Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg

Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg Institut für Kulturmanagement, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

Unser Weiterbildungsprogramm 2027 ist da!Ab sofort können sich Interessierte für unsere berufsbegleitenden Seminare und ...
26/08/2026

Unser Weiterbildungsprogramm 2027 ist da!

Ab sofort können sich Interessierte für unsere berufsbegleitenden Seminare und Short Sessions sowie die Weiterbildungspakete „Kulturmanagement Kompakt“ und „Leadership & Transformation“ anmelden.

Ob online oder in Präsenz: Unsere Formate lassen sich gut mit dem Berufsalltag verbinden und bieten wertvollen theoretischen Input sowie viel Raum für Austausch, Praxisbeispiele und Vernetzung.

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Unperfekt Perfekt: Am Nachmittag des vorletzten Exkursionstag durften Studierende nach eigenem Interesse eine Aktivität ...
25/08/2026

Unperfekt Perfekt: Am Nachmittag des vorletzten Exkursionstag durften Studierende nach eigenem Interesse eine Aktivität auswählen und den Besuch organisieren. Die Entscheidung fiel auf das Unperfekthaus () in Essen, das auf sieben Etagen die unterschiedlichsten Aktivitäten zu bieten hat, unter anderem Proben- und Seminarräume, kreative Gestaltungsflächen sowie allerhand Ecken zum Entspannen und Entdecken.

Besonders in Erinnerung geblieben sind dabei das solidarische Konzept, die vielfältigen Möglichkeiten sich zu verwirklichen und der Grundsatz der offenen Türen.
Es war ein toller Einblick in ein einzigartiges Konzept kultureller Teilhabe.

Wir danken dem Studierenden- und Alumniverein Kulturnetz e.V. herzlich für die finanzielle Förderung der Exkursion.

Dieser Beitrag ist Teil 6/9 unserer Reihe über die Sommerexkursion und verfasst von Studierenden des Masterstudiengangs Kulturwissenschaft und Kulturmanagement.

Am Mittag des dritten Tages unserer Exkursion ins Ruhrgebiet stand für uns als nächster Programmpunkt das Dortmunder U a...
20/08/2026

Am Mittag des dritten Tages unserer Exkursion ins Ruhrgebiet stand für uns als nächster Programmpunkt das Dortmunder U an! Wo früher Bier gebraut wurde, entstehen heute Ideen, Ausstellungen und kreative Begegnungen.
Gemeinsam mit Dr. Stefan Mühlhofer, Geschäftsführender Direktor der Kulturbetriebe Dortmund und kommissarischer Leiter des Dortmunder U (), sprachen wir über die Entwicklung des Hauses, aktuelle kulturpolitische Herausforderungen sowie seine Vernetzung mit Stadt und Region. Dabei wurde die Bedeutung als Begegnungsort und seine Verankerung im Viertel deutlich.

Bei einer anschließenden Führung erhielten wir spannende Einblicke in die vielfältigen Einrichtungen unter einem Dach – vom uzwei über das Museum Ostwall bis hin zum Hartware MedienKunstVerein. Das Dortmunder U zeigt, wie ein ehemaliges Brauereigebäude heute als kreativer Ort für Kunst, Kultur, Bildung und Innovation genutzt wird.

Vielen Dank an Dr. Stefan Mühlhofer für den offenen Austausch und die inspirierenden Einblicke hinter die Kulissen!

Wir danken dem Studierenden- und Alumniverein Kulturnetz e.V. herzlich für die finanzielle Förderung der Exkursion.

Dieser Beitrag ist Teil 5/9 unserer Reihe über die Sommerexkursion und verfasst von Studierenden des Masterstudiengangs Kulturwissenschaft und Kulturmanagement.

