Architekturschaufenster

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Architekturschaufenster Das Spektrum von Architektur, Städtebau, Kunst und Design, und die Vielfalt wissenschaftlicher und

Der Verein „Architekturschaufenster“ möchte mit Ausstellungen, Tagungen, Seminaren und Informationsveranstaltungen das Bewusstsein für die Qualität der gestalteten Umwelt stärken.

Dort wo heute noch die Gleishalle des Stuttgarter Hauptbahnhofes steht soll in Zukunft ein Feld städtischer Entwicklung ...
16/10/2026

Dort wo heute noch die Gleishalle des Stuttgarter Hauptbahnhofes steht soll in Zukunft ein Feld städtischer Entwicklung entstehen. Dabei rückt auch der Boden, auf dem sich das Gebiet befindet, selbst in den Fokus. Er wird freigelegt, sichtbar gemacht und letztendlich möglichst schnell wieder verdrängt. Die Planenden stellen sich hierbei die Fragen, was mit dem Aushubmaterial geschieht und was mit dem sogennanten „Abraum“. Unter Wiederverwendung des Bodenmaterials, soll folglich ein neues zukunftsweisendes Nutzungslabor entstehen. Kurz und knapp: Boden wird Stadt!

Gemeinsam mit dem konnte atelier le balto einen der zwei ersten Preise beim kooperativen Werkstattverfahren zum Teilgebiet A3 in Stuttgart Rosensetin für sich entscheiden. Begleitend zur Ausstellung „RESPIRATION – atelier le balto“ werden sie ihren Entwurf am 27. Oktober in Form eines Vortrages erläutern.

Gefördert von:
Nouveaux Horizons
Baden-Württemberg Stiftung
Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla

Dort wo heute noch die Gleishalle des Stuttgarter Hauptbahnhofes steht soll in Zukunft ein Feld städtischer Entwicklung ...
15/10/2026

Dort wo heute noch die Gleishalle des Stuttgarter Hauptbahnhofes steht soll in Zukunft ein Feld städtischer Entwicklung entstehen. Dabei rückt auch der Boden, auf dem sich das Gebiet befindet, selbst in den Fokus. Er wird freigelegt, sichtbar geamcht und letztendlich möglichst schnell wieder verdrängt. Die Planenden stellen sich hierbei die Fragen, was mit dem Aushubmaterial geschieht und was mit dem sogennanten „Abraum“. Unter Wiederverwendung des Bodenmaterials, soll folglich ein neues zukunftsweisendes Nutzungslabor entstehen. Kurz und knapp: Boden wird Stadt!

Gemeinsam mit dem konnte atelier le balto einen der zwei ersten Preise beim kooperativen Werkstattverfahren zum Teilgebiet A3 in Stuttgart Rosensetin für sich entscheiden. Begleitend zur Ausstellung „RESPIRATION – atelier le balto“ werden sie ihren Entwurf am 27. Oktober in Form eines Vortrages erläutern.

Gefördert von:
Nouveaux Horizons
Baden-Württemberg Stiftung
Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla

Angelehnt an den Titel unserer derzeitigen Ausstellung „Respiration“* werden wir uns am 6.10 um 17:30 Uhr zusammen mit R...
01/10/2026

Angelehnt an den Titel unserer derzeitigen Ausstellung „Respiration“* werden wir uns am 6.10 um 17:30 Uhr zusammen mit Rolf Basse vom Gartenbauamt Karlsruhe treffen und uns bei einer Begehung über den neuen Bernhardusplatz austauschen. Der Bernhardusplatz (Durlacher Tor) ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Karlsruhe. Seit Jahren ist er von Baustellen geprägt, doch nun ist ein Ende in Sicht und die Neugestaltung wird schon greifbar.

TREFFPUNKT: 17.30 Uhr auf dem Bernhardusplatz vor dem Hauptportal der Kirche St. Bernhard

*Respiration ist der medizinische und biologische Fachbegriff für die Atmung, also den lebenswichtigen Gasaustausch zwischen einem Lebewesen und seiner Umwelt.

In Kooperation mit dem Gartenbauamt Karlsruhe.

