Kulturwissenschaft an der Uni Koblenz

Anrufen Wegbeschreibung Website

Kulturwissenschaft an der Uni Koblenz 12 Fächer - eine Kulturwissenschaft!

Das Institut für Kulturwissenschaft wurde 2007 am Campus Koblenz gegründet und vereint derzeit 40 Mitglieder aus 12 Fächern - mit den Kerndisziplinen Ethnologie, Medienwissenschaft und Politische Wissenschaft - in einem integrativen Konzept für BA/MA. Bachelor- und Master-Studiengang "Kulturwissenschaft" an der Universität in Koblenz bieten ein herausforderndes, hochaktuelles Studium in einer bundesweit einzigartigen Disziplinvielfalt: 12 Fächer - mit den Kerndisziplinen Ethnologie, Medienwissenschaft und Politische Wissenschaft - sind in einem integrativen Konzept vereint. Im Mittelpunkt stehen Themen wie "Körper, Praxis und Kultur", "Kommunikation, Medien und Kultur", "Kultur, Macht und Politik", "Wissenskulturen", "Kunst und Kultur", "Kultur und Religion", "Kulturvergleich und Interkulturalität", "Kultur und Geschlecht", "Medienpraxis", "Feldforschung" oder "Organisationskulturen" - jeweils aus transdiziplinärer Sicht.

Auf dem BUGA-Dialog 12 am 30. September in Bingen wird auch unser Landesprojekt  einen Vortrag halten. Projektleiter Mic...
22/09/2026

Auf dem BUGA-Dialog 12 am 30. September in Bingen wird auch unser Landesprojekt einen Vortrag halten. Projektleiter Michael Klemm spricht über „Verbindungen sichtbar machen. Themenrouten von KuLaDig-RLP als Impulse für Identität, Teilhabe und nachhaltige Regionalentwicklung“. Nach einer kurzen Vorstellung des Landesprojekts und seines aktuellen Teilprojekts „KuLaDig-RLP meets BUGA 2029“ wird es vor allem um historische Themenrouten gehen, mit denen Orte, Ereignisse und Menschen quer durch das Welterbe Oberes Mittelrheintal miteinander verbunden werden sollen.

In Veranstaltungen, Workshops und Projektseminaren wurden dazu in den letzten fast zwei Jahren Konzepte erarbeitet, die nun gemeinsam mit den Menschen vor Ort im nächsten Jahr umgesetzt werden sollen. Einige Themenrouten existieren auch schon wie etwa das Eduventure zu Blüchers Rheinübergang in Weisel und Kaub, die Flößer-Route in Kamp-Bornhofen oder Stationen zum Bergbau und zum Lotsentum in Kaub, andere sind kurz vor der Fertigstellung wie die Kultur-Natur-Route in Bacharach zur Burgruine Stahlberg. Der Vortrag gibt Einblicke in diese und weitere Themenrouten und lädt alle Interessierten zum Mitmachen ein.

30. SEPTEMBER 2026, 15.00-18.30 UHR, MUSEUM AM STROM, BINGEN UND AUSSTELLUNGSGELÄNDE

14.30 Onboarding

15.00 BEGRÜSSUNG

Begrüßung seitens Skulpturen-Triennale (Dr. Joachim Kaffanke ), Museum am Strom (Dr. Matthias Schmandt) und BUGA gGmbH (Sven Stimac)

15.15 VERBINDUNGEN SICHTBAR MACHEN

Themenrouten von KuLaDig-RLP als Impuls für Identität, Teilhabe und nachhaltige Regionalentwicklung Prof. Dr. Michael Klemm, Universität Koblenz

15.45 WISSENSCHAFT UND REGIONALE VERNETZUNG

Ein Praxisbeispiel für den Transfer Prof. Dr.-Ing. habil. Herbert Baaser, Technische Hochschule Bingen

16.15 STARKES EHRENAMT –STARKE REGIONEN

Ansätze, Erfahrungen und Herausforderungen der Engagementförderung in Rheinland-Pfalz. Birger Hartnuß, Leiter der Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung RLP

