Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik

13/04/2018

Hamburger Rechtsgespräche am 12. Juni 2018 - "Arbeitskräftemobilität im Binnenmarkt: Praxis und Entwicklung des Entsenderechts am Beispiel der Bauwirtschaft"

Die Hamburger Rechtsgespräche sind eine Veranstaltungsreihe des Fachgebiets Rechtswissenschaft am Fachbereich Sozialökonomie an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg unter Federführung von Prof. Dr. Kai-Oliver Knops, Prof. Dr. Marita Körner und Prof. Dr. Karsten Nowrot, LL.M.

Ziel ist es, den rechtswissenschaftlichen Dialog über die Grenzen der Disziplinen hinweg zu fördern. Dabei soll nicht nur über den Rand der verschiedenen Rechtsgebiete hinausgeblickt werden, sondern vor allem auch der Austausch mit angrenzenden Wissenschaftszweigen wie insbesondere der Volkswirtschaftslehre, der Betriebswirtschaftslehre und der Soziologie gesucht werden.

Zu diesem Zweck werden regelmäßig Vortragende aus unterschiedlichen Rechtsbereichen aber auch anderen Fächern sowie der Politik eingeladen. Besonderes Augenmerk wird zudem auf die Internationalisierung der juristischen Debatte gelegt, weshalb verstärkt Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus dem Ausland gewonnen werden sollen. Ein weiteres Ziel liegt in der Förderung des Austausches mit der juristischen Praxis. Ein besonderes Gewicht kommt daher der Diskussion mit dem Publikum zu.

Ort: Rechtshaus, Raum A 131, 18 Uhr c.t.

11/08/2017

Mögliche Themen für den mündlichen Vortrag in der Aufnahmeprüfung:

Die Bedeutung der WTO im Welthandel

TTIP und die darin vorgesehene Schiedsgerichtsbarkeit/
Schiedsgerichtsklauseln in zwischenstaatlichen Verträgen

Die Bedeutung des Giralgelds für eine Volkswirtschaft

Die Rolle des Zinses in einer marktwirtschaftlich organisierten Volkswirtschaft

Geschlechterspezifische Ungleichheit als soziale Konstruktion

Welthandel und das neue US-Amerikanische Paradigma „america first“

Argumentationslinien der Legitimation der rechtlichen
Anerkennung/Nichtanerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften

Menschenrechte stumpfes Schwert in der Türkei?

23/06/2017

Studieren ohne Abitur an der UNI-Hamburg, am Fachbereich Sozialökonomie

Aufnahmeprüfung: Bewerbungsfrist läuft am 15.07.2017 ab!

Zulassungsvoraussetzungen:

Folgende Kriterien müssen nachgewiesen werden*

eine abgeschlossene praktische Berufsausbildung oder
eine mindestens vierjährige Berufstätigkeit oder
eine mindestens vierjährige vergleichbare Tätigkeit (eine Tätigkeit in Familie oder Haushalt kann als vergleichbar anerkannt werden)
und Vollendung des 20. Lebensjahrs im Jahr der Aufnahmeprüfung
bzw. die Fachhochschulreife

* Eine Bewerbung ist auch möglich, wenn die Bewerberin bzw. der Bewerber durch nicht selbst zu vertretene Umstände (z.B. Bürgerkriegs- oder Fluchterfahrung) entweder daran gehindert war, eine Ausbildung oder äquivalente Tätigkeit aufzunehmen, fortzusetzen bzw. abzuschließen oder diese nicht nachweisen kann. Dies ist in den Bewerbungsunterlagen in geeigneter Weise darzustellen bzw. zu belegen. In diesem Fall wird eine Einzelfallprüfung vorgenommen. Reichen sie bitte zu den üblichen Unterlagen eine Kopie des in Deutschland erhaltenen Ausweisdokuments und eine schriftliche Erklärung mit eigenhändiger Unterschrift, dass keine in Deutschland anerkannte Hochschulzugangsberechtigung vorliegt, mit ihrer Bewerbung ein.

Nähere Infos Unter:
https://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereich-sozoek/studium/ohne-abitur.html

Studieren ohne Abitur

Studieren an der HWP in Hamburg (jetzt Uni Hamburg)https://www.youtube.com/watch?v=wZIEq-3iUkg
19/02/2016

Studieren an der HWP in Hamburg (jetzt Uni Hamburg)
https://www.youtube.com/watch?v=wZIEq-3iUkg

In Hamburg kann auch ohne Abitur studiert werden. Der Studiengang Sozialökonomie lehrt interdisziplinär in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Rechtswiss...

Denkwürdige Rede von Helmut Schmidt 2011https://www.youtube.com/watch?v=3clNsHRoUBI
11/11/2015

Denkwürdige Rede von Helmut Schmidt 2011

https://www.youtube.com/watch?v=3clNsHRoUBI

9000 Menschen waren zu der Rede des Altkanzlers Helmut Schmidt erschienen, dreimal so viele wie ursprünglich erwartet. Die Parteitagshalle war restlos überfü...

