Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Hochschule für Musik und Theater Hamburg Der offizielle Facebook-Auftritt der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Die Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) ist eine Kunsthochschule in Hamburg. In der seit Oktober 2022 von ihrem Präsidenten Professor Dr. Jan Philipp Sprick geleiteten Einrichtung unterrichten in den insgesamt fünf Studiendekanaten international renommierte Künstler, Wissenschaftler und Pädagogen. Mit rund 750 Studierenden ist die HfMT eine der großen Musikhochschulen in Deutschland un

d bietet eine künstlerisch-wissenschaftliche Ausbildung in allen Bereichen der Musik, des Theaters sowie im Kultur- und Medienmanagement an.

TAGE DER AKTUELLEN MUSIK 2026 an der HfMT!Vom 07. bis 11. Juni präsentieren wir euch ein Festival voller neuer Klänge, K...
05/06/2026

TAGE DER AKTUELLEN MUSIK 2026 an der HfMT!

Vom 07. bis 11. Juni präsentieren wir euch ein Festival voller neuer Klänge, Klassikern der zeitgenössischen Musik und vor allem: spannender Uraufführungen!

Besonderes Highlight: Am 09.06. dürfen wir beim „Fokus Riga“ ein hochkarätiges Gast-Ensemble der Musikakademie Riga bei uns begrüßen!

Unser Programm im Überblick:
So, 07.06. 🕖 20:00 Uhr | Hommage an György Kurtágs »Kafka-Fragmenten«
 
Mo, 08.06. 
🕖 19:00 Uhr | »lieblings-« Master-Abschlusskonzert Komposition (Shuang Wu) 
🕣 20:30 Uhr | »Klangfenster«
 
Di, 09.06.
🕖 19:00 Uhr | »Fokus Riga: Festival-Highlight« (mit unseren Gästen aus Riga!) 
🕣 20:30 Uhr | »Millennium Piano - Generation 21«
 
Mi, 10.06. 
🕖 19:00 Uhr | »Richtungstöne« Master-Abschlusskonzert Komposition (Jonas Otte)
🕣 20:30 Uhr | »4 hands inbetween« Improvisationskonzert

Do, 11.06. 
🕖 19:00 Uhr | »aufgetischt« Master-Abschlusskonzert Komposition (Eunhye Joo & Kyungjin Lim)

🎟️Eintritt frei! 

Eine Anmeldung über Eventbrite ist für alle Veranstaltungen jedoch zwingend notwendig.

Mehr Infos im Web unter: http://hfmt.art/tage-aktueller-musik

Förderhinweis: Die Tage aktueller Musik werden gefördert durch die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.
 
📸Fotocredits Slide 2-7: ©Ting-ShuoChang

An der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ist zum 01. April 2027 eine Vollzeitprofessur Partienstudium und Musikal...
03/06/2026

An der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ist zum 01. April 2027 eine Vollzeitprofessur Partienstudium und Musikalische Leitung im szenischen Unterricht Vollzeit / Teilzeit geeignet
• 18 SWS
• W2
• unbefristet
zu besetzen.

Wir freuen uns über Bewerbungen von Frauen. Die HfMT Hamburg gehört zu den wenigen künstlerischen Hochschulen, die im Rahmen des Professorinnenprogramms 2030 einen Förder-Zuschlag mit dem Prädikat „Gleichstellungsstarke Hochschule" erhalten haben. Gefördert werden u.a. Erstberufungen von Frauen auf unbefristete W2- und W3-Professuren.

Die Hochschule für Musik und Theater Hamburg ist mit ihrem Leitbild „Künstlerische Exzellenz in gesellschaftlicher Verantwortung“ eine der bedeutenden künstlerisch-wissenschaftlichen Hochschulen Europas. Ihre 1.500 Studierenden aus 60 Ländern prägen den internationalen Charakter der HfMT in den Bereichen Musik, Pädagogik, Theater, Musiktherapie sowie Kultur- und Medienmanagement. Das Hochschulleben verteilt sich auf zwei Campus-Standorte. Mit jährlich über 600 Veranstaltungen ist die HfMT einer der größten Konzert- und Kulturveranstalter in Norddeutschland.

In der Theaterakademie am Campus Barmbek sind die theaterrelevanten Studiengänge gebündelt: Dramaturgie, Regie Musiktheater, Regie Schauspiel, Schauspiel, Operngesang und Lehramt Theater. Neben Probebühnen und Schauspielstudios verfügt das Gebäude über zwei professionell ausgestattete Bühnen.