16.45 PAUSE

17.00 AUSSTELLUNGSRUNDGANG

über die 7.Skulpturen Triennale mit den Kunstvermittlerinnen Lina Eschenhagen und Jutta Nelißen

18.30 AUSKLANG

ANMELDUNG bis 23.9.: [email protected]

Am Donnerstag, 24.09.2026 ab 18:00 Uhr, findet der nächste Film- und Kulturabend von community:kino Koblenz in der Kultu...
15/09/2026

Am Donnerstag, 24.09.2026 ab 18:00 Uhr, findet der nächste Film- und Kulturabend von community:kino Koblenz in der Kulturfabrik Koblenz Kulturfabrik Koblenz (Mayer-Alberti-Str. 11 in Koblenz-Lützel) statt.

Das studentische Projektteam mit Mentor Dr. Eckhard Braun gestaltet diesen Begegnungsabend mit der chinesischen Community aus Koblenz und der Region Mittelrhein und dem Menschenrechtsverein ars honesta.

Gezeigt wird der Film"Das Glückslos - Lottogewinn" / “The Lucky Draw” von Grace Wei, der von zur Verfügung gestellt wird. Eine kurze Beschreibung des Films finden Sie in den Slides.

Dieser chinesische Filmabend findet aus Anlass des chinesischen Mondfestes statt. Sie erhalten darüber hinaus an diesem Abend Einblicke in die chinesische Kultur: Neben paukenähnlichen Taiko-Trommeln, die unter Mitwirkung der Gäste zu schlagen sind, Mondgedichten mit Musik und chinesischen Meditationsübungen laden wir unsere Gäste zu einem kleinen Buffet mit chinesischen Spezialitäten ein. Nach dem Film eröffnet die Moderatorin Xin Müller das Filmgespräch mit dem Publikum.

Die studentische Projektgruppe des kulturwissenschaftlichen Instituts der Universität Koblenz mit unseren Kooperationspartnern, der Kulturfabrik und dem Beirat für Migration und Integration Koblenz laden Sie herzlich ein.

Danken möchten wir für die Förderung durch die Stadt Koblenz mit ihrem Bundesprogramm “Demokratie leben” sowie dem Kultursommer Rheinland-Pfalz", dem ISSO-Institut, der Lotto-Stiftung und vielen hilfreichen Unterstützern.

Es wird kein Eintritt erhoben, eine Spende an den veranstaltenden Verein Filmfest Koblenz e.V. wäre schön.

Prof. Dr. Ina Kerner ist nächsten Dienstag eingeladen zu einer Podiumsdiskussion am Ibero-Amerikanischen Institut in Ber...
10/09/2026

Prof. Dr. Ina Kerner ist nächsten Dienstag eingeladen zu einer Podiumsdiskussion am Ibero-Amerikanischen Institut in Berlin über die Rezeption feministischen Denkens aus Lateinamerika.

"Und jetzt sehen sie uns endlich! Das feministische Denken Lateinamerikas und der Karibik in Frankreich und Deutschland"

Dienstag, 15.09.2026, 17:00 - 18:30 in Präsenz und online (Zur Online-Teilnahme Anmeldung über unten stehenden Link)
Eintritt frei
Veranstaltungsort: Simón-Bolívar-Saal, Ibero-Amerikanisches Institut, Potsdamer Straße 37, 10785 Berlin

Das Ibero-Amerikanische Institut (IAI) ist eine multidisziplinär orientierte außeruniversitäre Einrichtung der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften.
Die Podiumsdiskussion findet im Rahmen des Forschungsprojekts TRANSUR statt.

