Public History - FernUniversität Hagen

Public History - FernUniversität Hagen Das Lehrgebiet Public History der FernUniversität in Hagen erforscht die Entstehung digitaler Geschichtskulturen im 21.

Jahrhundert anhand der Produktion, öffentlichen Kommunikation und dialogischen Vermittlung historischen Wissens.

Zur Erinnerung! Die Veranstaltung findet bereits heute Abend statt!Vortrag: Warschau 1905 Geschichte machen und die Mode...
04/06/2026

Zur Erinnerung! Die Veranstaltung findet bereits heute Abend statt!

Vortrag: Warschau 1905

Geschichte machen und die Moderne anführen

Impuls: Dr. Clara M. Frysztacka (Berlin), Kommentar: Dr. Johannes Bent (Frankfurt (Oder))
Donnerstag, der 4. Juni 2026 um 18:00 Uhr
Pilecki-Institut Berlin, Pariser Platz 4a, 10117 Berlin

Fortschritt und Revolution gelten als zentrale Kategorien des Zeitgefühls der Monderne. Der Fortschrittsbegriff transportiert das moderne Verständnis von Geschichte als einer übermächtigen Entwicklungskraft. Die Revolution hingegen eröffnet die ebenso moderne Vorstellung, dass Menschen die historische Entwicklung aktiv gestalten können. Der Vortrag analysiert, wie diese zwei miteinander verflochtenen Aspekte der Geschichte – ihre Übermacht und ihre Machbarkeit – die Wahrnehmung der Gegenwart während der Revolution des Jahres 1905 in Warschau entscheidend prägten. Die Warschauer Massenpresse deutete die Demonstrationen, Streiks und Repressionen, die die polnische Hauptstadt unter zaristischer Herrschaft das ganze Jahr über erschütterten, im Spannungsfeld zwischen diesen zwei Polen. Damit versuchte sie, den Platz Warschaus in der westlichen Moderne zu definieren.

Dr. Clara M. Frysztacka ist Historikerin. Zu ihrer Forschungsschwerpunkten zählen insbesondere die Geschichte der Geschichtstheorie und Modernevorstellungen, post- und dekoloniale Geschichte Osteuropas, gesellschaftlicher und politischer Wandel in den langen 1970er Jahren und Europaideen und Europäisierungsprozesse des 19. und 20. Jahrhunderts. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für europäische Zeitgeschichte der Universität Siegen (2012−2015) und der Europa-Universität Viadrina. Seit Juli 2023 arbeitet sie als Referentin für Zeitgeschichte bei der Heinrich-Böll-Stiftung. Sie ist zugleich Mitherausgeberin des Portals Copernico für Geschichte und Kulturerbe im östlichen Europa.

Mehrzahl Moderne: Das Lehrgebiet Public History der FernUniversität in Hagen fragt gemeinsam mit dem Pilecki-Institut Berlin, wie die neueren Geschichten Polens, der Ukraine und von Belarus als Teil der Geschichte Europas erzählt werden können. Wie lassen sich die historischen Erfahrungen dieser Gesellschaften erzählen, ohne historische Vorstellungen von Asymmetrie, Rückständigkeit und Überlegenheit fortzuschreiben? Eine Antwort auf diese Frage ist, die Moderne als Mehrzahl unterschiedlicher, miteinander verwobener Prozesse zu verstehen. Die Sensibilität für die Vielstimmigkeit, Komplexität und Verflechtung der Region ermöglicht den Blick auf die vermeintliche Peripherie zu schärfen. Indem wir ihre Vergangenheit ins Zentrum rücken, erinnern wir daran, dass heute über die Zukunft Europas in der Ukraine entschieden wird. Die Veranstaltungen werden aufgezeichnet und im Herbst 2026 im Modul M1 des MA Geschichte Europas zur Verfügung gestellt.

Übersicht der Termine: https://www.fernuni-hagen.de/geschichte/lg4/aktuelles/news_0042.shtml
Anmeldung: https://berlin.instytutpileckiego.pl/de
Anmeldedaten für die Zoom-Übertragung: [email protected]
Foto 1: Streik der Zeitungsboten des Kurier Warszawski im November 1905, Strajk roznosicieli Kuriera Warszawskiego listopad 1905
Quelle: Polona.pl, syg. F.43464.

Geschichte im Podcast.Ein hybrider Workshop der Studierenden der Kölner Public HistoryDie Professur für Public History a...
03/06/2026

Geschichte im Podcast.

Ein hybrider Workshop der Studierenden der Kölner Public History

Die Professur für Public History an der Universität zu Köln und die Studierenden und Young Professionals der AG Angewandte Geschichte / Public History im VHD laden vom 25. bis 26.06. zu einem hybriden Workshop nach Köln ein, um einen theoretischen, methodischen und praktischen Blick auf das Medium Podcast zu werfen.