Im Rahmen unserer einwöchigen Exkursion ins Ruhrgebiet hatten wir am dritten Tag die Gelegenheit, mit einem Teil des Tea...
18/08/2026

Im Rahmen unserer einwöchigen Exkursion ins Ruhrgebiet hatten wir am dritten Tag die Gelegenheit, mit einem Teil des Teams von STROBO .ruhr zu sprechen, einem unabhängigen Kulturmagazin aus dem Ruhrgebiet, das sich der Sichtbarmachung junger Kultur und Subkulturen widmet. Entstanden ist STROBO 2021 aus dem Wunsch heraus, junge kreative Szenen im Ruhrgebiet stärker zu vernetzen und eine Plattform für Musik, Events und kulturelle Entwicklungen zu schaffen, zu einer Zeit, in der vergleichbare digitale Netzwerke in dieser Form noch kaum vorhanden waren.

STROBO wird von einem engagierten Team getragen, das kontinuierlich an neuen Inhalten und Projekten arbeitet. Dabei setzt STROBO auf explorative, experimentierfreudige Formen des Kulturjournalismus - wie Sessions, Podcasts, Kürzestinterviews, Playlists - die neue Perspektiven auf Szene, Region und Kultur eröffnen.

STROBO versteht sich dabei nicht nur als Beobachter, sondern auch als aktiver Supporter der Szene. Im Zentrum steht die Idee, Kultur im Ruhrgebiet nicht nur abzubilden, sondern aktiv mitzugestalten und weiterzuentwickeln.

Wir danken dem STROBO-Team herzlich für das offene Gespräch und die spannenden Einblicke in ihre Arbeit!

Wir danken dem Studierenden- und Alumniverein Kulturnetz e.V. herzlich für die finanzielle Förderung der Exkursion.

Dieser Beitrag ist Teil 4/9 unserer Reihe über die Sommerexkursion und verfasst von Studierenden des Masterstudiengangs Kulturwissenschaft und Kulturmanagement.

Am Mittag des zweiten Tages unserer einwöchigen Exkursion ins Ruhrgebiet haben wir die St. Joseph Kirche in Gelsenkirche...
13/08/2026

Am Mittag des zweiten Tages unserer einwöchigen Exkursion ins Ruhrgebiet haben wir die St. Joseph Kirche in Gelsenkirchen besucht – eine von zwölf Nachkriegskirchen im Ruhrgebiet, die in diesem Jahr zu Spielorten der Manifesta 16 Ruhr werden.

Die Manifesta ist eine europäische nomadische Biennale für zeitgenössische Kunst. Sie findet vom 21. Juni bis zum 4. Oktober 2026 in Duisburg, Essen, Gelsenkirchen und Bochum statt. Im Gespräch mit Elena Blesa Cabez, Head of Education and Mediation der Manifesta, haben wir über das diesjährige Thema „This is not a church“ gesprochen. Die Aussage lädt dazu ein, die Kirche nicht nur als religiöses Gebäude zu sehen, sondern als Raum mit neuen sozialen Funktionen, neuen Öffentlichkeiten und neuen Formen der Vermittlung.

Außerdem ging es darum, wie Manifesta 16 Netzwerke schafft, die über die Biennale hinausgehen: indem lokale und regionale Akteur*innen früh eingebunden werden, gemeinsam an den Orten arbeiten und neue Nutzungen für die Kirchen entwickeln. So können die Spielorte nicht nur während der Biennale aktiv sein, sondern auch langfristig als soziale und kulturelle Räume weitergedacht werden.

vielen Dank für das spannende Gespräch und die vielen Einblicke in eure Arbeit!

Wir danken dem Studierenden- und Alumniverein Kulturnetz e.V. herzlich für die finanzielle Förderung der Exkursion.

Dieser Beitrag ist Teil 3/9 unserer Reihe über die Sommerexkursion und verfasst von Studierenden des Masterstudiengangs Kulturwissenschaft und Kulturmanagement.

Der zweite Tag unserer einwöchigen Exkursion ins Ruhgebiet begann mit dem Besuch der Villa Hügel in Essen, dem ehemalige...
11/08/2026

Der zweite Tag unserer einwöchigen Exkursion ins Ruhgebiet begann mit dem Besuch der Villa Hügel in Essen, dem ehemaligen Wohnsitz der Unternehmerfamilie Krupp.

