Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa - GWZO

Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa - GWZO Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa - GWZO, Hochschule und Universität, ReichsStr. 4–6, Specks Hof (Eingang A), Leipzig.

In seiner Forschung stellt das GWZO Themen in den Fokus, die zu den drängendsten Herausforderungen unserer Zeit gehören: Globalisierungsdynamiken und Migration, Wissensordnungen und konkurrierende Geschichtsbilder sowie Umwelt und Gewalt.

📢 Vortrag | Trauma Zwangsmigration. Deutsch-polnische ErinnerungenIm Rahmen der Veranstaltungsreihe »ThomasForum – begeg...
03/06/2026

📢 Vortrag | Trauma Zwangsmigration. Deutsch-polnische Erinnerungen

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »ThomasForum – begegnen, bilden, glauben« spricht unsere Direktorin Maren Röger über die vielfältigen Erinnerungskulturen und Deutungen von Flucht, Vertreibung und Zwangsmigration im Kontext des Zweiten Weltkriegs in Deutschland und Polen.

Das „ThomasForum – begegnen, bilden, glauben“ richtet sich an alle, die an Themen aus Gesellschaft, Glauben, Wissenschaft und Kultur interessiert sind.

📅 Datum: 10. Juni 2026
📍 Ort: Gemeindesaal, Matthäi-Haus, Dittrichring 12, Leipzig

👉 Weitere Informationen:https://mcusercontent.com/8dd8557df3fc6fec78a229b50/files/5625acef-136d-bc35-15a7-44c8aab54a4e/Flyer_Thomasforum_2026.pdf

☕️📚 Ein Espresso, eine Plattform, viele GesprächeIn der  -Bibliothek begann der Tag mit einer kleinen Portion Koffein un...
03/06/2026

☕️📚 Ein Espresso, eine Plattform, viele Gespräche

In der -Bibliothek begann der Tag mit einer kleinen Portion Koffein und einer großen Portion Wissen. Bei unserem morgendlichen Espresso-Treff stellte Literaturwissenschaftler Stephan Krause die Plattform Arcanum Digitheca vor und gab Einblicke in ihre Nutzung für Forschung und Recherche.

Während der Espresso langsam durchlief, wurde über digitale Quellen, neue Recherchewege und wissenschaftliche Arbeitsweisen gesprochen. Das Foto zeigt unseren Bibliotheksleiter Matthias Breckheimer, der dem Historiker Martin Bauch einen Espresso einschenkt – ein Moment, der den Charakter des Formats besonders gut widerspiegelt: Die -Bibliothek ist nicht nur ein Ort für Bücher und Datenbanken, sondern auch ein Treffpunkt für Begegnungen, Gespräche und gemeinsames Lernen. ✨

👥 Wie wurden armenische Waisenkinder nach dem Völkermord und dem Ende des Ersten Weltkriegs betreut – und welche transre...
02/06/2026

👥 Wie wurden armenische Waisenkinder nach dem Völkermord und dem Ende des Ersten Weltkriegs betreut – und welche transregionalen Netzwerke prägten ihre Lebenswege?

Sei morgen dabei, wenn Jakob Breu aus der -Nachwuchsforschungsgruppe »Global Armenia/ns« erste Ergebnisse seiner aktuellen Forschung präsentiert:
„Folgen des Völkermords: Armenische Waisenkinder und Waisenhäuser im Europa der Zwischenkriegszeit in transregionaler Verflechtung“

Der Vortrag beleuchtet die Flucht armenischer Waisenhäuser aus dem Osmanischen Reich, ihre Neuorganisation in Europa, dem Nahen Osten und dem Südkaukasus sowie die Rolle internationaler Hilfsorganisationen in dieser von Mobilität und Unsicherheit geprägten Zeit.

📅 3. Juni 2026 | 17:15 Uhr
📍 Universität Leipzig, Seminargebäude Augustusplatz, Raum 426
💻 Teilnahme auch online via Zoom möglich

Weitere Informationen:https://mcusercontent.com/8dd8557df3fc6fec78a229b50/files/3b4f47bb-edbe-7a25-9f17-c56da3a829d2/Kolloquium_SoSe_2026.pdf

📸 Armenische und griechische Waisen am Meer in Marathon. Library of Congress, Prints & Photographs Division, George Grantham Bain Collection, LC-USZ62-130734.

🎓 Unsere Kollegin Dr. Ella Rossman   wurde mit dem 2025 Arts and Humanities Quirk PhD Prize der University College Londo...
01/06/2026

🎓 Unsere Kollegin Dr. Ella Rossman wurde mit dem 2025 Arts and Humanities Quirk PhD Prize der University College London ausgezeichnet.

