Netzwerk AlternsfoRschung (NAR), Universität Heidelberg

Netzwerk AlternsfoRschung (NAR), Universität Heidelberg Netzwerk AlternsfoRschung (NAR)
(http://www.nar.uni-heidelberg.de/)

Im Netzwerk Alternsforschung werden interdisziplinär von Geistes- und Naturwissenschaftlern und Medizinern umfassend die Aspekte des Alterns untersucht, da das Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft. Schon der Heidelberger Mediziner und Klinikdirektor Ludolf Krehl (1861 -1937) - Begründer der somatischen Medizin – forderte vor etwa hundert Jahren den kranken Menschen als ganze Persönli

chkeit mit Körper, Geist und Seele zu therapieren. Seine Sicht über Krankheiten ist für uns Mahnung und Herausforderung zugleich: "Krankheiten als solche gibt es nicht, wir kennen nur kranke Menschen".

21/01/2024

Für Migrationsberatende sowie Angehörige von Menschen mit Migrationshintergrund, die an Demenz leiden, bietet die Fachstelle für Demenz und Pflege Oberfranken eine kostenfreie Demenz Partner-Schulung an. Diese findet statt am Dienstag, 30. Januar 2024 von 13.30 bis 15.00 Uhr im Online-Format.Im

22/06/2023

Mitteilung in eigener Sache:
Die Facebook-Präsenz des Netzwerk Alternsforschung (NAR) wurde umgestellt. Die alte Seite war immer an eine Person gebunden. Das stellen wir jetzt gerade um und eine Kollegin übernimmt die Betreuung der Seite. Diese Seite wird für eine Übergangszeit noch aktiv sein und dann abgeschaltet werden. Der Link auf die neue Seite lautet: https://www.facebook.com/profile.php?id=100091254107974

Altern ist mehr als Biologie – es ist ein leiser Wandel des ganzen Seins. Im Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) arbeiten Medizin, Natur- und Geisteswissenschaften zusammen, um diesen Prozess ganzheitlich und interdisziplinär zu verstehen.

Weiterhin Teilnehmende für Onlinestudie gesucht.Moralische Bewertung von Gentechnologien Dna Bild NetIn den vergangenen ...
20/03/2023

Weiterhin Teilnehmende für Onlinestudie gesucht.

Moralische Bewertung von Gentechnologien

Dna Bild NetIn den vergangenen Jahrzehnten hat die Entwicklung der modernen Biowissenschaften unsere Erkenntnis- und Handlungsmöglichkeiten in Medizin und Technik in ungeahntem Ausmaß erweitert. So ist es heutzutage möglich, mittels Gentests die „genetische Prädisposition“, d.h. die erblich bedingte Anlage bzw. Empfänglichkeit für bestimmte Erkrankungen, vorauszusagen. Zudem können Pflanzen gentechnisch verändert werden, damit sie widerstandsfähiger (z.B. gegen Parasiten oder Trockenheit) und/oder ertragreicher werden oder einen höheren Nährwert haben. Doch ist alles, was wir mittlerweile dank der Forschung „können“, auch moralisch vertretbar? Gibt es einen Zusammenhang zwischen der moralischen Bewertung von Gentechnologien und Religiosität und/oder genetischem Grundwissen? Damit wir Studien durchführen können, die sich z.B. mit der Frage befassen, warum manche Personen unbedingt einen Gentest durchführen lassen möchten, andere wiederum auf gar keinen Fall, ist ein validiertes Messinstrument notwendig, d.h. ein Messinstrument, das für einen bestimmten Zweck geeignet und gültig ist. Die vorliegende Studie hat folgende Ziele: die Validierung des ins Deutsche übersetzten Gentechnologiefragebogens sowie eine erste Untersuchung, ob Religiosität und Wissen über Genetik die moralische Bewertung von Gentechnologien beeinflussen. Die Teilnahme ist anonym und kann jederzeit abgebrochen werden.

