Helga Breuninger Stiftung GmbH

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Helga Breuninger Stiftung GmbH Die Helga Breuninger Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lernen als Beziehungsgeschehen zu ver

01/10/2026

Helga Breuninger gründet 1980 ihre Stiftung, um weiterzugeben, was sie selbst als Kind erfahren durfte: gesehen zu werden, Vertrauen in die eigenen Stärken zu entwickeln und das eigene Potenzial entfalten zu können.
Seit 1980 tragen wir diese Haltung in das Bildungssystem. Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen gesehen, gestärkt und in ihren Potenzialen gefördert werden.

1.10. Tag der Stiftungen – Wir sind dabei!

01/10/2026

Wie bringen wir intushochdrei beziehungslernen in die Praxis?
Gemeinsam mit unserer Trainer:innen-Community erreichen wir die Menschen, die Bildung gestalten. Ob durch Workshops, pädagogische Tage, online oder auf Messen und Kongressen: Wir öffnen Räume für Austausch, Reflexion und neue Impulse.

Du möchtest mehr über unsere Arbeit erfahren? Folge uns und begleite uns auf unserem Weg.

1.10. Tag der Stiftungen – Wir sind dabei!

01/10/2026

Was bewirkt intushochdrei beziehungslernen in der Praxis?
Die Rückmeldungen unserer Teilnehmenden zeigen: Es kann zu mehr Gelassenheit und Freude führen, Lernleistungen steigern und Beziehungen stärken.
Für uns ist klar: Die Transformation des Bildungssystems gelingt nur gemeinsam.

Kennst du Menschen, die Bildung mitgestalten und diesen Wandel voranbringen möchten? Teile gerne unseren Beitrag mit ihnen.

1.10. Tag der Stiftungen – Wir sind dabei!

intus³ beziehungslernen lebt von den Menschen, die es in die Bildungswelt tragen. Hinter unserem Konzept stehen unsere i...
30/09/2026

intus³ beziehungslernen lebt von den Menschen, die es in die Bildungswelt tragen. Hinter unserem Konzept stehen unsere inspirierenden intus³ Trainer*innen mit Leidenschaft, Expertise und Herz. Heute im Porträt: Renate Amelunxen

Konflikte, herausforderndes Verhalten und eskalierende Situationen gehören zum Schulalltag. Doch wie können Lehrkräfte a...
22/09/2026

Konflikte, herausforderndes Verhalten und eskalierende Situationen gehören zum Schulalltag. Doch wie können Lehrkräfte auch in schwierigen Momenten präsent, klar und empathisch bleiben?

In diesem videobasierten Trainingskurs lernen die Teilnehmenden konkrete Methoden zur Konfliktdeeskalation kennen und erproben sie anhand praxisnaher Staged Videos. Sie erfahren, wie sich auffälliges Verhalten als Beziehungsgeschehen verstehen lässt und wie sogenannte „Cuts“ helfen können, eingefahrene Dynamiken zu unterbrechen und neue Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen.

Grundlage des Trainings sind Staged Videos, die die Helga Breuninger Stiftung 2023 gemeinsam mit dem Schulpsychologen Klaus Seifried entwickelt hat. Sie basieren auf der von der Schulleiterin Ulrike Becker entwickelten pädagogischen Methode der „Cuts“ und zeigen anhand konkreter Fallbeispiele, wie Lehrkräfte in Konfliktsituationen deeskalierend handeln können.

Das Training richtet sich an Lehrkräfte, Quer- und Seiteneinsteiger:innen in das Lehramt, Referendar:innen und andere pädagogische Fachkräfte an Schulen.

Anmeldung unter: https://www.helga-breuninger-stiftung.de/konflikte-deeskalieren-und-sicher-handeln-ein-videobasiertes-training-fuer-lehrkraefte/

📚Gute Bildung beginnt mit guten Beziehungen. Investiert in sie! Impuls zum Wochenende von Rosa Mugler✏️Die aktuellen  -E...
18/09/2026

📚Gute Bildung beginnt mit guten Beziehungen. Investiert in sie! Impuls zum Wochenende von Rosa Mugler

✏️Die aktuellen -Ergebnisse Deutschlands sind in aller Munde. Neben Forderungen nach strukturellen Veränderungen und konkreten Ideen für bessere Bildung (hierzu auch der wichtige Aufruf der Bildungsinfluencer:innen um Bob Blume und Caroline von St. Ange | Lernen Lernen) stellt sich die Frage: Wie kann Lernen besser gelingen?

🧮 Beziehungslernen verbessert nicht direkt die Mathematik- oder Lesekompetenz der Schüler. Dafür braucht es weiterhin guten Fachunterricht, Sprachförderung, individuelle Unterstützung, ausreichend Zeit und qualifizierte Lehrkräfte.

🌱Aber: Beziehungslernen setzt dort an, wo Lernen beginnt: bei der Beziehung zwischen Lehrkräften und Schüler:innen. Eine resonante Grundhaltung, ein wertschätzender und die Fähigkeit, auch in herausfordernden Situationen beziehungsfähig zu bleiben, schaffen wichtige Voraussetzungen für Lernfreude und Selbstwirksamkeit. Denn wenn sich Schüler gesehen, wertgeschätzt und ermutigt fühlen, kann Lernen leichter gelingen.

