DGemG - Deutsche Gemmologische Gesellschaft eV

DGemG - Deutsche Gemmologische Gesellschaft eV Die DGemG vermittelt Fachwissen über Edelsteine in Theorie und Praxis. Sie ist Europas führendes Weiterbildungs- und Forschungsinstitut für Edelsteine.
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https://www.dgemg.com/kontakt/impressum.html Die Deutsche Gemmologische Gesellschaft e.V. (DGemG) – Deutsche Gesellschaft für Edelsteinkunde – ist eine gemeinnützige technisch-wissenschaftliche Vereinigung auf dem Gebiet der Gemmologie (Edelsteinkunde) mit Sitz in der Edelsteinmetropole Idar-Oberstein. Sie wurde 1932 gegründet und gehört zu den drei ältesten gemmologischen Instituten weltweit. Die

beiden wichtigsten in der Satzung verankerten Zwecke sind die Förderung der Gemmologie als Wissenschaft und Technik und die Entwicklung der Aus- und Weiterbildung auf edelsteinkundlichem Gebiet.

+++ Impressum +++
Deutsche Gemmologische Gesellschaft eV (DGemG)
Prof.-Schlossmacher Str. 1
D-55743 Idar-Oberstein

Telefon: +49(0) 67 81 / 5 08 40
Telefax: +49(0) 67 81 / 5 08 419
E-Mail: [email protected]
Internet: www.dgemg.com

Vertretungsberechtigung:
Präsident und Geschäftsführer gemeinsam
Präsident: Dr. Thomas Lind
Geschäftsführer: Dr. Ulrich Henn

Registergericht: Bad Kreuznach
Registernummer: VR 10230
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a
Umsatzsteuergesetz: DE 149889521

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV:
Präsident und Geschäftsführer gemeinsam
Präsident: Dr. Thomas Lind
Geschäftsführer: Dr. Ulrich Henn

Unser Absolventin – Julia NellerUm angehende Gemmologinnen und Gemmologen mit der Vielfalt an Karrieremöglichkeiten in d...
04/06/2026

Unser Absolventin – Julia Neller
Um angehende Gemmologinnen und Gemmologen mit der Vielfalt an Karrieremöglichkeiten in der Schmuck- und Edelsteinbranche zu inspirieren möchten wir im Folgenden die Geschichten unserer Absolventen in den Fokus stellen.

Für ein Interview hat sich Julia Neller, Leitung der Abteilung Schmuck und Uhren des internationalen Kunstauktionshauses VAN HAM bereit erklärt:

„Besonders begeistert hat mich das Arbeiten mit dem Mikroskop. Es fühlt sich an, als würde man für einen Moment in den kleinen Kosmos eines Edelsteins eintauchen und eine völlig neue Welt entdecken. Dass man anhand bestimmter Einschlüsse sogar Rückschlüsse auf die Herkunft ziehen oder erkennen kann, ob ein Stein behandelt wurde oder nicht, empfinde ich als beinahe magisch.“

Das gesamte Interview finden Sie in unserem Blog:
https://blog.dgemg.com/de/ausbildung/218-unser-absolventin-julia-neller.html

Spektroskopische Methoden sind im Allgemeinen physikalische Methoden, bei denen eine Strahlung nach bestimmten Eigenscha...
02/06/2026

Spektroskopische Methoden sind im Allgemeinen physikalische Methoden, bei denen eine Strahlung nach bestimmten Eigenschaften wie Wellenlänge oder Energie zerlegt wird und deren Wechselwirkung mit Materie, in unserem Fall dem Edelstein, dargestellt wird. Die Messung erfolgt mit einem Spektrometer und die visuelle Darstellung nennt man Spektrogramm oder kurz Spektrum. Die bedeutendsten Methoden in gemmologischen Labors sind die:

Optische Spektroskopie (UV/Vis/NIR)
Infrarot-Spektroskopie (IR bzw. FTIR)
Raman-Spektroskopie
Photolumineszenz-Spektroskopie (PL)

In den letzten Jahren haben wir auf unseren Arbeitstagungen und unseren Newslettern vermehrt auf die Bedeutung dieser Methoden, sowie speziell der Möglichkeit der Verwendung kleinerer, mobiler (und damit günstigerer) Geräte hingewiesen, welche wir immer stärker in unserem regulären Seminarprogramm vorstellen und speziell im Seminar „wissenschaftliche Methoden in der Gemmologie“ detailliert besprechen und praktisch anwenden.