© kjpargeter, freepik

Link zur Studie https://forms.gle/BFK45wN7DrnXdQaD6
Gen Jpg NeuHerzlichen Dank für Ihre Teilnahme!
Kontakt I Dr. Birgit Teichmann, Dipl. Biologin, Gerontologin M. Sc. I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: [email protected]

Wie Deutschland den Weg zur Gesellschaft des langen Lebens meisterthttps://v.focus.de/gesellschaftdeslangenlebens/FOCUS ...
13/01/2023

Wie Deutschland den Weg zur Gesellschaft des langen Lebens meistert

https://v.focus.de/gesellschaftdeslangenlebens/

FOCUS ONLINE I Januar 2023
Betrachtet man nur die angesprochenen Probleme, scheint sich Deutschland auf eine Dystopie der Alten zuzubewegen. Doch es ist nicht zu spät, eine greise Republik zu verhindern und stattdessen zu einer „Gesellschaft des langen Lebens“ zu werden. So bezeichnet der Altersforscher Hans-Werner Wahl die Entwicklung. „Überalterung“ hält der Heidelberger Psychologie-Professor für ein schreckliches Wort – und für übertrieben. „Wir werden ein ganz anderes Altern in der Zukunft sehen“, sagt Wahl, und damit auch ein anderes Arbeiten im Alter.

Darin liegen die Lösungen für das fragile Rentensystem und den Fachkräftemangel. Der Ökonom und IW-Chef Michael Hüther beispielsweise plädiert dafür, mehr und länger...

https://www.nar.uni-heidelberg.de/ueberuns/wahl.html

Kontakt I Prof. Dr. Hans-Werner Wahl I Tel. +49 6221 54 8127 I E-Mail: [email protected]

Probanden gesucht! Bitte mitmachen und teilen. MORALISCHE BEWERTUNG VON GENTECHNOLOGIENTeilnehmende für Online-Studie ge...
14/12/2022

Probanden gesucht! Bitte mitmachen und teilen.

MORALISCHE BEWERTUNG VON GENTECHNOLOGIEN

Teilnehmende für Online-Studie gesucht

In den vergangenen Jahrzehnten hat die Entwicklung der modernen Biowissenschaften unsere Erkenntnis- und Handlungsmöglichkeiten in Medizin und Technik in ungeahntem Ausmaß erweitert. So ist es heutzutage möglich, mittels Gentests die „genetische Prädisposition“, d.h. die erblich bedingte Anlage bzw. Empfänglichkeit für bestimmte Erkrankungen, vorauszusagen. Zudem können Pflanzen gentechnisch verändert werden, damit sie widerstandsfähiger (z. B. gegen Parasiten oder Trockenheit) und/oder ertragreicher werden oder einen höheren Nährwert haben. Doch ist alles, was wir mittlerweile dank der Forschung „können“, auch moralisch vertretbar? Gibt es einen Zusammenhang zwischen der moralischen Bewertung von Gentechnologien und Religiosität und/oder genetischem Grundwissen?
Damit wir Studien durchführen können, die sich z. B. mit der Frage befassen, warum manche Personen unbedingt einen Gentest durchführen lassen möchten, andere wiederum auf gar keinen Fall, ist ein validiertes Messinstrument notwendig, d. h. ein Messinstrument, das für einen bestimmten Zweck geeignet und gültig ist. Die vorliegende Studie hat folgende Ziele: die Validierung des ins Deutsche übersetzten Gentechnologiefragebogens sowie eine erste Untersuchung, ob Religiosität und Wissen über Genetik die moralische Bewertung von Gentechnologien beeinflussen. Die Teilnahme ist anonym und kann jederzeit abgebrochen werden.

Link zur Studie
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScf9REs_nO6j9lxdp9EahZMyk6Ql5_1hke2dAB-73RaAuFK_g/viewform
Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme!

Kontakt: Dr. Birgit Teichmann, Dipl. Biologin, Gerontologin M. Sc.
Tel.: +49 6221 54 8124
E-Mail: [email protected]

FREIHEITSEINSCHRÄNKENDE MAßNAHMEN BEI MENSCHEN MIT DEMENZ IN PROFESSIONELLEN SORGEBEZIEHUNGENDie Dissertation von Sebast...
02/12/2022

