Freiburger Burschenschaft Franconia

Freiburger Burschenschaft Franconia Burschenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. Maria-Theresia-Strasse 13, 79102 Freiburg im Breisgau
0761 74231

Abschlusskneipe mit e.v. AV Merzhausia Freiburg Eine würdige Abschlusskneipe gemeinsam mit der AV Merzhausia liegt hinte...
13/02/2026

Abschlusskneipe mit e.v. AV Merzhausia Freiburg

Eine würdige Abschlusskneipe gemeinsam mit der AV Merzhausia liegt hinter uns. In einem bis auf den letzten Platz gefüllten Kneipsaal durften wir rund 70 Korporierte aus verschiedensten Verbindungen begrüßen und einen Abend im Zeichen von Freundschaft, Tradition und akademischem Austausch verbringen.

Unser Dank gilt der AV Merzhausia für die gemeinsame Ausrichtung sowie allen anwesenden Farbenschwestern, Bundes-, Waffen- und Farbenbrüdern sowie unseren geschätzten Gästen für ihr Kommen und die würdige Atmosphäre.

Auf viele weitere gemeinsame Abende.

Vivat, crescat, floreat.

Diesen Samstag wird sich unser Bundesbruder, der Historiker Sebastian Kurtenacker, einem leider in Vergessenheit geraten...
06/02/2026

Diesen Samstag wird sich unser Bundesbruder, der Historiker Sebastian Kurtenacker, einem leider in Vergessenheit geratenen Thema der Universitäts- und Studentengeschichte widmen: Den jüdischen Studentenverbindungen. Jüdische Studentenverbindungen entstanden Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts in fast allen größeren Universitätsstädten des Deutschen Reiches und der Habsburgermonarchie und waren eine Reaktion auf den wachsenden Antisemitismus der meisten schlagenden Verbände sowie die Agitation der "Vereine deutscher Studenten." Sie waren ein Spiegelbild ihrer Epoche und lassen sich grob in drei Kategorien aufteilen: Während einige Verbindungen bewusst die deutschnationale Gesinnung ihrer Altersgenossen teilten, taten sich andere in jüdisch-nationalen Verbindungen zusammen, die als Wiege des Zionismus gelten. Paritätische oder freisinnige Verbindungen, wie die des Burschenbundsconvents nahmen sowohl Deutsche jüdischen als auch anderen Glaubens auf. Die jüdischen Verbindungen gehörten zu den ersten, welche Opfer der nationalsozialistischen Repression wurden. Einzelne konnten nach dem II. WK und der Shoa nur in Form von Altherrenverbänden ihr Erbe forttragen.

Anschließend findet gegen 20 c.t. erstmals eine Kreuzkneipe mit unseren lieben Farbenschwestern e.v. AV Merzhausia Freiburg statt, mit der wir das Wintersemester in gebührender Weise abschließen möchte! 🍻

Um vorherige Anmeldung zu den Veranstaltung und eine angemessene Garderobe wird gebeten!

Ein Nikolaustag ganz nach unserem Geschmack ✨Mit Nachbarn und Freunden entstanden kreative Lebkuchenhäuser 🏠❄️, die am E...
07/12/2025

Ein Nikolaustag ganz nach unserem Geschmack ✨
Mit Nachbarn und Freunden entstanden kreative Lebkuchenhäuser 🏠❄️, die am Ende prämiert wurden.
Zum Abschluss gab es ein vorzügliches Vier-Gänge-Menü 🍽️🎄Ein Abend voller guter Gespräche und feiner Gesellschaft, der die Weihnachtszeit adH stimmungsvoll eingeläutet hat.

Wir laden herzlich zu unserer Schwarzlichtparty am 29. November ab 20 Uhr bei uns auf dem Frankenhaus ein!Der Eintritt i...
22/10/2025

Wir laden herzlich zu unserer Schwarzlichtparty am 29. November ab 20 Uhr bei uns auf dem Frankenhaus ein!
Der Eintritt ist frei.
Unser Getränkeverkauf mit breiter Auswahl liefert für jeden Geschmack eine Erfrischung!

28/07/2025

A photograph from the 1920s following a duel that took place in a Jewish fraternity. Due to anti-Semitism, Jews were almost always not allowed to join fraternities, and responded in 1896 by creating their own all-Jewish fraternities, under an umbrella organization called the Kartell-Convent.