Studieren ohne Abitur und BerufsausbildungSelbst im sehr liberalen Hamburgischen Hochschulzugangsrecht ist zum Studium n...
26/08/2015

Studieren ohne Abitur und Berufsausbildung

Selbst im sehr liberalen Hamburgischen Hochschulzugangsrecht ist zum Studium nach § 38 Abs. 1 HmbHG (Hamburgisches Hochschulgesetz) eine Berufsausbildung Voraussetzung für eine Zulassung zum Studium.
Was machen aber diejenigen die keinen Schulabschluss haben und für diesen Personenkreis dann auch eine förmliche Ausbildung ausscheidet?
Alle die zu diesem Personenkreis gehören, also weder über einen Schulabschluß noch über eine förmliche Ausbildung verfügen, können am Fachbereich für Sozilökonomie an der Hamburger Universität ein Hochschulstudium aufnehmen, wenn sie den Aufnahmetest erfolgreich abschließen. An Vorqualifikation ist lediglich eine 4-jährige Berufstätigkeit erforderlich. Nähere Angaben: http://www.wiso.uni-hamburg.de/studienbueros/studienbuero-sozialoekonomie/studiengaenge/ba-sozialoekonomie/aufnahmepruefung/.
Dies dürfte der liberalste und offenste Hochschulzugang in Deutschland sein.

Studieninteressierte ohne Abitur müssen, bevor Sie sich auf einen Studienplatz im Bachelor Sozialökonomie bewerben können, die Aufnahmeprüfung bestehen.

Norman Paech ehemaliger Professor für Öffentliches Recht der HWP spricht über: "Erweitert die EU ihre Grenzen - über Ukr...
25/04/2015

Norman Paech ehemaliger Professor für Öffentliches Recht der HWP spricht über:
"Erweitert die EU ihre Grenzen - über Ukraine, Krim und TTIP?"

https://www.youtube.com/watch?v=H9rwuFC07_s

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Norman Paech, em. Professort für Öffentliches Recht an der ehem. HWP Eine Veranstaltung der Partei DIE LINKE-LV Hamburg,...

Link zum Fachbereich Sozialökonomie der Uni-Hamburg: http://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereiche/sozialoekonomie/startse...
24/04/2015

Link zum Fachbereich Sozialökonomie der Uni-Hamburg:

http://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereiche/sozialoekonomie/startseite/

Die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft stehen im Mittelpunkt der Sozialökonomie. Am Fachbereich Sozialökonomie widmen sich knapp 40 Professuren und über 120 weiteren Mitarbeiter/innen damit verbundenen Fragen. Mehr als 3.200 Studierende nehmen die Angebote des Fachber…

26/10/2014

Damaliges Leitbild der HWP:

Leitbild der (ehemaligen) HWP – Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik

Wir sind eine wirtschafts-, rechts- und sozialwissenschaftliche Universität mit eigenständigem Profil. Wir treten ein für gesellschaftliche Demokratisierung, wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und ökologische Verantwortung. In unserer Arbeit lassen wir uns von folgenden Grundsätzen und Zielen leiten:

Offener Hochschulzugang Wir stehen für einen bildungspolitischen Reformanspruch, der die Schranken des herkömmlichen Bildungssystems überwinden will, indem er die Gleichwertigkeit von schulischer und beruflicher Vorbildung für ein wissenschaftliches Studium in seiner Zugangs- und Ausbildungspraxis zu verwirklichen sucht. Wer nicht über eine an Schulen erworbene Studienberechtigung verfügt, kann über eine Aufnahmeprüfung an die HWP kommen. Unsere wichtigste Zielgruppe sind Personen mit Berufserfahrung.

Wissenschaftliches, kritisches und praxisorientiertes Studium Wir wollen die Studierenden zu fachlich kompetentem, kritischem und politisch bewusstem Handeln in Beruf und Gesellschaft befähigen. Dabei legen wir gleiches Gewicht auf die Vermittlung und wissenschaftliche Vertiefung von berufspraktischen Fähigkeiten und Kenntnissen wie auf die wissenschaftliche Aufklärung der gesellschaftlichen Zusammenhänge. Die AbsolventInnen sollen in der Lage sein, gesellschaftliche Verantwortung nach reflektierten Prinzipien der Vernunft wahrzunehmen. Wir wollen den traditionellen Dualismus von wissenschaftsferner Praxisausbildung und an praktischen Problemen uninteressierter Wissenschaft überwinden und fördern die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis sowie die Bearbeitung praktischer Fragestellungen.