Wir suchen eine Persönlichkeit, die das Fach Operngesang im Sinne einer zeitgemäßen Ausbildung weiterentwickeln und hochschulintern wie – extern vertreten kann. Die Professur sollte sowohl den klassischen Opernbereich als auch zeitgenössische Formate des Musiktheaters in den künstlerischen, wissenschaftlichen und pädagogischen Aspekten abdecken.

Bewerbungen bis zum 01.07.2026 über unser Onlinebewerbungsportal: https://stelle.pro/jobposting/1f8ba511781bcb23214117f6f2b27dffadb5b0810

Publikumspreis Körber Studio Junge Regie für Niyousha Azari!Wir gratulieren  sehr herzlich zum Publikumspreis des Körber...
02/06/2026

Publikumspreis Körber Studio Junge Regie für Niyousha Azari!

Wir gratulieren sehr herzlich zum Publikumspreis des Körber Studio Junge Regie 2026!👏

Das Festival gilt als eine der wichtigsten Plattformen für den Regienachwuchs im deutschsprachigen Raum. Mit „PostHarām“ gelingt Niyousha Azari ein feinfühlig erzählter und vielschichtiger Theaterabend über die Lebensrealitäten islamischer Frauen in zeitgenössischen arabischen Gesellschaften.

Klug verwebt Azari die Erfahrungsberichte junger Frauen, die sich in muslimisch-patriarchalen Strukturen behaupten müssen und mit Gewalt, tradierten Rollenbildern oder Zwangsheirat konfrontiert sind. Der starke Text von Malak Jayeola Aderounmu, getragen von einem sensiblen Regie- und Dramaturgiekonzept, macht das Geschichtenerzählen selbst, das eine zentrale arabische Tradition ist, zum Thema.

Durch die Unaufgebrachtheit der Figuren, die ihre Geschichten teilen, und die eindringliche Arbeit eines gut eingespielten und authentisch wirkenden Ensembles entsteht ein Abend, der Hoffnung formuliert. Letztlich ist es die Stärke der Frauen, die aufzeigt, dass keine Religion, kein Mann und kein gesellschaftlicher Umstand ihnen ihre Würde nehmen kann.
 
Aktuell ist Niyousha Azari außerdem im Rahmen der Bachelorabschlüsse Regie Schauspiel 2026 im Thalia Theater in der Gaußstraße zu erleben: Unter dem Titel „GERECHTIGKEIT“ verhandeln die fünf Absolventinnen Niyousha Azari, Anna Maria Kluth, Margit Pötzsch, Mira Seesemann und Marlene Reiter, worüber gesprochen werden muss, wenn wir über Gerechtigkeit sprechen.
Fr, 26.6., 18:00 Uhr
So, 28.6., 15:00 Uhr
Thalia Theater, Gaußstraße / Studiobühne

Herzlichen Glückwunsch, Niyousha Azari! 👏
 
📷 Fotograf: ©Fabian Hammerl

Henriques – Hinrichsen: Eine jüdische Familiengeschichte in LiedernDieses moderierte Konzertprogramm erzählt die außerge...
28/05/2026

Henriques – Hinrichsen: Eine jüdische Familiengeschichte in Liedern

Dieses moderierte Konzertprogramm erzählt die außergewöhnliche Reise der Familie Henriques, später Hinrichsen und deren Vertreibung aus Spanien über Portugal, Dänemark und Hamburg bis nach Leipzig. Ihre Geschichte wird durch die Musik des 13. bis zum 20. Jahrhunderts lebendig. Die Stationen spiegeln die Transformation der Familie vom sephardischen zum aschkenasischen und schließlich assimilierten Judentum wider.

Jiddische Lieder stehen neben deutschen Volksliedern und zeigen den kulturellen Integrationsprozess. Hinrichsen, der das vom Kaiser initiierte „Volksliederbuch für Männerchor“ herausgab, erhielt dafür später den Kronenorden – ein symbolträchtiger Akt deutsch-jüdischer Kulturgeschichte, der die Familie Hinrichsen allerdings nicht vor den bevorstehenden Entwicklungen bewahren konnte.

📍 Mittwoch, 03.06.2026 | 19:30 Uhr
HfMT Hamburg, F***y Hensel-Saal

🎟 Eintritt: 12 € | ermäßigt 5 €
Tickets über den Jüdischen Salon am Grindel e.V.

Das Ensemble SOSPIRATEM aus Leipzig tritt in folgender Besetzung auf:
Clarissa Renner - Gesang
Uwe Ulbrich - Rebec, Violine, Viola
Martin Steuber - Laute, Gitarre
Hannes Malkowski - Perkussion
Gastgeberin ist Barbara Guggenheim.

Eine Veranstaltung des Jüdischen Salon am Grindel e.V. in Kooperation mit der Hochschule für Musik & Theater Hamburg und mit freundlicher Unterstützung der Hapag-Lloyd Stiftung.