Bei der Podiumsdiskussion werden Jules Falquet (Université Paris 8), Encarnación Gutiérrez Rodríguez (Goethe-Universität Frankfurt) und Ina Kerner (Universität Koblenz) über die globalen Auswirkungen des lateinamerikanischen und karibischen feministischen Denkens diskutieren, insbesondere im Hinblick auf dessen Rezeption in Frankreich und Deutschland. Was sind die wichtigsten Beiträge des lateinamerikanischen und karibischen feministischen Denkens? Wie haben sie ihren Weg nach Europa gefunden? Welche Auswirkungen hatten sie durch ihre Rezeption in europäischen Kontexten? Wie können wir dazu beitragen, dass lateinamerikanische und karibische Frauen in den feministischen Debatten in Europa mehr Beachtung finden?
Moderation: Capucine Boidin (Université Sorbonne Nouvelle, Paris 3) und Clara Ruvituso (Ibero-Amerikanisches Institut)

Mehr dazu / Anmeldung:
https://www.iai.spk-berlin.de/veranstaltungen/veranstaltung/15-09-2026_y-ahora-que-si-nos-ven-el-pensamiento-feminista-latinoamericano-y-caribeno-en-francia-y-alemania.html

In der malerischen Kulisse des Weingut Raddeck in Nierstein mit herrlichem Blick auf den Rhein fand heute das 5. Netzwer...
01/09/2026

In der malerischen Kulisse des Weingut Raddeck in Nierstein mit herrlichem Blick auf den Rhein fand heute das 5. Netzwerktreffen von KuLaDig Rheinland-Pfalz statt. Rund 120 Teilnehmende waren dem Aufruf gefolgt, Neues über das Projekt und viele andere Themen zu erfahren und sich untereinander intensiv auszutauschen.

Organisatorin Christine Brehm vom KuLaDig-Kompetenzzentrum an der Struktur- und Genehmigungs-Direktion Süd hatte dem Ort angemessen dieses Mal einen Schwerpunkt auf die Geschichte und Zukunft des Weinbaus und der Weinkultur gelegt, mit vielfältigen Kurzvorträgen, von Ausgrabungen zum römischen Weinbau bis zu den aktuellen Herausforderungen des Klimawandels.

Wie immer wurden aber auch wieder Modellkommunen und weitere engagierte Teams für ihre Projektarbeit ausgezeichnet, in diesem Jahr zum ersten Mal von Staatssekretärin Fischer vom MKBWK Heimatministerium RLP, die in ihrem Grußwort die Bedeutung des Projekts für das Land und das Ehrenamt unterstrich.

Projektkoordinator Florian Weber stellte die kommunalen Teams des Projektjahrs 2025 sowie deren Themen und Ergebnisse vor. Projektleiter Michael Klemm regte mit vielen Best-Practice-Beispielen an, digital angereicherte Themenrouten vor Ort zu gestalten, unterstützt auch vom demnächst startenden KuLaDig-RLP-Campus mit seinen Vermittlungsformaten. Prof. Speck von der TH Kaiserslautern gab erste Einblicke in die künftige rheinland-pfälzische App.zum kulturellen Erbe.

Und zwischendurch gab es viele Möglichkeiten zum ungezwungenen Austausch unter den Teilnehmenden bei Speis und Trank in schönster Landschaft. Ein rundum gelungenes Netzwerktreffen 2026.

An der Professur für Medienwissenschaft unseres Instituts ist eine volle WiMi-Stelle für drei Jahre zum nächstmöglichen ...
13/08/2026

An der Professur für Medienwissenschaft unseres Instituts ist eine volle WiMi-Stelle für drei Jahre zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Ausschreibung ist beigefügt, Bewerbungsfrist ist der 15. September.

Wir sind allen dankbar für die Verbreitung dieses Stellenangebots über die verfügbaren Kanäle.

Die Professur ist momentan dabei, spezifisch medienwissenschaftliche Lehrangebote in Bachelor und Master für die Uni Koblenz aufzubauen, auch mit internationaler Perspektive - eine spannende Aufgabe, für die wir Verstärkung gut gebrauchen können.

Für Rückfragen steht Prof. Klemm den Interessierten gerne zur Verfügung: [email protected].


