt.de

Tel: 069 / 76 800 60
Fax: 069 76 800 622

Vertretungsberechtigte: Bernd Brenner, Geschäftsführer
Für den Inhalt verantwortliche Person: Bernd Brenner

Berufsbezeichnung: Fahrlehrerausbildungsstätte
Mitgliedsstaat der Verleihung der Berufsbezeichnung: Deutschland
Aufsichtsbehörde: Regierungspräsidium Darmstadt
Gesetze, die die Ausübung des Berufes regeln: FahrlG, DV-FahrlG
Link zu den Gesetzen: http://www.gesetze-im-internet.de

Handelsregister-, Vereinsregister-, Partnerschaftsregister- oder Genossenschaftsregister-Gericht: Handelsregister Frankfurt am Main
Registernummer: HRB 46417

UID-Nummer oder Wirtschafts-Identifikationsnummer: DE355214058

07/10/2026

Bundesverkehrsminister Steffen Bilger äußert sich zur Führerscheinreform

Im aktuellen Interview spricht Bundesverkehrsminister Steffen Bilger über die geplante Führerscheinreform und darüber, wie die Ausbildung künftig günstiger und moderner werden soll.

Dabei geht es unter anderem um digitale Ausbildungsanteile, mögliche Veränderungen bei den vorgeschriebenen Ausbildungsinhalten und die Frage, wie stark sich die Kosten für Fahrschüler tatsächlich reduzieren lassen.

Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Diskussion ist interessant, wie Bilger die Reform einordnet und welche Ziele die Bundesregierung damit verfolgt.

🎥 Der Teil zur Führerscheinreform beginnt im Video ab ca. Minute 20.

Den aktuellen Stand der Reform und unsere Einordnung findet ihr fortlaufend unter www.fahrschulreform.de

BERLIN 05.10.2026FAHRSCHULREFORM: DIE ANHÖRUNG IM VERKEHRSAUSSCHUSSNachdem der Bundestag den Gesetzentwurf zur Änderung ...
05/10/2026

BERLIN 05.10.2026
FAHRSCHULREFORM: DIE ANHÖRUNG IM VERKEHRSAUSSCHUSS

Nachdem der Bundestag den Gesetzentwurf zur Änderung des Fahrlehrergesetzes am 24. September 2026 in erster Lesung beraten und an den Verkehrsausschuss überwiesen hatte, fand dort heute die öffentliche Anhörung statt.

Geladen waren acht Sachverständige aus Fahrschulwesen, Wissenschaft, Automobilclubs und Transportwirtschaft. Die Stimmung war überwiegend sachlich, bei den Themen Fahrpraxis unter privater Anleitung, digitaler Theorieunterricht und Zukunft der Fahrschulstrukturen wurden die Gegensätze jedoch deutlich.

Insgesamt bestand weitgehend Einigkeit darüber, dass die Fahrausbildung modernisiert, entbürokratisiert und bezahlbarer werden muss. Umstritten blieb, ob die vorgeschlagenen Maßnahmen tatsächlich Kosten senken und gleichzeitig die Ausbildungsqualität und Verkehrssicherheit erhalten.

Die Positionen in Kurzform:

• Ulrich Chiellino vom ADAC unterstützte die Reform deutlich. Er sieht in der privaten Fahrpraxis vor der Prüfung eine Möglichkeit, die Fahrerfahrung zu erhöhen und Kosten zu senken. Den Begriff „Laienausbildung“ lehnte er ab, da die eigentliche Ausbildung weiterhin in der Fahrschule stattfinde.

• Andreas Dietrich, Fahrlehrer und Fahrschulinhaber, warnte sehr deutlich vor einer Abwertung der professionellen Fahrlehrerschaft. Private Übungsfahrten nach nur wenigen Fahrstunden und eine rein digitale Theorieausbildung gefährdeten aus seiner Sicht Ausbildungsqualität und Verkehrssicherheit.

• Prof. Dr. Dirk Engelhardt vom BGL begrüßte die Reform vor allem mit Blick auf den Mangel an Berufskraftfahrern. Er forderte weitere Vereinfachungen bei den Klassen C und CE sowie eine stärkere Verbindung von Fahrerlaubnisausbildung und Berufskraftfahrerqualifikation.

• Claudia Maria Ewers-Lauer von der Deutschen Fahrlehrer-Akademie befürwortete eine Modernisierung, betonte aber die Bedeutung persönlicher Lernbegleitung. Regelwissen könne digital vermittelt werden; Gefahrenbewusstsein, Haltung und Selbstreflexion benötigten jedoch weiterhin pädagogisch begleitete und interaktive Lernformen.