27/05/2026

Heute Abend: AudiMaxVocal im AudiMax der 🎶

Schöne Stimmen im großen Raum: Dank einer großzügigen privaten Förderung und einer neu inaugurierten Kooperation mit der Universität Hamburg öffnet sich das Auditorium Maximum des benachbarten Uni-Campus als neue Konzertspielstätte der HfMT — für die Bereiche Lied, Global Art Song und Vokale Kammermusik.

Unter dem Titel AudiMaxVocal präsentieren Klavier- und Gesangstudierende der Liedklasse von Prof. Burkhard Kehring Liedkompositionen von Schubert bis zur Gegenwart.

Kommt heute Abend vorbei und erlebt diesen besonderen Auftakt im großen Raum!

📅 Mittwoch, 27.05.2026, 19:00 Uhr
📍 Auditorium Maximum der Universität Hamburg
🎟️ 12 € / ermäßigt 6 €
Studierende der HfMT und Uni Hamburg: frei
Tickets gibt es bei eventim.

26/05/2026

Premiere der Zauberflöte ein voller Erfolg!🥳

Nach der gefeierten A-Premiere geht die große Sommeroper der HfMT in die nächsten Vorstellungen: Mozarts „Die Zauberflöte“ ist zurück — und diese Inszenierung sollte man, so sagte es Sabina Dhein, Direktorin der Theaterakademie, auf der Premierenparty, mindestens zwei Mal gesehen haben.
 
Gewürdigt wurden die herausragenden musikalischen wie auch schauspielerischen Leistungen der Sänger:innen und die auf ganzer Linie zeitgemäße und alle essenziellen Themen des Lebens aufgreifenden Inszenierung von Christian Poewe. Das Alles in einem einnehmenden und vor Kreativität und Farbenpracht sprühenden Bühnenbild von Sina Eichhorst von der HfBK und Kostümen von Julian Philip Hirsch und Lou von Ohlen von der HAW.
 
Ein special effect war die Vielsprachigkeit der Dialoge, die sich aus den jeweiligen Muttersprachen der Darsteller:innen herleitete, ihnen eine besondere Verbindung zur Rolle entlockte sowie dem Publikum eine ungewohnte Perspektive schenkte. Alle, die bei der Premiere waren, brennen nicht allein deswegen darauf, die B-Besetzung zu erleben.
 
Noch acht Vorstellungen — und es gibt noch Karten!
📆Termine
26.05.2026, 19 Uhr – B-Premiere
30.05.2026, 19 Uhr
03.06.2026, 19 Uhr
06.06.2026, 19 Uhr
12.06.2026, 19 Uhr
14.06.2026, 18 Uhr
16.06.2026, 19 Uhr
23.06.2026, 19 Uhr
📍Ort: HfMT Hamburg, Forum
🎟️Eintritt: 30 Euro / ermäßigt 10 Euro
🔗Mehr Infos: hfmt.art/sommeroper
Tickets bei der Konzertkasse Gerdes, telefonisch unter 040-45 33 26 und 040-44 02 98 sowie bei eventim.

‼️Hinweis: In der Produktion kommen Videoprojektionen mit Lichtblitzen und stroboskopartigen Effekten zum Einsatz.

Rückblick: Diversity Day an der HfMT Was bedeutet Diversity, Equity and Inclusion an einer Hochschule für Musik und Thea...
26/05/2026

Rückblick: Diversity Day an der HfMT
 
Was bedeutet Diversity, Equity and Inclusion an einer Hochschule für Musik und Theater? Und wie wichtig ist kritische institutionelle Selbstreflexion, wenn Vielfalt nachhaltig gefördert werden soll?
 
Zum 14. Deutschen Diversity-Tag kamen am 19. Mai in der .hamburg der HfMT unterschiedliche Perspektiven, Stimmen und künstlerische Beiträge zusammen.
 
Prof. Dr. Martina Tißberger von der Fachhochschule Oberösterreich in Linz gab einen inhaltlichen Impuls zu „Differenz und Macht – eine Critical-Whiteness-Perspektive“. Der Abend wurde durch mehrere musikalische und performative Beiträge bereichert, unter anderem von Mert-A. Çapan, Charly Schmidt sowie Studierenden aus dem Bereich Cultural Studies Hip Hop.

Die Künstlerin Jamila performte ihren Song „Love Songs“, der von neu mit Celli 🎻🎻🎻arrangiert wurde.
 
Beim anschließenden Get-Together wurde weiterdiskutiert, gefragt, reflektiert und miteinander gesprochen.

Danke an alle Beteiligten und Gäste für diesen wichtigen Abend voller Impulse, Kunst und nachhallenden Begegnungen.
 

