Burschenschaft Teutonia Freiburg

Burschenschaft Teutonia Freiburg Gegründet 1851 • Älteste Burschenschaft am Ort • Mitglied der Allgemeinen Deutschen Burschenschaft • Voran und Beharrlich f.

Freiheit-Ehre-Vaterland! • Studium mit Mehrwert

Traditionell waren wir vor Semesterbeginn mal wieder mit unserer lieben  auf der wunderschönen Friedrich-Zickermann-Hütt...
26/10/2025

Traditionell waren wir vor Semesterbeginn mal wieder mit unserer lieben auf der wunderschönen Friedrich-Zickermann-Hütte am Schauinsland im Schwarzwald, die wir stolz unser Eigen nennen. Es waren wunderschöne Tage voller Gemeinschaft und Besinnung mitten in der herbstlichen Laune der Natur. Durch die Farbenfrohheit und kristallklare Bergluft ist es immer wieder ein leichtes, wohl gefasst und beharrlich das neue Semester anzugehen.

Mit Teutengrüßen von einem wieder mal sehr schönen und geselligen Stiftungsfest. Jung trifft auf alt, der Grill wird ang...
16/09/2025

Mit Teutengrüßen von einem wieder mal sehr schönen und geselligen Stiftungsfest. Jung trifft auf alt, der Grill wird angeschmissen, die Stimmung ist überragend: so und nicht anders läuft es im teutonischen Hause ab. Am Ende heißt es: hoch die Gläser und auf ein weiteres erfolgreiches teutonisches Jahr!

Auf unserer Schwarzwaldhütte lassen sich immer schöne Stunden verbringen, und auch dieses Jahr waren wir wieder anlässli...
28/10/2024

Auf unserer Schwarzwaldhütte lassen sich immer schöne Stunden verbringen, und auch dieses Jahr waren wir wieder anlässlich des Semesterbeginns gemeinsam für ein Wochenende in der Natur und liessen es uns gut gehen. Bei einem gemütlichen Lagerfeuer und frisch gezapftem Bier geniesst man die Aussicht doch gerne!

Ein besonderer Höhepunkt des letzten Sommersemesters war unsere Hausparty. Trotz nieseligen Wetters haben sich an diesem...
02/09/2024

Ein besonderer Höhepunkt des letzten Sommersemesters war unsere Hausparty. Trotz nieseligen Wetters haben sich an diesem Tag mehr als 400 Feierwütige auf den Weg gemacht, um mit uns einen erinnerungswürdigen Abend zu verbringen. Wir möchten euch allen, die sich an diesem Tag so wunderbar bei uns vergnügt und diesen Abend erst zu dem gemacht haben, was er war, herzlich danken! Auf dass weiterhin solch aussergewöhnliche Feiern auf dem Teutonenhaus stattfinden mögen.

Demnächst Vortrag dazu auf dem Teutonenhaus 👍
23/05/2024

Demnächst Vortrag dazu auf dem Teutonenhaus 👍

Heute vor 75 Jahren wurde unser Grundgesetz verabschiedet. Zuerst als provisorische Regelung für die westlichen Besatzungszonen angesetzt, setzte es sich spätestens mit der Wiedervereinigung als geltende Verfassung durch.

Das Grundgesetz garantiert die Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz, individuelle Freiheit, Meinungs- und Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, Freiheit der Lehre und demokratische Wahlen.
Solche Rechte sind nicht selbstverständlich.

Das Grundgesetz bildet den Konsens unseres Zusammenlebens in einem modernen deutschen Nationalstaat.

Alles Gute zum Geburtstag, liebes Grundgesetz! 🇩🇪

Das Sommersemester 2024 ist festlich eingeleitet. Am vergangenen Samstag durften wir auf unserem Haus Oberst ausser Dien...
03/05/2024

Das Sommersemester 2024 ist festlich eingeleitet. Am vergangenen Samstag durften wir auf unserem Haus Oberst ausser Dienst Karl-Heinz Frieser begrüssen. Der profilierte Militärhistoriker dekonstruierte Schritt für Schritt in seinem hochinteressanten Vortrag die 'Blitzkrieg-Legende', die die militärischen Erfolge der deutschen Armee im zweiten Weltkrieg bis heute umgibt.
Am Abend schlugen wir unsere Semesterantrittskneipe, ganz zur Freude unserer derzeitigen Chargierten.

28/01/2024

Heute vor 1210 Jahren verstarb Karl der Große in Aachen.

Er regierte von 768 bis 814 als König des Frankenreichs. 800 erlangte er als erster westeuropäischer Herrscher die römische Kaiserwürde, die seit Zusammenbruch des weströmischen Reiches mit ihm erneuert wurde.
Bereits zu Lebzeiten wurde er als „Pater Europae“ bezeichnet – zu deutsch: „Vater Europas“.

Denn er war es, der die einenden Klammern schuf, die Europa als Kulturraum definierten und auch heute noch prägen:

Durch die Durchsetzung der christlichen Mission schuf er ein übergreifendes Wertegerüst unter den europäischen Völkern.

Im Rahmen der karolingischen Bildungsreform etablierte er Latein als europaübergreifende Gelehrtenspreche, vereinheitlichte bestehendes Kulturgut und förderte kirchliche Bildungseinrichtungen. Am Ende des 8. Jahrhunderts gründete er die Aachener Königspfalz und machte so Aachen zum politischen, spirituellen und kulturellen Zentrum seines Reiches, welches sich über weite Teile Europas erstreckte.

Nach römischem Vorbild von Straßen- und Städtebau trug er zu einer Verbesserung der Infrastruktur und zur Urbanisierung bei.