❗️Deshalb: Investiert in die Beziehungen!

Die Arbeit an Schulen ist bereichernd und zugleich oft herausfordernd: Konflikte, Zeitdruck und schwierige Situationen i...
17/09/2026

Die Arbeit an Schulen ist bereichernd und zugleich oft herausfordernd: Konflikte, Zeitdruck und schwierige Situationen im Klassenzimmer gehören zum Alltag. Viele dieser Herausforderungen lassen sich durch einen bewussteren Blick auf Beziehung und Kommunikation besser verstehen und konstruktiver bearbeiten.

In diesem kompakten Online-Coaching-Workshop mit Corinna Walz und Gabi Dammrow lernen Sie intus³beziehungslernen kennen. Im Mittelpunkt steht die Arbeit mit Videosequenzen aus dem Schulalltag (Staged Videos) sowie mit eigenen Praxisfällen der Teilnehmenden. Gemeinsam schauen wir genau hin: Was geschieht in der Interaktion? Was wirkt bereits? Und was könnte anders gelingen?

Im geschützten Rahmen reflektieren wir typische Szenen Schritt für Schritt, tauschen Perspektiven aus und entwickeln konkrete, alltagstaugliche Impulse für Ihren Schulalltag.

Weitere Infos zum Ablauf und Anmeldung finden Sie auf unserer Website
🔗Link in BIO🔗

𝗙𝘂𝘁𝘂𝗿𝗲 𝗦𝗸𝗶𝗹𝗹𝘀 𝗪𝗲𝗲𝗸 𝟮𝟬𝟮𝟲 - 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶! Vom 14.–18. September 2026 findet die diesjährige Future Skills Week unter dem...
11/09/2026

𝗙𝘂𝘁𝘂𝗿𝗲 𝗦𝗸𝗶𝗹𝗹𝘀 𝗪𝗲𝗲𝗸 𝟮𝟬𝟮𝟲 - 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶!

Vom 14.–18. September 2026 findet die diesjährige Future Skills Week unter dem Motto „Wer Zukunft gestalten will, lernt anders“ statt – mit vielen spannenden Gästen, Impulsen und Möglichkeiten zum gemeinsamen Lernen.
Auch wir sind dabei: Geschäftsführerin Dominique Hamm ist am Mittwoch, den 16.09., beim Reverse Panel zu Gast.

Am Freitag, den 18.09., gestalten Dr. Helga Breuninger und Aurelia Wawryszyn im Rahmen des Experience Camps gemeinsam den Workshop „Wenn es schwierig wird: Die Verbindung halten“. Darin geht es um die Frage, wie wir durch tiefes Zuhören und die resonante Grundhaltung wirksam führen können. Anhand eines Staged Videos aus dem intus³beziehungslernen wird erlebbar, wie Beziehungskompetenz dabei unterstützt, auch in unerwarteten Situationen souverän zu führen.

Wir freuen uns auf viele bekannte und neue Gesichter und darauf, gemeinsam zu lernen, uns auszutauschen und neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Hier geht’s zum Programm und zur Anmeldung: https://www.futureskillsalliance.de/event-details/future-skills-week-2026?

💡 𝗜𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀 𝘇𝘂𝗺 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗛𝗲𝗹𝗴𝗮 𝗕𝗿𝗲𝘂𝗻𝗶𝗻𝗴𝗲𝗿 💡 In Berlin wurden Schulen wegen eines erschreckenden Ausmaßes an Gewalt ge...
04/09/2026

💡 𝗜𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀 𝘇𝘂𝗺 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗛𝗲𝗹𝗴𝗮 𝗕𝗿𝗲𝘂𝗻𝗶𝗻𝗴𝗲𝗿 💡

In Berlin wurden Schulen wegen eines erschreckenden Ausmaßes an Gewalt geschlossen. Was ist da passiert?

Meine Diagnose: Diese Schulen haben sich im Machtkampf gegen Kinder und Jugendliche erschöpft – und ihn verloren.

Bevor wir fragen, welche Regeln Kinder und Jugendliche verletzt haben und welche Sanktionen angemessen sind, sollten wir eine grundsätzlichere Frage stellen: 𝗪𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗘𝗿𝘇𝗶𝗲𝗵𝘂𝗻𝗴𝘀𝘇𝗶𝗲𝗹 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝘁?

Über Jahrhunderte hieß dieses Ziel: 𝗚𝗲𝗵𝗼𝗿𝘀𝗮𝗺. Noch Kant schrieb 1803: „Zum Charakter eines Kindes, besonders eines Schülers, gehört vor allen Dingen Gehorsam.“ Kontrolle, Disziplinierung, Belohnung und Bestrafung sollten Ordnung sichern.

Doch diese Logik funktioniert immer weniger. Junge Menschen gehorchen nicht mehr selbstverständlich, nur weil Erwachsene Autorität beanspruchen. Wer darauf mit noch mehr Kontrolle und Sanktionen reagiert, riskiert eine Eskalationsspirale.