❗️Klare Haltung gegen Machtmissbrauch❗️Am 19.5.2026 sendete die ARD in der Reihe „report mainz“ die Reportage „Macht_Spi...
23/05/2026

❗️Klare Haltung gegen Machtmissbrauch❗️

Am 19.5.2026 sendete die ARD in der Reihe „report mainz“ die Reportage „Macht_Spiel“ zum Thema an .

Die Rektor*innenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) dankte in ihrer Stellungnahme allen Betroffenen für ihren Mut, öffentlich über erfahrenes Leid zu sprechen, und bekräftigte den weiteren entschlossenen Einsatz gegen Machtmissbrauch.

Die HfMT Hamburg teilt die Stellungnahme der RKM uneingeschränkt. An der HfMT Hamburg treten wir dafür ein, Machtmissbrauch und Diskriminierungen zu erkennen und ihnen klar entgegenzutreten. Studierende, Lehrende und Mitarbeitende möchten wir ermutigen, sich bei Machtmissbrauch, Diskriminierung oder anderen belastenden Situationen an unsere vertraulichen internen oder externen Beratungsstellen zu wenden.

Gleichzeitig reflektiert die Hochschule kritisch die besonderen Strukturen künstlerischer Ausbildung, in denen Machtmissbrauch auch durch Dominanz, Druck oder das Überschreiten persönlicher Grenzen entstehen kann.

Deshalb arbeitet die HfMT kontinuierlich an Prävention, Sensibilisierung und der Weiterentwicklung ihrer Strukturen. Dazu gehören u. a.:
• Aktionstage zu Nähe & Distanz und Prävention von Machtmissbrauch
• externe und interne Beratungsangebote
• der Beitritt zur Vertrauensstelle Themis
• Fortbildungsangebote für Lehrende
• empowernde Workshops für Studierende
• eine Selbstverpflichtung zur Prävention von Machtmissbrauch

Bis 31. Mai läuft außerdem eine bundesweite wissenschaftliche Studie des unabhängigen IPP München zu Machtmissbrauch an deutschen Musikhochschulen. Studierende und Lehrende sind zur Teilnahme aufgerufen. Weitere Infos im Intranet der HfMT.

Jeder Fall von Machtmissbrauch ist ein Fall zu viel.

„It’s Nuttin’ but a Bitch-Thang, Baby!“Vergangenen Samstagabend hatten wir an der Hochschule Dr. Reyhan Şahin aka .bitch...
21/05/2026

„It’s Nuttin’ but a Bitch-Thang, Baby!“

Vergangenen Samstagabend hatten wir an der Hochschule Dr. Reyhan Şahin aka .bitch_ray zu Gast. Moderiert und musikalisch im Anschluss am DJ-Pult begleitet wurde der Abend von Dr. und Jan Schlüter.

📝In ihrer interaktiven Lecture-Performance sprach sie über die Geschichte des weiblichen Raps, über Sexismuskritik, Feminismus, Antirassismus, FLINTAs im HipHop und in Deutschland — wissenschaftlich fundiert, persönlich, pointiert, humorvoll und mit jeder Menge Haltung. 

Anhand einiger Songbeispiele und Rap-Analysen zeigte sie, wie sich feministische Perspektiven im Deutschrap entwickelt haben und warum HipHop und Feminismus sehr viel mehr miteinander zu tun haben, als manche vielleicht zunächst denken.

Das Publikum war so gemischt wie neugierig: HipHop-Kenner:innen, Studierende, Lehrende und Interessierte kamen zusammen, hörten zu, lachten, diskutierten und bekamen viele neue Perspektiven oder auch einen Shot Cognac mit auf den Weg. Im Anschluss an die interaktive Lecture-Performance nahm sich die Rapperin, die sich selbst als die „Pionierin des feministischen Sex-Raps“ bezeichnet, noch Zeit für Buch-Signaturen oder Kurzgespräche mit den Besucher:innen der Veranstaltung.

Reyhan Şahin verbindet ihre Rollen als Wissenschaftlerin, Autorin, Performerin und Aktivistin miteinander — mit Schärfe, Charme und großer Souveränität. Ein Abend, der Lust auf ein Comeback macht. Und warten wir’s ab: Ein musikalisches Comeback wurde zumindest schon einmal in Aussicht gestellt! Wir bleiben gespannt an deinen Lippen kleben .bitch_ray ! „An welchen?“, würde sie jetzt wohl wieder entgegnen.

Danke an Reyhan Şahin aka Lady Bitch Ray und alle, die dabei waren!🙏🏼🧡

Adresse

Harvestehuder Weg 12
Hamburg
20148

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