Foto: DreddBull, St. Bernhard Kirche am Durlacher Tor, aufgenommen vom 8. OG des KIT-Hochhauses am Durlacher Tor mit der integrierten Kamera eine HTC HD2.

Angelehnt an den Titel unserer derzeitigen Ausstellung „Respiration“* möchten wir uns am 6.10 um 17:30 Uhr zusammen mit Rolf Basse vom Gartenbauamt Karlsruhe treffen und uns bei einer Begehung über den neuen Bernhardusplatz austauschen. Der Bernhardusplatz (Durlacher Tor) ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Karlsruhe. Seit Jahren ist er von Baustellen geprägt, doch nun ist ein Ende in Sicht und die Neugestaltung wird schon greifbar.

TREFFPUNKT: 17.30 Uhr auf dem Bernhardusplatz vor dem Hauptportal der Kirche St. Bernhard

*Respiration ist der medizinische und biologische Fachbegriff für die Atmung, also den lebenswichtigen Gasaustausch zwischen einem Lebewesen und seiner Umwelt.

In Kooperation mit dem Gartenbauamt Karlsruhe.

Das Amalienschlösschen entstand für den sommerlichen Aufenthalt der verwitweten Namensgeberin Markgräfin Amalie von Hess...
24/09/2026

Das Amalienschlösschen entstand für den sommerlichen Aufenthalt der verwitweten Namensgeberin Markgräfin Amalie von Hessen-Darmstadt (1754-1832). Wie so oft hatte Weinbrenner größer gedacht und musste den Entwurf den finanziellen Möglichkeiten des Hofes anpassen. Schon bald nach Amalies Tod wurden Schloss und umgebender Garten nicht mehr gepflegt und Mitte der 1860er wurde der Garten aufgegeben. Das Schlösschen diente unterschiedlichsten Nutzungen von der Musikbildungsanstalt bis zur Volksküche, wurde aber nach dem zweiten Weltkrieg nicht mehr aufgebaut. Was Weinbrenner wohl mit dem verbliebenen Sockel machen würde?

Beim Projekt „Was würde Weinbrenner wollen?“ beleuchten wir Orte, die der Karlsruher Architekt, Stadtplaner und Bauherr Friedrich Weinbrenner (1766-1826) maßgeblich geprägt hat. In einem Leuchtkasten in unserem Schaufenster zeigen wir über das Jahr verteilt zwölf Karlsruher Orte. Dabei stellen wir jeweils eine historische Ansicht aktuellen Fotografien gegenüber.

Begleitend zur Ausstellung „Documenting the Documents“ findet am 1. September ein Vortrag des Leiters des Bildarchivs de...
27/08/2026

Begleitend zur Ausstellung „Documenting the Documents“ findet am 1. September ein Vortrag des Leiters des Bildarchivs der Philipps-Universität Marburg statt. Im Mittelpunkt steht das Forschungsprojekt Documenting Ukrainian Cultural Heritage, das seit 2022 kriegsbedrohte und teilweise bereits zerstörte Bauwerke in der Ukraine fotografisch und wissenschaftlich dokumentiert.

Im Anschluss findet ein Künstler:innengespräch mit Beteiligten der Ausstellung statt. Gemeinsam wird darüber gesprochen, wie sich die dokumentarischen Fotografien des Bildarchivs und die künstlerischen Arbeiten der Ausstellung begegnen.

Kommt noch bis zum 11. September bei uns vorbei und schaut euch die Arbeiten an!

Geprägt von der Avantgarde Frankreichs und Italiens begann der 31-jährige Friedrich Weinbrenner 1797 mit dem Entwurf ein...
13/08/2026

Geprägt von der Avantgarde Frankreichs und Italiens begann der 31-jährige Friedrich Weinbrenner 1797 mit dem Entwurf eines „Generalbauplanes“, für den Marktplatz und die heutige Karl-Friedrich-Str. nach Süden bis zum Ettlinger Tor. Dieser bildete für das folgende Vierteljahrhundert die Grundlage für den Ausbau des Zentrums von Karlsruhe.
So entstand ein Marktplatz, der als bürgerliches Gegengewicht zur Residenz gedacht war. Während die Konkordienkirche weichen musste, blieben die Gebeine des Stadtgründers Karl Wilhelm in der darunterliegenden Gruft unberührt. Über ihr entstand in den 1820er Jahren die steinerne Pyramide als neues Denkmal.
Bis heute ist der Marktplatz ein lebendiger Ort für Handel und Begegnung – und zugleich, mit den beiden U-Bahnhaltestellen, ein zentraler Verkehrsknotenpunkt der Stadt.
Wie sehr prägt Weinbrenners Idee eines bürgerlichen Stadtzentrums Karlsruhe bis heute?