The Kartell-Convent fraternities followed the spirit of German fraternities: closely knit, disciplined, wearing insignia and following an honor code. Each fraternity had its own insignia and colors including a coat of arms, flag, motto and monogram. They had their own fraternity songs and sports activities, and had lessons in Jewish history, religion and fencing. Their members used the traditional nomenclature of German fraternities: new members were Füchse (foxes), former members were Alte Herren (old gentlemen), the head of the fraternity was the Erstchargierter, and so on. Kartell-Convent fraternities engaged in fencing tounaments, sometimes referred to as Mensur or academic fencing, finding honor in the facial scars (Schmisse) combatants frequently received. Several of the fraternities became well-known for insisting on satisfaction, including for anti-Semitic remarks; in Breslau, Heidelberg and Freiburg the corresponding Viadrina, Badenia and Friburgia fraternities were suspended by university authorities for aggresive behavior and had to be reformed under new names. The Kartell-Convent fraternities were the only duelling fraternities that consisted entirely of Jews.

A sign of honor was to receive a "Schmiss" or dueling scar during a fencing tournament. Many students purposely let themselves receive a fencing scar so they could be held in high honor among their peers. The receiving of a "Schmiss" on your face was something celebrated, as in this photo here.

From the archives of the Leo Baeck Institute.

Vor wenigen Wochen gab es für uns gleich doppelt Grund zum Feiern!Gemeinsam mit u. lb. .marburg zelebrierten wir 148. Ja...
24/06/2025

Vor wenigen Wochen gab es für uns gleich doppelt Grund zum Feiern!
Gemeinsam mit u. lb. .marburg zelebrierten wir 148. Jahre Franconia und 151. Jahre Alemannia und schauen auf ein wundervolles gemeinsames Stiftungsfest zurück.

Vor 80 Jahren wurden die letzten lebenden Insassen des nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagers Au...
27/01/2025

Vor 80 Jahren wurden die letzten lebenden Insassen des nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau von Soldaten der Roten Armee befreit. Von den etwa 1,3 Millionen Menschen, die zwischen 1940 und 1945 in das Lager interniert worden sind, waren am Ende nur noch 7000 Häftlinge vor Ort. Etwa 65.000 Häftlinge wurden zwischen dem August 1944 und Januar 1945 "evakuiert" und von der SS in andere Arbeitslager deportiert, von denen zwischen 9.000-15.000 auf den sog. Todesmärschen ums Leben kamen.

Das von den deutschen Besatzern im Juni 1940 eröffnete KL Auschwitz I diente anfangs vor allem der Internierung und Vernichtung polnischer Staatsbürger, die anfangs auch den Großteil der Insassen stellten, und wurde 1941-1944 um das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz II Birkenau ergänzt, in dem die planmäßige, industrielle Vernichtung jüdischer Menschen betrieben wurde. Zum Lagerkomplex von Auschwitz gehörten neben dem Stammlager Auschwitz I und Birkenau das KZ Monowitz und ca. 50 Außenlager.

Der Name Auschwitz-Birkenau steht stellvertretend für den Völkermord an den europäischen Juden sowie anderen ethnischen Gruppen durch das nationalsozialistische Deutschland. Insgesamt kamen in Auschwitz und seinen angehängten Lagern ca. 1,1 Mio. Menschen ums Leben, darunter ca. 1 Mio. Juden, 70-75.000 Polen, 21.000 Sinti und Roma, 15.000 sowjetische Kriegsgefangene sowie 10-15.000 weitere Opfer.

Quelle für die Opferzahlen: https://www.auschwitz.org/en/history/the-number-of-victims/overall-numbers-by-ethnicity-or-category-of-deportee/
Weiterführend: Franciszek Piper: Die Zahl der Opfer von Auschwitz, Oświęcim 1993.
Bildquelle: Aufnahme von Stanisław Mucha (1945), Bundesarchiv B 285, Bild-04413

Vergangene Woche hatten wir die Möglichkeit, die Freiburger Synagoge zu besichtigen.Dank der freundlichen Führung bekame...
18/01/2025

Vergangene Woche hatten wir die Möglichkeit, die Freiburger Synagoge zu besichtigen.
Dank der freundlichen Führung bekamen wir nicht nur einen Einblick in die Räumlichkeiten der Synagoge, sondern auch in den Alltag der jüdischen Gemeinde und konnten Fragen rund um den Glauben und die aktuelle Situation der Gemeinde in Freiburg stellen.
Wir bedanken uns für die freundliche Aufnahme durch die Israelitische Gemeinde Freiburg und freuen uns schon auf das nächste Mal 👋🏻✡️

Kartellwochenende mit u. lb. .marburg in Hinterzarten!
16/01/2025

Kartellwochenende mit u. lb. .marburg in Hinterzarten!