FREIHEITSEINSCHRÄNKENDE MAßNAHMEN BEI MENSCHEN MIT DEMENZ IN PROFESSIONELLEN SORGEBEZIEHUNGEN

Die Dissertation von Sebastian Ritzi, dem ehemaligen Stipendiaten und Kollegiaten des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Graduiertenkollegs „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“, steht nun als kostenlose Open-Access-Publikation beim Springer Verlag zur Verfügung.
Das Buch mit dem Titel „Freiheitseinschränkende Maßnahmen bei Menschen mit Demenz in professionellen Sorgebeziehungen. Kritische Darstellung und ethisch-fachliche Reflexion“ befasst sich kritisch mit der Anwendung freiheitseinschränkender Maßnahmen (FeM) bei Menschen mit Demenz in professionellen Sorgebeziehungen, die sowohl im Hinblick auf ihren vermeintlichen Nutzen als auch auf ihre ethische Tragweite zu hinterfragen sind.
In einer disziplinübergreifenden Analyse des Phänomens von FeM bei Menschen mit Demenz werden Diskurse und Erkenntnisse aus Pflegewissenschaft, Gerontologie, Rechtswissenschaft und Ethik gebündelt, zueinander in Beziehung gesetzt und erweitert. Die empirisch informierte Gesamtdarstellung wird dabei ergänzt durch eine tiefgreifende Reflexion der Personalität, Vulnerabilität und Leiblichkeit von Menschen mit Demenz. Davon ausgehend werden konkrete Kategorien und konzeptionelle Zugänge zur Bewertung und Einzelfallprüfung von FeM in professionellen Sorgebeziehungen entwickelt.

Die Dissertation wurde mit „summa cm laude“ bewertet.

Link zum Buch:

Das Open-Access-Buch reflektiert ethische, pflegefachliche und rechtliche Aspekte von freiheitseinschränkenden Maßnahmen bei Menschen mit Demenz.

GENETIC COUNSELING IN EUROPEAN UNIVERSITIES – THE CASE OF NEURODEGENERATIVE DISEASESHYBRIDSYMPOSIUM – Anmeldung läuftAnm...
02/12/2022

GENETIC COUNSELING IN EUROPEAN UNIVERSITIES – THE CASE OF NEURODEGENERATIVE DISEASES
HYBRIDSYMPOSIUM – Anmeldung läuft

Anmeldung ab sofort unter: [email protected]

Anlässlich des ersten nationalen Projekttreffens des Erasmus+-geförderten Projektes GECONEU (Genetische Beratung an europäischen Universitäten: Neurodegenerative Erkrankungen), wird am 16. Dezember 2022 von 08.45-13.00 Uhr ein Symposium stattfinden, in dem sowohl die Projektpartner aus Griechenland, Spanien, Belgien und der Türkei ihre Forschungsschwerpunkte zu diesem Thema vorstellen als auch Wissenschaftler aus Heidelberg und Mannheim.

GECONEU hast sich zum Ziel gesetzt, ein Online-Lernprogramm zum Thema der genetischen Beratung für Studierende zu entwickeln, mit dem das Individuum, aber auch die ganze Gesellschaft in die Lage versetzt werden soll, Ziele genetischer Tests sowie den Nutzen genetischer Beratung besser zu verstehen. Das Symposium findet als Hybridveranstaltung statt, d. h. die Teilnahme ist online möglich.
Hierfür ist eine Anmeldung unter [email protected] notwendig. Die Teilnahme ist kostenlos.

Symposium zum Thema „Genetische Beratung bei neurodegenerativen Erkrankungen“Anlässlich des ersten nationalen Projekttre...
24/11/2022

Symposium zum Thema „Genetische Beratung bei neurodegenerativen Erkrankungen“
Anlässlich des ersten nationalen Projekttreffens des Erasmus+-geförderten Projektes GECONEU (Genetische Beratung an europäischen Universitäten: Neurodegenerative Erkrankungen), wird am 16.12.2022 von 8:45-13 Uhr ein Symposium stattfinden, in dem sowohl die Projektpartner aus Griechenland, Spanien, Belgien und der Türkei Projekte zu diesem Thema vorstellen, als auch Wissenschaftler aus Heidelberg/Mannheim. GECONEU hast sich zum Ziel gesetzt, ein Online-Lernprogramm zum Thema der genetischen Beratung für Studierende zu entwickeln, mit dem das Individuum, aber auch die ganze Gesellschaft in die Lage versetzt werden soll, Ziele genetischer Tests sowie den Nutzen genetischer Beratung besser zu verstehen. Das Symposium findet als Hybridveranstaltung statt, d.h. die Teilnahme ist online möglich. Hierfür ist eine Anmeldung unter [email protected] notwendig. Die Teilnahme ist kostenlos.