Das Medium Podcast hat in Wissenschaft und Öffentlichkeit längst eine tragende Rolle als Informations- und Unterhaltungsmedium eingenommen. Damit eröffnen sich auch für die Public History spannende Möglichkeiten der Erforschung und Vermittlung. In vier hybriden Panels wird beleuchtet, wie Geschichtspodcasts methodisch erforscht werden können, welche Qualitätskriterien es hierbei zu berücksichtigen gilt und welche Potenziale solche Formate generell für die Wissenschaftskommunikation eröffnen können. Darüber hinaus haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, praxisnah an der Produktion eines eigenen Podcasts mitzuwirken. Ziel ist es, Impulse für eine vertiefte geschichtswissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Medium Podcast zu liefern.

Die aktive Teilnahme am Workshop verbindet Einblicke in aktuelle Forschungsfragen und analytische Zugänge zu Podcasting und Public History mit praktischen Kompetenzen für die Umsetzung eigener Podcast-Projekte. Im Mittelpunkt steht dabei die Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis, für unterschiedliche Zielgruppen, Anwendungen und Themen. Ergänzend erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über Möglichkeiten der Publikation eigener Projekte sowie über relevante technische Anforderungen.

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Reise- und Unterkunftskosten können leider nicht übernommen werden.
Anmeldung:
Der Workshop richtet sich vorrangig an Studierende und Young Professionals. Interessierte können sich bis zum 18. Juni 2026 für eine Teilnahme in Präsenz oder digital per Mail anmelden: annika.haeberlein(at)uni-koeln.de

Kontakt: annika.haeberlein(at)uni-koeln.de

Tag 2 der Postpreußen Exkursion: gemeinsame Analyse des plac Wolności, vormals Wilhelmsplatz mit Studierenden der Kunstg...
31/05/2026

Tag 2 der Postpreußen Exkursion: gemeinsame Analyse des plac Wolności, vormals Wilhelmsplatz mit Studierenden der Kunstgeschichte der Adam Mickiewicz Universität: wie wurden Raczyński Bibliothek, Bazar, Teatr Polski und Kaiser Friedrich Museum für das Aushandeln preußisch-polnischer Beziehungen zu nutzen? Wie werden die Gebäude heute genutzt und identifiziert?

Die Postpreußen Exkursion begann heute in Kostrzyń. Nach einer Spurensuche auf dem Gelände der ehemaligen Altstadt fuhr ...
29/05/2026

Die Postpreußen Exkursion begann heute in Kostrzyń. Nach einer Spurensuche auf dem Gelände der ehemaligen Altstadt fuhr die Gruppe von Studierenden von der FernUniversität in Hagen und der Universität Potsdam weiter nach Słońsk. Dort analysierten wir wie in der historischen Johanniterkirchr Ebenen der Ordensgeschichte und der polnischen Nachkriegsgeschichte zusammen kommen. Im nahen Museum diskutierten wir wie die Geschichte des preußischen Zellengefängnisses Sonnenburg und seiner Umnutzung nach 1933 heute in der polnischen Stadt erzählt werden. Morgen geht es in Poznań weiter.

Felix Ackermann ordnet im Podcast der polnischen Redaktion von Radio Cosmo die neue Beschäftigung mit der NS-Vergangenhe...
29/05/2026

Felix Ackermann ordnet im Podcast der polnischen Redaktion von Radio Cosmo die neue Beschäftigung mit der NS-Vergangenheit in deutschen Familien ein. Er erklärt, warum neue, durch KI ermöglichte Zugänge zu den NSDAP-Akten mehr sind als eine Aktion, um neue Abonennten für Spiegel Online oder Zeit Online zu gewinnen. Die Überzeugung der postnationalsozialistischen Gesellschaft, bei der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit alles richtig gemacht zu haben, hatte in den meisten Fällen nicht die eigene Familiengeschichte umfasst. Der Ansturm auf die neuen digitalen Angebote ist also auch deshalb so groß, weil im analogen Zeitalter ähnliche Anfragen an das Bundesarchiv nicht gestellt wurden.