Der Preis würdigt herausragende Promotionsleistungen in den Geisteswissenschaften und ist mit einem Preisgeld von £1.000 sowie der Aufnahme als Quirk Scholar verbunden.

Ella schloss ihre Promotion 2025 an der School of Slavonic and East European Studies (SSEES) an der UCL ab. Derzeit arbeitet sie am GWZO im Rahmen des Forschungsprojekts „Feminist Alternatives: Counter-Epistemologies and Knowledge Production in Late Soviet and Post-Soviet Russian Feminist Thought (1979–2022)“.

Wir gratulieren Ella herzlich zu dieser Auszeichnung!

🤝 Gemeinsam für neue Perspektiven auf Europas VergangenheitDas   und das Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA) haben e...
01/06/2026

🤝 Gemeinsam für neue Perspektiven auf Europas Vergangenheit

Das und das Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA) haben eine Forschungskooperation vereinbart. Ziel ist es, archäologische, historische und kulturwissenschaftliche Expertise zur Erforschung Europas von der Spätantike bis ins Mittelalter zu bündeln.

Im Fokus stehen der Ostsee-, Schwarzmeer- und Mittelmeerraum sowie die vielfältigen Verflechtungen zwischen Skandinavien, Ost- und Südosteuropa. Geplant sind gemeinsame Forschungs- und Transferprojekte, wissenschaftliche Netzwerke sowie Tagungen, Workshops und Vortragsreihen.

Langfristig soll innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft ein Kompetenzzentrum entstehen, das materielle und schriftliche Quellen zusammenführt und neue regionenübergreifende Forschungsansätze stärkt.

📸 »Außenaufnahme Haupteingang des Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA) «
© LEIZA / Ebru Esmen

🧱 Welche Geschichten verbergen sich unter unseren Füßen?Der Blog "Leipzig Leben" berichtet über unser neues   Mitmachpro...
01/06/2026

🧱 Welche Geschichten verbergen sich unter unseren Füßen?

Der Blog "Leipzig Leben" berichtet über unser neues Mitmachprojekt „Leipziger Pflastergeschichte/n“. Gemeinsam mit Bürger*innen möchten wir die vielfältigen Geschichten, Erinnerungen und Bedeutungen erforschen, die mit dem Leipziger Straßenpflaster verbunden sind.

Wir freuen uns über das Interesse an dem Projekt und laden alle Neugierigen ein, den Beitrag zu lesen und selbst Teil der Spurensuche zu werden.

👉 https://www.leipzig-leben.de/leipziger-pflastergeschichten/?fbclid=IwY2xjawSFISxleHRuA2FlbQIxMQBicmlkETFQRVI2eExsNkpmZWpRakd6c3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHi8DhwLaNTP4tRVcDR63Lgk3m1CJlozO7nzqY078QrUo3GBYksksZ1mJ5I7A_aem_Mg9C3J-uzoJrjxg8M4FvOg

Das Magazin für Subkultur

📬 Der neue  -Newsletter ist da!Im Fokus der Juni-Ausgabe steht unsere neue Ausstellung „Was ist eigentlich Dissidenz?“. ...
01/06/2026

📬 Der neue -Newsletter ist da!

Im Fokus der Juni-Ausgabe steht unsere neue Ausstellung „Was ist eigentlich Dissidenz?“. Sie verbindet historische Erfahrungen von Opposition und Widerstand im Staatssozialismus mit aktuellen Fragen zu Freiheit und Zivilcourage.

Außerdem: Aktuelle Rezensionen würdigen mehrere im Umfeld des entstandene Dissertationen zu globalen Verflechtungen, Wissenschaftsgeschichte und deutsch-polnischen Beziehungen.

👉 Jetzt reinschauen und mehr über aktuelle Forschung, Publikationen und Projekte des GWZO erfahren. | https://mailchi.mp/63dd0f6a17cd/gwzo-newsletter-juni-2026

Was bedeutet Dissidenz? Welche Formen von Protest und Widerstand entwickelten Menschen im östlichen Europa während der S...
29/05/2026

Was bedeutet Dissidenz? Welche Formen von Protest und Widerstand entwickelten Menschen im östlichen Europa während der Staatssozialismen der 1960er bis 1980er Jahre? Und was können wir daraus für die Gegenwart lernen? 🤔

Noch bis Ende Juni 2026 ist die gemeinsame Ausstellung „Was ist eigentlich Dissidenz?“ des Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung, Berlin und des in der Bibliothek des in Specks Hof (Eingang A, 6. Etage) zu sehen.

