Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung (VPE)

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Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung (VPE) Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf den Bereich der Virtuellen Produktentwicklung. Dr.-Ing.

Die Forschungsaktivitäten des Lehrstuhls für Virtuelle Produktentwicklung (VPE) an der TU Kaiserslautern unter Leitung von Prof. Jens Göbel konzentrieren sich auf den Bereich der Virtuellen Produktentwicklung. VPE verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Entwicklung und Bereitstellung von Methoden und Konzepten zur Optimierung aller Phasen des Produktentstehungsprozesses und adressiert mit seinen Arbeiten insbesondere auch Anforderungen, die sich aus der Umsetzung von „Industrial Internet“, dies umfasst Industrie 4.0 sowie Internet der Dinge und Dienste, ergeben. Hierbei sind alle Lebenszyklusphasen eines Produkts einzubeziehen, d.h. interdisziplinäre und integrierte Entwicklung, Prozessplanung, Fertigung und Montage sowie Dienstleistungen. Zukünftig werden intelligente, über das Internet und andere Dienste miteinander vernetzte und kommunizierende Produktsysteme alle Industrien erfasst und viele der herkömmlichen, mechanischen und mechatronischen Produkte abgelöst haben. Das Interesse an weiteren Funktionen und Applikationen für künftige Software-Lösungen zur Verwaltung der Daten solcher Systeme wächst ständig und eine effektive Ausgestaltung des Lebenszyklus der Systeme ist zwingend erforderlich. „System Lifecycle Management (SysLM)“, ein Begriff, der sich mehr und mehr national und international durchsetzt, wird hierzu auch von VPE als nächste Stufe von Product Lifecycle Management (PLM) auf- und ausgebaut und als Schlüsselkonzept zur detaillierten Ausgestaltung nach dem Ansatz des Industrial Internet angesehen. VPE stellt seine Kompetenzen in Projekten mit Partnern aus Industrie und Forschung zur Verfügung. Die Forschung innerhalb aller Kompetenzfelder des Lehrstuhls zeichnet sich durch eine hohe Anwendungsorien-tierung aus. Die Aktivitäten von VPE haben Themen aus dem System Lifecycle Management zum Forschungs-schwerpunkt. Eng damit verknüpft sind die Themengebiete „Model-Based Systems Engineering (MBSE)“ sowie „Vernetzte IT-Toolketten und Standards“, als Grundlage einer vernetzten Prozess- und IT-Tool-Kette. Arbeiten zu den Themengebieten „Industrial Internet“ und „Nachhaltigkeit“ adressieren aktuelle Herausforderungen an eine moderne, interdisziplinäre und integrierte Entwicklung smarter Produktsysteme sowie Dienstleistungen.

🔧 Digitalisierung zum Anfassen bei der „Nacht des Handwerks“Am 26. September 2026 war der Lehrstuhl für Virtuelle Produk...
07/10/2026

🔧 Digitalisierung zum Anfassen bei der „Nacht des Handwerks“

Am 26. September 2026 war der Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung gemeinsam mit dem engineering 4.0 lab (e4lab) zu Gast bei der „Nacht des Handwerks“ der HWK Pfalz im Berufsbildungs- und Technologiezentrum in Kaiserslautern.

Die Veranstaltung knüpfte an die erfolgreiche Zusammenarbeit im vergangenen Jahr im Rahmen der „3D-Druck für das Handwerk“-Workshops im e4lab an.

Bei verschiedenen Mitmach- und Informationsstationen konnten Besucherinnen und Besucher jeden Alters moderne Technologien kennenlernen und deren konkrete Einsatzmöglichkeiten erleben.

🖨️ 3D-Druck für das Handwerk

In einer Live-Vorführung wurde gezeigt, wie aus einer ersten Idee ein fertiger Prototyp entsteht – vom Konzept über die digitale Modellierung mittels CAD bis zum 3D-gedruckten Bauteil. Dabei wurde deutlich, welche Potenziale die additive Fertigung für individuelle und praxisnahe Anwendungen im Handwerk bietet.