Wer sich für das meist mündlich überlieferte Wissen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen interessiert, ist bei unserem Lande...
29/07/2026

Wer sich für das meist mündlich überlieferte Wissen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen interessiert, ist bei unserem Landesprojekt KuLaDig Rheinland-Pfalz bestens aufgehoben. Von Anfang an gehörte die Bewahrung und Präsentation dieses vielfältigen Wissens zu den wichtigsten Aufgaben. In fast jeder Modellkommune gibt es dieses Wissen aus erster Hand über Objekte, Ereignisse oder verloren gegangene Praktiken – und zugleich die Gewissheit, dass dieser prekäre Schatz für die Nachwelt irgendwann verloren gehen wird. Daher ist es oft der Wunsch der Kommunen, diese Oral History in Audio oder Video festzuhalten.

Und so haben studentische Teams in den letzten Jahren unzählige Personen ihre Geschichte(n) erzählen lassen, unterlegt in der Postproduktion durch historische Filme, Fotografien und Dokumente. Es ging um Epochen wie die NS-Zeit, um Ereignisse wie Kriege oder Fabrikschließungen, um historische Bräuche und Berufe, aber manchmal auch um persönliche Lebensläufe und Erfahrungen.

Einen kleinen Ausschnitt aus seinem Fundus hat das Landesprojekt gerade auf seiner Website dokumentiert: https://kuladigrlp.net/2026/07/28/das-wertvolle-wissen-der-zeitzeuginnen-bewahren-unsere-oral-histories.
Viel mehr noch findet man auf dem YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/

Beeindruckend sind zum Beispiel Schilderungen von der Deportation von Juden in der NS-Zeit oder Arbeitskämpfen der 70er Jahre, von Ereignissen wie der Sprengung eines Fabrikturms. Ebenso wertvoll sind Einblicke in das Leben als Kapitänin oder Lotse auf dem Rhein oder in die Auswanderung als Instrumentenbauer nach New York. Auch Erinnerungen an verlorene dörfliche Praktiken wie das gemeinsame Backen und Baden sind die Bewahrung wert.

Selbstverständlich ersetzen diese Zeitzeugnisse keine historische Forschung, sondern müssen von dieser flankiert werden. Oral History ist subjektiv, anfällig für Lücken, Fehler und Verklärungen, häufig auch nicht ‚politisch korrekt‘. Aber sie ist authentisch, emotional, bereichert Geschichtsschreibung um eine persönlich gefärbte Komponente, um einzigartige Erfahrungen, die gerade für folgende Generationen lehrreich sein können im Kontrast zu unserer heutigen Welt.

Auf viel Interesse von Bürger:innen, Kolleg:innen und Studierenden stieß gestern Abend bei der Nacht der Forschung an de...
09/07/2026

Auf viel Interesse von Bürger:innen, Kolleg:innen und Studierenden stieß gestern Abend bei der Nacht der Forschung an der Universität Koblenz der interaktive Stand zu unserem Landesprojekt KuLaDig Rheinland-Pfalz. Projektleiter Michael Klemm und Projektkoordinator Florian Weber standen drei Stunden lang Rede und Antwort und demonstrierten die vielen digitalen Formate, die seit 2019 zur Präsentation des kulturellen Erbes in Rheinland-Pfalz entwickelt wurden.

Im Fokus stand dieses Mal das Teilprojekt "KuLaDig-RLP meets BUGA 2029". In diesem Rahmen entwickelt das Projektteam momentan zusammen mit Studierenden und außeruniversitären Partnern wie viriditas · Naturschutz · GIS · Virtuelle Rundgänge Themenbeiträge und Themenrouten, die Orte und Menschen im Welterbe Oberes Mittelrheintal miteinander verbinden. Im Wintersemester findet dazu das nächste Projektseminar statt. Die Besucher konnten gestern schon einen Blick hinter die Kulissen des Projekts erhalten und mehr über Themen und Konzepte für die Routen erfahren, auch über die Möglichkeiten, selbst mitzumachen.