Lesen Sie mehr dazu in unserem Blog:
https://blog.dgemg.com/de/gemmologie/216-optische-spektroskopie-mit-mobilen-spektrometern-unter-verwendung-von-lichtleitern.html

Die ersten Schulungstermine für das neue Seminarangebot „Schmuck - Edelsteine - Uhren“ für Neu- und Quereinsteiger im Ve...
30/05/2026

Die ersten Schulungstermine für das neue Seminarangebot „Schmuck - Edelsteine - Uhren“ für Neu- und Quereinsteiger im Verkauf sind terminiert. Dies teilten der Handelsverband Juweliere (BVJ), der Bundesverband Schmuck, Uhren, Silberwaren und verwandte Industrien (BVSU), der Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie (BVED) sowie die durchführende Deutsche Gemmologische Gesellschaft (DGemG) mit. Referenten für die drei Themenbereiche des Seminars sind Dr. Tom Stephan, Geschäftsführer und Leiter des Ausbildungszentrums der DGemG, sowie Christine Matter, langjährige Lehrgangsleiterin bei der DGemG (Bereich Edelsteine), Johannes Imhof, Uhrmachermeister (Bereich Uhren) und Guido Stegmann, Goldschmiedemeister (Bereich Schmuck). Die beiden alternativ angebotenen Seminarwochen finden vom 12. bis 16. Oktober oder vom 9. bis 13. November 2026 in Idar-Oberstein statt. Interessenten können sich ab sofort für die Schulung anmelden, die Teilnehmerzahlen sind begrenzt. „Es ist uns wichtig, den Teilnehmern einen fundierten Einblick in die drei Branchenbereiche zu geben und ein solides Basiswissen zu vermitteln“, so Dr. Tom Stephan.

Die Verbände der Schmuck- und Uhrenbranche starten das neue Weiterbildungsangebot für „Branchenneulinge“ gemeinsam mit der DGemG. Es soll als ‚Schnellstarterprogramm‘ in der einwöchigen Schulung die Basis für das komprimierte Anlernen branchenfremder Kräfte legen. Bereits bei der Schulungsreihe „Synthetische Diamanten erkennen“ arbeiten die Partnerorganisationen erfolgreich zusammen. Das Basisseminar „Schmuck – Edelsteine – Uhren“ ist vor allem für Mitarbeiter im Verkauf, aber auch für andere Wirtschaftsbereiche offen. Das neue Basisseminar umfasst grundlegendes Verkaufswissen in den Bereichen Schmuck (1,5 Tage), Edelsteine/Diamanten/Perlen (2 Tage) und Uhren (1 Tag).

Mehr Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie unter folgendem Link:

Seit 1932 Europas führendes Weiterbildungs- und Forschungsinstitut für Edelsteine. Bildungsprogramme in Edelsteinkunde, Diamantengraduierung und Perlen/Organisc

Unser Absolvent – Hubertus Drabarczyk vel GrabarczykUm angehende Gemmologinnen und Gemmologen mit der Vielfalt an Karrie...
26/05/2026

Unser Absolvent – Hubertus Drabarczyk vel Grabarczyk
Um angehende Gemmologinnen und Gemmologen mit der Vielfalt an Karrieremöglichkeiten in der Schmuck- und Edelsteinbranche zu inspirieren möchten wir im Folgenden die Geschichten unserer Absolventen in den Fokus stellen.

Für ein Interview hat sich Hubertus Drabarczyk vel Grabarczyk, Geschäftsführer des Juweliersbereichs bei EPPLI, bereit erklärt:

„In meiner Rolle als Experte für die Bewertung feiner Juwelen mit Farbedelsteinen und Diamanten setze ich täglich das umfangreiche Wissen ein, das ich bei der DGemG erworben habe. Insbesondere die präzise Begutachtung der Behandlungsgrade von Farbedelsteinen und die Diamantgraduierung sind essenzielle Bestandteile meiner täglichen Arbeit.“

Das gesamte Interview finden Sie in unserem Blog: https://blog.dgemg.com/de/ausbildung/185-unser-absolvent-hubertus-drabarczyk-vel-grabarczyk.html

Das heute als Besucherbergwerk erschlossene Vorkommen von Achat, Jaspis, Bergkristall, Amethyst und Rauchquarz im Steink...
21/05/2026

Das heute als Besucherbergwerk erschlossene Vorkommen von Achat, Jaspis, Bergkristall, Amethyst und Rauchquarz im Steinkaulenberg am Rande der Edelsteinmetropole Idar-Oberstein hat eine über 250 Jahre lange Geschichte. Die an permische Vulkanite, speziell an Latiandesit gebundenen quarzführenden Geoden und Gänge lieferten bis 1875 Achate in diversen Weiß-, Grau-, Blau-, Rot- und Brauntönen, roten und gelben Jaspis, meist zusammen mit Moosachat und Achat bzw. Chalcedon (Jaspachat) sowie weißen und farblosen Quarz (Bergkristall), Amethyst und Rauchquarz. Verarbeitet wurde vor allem Achat und Jaspis von den einheimischen Schleifern in den wasserbetriebenen Schleifmühlen am Idarbach und Umgebung.