Auf neun Roll-Ups beleuchtet die Schau Protestbewegungen, oppositionelle Netzwerke und individuelle Formen des Widerstands in Ländern des östlichen Europa. Sie erzählt von Menschen, die sich gegen politische Repression, Zensur und Unfreiheit stellten – und eröffnet neue Perspektiven auf die Geschichte der Dissidenz.

🔗 Weitere Ausstellungsstationen und mehr Infos:
https://dissidenz.leibniz-gwzo.de/

📦 Du möchtest die Ausstellung in deiner Bibliothek, Bildungseinrichtung oder Kulturinstitution zeigen? Dann melde dich bei uns – die Wanderausstellung kann kostenfrei ausgeliehen werden. Für weitere Informationen und Terminabsprachen wende dich an Alexander Weidle: 📧 [email protected]

📚 Neue Rezension auf H-Soz-Kult: Sebastian Brather bespricht zwei Publikationen zur deutsch-polnischen Wissenschafts- un...
28/05/2026

📚 Neue Rezension auf H-Soz-Kult: Sebastian Brather bespricht zwei Publikationen zur deutsch-polnischen Wissenschafts- und Archäologiegeschichte, die u.a. am entstanden und 2025 im Sandstein.Kultur erschienen sind.

Im Zentrum stehen die Bücher von Anne Kluger und unserer Kollegin Karin Reichenbach . Beide Studien zeigen eindrucksvoll, wie eng archäologische Forschung, politische Rahmenbedingungen und ideologische Deutungsmuster im 20. Jahrhundert miteinander verflochten waren.

Zur Studie von Anne Kluger schreibt Brather:
„Anne Klugers anregende Studie bietet entlang zweier gut gewählter Biografien detaillierte Einblicke in die Wissenschaftsgeschichte der Slawischen Archäologie.“

Über Karin Reichenbachs Untersuchung hebt er hervor:
„Karin Reichenbachs Studie folgt einem ganz anderen Ansatz: Sie widmet sich mit der Burgwallforschung in Niederschlesien zwischen 1900 und 1970 einem klar umgrenzten Forschungsfeld, verfolgt dessen Entwicklung aber über die politischen Zäsuren des 20. Jahrhunderts hinweg.“

Während ihrer Promotionszeit war Anne Kluger 2021 wissenschaftliche Mitarbeiterin am und anschließend assoziiert. Ihre Publikation ist die Veröffentlichung der von unserer Direktorin Maren Röger begleiteten Dissertation. Karin Reichenbach ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am ; bei dem Buch handelt es sich um ihre am entstandene Dissertation.

Zur Rezension:
https://www.hsozkult.de/searching/id/reb-159707?recno=1&fq=facetPublisherRelated%3A%22Sandstein+Verlag%22&q=&sort=&total=30

📅 Save the Date | Vortrag am 3. Juni 2026Wie sahen Römer, Slawen und die Leipziger vor 500 Jahren den Wald – als Grenze,...
27/05/2026

📅 Save the Date | Vortrag am 3. Juni 2026

Wie sahen Römer, Slawen und die Leipziger vor 500 Jahren den Wald – als Grenze, Ressource oder Lebensraum?

Unser Kollege Matthias Hardt nimmt das Publikum mit auf eine historische Spurensuche durch die Waldgeschichte Mitteleuropas – von der Römerzeit bis ins mittelalterliche Leipzig.

🌳 Vortrag:
„Zwischen Schutz und Rodung: Der Umgang mit Wald im Mittelalter“

📍 Hörsaal 2, Universitätsstraße 3, Leipzig
🗓 3. Juni 2026
🕖 19:00–21:00 Uhr
🌐 https://www.uni-leipzig.de/transfer/wissen-vermitteln/veranstaltungsreihen/studium-universale/veranstaltungsdetails-studium-universale/termin/zwischen-schutz-und-rodung-der-umgang-mit-wald-im-mittelalter

Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung »Der Wald und Wir« des Studium universale der Universität Leipzig statt.

Matthias Hardt ist Leiter der Abteilung "Mensch und Umwelt" am und Honorarprofessor für frühe Geschichte und Archäologie Mitteleuropas an der UNIVERSITÄT LEIPZIG .

Adresse

ReichsStr. 4–6, Specks Hof (Eingang A)
Leipzig
04109

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+493419735560

Webseite

https://www.leibniz-gwzo.de/de/presse/presse-kit

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