🥽 Virtual & Augmented Reality

Auch aktuelle Forschungsarbeiten aus dem Bereich VR & AR konnten erlebt werden. Vor allem die jüngeren Besucher*innen setzten sich spielerisch mit Nachhaltigkeit und Mikroplastik auseinander. Ein interaktives VR-Minispiel vermittelte die Inhalte anschaulich.

Darüber hinaus konnten Interessierte anhand eines VR-Schulungsszenarios zur Montage einer Baugruppe erleben, wie VR bereits heute für praxisnahe Trainings- und Ausbildungsszenarien eingesetzt werden kann.

💡 Smarte Produkte & Internet of Things

Abgerundet wurde das Angebot durch Informationsstationen zu vergangenen und zukünftigen Schüler-Workshops rund um „Smarte Produkte“ und „Internet of Things“.

Die positive Resonanz der Besucher*innen hat erneut gezeigt, wie wichtig der Transfer zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft ist. Gleichzeitig wurde deutlich, wie stark sich traditionelle Handwerksberufe durch die Digitalisierung verändern und welche Chancen sich daraus ergeben.

Im direkten Austausch mit regionalen Handwerksbetrieben konnten wir konkrete Anwendungsmöglichkeiten moderner Technologien diskutieren und zeigen, dass Digitalisierung nicht abstrakt sein muss: Mit niedrigschwelligen Angeboten, praxisnahen Beispielen und konkreten Anwendungsfällen lässt sich der Einstieg in neue Technologien greifbar gestalten.

🤝 Ein herzliches Dankeschön an die HWK Pfalz, insbesondere Herrn Benjamin Hilmer, für die Möglichkeit, Teil dieser gelungenen Veranstaltung zu sein. Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Aktivitäten und darauf, den Austausch zwischen Handwerk und Wissenschaft weiter auszubauen!

Seitens des Lehrstuhls wurde die Veranstaltung von Sebastian Riedinger und Kevin Wiegand betreut.

Unterstützt wurden sie seitens der RPTU von ihren Kolleginnen Kristine Klaeger und Chantal Momber in ihrer Rolle als Transfermanagerinnen.

Am 3. und 4. September 2026 fand an der Technische Universität Berlin das alljährliche Treffen wissenschaftlicher Mitarb...
15/09/2026

Am 3. und 4. September 2026 fand an der Technische Universität Berlin das alljährliche Treffen wissenschaftlicher MitarbeiterInnen von Lehrstühlen der Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktentwicklung WiGeP aus dem Bereich der Virtuellen Produktentwicklung statt. Der Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung der RPTU war durch Sebastian Riedinger vertreten.

Am ersten Tag standen ein Workshop zu neuen Ansätze der nachhaltigen Produktentwicklung sowie ein Besuch im Siemensstadt Square und Learning Lab im Mittelpunkt.

Der zweite Tag bot im Rahmen eines weiteren Workshops die Möglichkeit zur Diskussion über die Veränderung der Arbeitsweisen in der Produktentwicklung. Zudem gab es einen regen Austausch über aktuelle Entwicklungen an den vertretenen Lehrstühlen, in Bezug auf die Anwendung von KI und LLM im Kontext von Forschung und Lehre. Ein Besuch im „Futurium“, einer Ausstellung von zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten in der Technologie, der Natur und der menschlichen Zivilisation rundete das Programm ab.

Wir bedanken uns herzlich bei Juliane Balder und Magda Tams-Berkhahn und dem Lehrstuhl Industrielle Informationstechnik der TU Berlin für die Organisation des gelungenen Events und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit unter den WiGeP-Lehrstühlen.

Auf der diesjährigen International Conference on Product Lifecycle Management (PLM) war der Lehrstuhl für Virtuelle Prod...
17/07/2026

Auf der diesjährigen International Conference on Product Lifecycle Management (PLM) war der Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung (VPE) mit dem Forschungsbeitrag „AI-Extended Lifecycle Management for Supporting Generative Systems Engineering Capabilities“ vertreten.

Im Mittelpunkt des von Dr. Damun Mollahassani vorgestellten Beitrags stand die Frage, wie der Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz (KI) im Model-Based Systems Engineering (MBSE) langfristig nachvollziehbar, reproduzierbar und zuverlässig gestaltet werden kann. Werden Systemmodelle mithilfe von KI erstellt, entstehen neben den eigentlichen Modellen zusätzliche Informationen und Daten – sogenannte Engineering AI Artifacts. Hierzu zählen beispielsweise Eingaben (Prompts), Konfigurationen, verwendete Werkzeuge oder weitere Informationen, die den Generierungsprozess maßgeblich beeinflussen.

Für einen durchgängigen Systems-Engineering-Prozess müssen diese Engineering AI Artifacts systematisch erfasst, verwaltet und mit den erzeugten Systemmodellen verknüpft werden. Nur so lassen sich KI-generierte Ergebnisse reproduzieren, Änderungen nachvollziehen sowie Validierungs- und Verifikationsprozesse zuverlässig unterstützen.

Das auf der Konferenz vorgestellte Framework identifiziert die verschiedenen Engineering AI Artifacts entlang des Produktlebenszyklus und integriert sie mithilfe moderner KI-Konzepte wie Toolformer und Function Calling automatisiert in eine geeignete Managementumgebung. Dadurch wird eine konsistente und nutzerunabhängige Verwaltung der relevanten Informationen ermöglicht.

Mit diesem Forschungsbeitrag leistet der VPE einen wichtigen Beitrag zur sicheren und nachhaltigen Integration generativer KI in das Systems Engineering und zeigt, wie Product Lifecycle Management als Grundlage für die Verwaltung KI-basierter Entwicklungsartefakte genutzt werden kann.

📖 Neuer VPE-Buchbeitrag erschienen: „Digitale Technologien für die modellbasierte Entwicklung von nachhaltigen Produkten...
10/07/2026

📖 Neuer VPE-Buchbeitrag erschienen: „Digitale Technologien für die modellbasierte Entwicklung von nachhaltigen Produkten und Services"

Wie werden Nachhaltigkeitsziele nicht erst im Nachhinein bewertet, sondern von Anfang an in Modelle, Engineering-Prozesse und Datenflüsse der Produktentwicklung integriert?
Genau dieser Frage widmet sich unser Kapitel im neuen Fachbuch „Nachhaltigkeit in der Produktentwicklung" (Springer Vieweg, erschienen am 8. Juli 2026) der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktentwicklung WiGeP e.V.

Unsere Kernthemen im Kapitel:
🔹 Verbindung von zirkulären Strategien, Systemmodellierung und PLM in einer durchgängigen Engineering-Logik
🔹 KI als Querschnittstechnologie für Prognose, Optimierung und wissensbasiertes Engineering
🔹 Smart Product-Service-Systeme, Model-Based Systems Engineering und Generative Systems Engineering
🔹 Digitale Produktzwillinge für zirkuläres Lebenszyklus- und Datenmanagement

Damit Nachhaltigkeitsentscheidungen nachweisbar und kontinuierlich verbesserbar werden – nicht nur gut gemeint.

👉 Zum Kapitel: https://doi.org/10.1007/978-3-658-52117-2_15
👉 Zum Buch: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-52117-2

Vielen Dank an die Herausgeber (Nikola Bursac Oliver Koch Benjamin Schleich Sandro Wartzack) und alle Beteiligten für die großartige Zusammenarbeit!

Wie verändert Künstliche Intelligenz den Maschinenbau und den Arbeitsalltag in der Produktion? Antworten darauf erhielte...
07/07/2026

Wie verändert Künstliche Intelligenz den Maschinenbau und den Arbeitsalltag in der Produktion? Antworten darauf erhielten Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern beim Studieninfotag 2026 am Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung (VPE) der RPTU Kaiserslautern-Landau.
Im engineering 4.0 lab (e4lab) Kaiserslautern präsentierten Martin Becker und Arnaud Ngamakoua Hakoua den im Rahmen des Mittelstand-Digital Zentrum Kaiserslautern Projekts entwickelten Demonstrator DIRKI. Anhand praxisnaher Anwendungsfälle wurde gezeigt, wie unterschiedliche Digitalisierungs- und KI-Reifegrade Arbeitsprozesse im modernen Maschinenbau verändern – von papierbasierten Abläufen über digitale Informationsbereitstellung und digitale Messwerkzeuge bis hin zum Einsatz von 3D-Scans.

Ein besonderes Highlight war die Demonstration eines digitalen Qualitätsarbeitsplatzes: Die Besucherinnen und Besucher konnten erleben, wie eine automatische Handschrifterkennung Prüfprotokolle digitalisiert, Informationen direkt in IT-Systeme überträgt und ein Chatbot auf Basis unternehmensinternen Wissens bei der automatischen Fehlererkennung und -klassifizierung unterstützt.

Der Studieninfotag bot damit spannende Einblicke in die Zukunft der industriellen Digitalisierung und zeigte, wie moderne KI-Lösungen die Arbeitswelt von morgen mitgestalten.

Am 3. Juni 2026 fand im Bürgerhaus in Münchweiler an der Rodalb der Wirtschaftsdialog der Verbandsgemeinde Rodalben stat...
23/06/2026

Am 3. Juni 2026 fand im Bürgerhaus in Münchweiler an der Rodalb der Wirtschaftsdialog der Verbandsgemeinde Rodalben statt. Der Wirtschaftsdialog ist eine Veranstaltungsreihe, initiiert von der IHK Pfalz in Kooperation mit der Handwerkskammer der Pfalz, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Südwestpfalz mbH, den Wirtschaftsjunioren Deutschland sowie dem Mittelstand-Digital Zentrum Kaiserslautern, um einen direkten Austausch in Verbandsgemeinden zu ermöglichen.

Ein Programmpunkt des Abends war der Impulsvortrag von Arnaud Ngamakoua Hakoua über konkrete unterstützende KI-Lösungen für Unternehmen. Den Teilnehmern wurden verschiedene Tools vorgestellt, die die Effizienz im Betrieb steigern können.

Der Abend klang mit einem Networking-Teil aus, bei dem die Teilnehmenden in lockerer Atmosphäre bei einem Imbiss Kontakte zu regionalen Entscheidungsträgern und anderen Betrieben knüpfen konnten.

Am 16. Juni 2026 fand die Verleihung des diesjährigen Preises der Familie Dr. Jürgen Ziegler-Stiftung statt. Mit dieser ...
22/06/2026

Am 16. Juni 2026 fand die Verleihung des diesjährigen Preises der Familie Dr. Jürgen Ziegler-Stiftung statt. Mit dieser Auszeichnung werden herausragende Abschlussarbeiten und Dissertationen im Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) gewürdigt.

Der diesjährige Preisträger, Herr M.Sc. Kober Maximilian Kober, wurde für seine mit der Note „sehr gut“ bewertete Masterarbeit ausgezeichnet. Diese entstand am Lehrstuhl für Konstruktion in Maschinenbau und Fahrzeugtechnik unter der Betreuung von Prof. Dr. Roman Teutsch und trägt den Titel: „Aufbau eines Simulationsmodells zur Energieflusssimulation einer Kaltfräse und Ableitung von Hybridisierungsmaßnahmen zur Effizienzsteigerung des Antriebsstrangs“.

Als Vorsitzender des Stiftungsvorstands begrüßte Prof. Jens C. Göbel die geladenen Gäste. Ein besonderer Höhepunkt der Preisverleihung war der Festvortrag von Herrn Oberbürgermeister Manfred Schulz . Anlässlich des 750-jährigen Stadtjubiläums beleuchtete er die Entstehung und historische Entwicklung der Stadt Kaiserslautern.

Wir gratulieren Herrn Maximilian Kober herzlich zu dieser Auszeichnung und wünschen ihm für seinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg viel Erfolg.

Bei der 19. internationalen Design Conference (Design 2026)war der Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung (VPE) mit ...
29/05/2026

Bei der 19. internationalen Design Conference (Design 2026)war der Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung (VPE) mit zwei Beiträgen vertreten. Die Konferenz fand vom 18. bis 21. Mai 2026 in Cavtat, Dubrovnik statt. Im Mittelpunkt der viertägigen Konferenz standen die Fragen, wie sich die Produktentwicklung durch den KI-Einsatz verändert und welche Potentiale KI auch im Kontext der Nachhaltigkeit bietet. Dabei wurden Ansätze aus den Ingenieurwissenschaften und der Informatik gleichermaßen beleuchtet.

Yannick Juresa präsentierte den Beitrag „AI-supported implementation of reuse strategies in SysML v2: An MBSE approach using the example of a 3D printer“, der einen MBSE-Ansatz vorstellt, mit dem Wiederverwendungsstrategien im Sinne der Kreislaufwirtschaft frühzeitig in der Produktentwicklung als prüfbare Anforderungen in SysML v2 verankert und mithilfe KI-gestützter Retrieval-Augmented Generation in nachvollziehbare Modelländerungen überführt werden.

Martin Becker stellte den Beitrag „Handling AI-generated knowledge artifacts in generative product engineering“ vor, welcher in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Konstruktionstechnik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg entstanden ist. Im Fokus stand dabei ein Vorgehen und eine Möglichkeit zur Klassifikation und zum Management von Engineering Artefakten für das KI-gestützte Model-Based Systems Engineering.

Eine besondere Auszeichnung, über die wir uns sehr freuen war der Reviewer Favorite Award, den Herr Becker für diesen Beitrag in Empfang nehmen durfte.

Herzlichen Glückwunsch dazu! 👏

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Zum 1. Mai durften wir am VPE ein neues Teammitglied willkommen heißen: Wir freuen uns sehr, Sebastian Riedinger bei uns...
11/05/2026

Zum 1. Mai durften wir am VPE ein neues Teammitglied willkommen heißen:

Wir freuen uns sehr, Sebastian Riedinger bei uns begrüßen zu dürfen!

Herr Riedinger absolvierte sein Bachelor- und Masterstudium im Maschinenbau an der Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) am Standort Kaiserslautern. Bereits während seines Studiums engagierte er sich als studentische Hilfskraft und unterstützte sowohl die Lehrveranstaltung „PLM“ als auch verschiedene Forschungsprojekte in den Bereichen Mixed Reality und integriertes Wissensmanagement.

In seiner Masterarbeit widmete er sich der Entwicklung einer KI-gestützten System-of-Systems-Steuerung auf Basis von WiFi-Sensing – ein hochaktuelles und spannendes Forschungsfeld.

Am Lehrstuhl wird Herr Riedinger künftig Lehrveranstaltungen betreuen sowie an der Durchführung und Bearbeitung von Forschungsprojekten mitwirken.
Wir heißen ihn herzlich im Team willkommen und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit!

Der Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung (VPE) war auf dem diesjährigen prostep ivip Symposium 2026 in Frankfurt m...
22/04/2026

Der Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung (VPE) war auf dem diesjährigen prostep ivip Symposium 2026 in Frankfurt mit einem Beitrag im Scientific Track vertreten. In dem Beitrag mit dem Titel „Generative System Engineering and AI-Artifact Management: An Approach for Transparent, Reusable, and Circular Smart Product Development“ diskutierten Dr. Mollahassani und Herr Becker die Frage, wie der Ansatz des Generative Systems Engineering weiterentwickelt und stärker in die industrielle Anwendung gebracht werden kann. Kern dieses Ansatzes ist die Nutzung von Large Language Models (LLMs) und Künstliche Intelligenz (KI) zur Unterstützung des Model-Based Systems Engineering (MBSE) durch gezieltes Prompt Engineering und die intelligente Vernetzung von Modellartefakten, sodass Entwicklungsprozesse beschleunigt und die Wiederverwendung bestehender Systemmodellkomponenten unterstützt werden können. Darüber hinaus soll auf dieser Grundlage eine teilweise automatisierte Modellgenerierung ermöglicht werden.

Adresse

Gottlieb Daimler Straße Gebäude 44
Kaiserslautern
67663

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