Lesen Sie mehr dazu in unserem Blog:
https://blog.dgemg.com/de/zeitschrift-inhalt/209-die-edelsteine-aus-dem-steinkaulenberg-idar-oberstein-eine-mineralogisch-gemmologische-betrachtung-unter-besonderer-beruecksichtigung-der-farbursachen-und-einschlussparagenesegemmologie-heft-3-4-dezember-2025.html

Für alle Interessierten ist das Heft in Druckform bei der DGemG erhältlich: [email protected]

Chalky fluorescence in heat treated sapphire Thermal enhancement, or heat treatment, is the most important treatment for...
17/05/2026

Chalky fluorescence in heat treated sapphire
Thermal enhancement, or heat treatment, is the most important treatment for blue sapphire. To correctly determine the value of a sapphire, it is therefore necessary to separate unheated from heat-treated stones.

Under shortwave UV, many heat treated sapphires show a distinct chalky greenish- to blueish-white fluorescence following the growth planes. In combination with the microscopic observation, where these stones often show dissolved rutile needles and internal diffusion, it is a diagnostic identification of a thermal enhancement.

The stone shown here is an important sample in our hughe reference collection, to which our students have access during their seminars.

Interested in more information? The next intake for our gemmology diploma course is 10.08.2026.
If a visa is required, please keep in mind to plan enough time for the procedure.

https://www.dgemg.com/en/seminars/249-diploma-course.html

Der heute als Zirkon bekannte Edelstein war schon in der Antike bekannt und besitzt hinsichtlich seiner Namensfindung ei...
12/05/2026

Der heute als Zirkon bekannte Edelstein war schon in der Antike bekannt und besitzt hinsichtlich seiner Namensfindung eine lange Geschichte. Erste Hinweise zur Namensherkunft finden sich im altpersischen zargun, was goldfarben bedeutet bzw. arabischen zerquin = zinnoberrot. Daraus entwickelte sich die französische Bezeichnung Jargon (altfranzösisch jargonce, jacunce).

Lesen Sie mehr dazu in unserem Blog:
https://blog.dgemg.com/de/faszination-edelstein/212-zirkon-farbenfroh-und-brillant.html

Lavendel-Jade ist die durch Mangan rosa- bis pinkfarbene, violette, rotviolette bis lila- oder purpurfarbene polykristal...
23/04/2026

Lavendel-Jade ist die durch Mangan rosa- bis pinkfarbene, violette, rotviolette bis lila- oder purpurfarbene polykristalline Varietät von Jadeit. Die Bestimmung als Jadeit-Jade kann mit Hilfe der gemmologischen Standarddaten Lichtbrechung und Dichte erfolgen, sowie mit der Raman- oder Infrarotspektroskopie oder mit chemischen Analysen.
Die wichtigsten Vorkommen von Lavendel-Jade befinden sich in Myanmar (Burma) in der Region Kamaing und in Guatemala im Tal des Motagua River. In beiden Vorkommen wird sie zusammen mit grüner, chromgefärbter Jadeit-Jade angetroffen.

Lesen Sie mehr dazu in unserem Blog:
https://blog.dgemg.com/de/gemmologie/204-lavendel-jade.html

Join us as we dive into the fascinating world of pearls and cultured pearls –next week, the DGemG Conference takes place...
10/04/2026

Join us as we dive into the fascinating world of pearls and cultured pearls –next week, the DGemG Conference takes place!

Another exciting presentation will be given by Christine Lucia Matter, lecturer at the DGemG. In her talk, „Pearls Through Time: A Historical Overview,“ she will take us on a journey through history – from the significance of natural pearls for early cultures to the changes for the pearl market that were caused by the development of cultured pearls. We look forward to interesting insights and new perspectives on this timeless natural wonder.

More information about the conference:
https://dgemg.com/en/registration-for-dgemg-conference-2026.html

Another distinguished speaker during our upcoming conference is Dr. Akitsugu Sato of the Swiss Gemmological Institute (S...
08/04/2026

Another distinguished speaker during our upcoming conference is Dr. Akitsugu Sato of the Swiss Gemmological Institute (SSEF) in Basel, Switzerland. Akitsugu holds a Ph.D. in Molecular Biology from the University of Tsukuba (Japan). Since he joined SSEF in 2023, he is responsible for the management of the SSEF Collections, and also teaches in their pearl seminars.
His topic will be saltwater cultured pearls in general. He will share information on the pearl farming process, the production of saltwater cultured pearls, and will also give insights to current research projects on the topic at SSEF. We look forward to welcome him next week!

Registration for the conference is still possible until the end of the week – you can find more information here:

https://dgemg.com/en/registration-for-dgemg-conference-2026.html

Adresse

Prof./Schlossmacher-Str. 1
Idar-Oberstein
55743

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 16:00

Telefon

+49678150840

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