Mit den Bildern unseres Neujahrsempfangs wünschen wir allen Bundesbrüdern, Freunden und Followern einen guten Start in d...
05/01/2025

Mit den Bildern unseres Neujahrsempfangs wünschen wir allen Bundesbrüdern, Freunden und Followern einen guten Start in das neue Jahr 2025!

Kartellsymposium und Weihnachtskneipe im WS 2024/25Vergangenes Wochenende fanden gleich mehrere hochkarätige Veranstaltu...
11/12/2024

Kartellsymposium und Weihnachtskneipe im WS 2024/25

Vergangenes Wochenende fanden gleich mehrere hochkarätige Veranstaltungen auf dem Frankenhaus statt. Im Rahmen eines Kartellsymposiums stellte uns unser lieber Alter Herr, Dr. Christian Rode Theodor Storms Novelle "Der Schimmelreiter" vor. Nach einer Lesung von Schlüsselpassagen aus dem Buch, schaffte es Bundesbruder Rode auf vortreffliche Weise, das Werk des großen Husumer Heimatdichters in den historischen und soziokulturellen Kontext des 19. Jhds. einzuordnen. Hierbei wurde deutlich, dass viele Themen des Werkes wie Glaube und Aberglaube, Rationalität und Wissenschaftlichkeit, auch heute noch in Debatten zum Klimawandel oder Fake News Relevanz besitzen.

Auch die Weihnachtskneipe fand in einem würdigen Rahmen statt und stellte einen gelungenen Abschluss des gemeinsamen Jahres dar. Während des Hochoffizes wurden vier Bundesbrüder in der Altherrenschaft willkommen geheißen, darunter drei inaktive Burschen, sowie ein Conkneipant, der Sanitätsoffizier bei der Bundeswehr ist. Wir bedanken uns bei allen Alten Herren, die anwesend waren und freuen uns diese im nächsten Jahr wieder begrüßen zu können. Bis dahin wünschen wir allen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit 🧑‍🎄💫🌲

80 Jahre Freiburger BombennachtDer 27. November 1944 gehört zu den Daten, die sich tief in das kollektive Gedächtnis der...
28/11/2024

80 Jahre Freiburger Bombennacht

Der 27. November 1944 gehört zu den Daten, die sich tief in das kollektive Gedächtnis der Stadt Freiburg eingebrannt haben. Innerhalb von zwanzig Minuten wurden große Teile der historischen Altstadt durch Bomben der Royal Air Force zerstört, annähernd 2800 Menschen verloren ihr Leben, darunter Frauen, Kinder und Zwangsarbeiter. "Operation Tigerfish" war so nicht der einzige Bombenangriff auf Freiburg während des 2. Weltkriegs, dafür aber der folgenreichste. Bereits am 10. Mai 1940 hatten deutsche Bomber irrtümlich Freiburg getroffen, ab Oktober 1943 häuften sich die Angriffe der Alliierten.

Freiburg stellte 1944 weder eine Stadt mit kriegswichtigen Industrieanlagen dar, noch war sie mit ausreichenden Luftschutzbunkern gesichert. Mit zunehmender Nähe zur Kriegsfront geriet die Stadt als potentieller Verkehrsknotenpunkt in das Visier der Alliierten. Die Strategie von Arthur Harris zielte darauf, durch gezielte Flächenbombardements den Durchhaltewillen der Bevölkerung zu brechen, führte aber gerade im Gegenteil zu Solidarisierungseffekten der Bevölkerung mit dem herrschenden Regime.

Indem wir den Opfern der Freiburger Bombennacht gedenken, wollen wir weder die Opfer deutscher Kriegsverbrechen relativieren noch bestreiten, von wem dieser Krieg ausgegangen ist. Als Burschenschafter fühlen wir uns aber aufs Besondere mit der Geschichte unserer Heimatstadt verbunden und uns dazu verpflichtet, daran zu erinnern, dass die wahllose Tötung von Zivilisten ein Kriegsverbrechen darstellt, egal welcher Nationalität diese angehört haben. Gerade in Zeiten, wo in Europa ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg tobt, mahnen die Opfer von damals zum Frieden und zur Völkerverständigung.

Adresse

Maria-Theresia-Strasse 13
Freiburg Im Breisgau
79102

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Freiburger Burschenschaft Franconia erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Universität Kontaktieren

Nachricht an Freiburger Burschenschaft Franconia senden:

Teilen

Kategorie