Flexibilität und Innovationsbereitschaft Als kleine Universität verfügen wir über gute Voraussetzungen für eine intensive Kommunikation und Kooperation von Lehrkörper, Studierenden und Verwaltungspersonal. Wir reagieren schnell und flexibel auf neue Herausforderungen. Unsere Studienstrukturen bieten nach internationalem Vorbild gestufte Diplomabschlüsse nach sechs oder neun Semestern. Wir organisieren das Studienangebot in einem strukturierten Baukastensystem und ermöglichen dadurch den Studierenden, ihr individuelles Curriculum weitgehend selbst zu wählen. Wir übernehmen die persönliche Verantwortung für die Gestaltung des Studiums sowie die Weiterentwicklung unserer Hochschule.

Interdisziplinarität Wir legen großes Gewicht auf die interdisziplinäre Verknüpfung der vier an der HWP vertretenen Fachgebiete Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Soziologie und Rechtswissenschaft in allen Phasen des Studiums. Wir sorgen für eine disziplinübergreifende Koordination des Curriculums und ermutigen die Mitglieder des Lehrkörpers, fachübergreifende Aspekte in ihren Lehrveranstaltungen sowie in ihrer Forschung zu berücksichtigen.

Studentinnen- und Studentenfreundliche Hochschule Wir legen großes Gewicht auf die interdisziplinäre Verknüpfung der vier an der HWP vertretenen Fachgebiete Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Soziologie und Rechtswissenschaft in allen Phasen des Studiums. Wir sorgen für eine disziplinübergreifende Koordination des Curriculums und ermutigen die Mitglieder des Lehrkörpers, fachübergreifende Aspekte in ihren Lehrveranstaltungen sowie in ihrer Forschung zu berücksichtigen.Wir bieten einen hohen Standard an organisierter Studienberatung und Betreuung durch Lehrkörper und Verwaltung.

Internationalität Wir sind eine in Forschung und Lehre international ausgerichtete Universität. Die gestuften Studienabschlüsse und das studienbegleitende Prüfungssystem ermöglichen die Anbindung an international übliche Studienstrukturen. Die Integration ausländischer Studierender in die HWP ist uns ein besonderes Anliegen. Durch Vereinbarungen mit ausländischen Hochschulen ermöglichen wir einem hohen Anteil unserer Studierenden ein Auslandsstudium von mindestens einem Semester. Hierbei eröffnen wir die Möglichkeit der Doppeldiplomierung, ohne dass dies mit einer Verlängerung des Studiums verbunden wäre.Unsere Forschung soll sich durch gesellschaftliche Relevanz und hohe wissenschaftliche Standards auszeichnen. Dabei sind wir den Prinzipien der Methodenvielfalt, des Pluralismus und der Toleranz verpflichtet. Wir sind bestrebt, den wissenschaftlichen Nachwuchs systematisch und durch persönliche Betreuung zu fördern.

Weiterbildung Wir unterstützen durch wissenschaftliche Weiterbildung das Prinzip des lebenslangen Lernens. Dadurch leisten wir einen eigenständigen Beitrag zur Entwicklung der Region.

Transfer in die Gesellschaft Wir wollen wissenschaftliche Erkenntnisse breiten Kreisen der Bevölkerung zugänglich machen. Die Vermittlung von Wissenschaft ist heute unmittelbar zu einer Frage der demokratischen Selbstbestimmung unserer Gesellschaft geworden. Dabei messen wir der Bedeutung der HWP für die Region als Standortfaktor und Dienstleister hohe Bedeutung zu.

Demokratie und Hochschulautonomie Wir legen großen Wert auf die Hochschulautonomie in Forschung, Lehre und Dienstleistungen. Wir beanspruchen, die Entscheidungen insbesondere über das Ausbildungs- und Prüfungssystem, die Forschungs- und Nachwuchsförderung, Personalpolitik sowie die Mitteleinwerbung und -verwendung in eigener Verantwortung zu treffen. Zur Tradition der HWP gehört eine lebendige Streitkultur. Auftretende Konflikte wollen wir nicht unterdrücken, sondern durch argumentative Auseinandersetzungen und demokratische Verfahren fruchtbar machen.

Ressourcenverantwortung und Transparenz Die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft erfordert von jedem einzelnen Mitglied der HWP einen verantwortungsbewussten, wirtschaftlichen Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln. Dieser Verantwortung entsprechen wir durch Transparenz von Entscheidungen und Maßnahmen, klare Organisations- und Entscheidungsstrukturen sowie die individuelle leistungsorientierte Zuordnung und Verantwortbarkeit von Ressourcen. Mit dieser Zielrichtung veröffentlichen wir regelmäßig Daten über die Ergebnisse unserer Tätigkeit, sichern die Evaluation des Lehrbetriebes unter aktiver Einbeziehung der Studierenden und führen Untersuchungen über den Verbleib unserer AbsolventInnen durch. Wir gewährleisten durch die Öffentlichkeitsarbeit die kontinuierliche und umfassende Information von Politikund Gesellschaft über unsere Arbeit.

(Vom Hochschulsenat am 11. Januar 1996 beschlossen.)

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