Sein Name trägt auch heute noch einen bedeutsamen Teil zur Identitätsfindung unseres modernen Europas bei. Seit 1950 wird beispielsweise der „Internationale Karlspreis zu Aachen“ verliehen, der an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens überreicht wird, die sich um Europa und die europäische Integration verdient gemacht haben.

19/01/2024

Zu seinem 150. Todestag erinnern wir heute an den deutschen Schriftsteller und Burschenschafter August Heinrich Hoffmann von Fallersleben.

Von Fallersleben wurde am 2. April 1798 in Corvey, im heutigen Nordrhein-Westfalen, geboren. Er wuchs im niedergehenden Heiligen Römischen Reich und unter napoleonischer Besatzung auf. Bis die alte Monarchie in Hannover wiederhergestellt wurde, lernte er unter französischer Besatzung Bürgerrechte wie Gleichheit vor dem Gesetz, Religionsfreiheit und öffentliche Gerichtsverfahren kennen. Diese Erfahrungen bestimmten seine liberale Haltung.

Während seiner Studienzeit von 1816-1821 wurde er Mitglied der Alten Göttinger Burschenschaft und der Alten Bonner Burschenschaft. 1830 übernahm er eine Professur an der Breslauer Universität.

Zwischen 1840 und 1841 erschien seine Gedichtssammlung „Unpolitische Lieder“.
Diese waren aber ganz und gar nicht unpolitisch:
Hoffmann von Fallersleben kritisierte hier den Verlust bürgerlicher Freiheiten, die Kleinstaaterei, die Pressezensur und die Alleinmacht von Fürsten, Polizei und dem Militär.
Unter der Bevölkerung fand die Schrift großen Anklang und konnte in hoher Auflage gedruckt werden.

Am 26. August 1841 schrieb er auf Helgoland „Das Lied der Deutschen“, in dem er seinen Wunsch nach einem geeinten Deutschland ausdrückt.

Aufgrund seiner obrigkeitskritischen Haltung wurde ihm 1842 pensionslos die Professur entzogen. Im darauffolgenden Jahr verlor er die preußische Staatsbürgerschaft und wurde des Landes verwiesen.

Er erlebte noch die Gründung eines ersten deutschen Nationalstaats am 18. Januar 1871. Damit wurden zumindest ein Teil burschenschaftlicher Ziele verwirklicht.

Am 19. Januar 1874 verstarb August Heinrich Hoffmann von Fallersleben an seinem Geburtsort.

Auf Grundlage seiner nationalistischen Ansichten, die bei ihm stark mit Ablehnung anderer Nationen und Antisemitismus verbunden waren, darf er auch kritisch diskutiert werden.

Sein Name ist neben seiner historischen Relevanz stets aktuell. Denn aus seiner Feder stammt das Lied der Deutschen, dessen dritte Strophe die Nationalhymne unseres heutigen demokratischen deutschen Verfassungsstaates bildet.

Wir Freiburger Teutonen wünschen Euch frohe Weihnachten 2023 und schöne Feiertage! 🎄⭐️
24/12/2023

Wir Freiburger Teutonen wünschen Euch frohe Weihnachten 2023 und schöne Feiertage! 🎄⭐️

17/12/2023

Wir wünschen Euch einen gesegneten 3. Adventssonntag.

04/12/2023

„Wir wollen nach dir blicken,
O Licht, das ewig brennt,
Wir wollen uns beschicken
Zum seligen Advent!“
-Adventslied, Max von Schenkenforf

Die Allgemeine Deutsche Burschenschaft wünscht Euch einen gesegneten ersten Advent.

10/11/2023

Heute vor 540 Jahren wurde Augustinermönch und Theologieprofessor Martin Luther in Eisleben geboren.

Luther galt als vehementer Kritiker des Ablasshandels sowie der Machtstrukturen innerhalb der katholischen Kirche.

Am 31. Oktober schlug Martin Luther seine berühmten „91 Thesen“ an die Wittenberger Schlosskirche, welche die Reformation auslösten.

Unter dem Tarnnamen „Junker Jörg“ übersetzte er vom 18. Dezember 1521 bis zum 1. März 1522 die Bibel ins Deutsche. Hiermit machte er die heilige Schrift dem Volke zugänglich und schuf einen Maßstab für eine gemeindeutsche Sprache.

Martin Luther wuchs in späterer Zeit zu einer Identifikationsperson der Deutschen heran und wurde stellenweise gar zu einem Nationalhelden verklärt.

Die kritische Aufarbeitung seiner Person ließ lange auf sich warten und fand erst in jüngster Zeit statt:

Neben den Wirren in Europa, die die Teilung der Kirche mit sich brachte, verschaffte Martin Luther dem Antisemitismus im deutschsprachigen Raum gehörigen Aufwind.

So forderte er 1543 Synagogen in Brand zu stecken, ein Lehrverbot für Rabbiner auszusprechen und die Juden aus dem Land zu vertreiben. Solcherlei Aussagen waren, selbst im Kontext seiner Zeit, außerordentlich judenfeindlich.

Trotz alledem war Luther eine der treibenden Kräfte hinter der Entstehung und Vereinheitlichung des Hochdeutschen. Denn er war es, der dem Volk die heilige Schrift in deutscher Sprache zugänglich gemacht machte und damit eine Welle der Literarizität auslöste.

Wie bei vielen historischen Persönlichkeiten, so ist auch bei Martin Luther trotz - oder gar wegen - seines Einflusses eine kritische Auseinandersetzung mit seinem Leben und Wirken notwendig.

Adresse

Maria-Theresia-Str. 12
Freiburg Im Breisgau
79102

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