• DirProf. Dr. Ingo Koßmann von der BASt unterstützte den Entwurf sehr deutlich. Er hob die Wahlfreiheit bei den Lernformen, die stärkere Kompetenzorientierung und die geplante Feststellung der Prüfungsreife hervor. Von der privaten Fahrpraxis erwartet er mehr Erfahrung und mögliche Einsparungen.

• Jürgen Kopp von der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände unterstützte Modernisierung und Digitalisierung grundsätzlich, forderte aber eine verbindliche Fahrschulbindung, einen Präsenzanteil und nachvollziehbare Lernstandskontrollen. Er warnte außerdem vor einer Kostenverlagerung auf die Familien, Plattformmodellen und einer Ausdünnung der Fahrschulversorgung.

• Tom Gerhard Tiessen von der A&G Fahrschul-Akademie begrüßte unter anderem einen vereinfachten Fragenkatalog, Bürokratieabbau und mehr Kompetenzorientierung. Kritisch bewertete er die vollständige Digitalisierung, private Übungsfahrten nach wenigen Stunden, den Wegfall von Standortvorgaben und mögliche Fehlanreize durch das Transparenzregister.

• Marc-Philipp Waschke-Deden vom ACE nahm eine vermittelnde Position ein. Er unterstützte Digitalisierung und die Erprobung privater Übungsfahrten, verlangte aber verbindliche Kompetenzchecks, interaktive Lernangebote und eine frühzeitige Evaluation. Zusätzlich schlug er ein einkommensabhängiges Führerschein-BAföG vor.

Der zentrale Konflikt der Anhörung lässt sich damit relativ knapp zusammenfassen: ADAC, BASt und BGL bewerteten die Reform überwiegend positiv. Die Vertreterinnen und Vertreter aus Fahrschulpraxis und Fahrlehrerverbänden unterstützten zwar einzelne Reformelemente, warnten aber vor einem Verlust professioneller Ausbildungsstandards. Der ACE befürwortete die Reform unter der Voraussetzung verbindlicher Qualitäts- und Sicherheitsvorgaben.

Wie geht es weiter?

Der Verkehrsausschuss wertet nun die Anhörung und die schriftlichen Stellungnahmen aus. Auf dieser Grundlage können Änderungen am Gesetzentwurf beraten und eine Beschlussempfehlung für den Bundestag erarbeitet werden. Anschließend folgen die zweite und dritte Lesung im Bundestag.

Viele für die Praxis entscheidende Einzelheiten werden zudem erst in den begleitenden Verordnungen festgelegt. Dazu gehören insbesondere die Voraussetzungen für die Fahrpraxis unter privater Anleitung, die Anforderungen an Begleitpersonen, Kompetenzfeststellungen, Versicherungsfragen und mögliche Beschränkungen.

Die Reform ist damit noch nicht beschlossen – und ihre endgültige Ausgestaltung weiterhin offen.

Wer die vollständige Anhörung als Aufzeichnung ansehen oder die im Vorfeld eingereichten schriftlichen Stellungnahmen der Sachverständigen nachlesen möchte, findet beides auf der Seite des Deutschen Bundestages:

https://www.bundestag.de/ausschuesse/verkehr/sitzungen/1215508-1215508

Aufzeichnung der Anhörung und schriftliche Stellungnahmen

⏰ Deine Chance wartet – noch bis morgen um 23:59 Uhr!Mit der Initiative „Wir fördern die Zukunft.“ unterstützen wir Ausb...
04/10/2026

⏰ Deine Chance wartet – noch bis morgen um 23:59 Uhr!

Mit der Initiative „Wir fördern die Zukunft.“ unterstützen wir Ausbildungsfahrschulen bei der Aus- und Weiterbildung ihres Teams.

Beantworte unseren kurzen Fragebogen und sichere dir die Chance auf einen von insgesamt 57 Preisen:

🔴 3 × 2.000 € DVPI-Bildungsgutschein
🔴 4 × 1.000 € DVPI-Bildungsgutschein
🔴 50 × eine Tagesfortbildung

Teilnehmen kannst du noch bis morgen, den 5. Oktober, um 23:59 Uhr.

👉 Teilnahme unter:
www.wir-foerdern-die-zukunft.de

🎉 57 × GEWINNEN – wir fördern die Zukunft!Fahrlehrernachwuchs sichern, Aus- und Weiterbildung unterstützen und gemeinsam...
27/09/2026

🎉 57 × GEWINNEN – wir fördern die Zukunft!