KuLaDig-RLP-Projektkoordinator Florian Weber war Gast im Format "Talk 56" bei TV Mittelrhein. Zusammen mit Organisator U...
02/07/2026

KuLaDig-RLP-Projektkoordinator Florian Weber war Gast im Format "Talk 56" bei TV Mittelrhein. Zusammen mit Organisator Ulrich Linnemann beantwortete er Fragen von Moderatorin Louisa Laux zur kürzlich zu Ende gegangenen Vortragsreihe "Die Amis kommen!" zum Ende des Zweiten Weltkriegs im Mittelrheintal.

Die fünf Vortragsabende im Theater Lahnstein waren jeweils ausverkauft, was das ungebrochen große Interesse an den Ereignissen vor über 80 Jahren zeigt, gerade auch vor dem Hintergrund heutiger Diskussionen über die Wahrscheinlichkeit von Kriegen. Umso eindrücklicher und nachhaltiger wirkten die minutiösen Rekonstruktionen der dramatischen Ereignisse zum Kriegsende im Frühjahr 1945.

Ulrich Linnemann erläuterte im Gespräch, wie die Idee entstanden ist und umgesetzt wurde. Florian Weber sprach über die Möglichkeit, die Vorträge und Daten nun in Zusammenarbeit mit KuLaDig Rheinland-Pfalz digital für die Öffentlichkeit verfügbar zu machen.

Denkbar ist zum Beispiel, im BUGA-Teilprojekt des Landesprojekts eine Themenroute anzulegen, über die an ausgewählten Orten digitale Informationen zum Kriegsende bereitgestellt werden, möglichst auch Berichte von Zeitzeug:innen. Über die konkrete Umsetzung werden Organisatoren und Projektleitung in den nächsten Wochen beraten.

Das Interview kann über die Website von TV Mittelrhein abgerufen werden:
https://www.tv-mittelrhein.de/sendungen/103/TALK56/8248/Wenn_Geschichte_lebendig_wird.html

Dr. Nele Weiher, Postdoktorandin am Arbeitsbereich Politische Wissenschaft, veranstaltet am 09. und 10. Juli eine wissen...
01/07/2026

Dr. Nele Weiher, Postdoktorandin am Arbeitsbereich Politische Wissenschaft, veranstaltet am 09. und 10. Juli eine wissenschaftliche Tagung an der Universität Koblenz mit dem Titel "trans* - Perspectives, Experiences, Spaces", zu der alle Interessierten hiermit herzlich eingeladen werden.

Der Abendvortrag am 09. Juli von Ligia Fabris Campos (Brasilien) über „Transgender Identity and the Broken Promise of Freedom in Right-Wing Liberalism“ ist öffentlich (18:00 Uhr, Raum M 001).

Für die Teilnahme am zweiten Tag bitten wir um Anmeldung über die Mailadresse [email protected].

Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ina Kerner wird am 1. Juli im Rahmen des Collegium Philosophicum an der Universität ...
24/06/2026

Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ina Kerner wird am 1. Juli im Rahmen des Collegium Philosophicum an der Universität Jena vortragen. In diesem Semester lautet das Rahmenthema "Demokratie in Krisenzeiten. Perspektiven der politischen Philosophie".

Die Demokratie ist in der Krise – diese Diagnose hört man in Europa seit einigen Jahren immer häufiger. Aber was genau macht die diagnostizierte Krise aus? Und wie rezent ist sie? In ihrem Beitrag wird Ina Kerner zunächst Aspekte der westlichen Demokratie beleuchten, die man als immer schon krisenhaft bezeichnen könnte. Sie verweisen auf koloniale Hinterlassenschaften der westlichen Demokratie – auf ihre Kolonialität. In einem zweiten Schritt wird sie Wege andeuten, den umrissenen Hinterlassenschaften entgegenzuwirken.

Ina Kerner ist momentan im Forschungssemester und war unter anderem auf Vortragsreise in Brasilien unterwegs, wo die Koblenzer Kulturwissenschaft mit Londrina eine Partner-Universität hat.

Adresse

Universitätsstraße 1
Koblenz
56070

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Kulturwissenschaft an der Uni Koblenz etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen