23/01/2025
Kampagne „Schlussverkauf Bildung“
Der hat gerade die Kampagne „Schlussverkauf Bildung“ gestartet, wobei es darum geht, auf die Forderung der Studierenden und Beschäftigten der Hochschulen hinzuweisen.
Als Hallenser*innen können wir uns dem nur anschließen. Denn es geht darum, dass die Studierendenwerke und die Hochschulen massiv unterfinanziert sind, ein Großteil der Studierenden in Armut lebt, es immer schwieriger wird eine Wohnung zu finden, Wissenschaftler*innen immer nur befristet angestellt werden und Forschung und Lehre immer wieder von Kürzungen bedroht wird.
Diese Phänomene finden wir erst recht in Halle und an der MLU! Es braucht auch eine bundesweite Lösung für den Erhalt von Kleinen Fächern und der Fächervielfalt, für dauerhafte und nachhaltige Stellen in der Wissenschaft und für die Unterstützung von Studierenden.
Dafür braucht es Geld – denn Bildung gibt es nicht im Schlussverkauf!