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/cosmo/polnisch/audio-niemcy-z-bliska-kto-by-w-nsdap-archiwa-dla-wszystkich-100.html

Confessions on TelegramHow Belarus Adapted Soviet Rituals for the Digital AgeAryna Dzmitryieva wrote a blogg entry about...
26/05/2026

Confessions on Telegram
How Belarus Adapted Soviet Rituals for the Digital Age

Aryna Dzmitryieva wrote a blogg entry about the dual use of Telegram by Belarusian state authorities. The digital platform was designed as a privacy focused platform. It became central to Belarus’s 2020 protests before being appropriated by state authorities to spread propaganda. The text focuses on how forced confession videos readopt Soviet traditions of authoritarian legal publics while spreading repression via decentralized digital infrastructures.

https://digitalwar.hypotheses.org/1433

Zur Erinnerung: Die Veranstaltung findet heute, am 21. Mai, um 18:00 Uhr in Berlin statt! Polnisch-jüdisch-preußisches E...
21/05/2026

Zur Erinnerung: Die Veranstaltung findet heute, am 21. Mai, um 18:00 Uhr in Berlin statt!

Polnisch-jüdisch-preußisches Erbe. Poznań als umkämpfter Raum

21. Mai 2026, 18.00 Uhr, Pariser Platz 4a, 10117 Berlin
Impuls: PD Dr. Agnieszka Pufelska (Nordost-Institut Lüneburg)
Kommentar: Prof. Dr. Max Welch Guerra (Bauhaus-Universität Weimar)
Anmeldung: https://forms.gle/fSdnfPee8isguKcZ8

Der Vortrag untersucht Poznań/Posen als einen urbanen Raum, in dem deutsche, polnische und jüdische Vorstellungen von Moderne im 19. und 20. Jahrhundert miteinander konkurrierten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Architektur, Wirtschaft und Institutionen genutzt wurden, um nationale Zugehörigkeit sichtbar zu machen und den Stadtraum symbolisch zu prägen. Anhand von Beispielen wie dem Bazar, der Firma Cegielski, der Neuen Synagoge oder dem Kaiserschloss zeigt der Vortrag, dass der Nationalitätenkonflikt weit über die Politik hinausging und sich tief in das Stadtbild einschrieb. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Umbrüchen von 1918, 1939 und 1945 sowie den wechselnden Bedeutungen zentraler Gebäude und Räume. Poznań erscheint so als ein exemplarischer Ort konkurrierender Modernen in Ostmitteleuropa.

PD Dr. Agnieszka Pufelska ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Nordost-Institut an der Universität Hamburg (Lüneburg) und Privatdozentin an der Universität Potsdam. Die Kulturhistorikerin befasst sich mit der Geschichte der deutsch-polnischen Kulturverflechtungen und der modernen jüdischen Geschichte. Veröffentlichungen u.a. zu den Themen Antisemitismus, Geschichtsbilder und nationale Identitätskonstruktionen. Derzeit forscht sie zur Aneignung des preußischen Kulturerbes in polnischen Museen.

Mehrzahl Moderne ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von Lehrgebiet Public History und dem Pilecki-Institut Berlin. Sie fragen, wie die Geschichten Polens, der Ukraine und von Belarus als Teil der Geschichte Europas erzählt werden können. Wie lassen sich die historischen Erfahrungen dieser Gesellschaften erzählen, ohne historische Vorstellungen von Asymmetrie, Rückständigkeit und Überlegenheit fortzuschreiben? Eine Antwort auf diese Frage ist, die Moderne als Mehrzahl unterschiedlicher, miteinander verwobener Prozesse zu verstehen. Die Sensibilität für die Vielstimmigkeit, Komplexität und Verflechtung der Region ermöglicht den Blick auf die vermeintliche Peripherie zu schärfen. Indem wir ihre Vergangenheit ins Zentrum rücken, erinnern wir daran, dass heute über die Zukunft Europas in der Ukraine entschieden wird. Die Veranstaltungen werden aufgezeichnet und im Herbst 2026 im Modul M1 des MA Geschichte Europas zur Verfügung gestellt.

Am 14. Mai wurde im Internationalen Kulturzentrum (MCK) in Krakau das Festival Cracow Photo Month eröffnet. Zu den zentr...
19/05/2026

Am 14. Mai wurde im Internationalen Kulturzentrum (MCK) in Krakau das Festival Cracow Photo Month eröffnet. Zu den zentralen Veranstaltungen des Auftakts gehörte die Debatte „Memory and Its Images. Where Did Central Europeans Come From?“, an der Felix Ackermann teilnahm. Gemeinsam mit Joanna Czudec, Anna Kwiatkowska und Bartosz Sadulski sprach er über die Gegenwart Mitteleuropas sowie über visuelle Konstruktionen von Erinnerung und Identität in der Region.

Die Veranstaltung bildete zugleich den Auftakt zu mehreren Ausstellungen des Festivals, darunter „Unreal Estate. Chapter II“, die fotografische Positionen internationaler Künstlerinnen und Künstler präsentierte.