Eine demokratische Gesellschaft braucht keine gehorsamen Untertanen, sondern 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝘄𝗶𝗿𝗸𝘀𝗮𝗺𝗲, 𝗸𝗿𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝘃𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲 𝗕ü𝗿𝗴𝗲𝗿. Die großen Transformationsaufgaben unserer Zeit brauchen Menschen, die kreativ und gemeinsam Lösungen für Probleme entwickeln können, auf die noch niemand eine fertige Antwort hat. Kinder und Jugendliche wollen daran beteiligt werden. Das ist für sie interessanter als der nächste Test.

Das Erziehungsziel moderner Pädagogik muss deshalb 𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗶𝗮𝗹𝗲𝗻𝘁𝗳𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 heißen.

Kinder und Jugendliche werden nicht auf ihr Fehlverhalten reduziert, sondern in ihren Möglichkeiten gesehen. Konflikte werden zu Lerngelegenheiten. Autorität entsteht aus 𝗣𝗿ä𝘀𝗲𝗻𝘇, 𝗞𝗹𝗮𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁, 𝗗𝗶𝗮𝗹𝗼𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗲𝘇𝗶𝗲𝗵𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 – 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝘂𝘀 𝗠𝗮𝗰𝗵𝘁.

Genau hier setzt das Konzept von intus³ beziehungslernen an: Erwachsene bleiben im Konflikt verbunden, aber standhaft und klar. Sie verstehen, unterstützen und beteiligen Kinder und Jugendlichen an Lösungen.

𝗪𝗶𝗿 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗗𝗶𝘀𝘇𝗶𝗽𝗹𝗶𝗻𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴. 𝗪𝗶𝗿 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗕𝗲𝘇𝗶𝗲𝗵𝘂𝗻𝗴𝘀𝗸𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿 𝗶𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲𝗻.

𝗔𝘂𝘀 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗺 𝗕𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝘁𝗲𝗮𝗺: 𝗜𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀 𝘇𝘂𝗺 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗟𝗶𝗻𝗮 𝗦𝗰𝗵𝗻ü𝗿𝗲𝗿 📖David Brooks: „𝘏𝘰𝘸 𝘵𝘰 𝘒𝘯𝘰𝘸 𝘢 𝘗𝘦𝘳𝘴𝘰𝘯: 𝘛𝘩𝘦 𝘈𝘳𝘵 𝘰𝘧 𝘚𝘦𝘦𝘪𝘯...
28/08/2026

𝗔𝘂𝘀 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗺 𝗕𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝘁𝗲𝗮𝗺: 𝗜𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀 𝘇𝘂𝗺 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗟𝗶𝗻𝗮 𝗦𝗰𝗵𝗻ü𝗿𝗲𝗿 📖
David Brooks: „𝘏𝘰𝘸 𝘵𝘰 𝘒𝘯𝘰𝘸 𝘢 𝘗𝘦𝘳𝘴𝘰𝘯: 𝘛𝘩𝘦 𝘈𝘳𝘵 𝘰𝘧 𝘚𝘦𝘦𝘪𝘯𝘨 𝘖𝘵𝘩𝘦𝘳𝘴 𝘋𝘦𝘦𝘱𝘭𝘺 𝘢𝘯𝘥 𝘉𝘦𝘪𝘯𝘨 𝘋𝘦𝘦𝘱𝘭𝘺 𝘚𝘦𝘦𝘯“
Manche Bücher begleiten einen noch lange, nachdem man sie zugeschlagen hat. How to Know a Person war für mich genau so ein Buch.

David Brooks lädt dazu ein, sich eine einfache, aber tiefgehende Frage zu stellen: Wie können wir anderen das Gefühl geben, wirklich gesehen zu werden? Dabei geht es nicht um Kommunikationstechniken oder die richtigen Worte, sondern um eine Haltung – neugierig zu bleiben, aufmerksam zuzuhören und dem Menschen vor uns mit echtem Interesse zu begegnen.
Gerade in einer Zeit, in der vieles schnell und oberflächlich geworden ist, ist das eine wohltuende Erinnerung: Gute Beziehungen entstehen dort, wo Menschen sich gesehen, verstanden und wertgeschätzt fühlen.

Genau hier sehe ich auch eine Verbindung zum Potenzialblick des intus³ beziehungslernens. Wer den Blick auf Stärken, Bedürfnisse und Entwicklungsmöglichkeiten richtet, schafft die Grundlage für vertrauensvolle Beziehungen – im Klassenzimmer genauso wie im privaten Leben.
Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und Lust macht, Menschen wieder etwas bewusster zu begegnen.

Mit eben dieser wertschätzenden und offenen Haltung wurde ich auch bei der Helga Breuninger Stiftung GmbH begleitet. Ich habe im Team viel Vertrauen und Raum bekommen, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Dass mein Blick und meine Perspektiven dabei wirklich willkommen waren, hat diese sechs Monate für mich besonders gemacht. Jetzt heißt es für mich Abschied nehmen – mit dem Gefühl, genau zur richtigen Zeit im richtigen Team gewesen zu sein.

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