Kontakt I Dr. Birgit Teichmann, Dipl. Biologin, Gerontologin M. Sc. I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: [email protected]

https://www.nar.uni-heidelberg.de/md/nar/medien/pdfs/presse/flyer_neu_symposium.pdf

https://www.nar.uni-heidelberg.de/md/nar/medien/pdfs/presse/geconeu_newsletter_de.pdfNeues aus dem GECONEU-PROJEKTGECONE...
07/11/2022

https://www.nar.uni-heidelberg.de/md/nar/medien/pdfs/presse/geconeu_newsletter_de.pdf
Neues aus dem GECONEU-PROJEKT
GECONEU – die Abkürzung steht für „Genetic counseling in European universities: The case of neurodegenerative diseases” oder „Genetische Beratung an europäischen Universitäten: Neurodegenerative Erkrankungen“, ein Projekt, das sich zum Ziele setzt, ein Online-Lernprogramm zum Thema der genetischen Beratung für Studierende zu entwickeln. Mit diesem Programm soll das Individuum, aber auch die ganze Gesellschaft in die Lage versetzt werden, Ziele genetischer Tests sowie den Nutzen genetischer Beratung besser zu verstehen. Hierzu sollen Studierende in innovative Lern- und Lehrsettings eingebunden werden. Bei der Entwicklung des Programms werden gesellschaftsrelevante Faktoren berücksichtigt, indem Familien von Menschen mit
neurodegenerativen Erkrankungen in die Entwicklung der Lern- und Lehrergebnisse einbezogen werden, wodurch ihre Sichtbarkeit verbessert und gleichzeitig ihr Wissensstand erhöht wird.

Kontakt I Dr. Birgit Teichmann, Dipl. Biologin, Gerontologin M. Sc. I Tel. +49 6221 54 8124 I E-Mail: [email protected]
https://www.facebook.com/geconeuproject/

https://www.nar.uni-heidelberg.de/md/nar/medien/pdfs/presse/end_endfassung_flyer_bw_221014.pdfDigitale Informationsveran...
31/10/2022

https://www.nar.uni-heidelberg.de/md/nar/medien/pdfs/presse/end_endfassung_flyer_bw_221014.pdf
Digitale Informationsveranstaltung des Expertengremiums Demenz BW am 30.11.2022
2endfassung Flyer Bw 221014Das Expertengremium Demenz Baden-Württemberg ist eine Unterarbeitsgruppe der AG Patienteninteressen unter der Federführung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg. Unsere Ziele sind der Wissensaufbau im Umgang mit kognitiven Einschränkungen, eine wirksame Änderung der Haltung und die Entwicklung von Achtsamkeit aller Mitarbeitenden in den Krankenhäusern Baden-Württembergs gegenüber Patienten mit Demenz. Meilensteine des Vorhabens sind die Implementierung und Schulung von Multiplikatoren sowie eine umfassende und nachhaltige Öffentlichkeitsarbeit in den Krankenhäusern zur Vermeidung von Risiken (z.B. Delirprävention) und zur Bewusstseinsbildung für Erfordernisse bei kognitiver Einschränkung und Demenz.

Wir laden Sie herzlich ein zur digitalen Informationsveranstaltung "Demenzsensible Krankenhäuser in Baden-Württemberg"
am 30. November 2022, von 16.00 bis 17.30 Uhr. Wir verwenden das Web-Tool Cisco Webex. Der Zugangslink geht Ihnen ca. 1 Woche vor der Veranstaltung zu.

Kontakt I Jenny Epple, Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V., Selbsthilfe Demenz,Tel. 0711 2484 96-64, [email protected] (Anmeldung), Brigitte Stähle, LAG SELBSTHILFE Baden-Württemberg e.V. Tel. 01736496630, [email protected] (Rückfragen).

31/10/2022

Stellenangebot I Assessor∗in (w/m/d)
Das interdisziplinäre Forschungsprojekt SMART-AGE („Smartes Altern im kommunalen Kontext: Untersuchung intelligenter Formen von Selbstregulation und Ko-Regulation unter Realbedingungen“), das der Universität Heidelberg in Kooperation mit externen Partneruniversitäten von der Carl-Zeiss-Stiftung bewilligt wurde und u.a. am Netzwerk Altern (NAR) der Universität Heidelberg umgesetzt wird, widmet sich der Frage, wie sich das Älterwerden in einer digitalisierten Welt gestaltet. Im Rahmen einer Interventionsstudie mit Teilnehmenden im Alter ab 67 Jahren geht das Projekt der Frage nach, wie vernetzte digitale Assistenzsysteme die Lebensqualität und Gesundheit von Menschen in höherem Alter verbessern können. SMART-AGE vereint die Expertise von Software-Engineering, Medizin und Gerontologie. Hinzu kommen Fachbereiche wie Ethik, Soziologie und Biomechanik. Am NAR der Universität Heidelberg sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen (60% einer Vollzeitstelle) befristet bis zum 30.06.2024 zu besetzen.
Kontakt I Franziska Kramer-Gmeiner, [email protected]
Bewerbungsfrist: 08.11.2022

Adresse

Bergheimer Straße 20
Heidelberg
69115

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