30/05/2017
Nach langem Schweigen melden wir uns hier mal wieder zurück 🥔
Auf unserer letzten Sitzung haben wir Position zu der Personaldebatte des StuPa vom 11.04.2017 bezogen und folgendes Statement beschlossen:
"Die Gemeinschaft der Fachschaftsräte distanziert sich von dem Verfahren der Amtsenthebungen vieler AStA Referent*innen, inklusive des ehemaligen AStA Vorsitzenden, durch das Studierendenparlament am 11.04.2017.
Die Art und Weise des Vorgehens in besagter Sitzung, das Maß der Aggressivität der Redebeiträge einiger Beteiligten und die Länge der Sitzung von 12 Stunden, wurde von den Fachschaftsräten mit großer Sorge wahrgenommen.
Die in Kauf genommene Handlungsunfähigkeit des AStA und damit einhergehend auch die kurzzeitige Handlungsunfähigkeit der Fachschaftsräte selbst, sorgte für Unverständnis in großem Ausmaß. Alle FSR waren inmitten der Planung zahlreicher wichtiger Projekte, welche allesamt riskiert wurden. Dabei wurde vorab von Seiten des StuPa kein Kontakt mit den FSR gesucht und nur Gerüchte sorgten dafür, dass sie vor den bevorstehenden, wichtigen Einschnitten ihrer Arbeit gewarnt wurden.
Wir danken dem StuPa, dass als Reaktion auf unsere Kritik im Nachhinein unter großem Arbeitsaufwand dafür gesorgt wurde, dass die FSR uneingeschränkt ihre Arbeit fortsetzen konnten.
Den FSR ist eine enge Zusammenarbeit mit dem AStA und dem StuPa sehr wichtig und wir appellieren an die Mitglieder des Parlaments, zukünftig die FSR in Entscheidungsfindungen mit einzubeziehen, wenn diese die Arbeit der FSR in entscheidendem Maße beeinflussen. Des weiteren betont die Gemeinschaft der Fachschaftsräte die Wichtigkeit eines respektvollen Umgangs unter und zwischen den Gremien."