Wir freuen uns über Ihr anhaltendes Interesse an der neuen Reihe „Mehrzahl Moderne. Einführung in die verflochtenen Gesc...
18/05/2026

Wir freuen uns über Ihr anhaltendes Interesse an der neuen Reihe „Mehrzahl Moderne. Einführung in die verflochtenen Geschichten Europas“, die in Zusammenarbeit mit dem Lehrgebiet Public History der FernUniversität in Hagen veranstaltet wird.

Nach den ersten beiden Veranstaltungen – „Zwischen Singular und Plural. Die historische Dynamik der polnischen Moderne im 20. und 21. Jahrhundert“ mit Prof. Dr. Przemysław Czapliński und Dr. Franziska Exeler sowie „Dnipro. Die Geschichte Europas vom Ufer des Dnipro aus gedacht“ mit Prof. Dr. Andrii Portnov und Hanna Radziejowska – geht die Reihe nun mit ihrer dritten Veranstaltung weiter:

„Polnisch-jüdisch-preußisches Erbe. Poznań als umkämpfter Raum“
21. Mai 2026, 18.00 Uhr, Pariser Platz 4a, 10117 Berlin
Impuls: PD Dr. Agnieszka Pufelska (Nordost-Institut Lüneburg)
Kommentar: Prof. Dr. Max Welch Guerra (Bauhaus-Universität Weimar)
Anmeldung: https://forms.gle/fSdnfPee8isguKcZ8

Der Vortrag untersucht Poznań/Posen als einen urbanen Raum, in dem deutsche, polnische und jüdische Vorstellungen von Moderne im 19. und 20. Jahrhundert miteinander konkurrierten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Architektur, Wirtschaft und Institutionen genutzt wurden, um nationale Zugehörigkeit sichtbar zu machen und den Stadtraum symbolisch zu prägen. Anhand von Beispielen wie dem Bazar, der Firma Cegielski, der Neuen Synagoge oder dem Kaiserschloss zeigt der Vortrag, dass der Nationalitätenkonflikt weit über die Politik hinausging und sich tief in das Stadtbild einschrieb. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Umbrüchen von 1918, 1939 und 1945 sowie den wechselnden Bedeutungen zentraler Gebäude und Räume. Poznań erscheint so als ein exemplarischer Ort konkurrierender Modernen in Ostmitteleuropa.

PD Dr. Agnieszka Pufelska ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Nordost-Institut an der Universität Hamburg (Lüneburg) und Privatdozentin an der Universität Potsdam. Die Kulturhistorikerin befasst sich mit der Geschichte der deutsch-polnischen Kulturverflechtungen und der modernen jüdischen Geschichte. Veröffentlichungen u.a. zu den Themen Antisemitismus, Geschichtsbilder und nationale Identitätskonstruktionen. Derzeit forscht sie zur Aneignung des preußischen Kulturerbes in polnischen Museen.

Mehrzahl Moderne ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von Lehrgebiet Public History und dem Pilecki-Institut Berlin. Sie fragen, wie die Geschichten Polens, der Ukraine und von Belarus als Teil der Geschichte Europas erzählt werden können. Wie lassen sich die historischen Erfahrungen dieser Gesellschaften erzählen, ohne historische Vorstellungen von Asymmetrie, Rückständigkeit und Überlegenheit fortzuschreiben? Eine Antwort auf diese Frage ist, die Moderne als Mehrzahl unterschiedlicher, miteinander verwobener Prozesse zu verstehen. Die Sensibilität für die Vielstimmigkeit, Komplexität und Verflechtung der Region ermöglicht den Blick auf die vermeintliche Peripherie zu schärfen. Indem wir ihre Vergangenheit ins Zentrum rücken, erinnern wir daran, dass heute über die Zukunft Europas in der Ukraine entschieden wird. Die Veranstaltungen werden aufgezeichnet und im Herbst 2026 im Modul M1 des MA Geschichte Europas zur Verfügung gestellt.

Heute findet in Krakau die Eröffnung des Festivals „Photography Month“ im Internationalen Kulturzentrum (MCK) statt. Fel...
14/05/2026

Heute findet in Krakau die Eröffnung des Festivals „Photography Month“ im Internationalen Kulturzentrum (MCK) statt. Felix Ackermann nimmt zum Auftakt an eine Debatte unter dem Titel „Memory and Its Images. Where Did Central Europeans Come From?“ teil. Gemeinsam mit Joanna Czudec, Anna Kwiatkowska, Adam Leszczyński und Bartosz Sadulski diskutiert er die visuellen Konstruktion von Erinnerung und Identität in Mitteleuropa. Die Veranstaltung bildet zugleich den Auftakt zu mehreren Ausstellungen, darunter „Unreal Estate. Chapter II“, die fotografische Positionen internationaler Künstlerinnen und Künstler präsentiert.

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UniversitätsStr. 33
Hagen
58084

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