12/08/2026
Hier kommt die Utopie-Konferenz zusammen.
Das Libeskind-Auditorium ist ihr Knotenpunkt: ein gemeinsamer Raum für Zeitdiagnosen, für Streit, für utopische Entwürfe.
Es geht um das Geld, das angeblich fehlt. Um die Frage, wie großzügig wir sein können, wenn es feindlich wird. Und darum, was aus der Demokratie als Nächstes werden könnte.
Auf der Bühne dabei:
Maja Göpel
Transformationsforscherin und Gastgeberin der Utopie-Konferenz 2026. Sie denkt die großen Linien der Konferenz mit.
Şeyda Kurt
Schriftstellerin. Sie eröffnet die Konferenz und streitet am Donnerstag darüber, wie weit Entgegenkommen reicht.
Carsten Brosda
Hamburger Kultursenator, der schreibend um sozialen Fortschritt ringt. Am Freitag fragen wir ihn nach der nächsten Demokratie.
Wolfgang M. Schmitt
Film- und Ideologiekritiker. Er hostet die Debatte über das Geld, das angeblich fehlt, und lotet im Utopie-Quartett aus, was Großzügigkeit politisch möglich machen könnte.
Léa Steinacker
Erforscht, was Künstliche Intelligenz mit uns macht, und ist zugleich Unternehmerin. Sie spricht gleich zum Auftakt.
Max Uthoff
Kabarettist. Er hat zum Finale fast das letzte Wort.
Barbara Bleisch
Philosophin. Sie führt zum Konferenzauftakt durch beide Gespräche und stellt im Utopie-Quartett die Fragen, die etwas Neues eröffnen.
Philippa Sigl-Glöckner
Direktorin des Dezernat Zukunft. Ihre Frage: Warum behandeln wir die Schuldenbremse wie ein Naturgesetz, obwohl sie eine politische Entscheidung ist?
Mithu Melanie Sanyal
Schriftstellerin. Am Donnerstag geht sie mit Şeyda Kurt an eine der schwierigsten Fragen der Konferenz: Wie halten wir es mit unseren Feinden?
Aladin El-Mafaalani
Soziologe. Am Donnerstag hostet er dort, wo Großzügigkeit an ihre Grenzen kommt: wenn es feindlich wird. Und mischt sich ein, statt nur zu moderieren.
Ökonom. Sein Befund: Nicht der Mangel bremst unsere Zukunft, sondern die Erzählung vom leeren Topf.
Utopie-Konferenz 2026 | Großzügigkeit, eine Utopie?
26. bis 28. August 2026 | Leuphana Universität Lüneburg
Letzte Tickets:
👉 www.leuphana.de/utopie