Beim Projekt „Was würde Weinbrenner wollen?“ beleuchten wir Orte, die der Karlsruher Architekt, Stadtplaner und Bauherr Friedrich Weinbrenner (1766-1826) maßgeblich geprägt hat. In einem Leuchtkasten in unserem Schaufenster zeigen wir über das Jahr verteilt zwölf Karlsruher Orte. Dabei stellen wir jeweils eine historische Ansicht aktuellen Fotografien gegenüber.

Am 01.08.2026 findet die KAMUNA in Karlsruhe statt und wir sind wieder dabei! Anlässlich der Ausstellung „Documenting th...
30/07/2026

Am 01.08.2026 findet die KAMUNA in Karlsruhe statt und wir sind wieder dabei! Anlässlich der Ausstellung „Documenting the Documents“ erwartet euch den ganzen Abend lang ein thematisches Programm aus Lyrik und Musik.

01.08.26, 18 Uhr KAMUNA
19 Uhr Belarussische Lyrik/Poesie (Viktar Zhybul, Vera Bulak), 15-20 Minuten
20:30 Uhr Kurzführung durch die Ausstellung
Ab 21:30 Uhr: DJ-Set der ukrainischen Djane Dasha Atom & DJ Julian Vollmert
Performative Intervention von Tetyana Zolotopupova (über den ganzen Abend)

Ein großes Dankeschön an Moninger für das Sponsoring des Bieres für den Abend!!!

Foto:
Ukraine, Saporischschja, Prospekt Sobornyi 151, Wohnhaus von „Saporischstal“, Architekt: Georgy Gustavovych Wegman, (zugeschrieben) (1953-1954), Zerstörung 2022.10.06
Bildarchiv Foto Marburg/ Foto: Lavrov, Igor (Bilddatei-Nr. fmd10033374)

Am 01.08.2026 findet die KAMUNA in Karlsruhe statt und wir sind wieder dabei! Anlässlich der Ausstellung „Documenting the Documents“ erwartet euch den ganzen Abend lang ein thematisches Programm aus Lyrik und Musik.

01.08.26, 18 Uhr KAMUNA
19 Uhr Belarussische Lyrik/Poesie (Viktar Zhybul, Vera Bulak), 15-20 Minuten
20:30 Uhr Kurzführung durch die Ausstellung
Ab 21:30 Uhr: DJ-Set der ukrainischen Djane Dasha Atom & DJ Julian Vollmert
Performative Intervention von Tetyana Zolotopupova (über den ganzen Abend)

In der Ausstellung zeigen Künstler:innen in verschiedenen Medien, wie Architektur zugleich Spiegel und Motor gesellschaf...
23/07/2026

In der Ausstellung zeigen Künstler:innen in verschiedenen Medien, wie Architektur zugleich Spiegel und Motor gesellschaftlicher und politischer Prozesse sein kann. Architektur ist nicht neutral: Sie macht Ideologien, Lebensweisen und Machtverhältnisse einer bestimmten Epoche sichtbar. Selbst funktionale Formen transportieren gesellschaftliche Werte (vgl. Henri Lefebvre, Die Produktion des Raums, 1974).
Gleichzeitig werden in Kriegskontexten oft gezielt Architekturen in ihrer Substanz und Bedeutung verändert oder beschädigt. So dokumentiert das Bildarchiv der Universität Marburg mit seinem Forschungsprojekt Documenting Ukrainian Cultural Heritage („Fotografische Dokumentation kriegsbedrohter Bauwerke in der Ukraine“) bedrohte Bauwerke in der Ukraine und legt damit eine evidenzbasierte Grundlage für Erinnerung, Forschung und Wiederaufbau.
In diesem Kontext werden die Arbeiten der beteiligten Künstler:innen der Ausstellung Fotografien von Architekturwerken des Bildarchivs als Ausgangspunkt gegenübergestellt. Sie knüpfen mit ihrer eigenen Perspektive an, schaffen Verbindungen zu ihren eigenen thematischen Auseinandersetzungen und zeigen Arbeiten in Malerei, Textil, Skulptur oder Installation. Dabei reflektieren sie über die Rolle von Architektur als Mitakteur im politischen Gefüge (vgl. Bruno Latour, Das Parlament der Dinge, 2009), über Verlust und Zerstörung von Kulturerbe, sowie über kollektive Identität und Erinnerung.
Ziel ist, einen Dialog über gesellschaftliche Strukturen und deren räumliche Manifestationen anzuregen und die Rolle von Architektur als Träger kultureller Bedeutung zu reflektieren.

Künstler:innen: Valeriia Osina, Katharina Büttgen, Tetyana Zolotopupova, Fabian Lutz,
Maria Pfrommer, Luca Cottier, Tim Cobalt Becker, Janis Schroeder

Kuratiert von Maria Pfrommer

Foto:
Ukraine, Odessa, Verklärungskathedrale, Chorraum, Altarziborium (1999/2005), Detailansicht mit Zerstörungen vom 23.07.2023
Bildarchiv Foto Marburg / Foto: Kutskiy, Oleg (Bilddatei-Nr. fmd10034480)

In der Ausstellung zeigen Künstler:innen in verschiedenen Medien, wie Architektur zugleich Spiegel und Motor gesellschaftlicher und politischer Prozesse sein kann. Architektur ist nicht ne

Kommt noch bis zum 24.7.2026 zur aktuellen Ausstellung vorbei und nutzt danach das gute Wetter für einen kurzen Spazierg...
22/07/2026

Kommt noch bis zum 24.7.2026 zur aktuellen Ausstellung vorbei und nutzt danach das gute Wetter für einen kurzen Spaziergang durch die Innenstadt!

Als Begleitprogramm zu unserer Ausstellung „ARCHIGRAFIE - Schrift am Bau“, könnt ihr nun einen thematischen Stadtspaziergang bei uns im Architekturschaufenster in gedruckter Form abholen.
Der Spaziergang umfasst acht verschiedene Gebäude der Karlsruher Innenstadt und Innenstadt-West, die auf ihre ganz eigene Art mit Schrift am Bau arbeiten.

Der differenzierte Bebauungsplan Karlsruhes legte für jedes Quartier nicht nur stilistische Vorgaben fest, sondern regel...
16/07/2026

Der differenzierte Bebauungsplan Karlsruhes legte für jedes Quartier nicht nur stilistische Vorgaben fest, sondern regelte auch Sockel-, Wand- und Dachhöhen. Zugleich blieb Raum für individuelle Gestaltung, den Weinbrenner besonders bei Privathäusern kreativ nutzte. Der strahlenförmige Stadtgrundriss brachte zahlreiche anspruchsvolle Eckgrundstücke hervor, die auch im Inneren gestalterische Ideen verlangten. Das Haus Heinrich Hirschs ist ein anschauliches Beispiel: Die stumpfwinklige Ecke wurde abgeschrägt und durch eine turmartige Betonung architektonisch hervorgehoben.
Gehen Architekt*innen heute ebenso kreativ mit den zahlreichen Ecken der Planstadt um?

Beim Projekt „Was würde Weinbrenner wollen?“ beleuchten wir Orte, die der Karlsruher Architekt, Stadtplaner und Bauherr Friedrich Weinbrenner (1766-1826) maßgeblich geprägt hat. In einem Leuchtkasten in unserem Schaufenster zeigen wir über das Jahr verteilt zwölf Karlsruher Orte. Dabei stellen wir jeweils eine historische Ansicht aktuellen Fotografien gegenüber.

Adresse

Waldstraße 8
Karlsruhe
76133

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
14:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 12:00
14:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
14:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
14:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 12:00

Telefon

0721/1602292

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