Fahrlehrernachwuchs sichern, Aus- und Weiterbildung unterstützen und gemeinsam die Zukunft unserer Branche gestalten – genau dafür steht unsere Initiative „Wir fördern die Zukunft.“

Und wir fördern ganz konkret:
🏆 3 × 2.000 € DVPI-Bildungsgutschein
🏆 4 × 1.000 € DVPI-Bildungsgutschein
🎓 50 × eine Tagesfortbildung

Das Gewinnspiel richtet sich an Fahrschulinhaber und verantwortliche Leiter. Die Teilnahme ist kostenlos und dauert nur etwa 2 Minuten.

👉 Jetzt teilnehmen und Gewinnchance sichern:
www.wir-foerdern-die-zukunft.de
⏰ Teilnahmeschluss ist Montag, der 5. Oktober 2026, um 23:59 Uhr.

DVPI - Die Fahrlehrer-Lehrer
| DVPi Frankfurt
| VPZ - Verkehrspädagogisches Zentrum Freiburg GmbH
| DVPi Hamburg
| DVPI Fahrlehrerbildungszentrum Heilbronn GmbH
| DVPI Fahrlehrerbildungszentrum Mannheim GmbH
| VM Verkehrsinstitut München
| Verkehrsinstitut Schielein GmbH - Fahrlehrerausbildungsstätte | VerkehrsKolleg Saarbrücken
| DVPI Schleswig-Holstein
| DVPI Würzburg

Gewinnspiel für Fahrschulinhaber und verantwortliche Leiter: 3 × 2.000 €, 4 × 1.000 € und 50 Tagesfortbildungen. Teilnahme bis 05.10.2026.

BUNDESTAG 24.09.2026: Gesetzentwurf „zur Änderung des Fahrlehrergesetzes und anderer straßenverkehrsrechtlicher Gesetze“...
24/09/2026

BUNDESTAG 24.09.2026: Gesetzentwurf „zur Änderung des Fahrlehrergesetzes und anderer straßenverkehrsrechtlicher Gesetze“

Liveübertragung: Donnerstag, 24. September, 22.15 Uhr

https://www.bundestag.de

13/09/2026

Fahranfänger sind zunehmend Aggressionen ausgesetzt, berichten ihre Lehrer. Immer wieder kommt es deshalb zu gefährlichen Situationen. Woher rührt die Wut?

„Bedrängt, beschimpft, angehupt – die absurde Wut auf Fahrschüler“: Ein aktueller Artikel, veröffentlicht am 11. Septemb...
13/09/2026

„Bedrängt, beschimpft, angehupt – die absurde Wut auf Fahrschüler“: Ein aktueller Artikel, veröffentlicht am 11. September 2026 online bei DER SPIEGEL, beschreibt, wie Fahrschülerinnen und Fahrschüler sowie ihre Lehrkräfte angehupt, bedrängt, beschimpft und riskant überholt werden. Fahrlehrkräfte berichten, dass solche Vorfälle spürbar zugenommen hätten und die Lernenden erheblich unter Druck setzten.

Der Beitrag ordnet diese Erfahrungen in eine insgesamt aggressiver gewordene Verkehrskultur ein. Zeitdruck und Stress gelten als zentrale Ursachen. Zugleich wird deutlich, warum Fahrlehrkräfte das geplante private Üben mit Angehörigen kritisch sehen – gerade in gefährlichen Situationen fehlt dort die professionelle Eingriffsmöglichkeit.

👉 Zum Artikel:
https://www.spiegel.de/mobilitaet/auto/fuehrerschein-bedraengt-beschimpft-angehupt-die-absurde-wut-auf-fahrschueler-a-16209461-1d1e-4c44-9aa3-197be4b9b4a7

Hinweis: Der Artikel ist Teil des kostenpflichtigen Angebots SPIEGEL+.

12/09/2026

🚨 LETZTER AUFRUF FÜR MALLORCA 2026!

Jetzt die letzten sicheren Hotelplätze im Komplettpaket sichern!

Wer unsere exklusive DVPI-Fahrlehrerfortbildung auf Mallorca gemeinsam mit Hotel und Katamaran-Ausfahrt buchen möchte, hat nur noch bis Sonntag, 13. September 2026, um 23:59 Uhr Zeit.

Am Montag müssen wir dem Hotel die verbindliche Teilnehmerliste übermitteln. Danach sind Buchungen nur noch auf Anfrage möglich. Die Teilnahme an der Fortbildung und der Katamaran-Ausfahrt kann – sofern noch verfügbar – weiterhin gebucht werden. Um das Hotel müssen sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann jedoch selbst kümmern.

📍 Mallorca
📅 12. bis 15. Oktober 2026
🎓 Fahrlehrerfortbildung und Austausch zur Reform

Unser diesjähriges Programm steht fest – und die Reform der Fahrausbildung wird dabei aus verschiedenen Perspektiven betrachtet: politisch und rechtlich, unternehmerisch, persönlich und pädagogisch.

⛵ Montag, 12. Oktober: Gemeinsam ankommen
Nach der Anreise geht es mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern hinaus aufs Meer. Bei unserer gemeinsamen Katamaran-Ausfahrt lassen wir den Alltag für einige Stunden hinter uns, lernen uns kennen, tauschen uns aus und essen gemeinsam. Wenn das Wetter mitspielt, bleibt natürlich auch Zeit für einen Sprung ins offene Meer.

⚖️ Dienstag, 13. Oktober: Reform und Mindset
Zum Auftakt des fachlichen Programms beleuchten Markus Dill vom DVPI Frankfurt und Jörg-Michael Satz, Präsident von MOVING, den bisherigen Verlauf sowie den aktuellen politischen und rechtlichen Stand der Fahrschulreform.
Anschließend zeigt Christian Lottermann – Fahrschulunternehmer, Mental- und Emotionscoach sowie Lehrtrainer – wie das richtige Mindset dabei helfen kann, mit Veränderungen, Unsicherheiten und den bevorstehenden Herausforderungen souverän umzugehen.

📊 Mittwoch, 14. Oktober: Betriebswirtschaftliche Zukunft der Fahrschulen
Sascha Fiek und Markus Dill widmen sich einen ganzen Tag lang den betriebswirtschaftlichen Auswirkungen der Reform.
Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern analysieren sie unter anderem:

Was bedeutet die Reform für die wirtschaftliche Zukunft der Fahrschulen? Welche Veränderungen könnten auf bestehende Geschäftsmodelle zukommen? Wo entstehen Risiken – und wo möglicherweise neue Chancen? Wie können sich Fahrschulen bereits heute strategisch auf unterschiedliche Szenarien vorbereiten?

🎓 Donnerstag, 15. Oktober: Pädagogische Herausforderungen und gemeinsame Diskussion

Am letzten Veranstaltungstag stellt Andrea Tacht vom DVPI Frankfurt, studierte Sozialpädagogin und erfahrene Fahrlehrerin, die pädagogischen Aspekte und Herausforderungen vor, welche die geplante neue Ausbildung mit sich bringen könnte.

Zum Abschluss findet eine gemeinsame Podiumsdiskussion statt. Dabei werden die politischen, rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und pädagogischen Aspekte der Reform zusammengeführt, offene Fragen diskutiert und unterschiedliche Einschätzungen ausgetauscht.

Neben den bereits genannten Referenten werden weitere Vertreter unserer Institute vor Ort sein:
Bernd Brenner vom DVPI Frankfurt, Jürgen Schielein vom Verkehrsinstitut Schielein in Nürnberg, Markus Bernhardt vom DVPI Heilbronn, Gerhard Bücher und Reiner Scherer vom VerkehrsKolleg Saarbrücken, Martin Hunger und Harald Bayer vom VM Verkehrsinstitut München, Tim Wetjen vom DVPI Rendsburg sowie Kirsten Saker vom DVPI Hamburg.
Darüber hinaus freuen wir uns, auch Vertreter unserer diesjährigen Unterstützer und Sponsoren auf Mallorca begrüßen zu dürfen.

Im Mittelpunkt stehen damit nicht nur die eigentliche Fahrlehrerfortbildung und die Wissensvermittlung. Ebenso wichtig ist uns der persönliche und offene Austausch auf Augenhöhe zwischen Fahrschulunternehmern, Fahrlehrern, Branchenvertretern, Referenten und den beteiligten Instituten.
Es geht um die Reform – vor allem aber um die Frage, wie Fahrschulen ihre pädagogische und betriebswirtschaftliche Zukunft aktiv gestalten können.

👉 Nutzt jetzt die letzte sichere Buchungsmöglichkeit für das Komplettpaket mit Hotel!

Anmeldung und weitere Informationen:
https://mallorca.dvpi.de

Adresse

Hugo-Junkers-Straße 3
Frankfurt
65933

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 15:00
Dienstag 08:00 - 15:00
Mittwoch 07:00 - 15:00
Donnerstag 08:00 - 15:00
Freitag 08:00 - 13:00

Telefon

+49697680060

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn DVPi Frankfurt etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kontaktieren Sie Die Universität

Nachricht an DVPi Frankfurt senden:

Verknüpfungen

Teilen