Bei einer Führung durch das Gebäude erhielten wir Einblicke in die Geschichte des Hauses und seine enge Verbindung zur Industrialisierung des Ruhrgebiets. Im Rahmen der Ausstellung der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung wurde dabei auch die Rolle der Familie Krupp während der Zeit des Nationalsozialismus thematisiert. Die Ausstellung thematisiert die Verflechtungen des Unternehmens mit dem NS-Regime in einem gesonderten Ausstellungsbereich. Im Rahmen der Führung ergaben sich daraus Diskussionen über die Darstellung historischer Verantwortung und den Umgang mit belastetem Erbe in Ausstellungskontexten.

Im anschließenden Gespräch mit Dr. Ingomar Lorch , Leiter der Förderbereiche Kultur und Bildung der Krupp-Stiftung, diskutierten wir die Arbeit der Stiftung und ihre Förderung kultureller Projekte und Bildungsinitiativen. Im Mittelpunkt standen die langfristige Wirkung der Förderarbeit sowie die Frage, wie historisches Erbe und gesellschaftliche Verantwortung in die Zukunft getragen werden können.
Die Exkursion hat gezeigt, dass Orte wie die Villa Hügel nicht nur Räume des Erinnerns sind, sondern auch Anlässe bieten, Geschichte kritisch zu reflektieren und ihre Bedeutung für die Gegenwart zu diskutieren.

Wir möchten an dieser Stelle nochmal bei der für die interessante Führung durch Anwesen und Ausstellung, das anschließende spannende Gespräch sowie zuletzt für die spannenden Einblicke in Historie, Gegenwart und Arbeitsalltag bedanken.

Wir danken dem Studierenden- und Alumniverein Kulturnetz e.V. herzlich für die finanzielle Förderung der Exkursion.

Dieser Beitrag ist Teil 2/9 unserer Reihe über die Sommerexkursion und verfasst von Studierenden des Masterstudiengangs Kulturwissenschaft und Kulturmanagement.

Das zweite Semester im Master Kulturwissenschaft und Kulturmanagement hält ein Highlight bereit: Die Exkursionswoche ins...
06/08/2026

Das zweite Semester im Master Kulturwissenschaft und Kulturmanagement hält ein Highlight bereit: Die Exkursionswoche ins Ruhrgebiet startete für die Studierenden am 18. Mai 2026 in Essen auf dem Gelände der Zeche Zollverein: ein Ort, an dem der Wandel des Ruhrgebiets vom Industrie- zum Kultur- und Kreativraum unmittelbar sichtbar wird. Wo früher Kohle gefördert wurde, entsteht heute Kultur und innovative Projekte.

Prof. Dr. Oliver Scheytt, der langjährige Kulturdezernent der Stadt Essen, führte die Master-Studierenden über das Zechen-Gelände und eröffnete ihnen die Möglichkeit, mit ihm über die Unterschiede zwischen öffentlicher Kulturarbeit und der Privatwirtschaft ins Gespräch zu kommen.

Zudem kam es zu einem intensiven Austausch über seine Rolle als Geschäftsführer bei der RUHR.2010, welche Auswirkungen und nachhaltige Kooperationen solche Kultur-Großprojekte auf eine Region haben können.

RUHR.2010 als Kulturhauptstadt Europas, ist ein eindrückliches Beispiel dafür, dass Kulturprojekte nicht nur „Event-Charakter“ haben, sondern langfristige Veränderungen im Stadtbild, im Image und auch an der touristischen Attraktion einer Region anstoßen.

Teil der Führung war zudem der Besuch von PACT Zollverein, einem Zentrum für zeitgenössische Kunst in der ehemaligen Waschkaue der Zeche Zollverein. Dort berichtete Stefan Hilterhaus von vergangenen Projekten und Installationen, darunter eine gelungene Zusammenarbeit mit Jugendlichen aus dem Essener Norden. Die Zusammenarbeit von Künstler*innen und Institutionen aus der Region und weltweit zeigt, dass Kulturförderung im PACT als Netzwerk verstanden wird. Auch die enge Verbindung von Kunst, Forschung und Bildung, unter anderem durch Kooperationen mit Hochschulen macht Kulturorte zu lebendigen Denk- und Lernräumen.

& und Prof. Dr. Oliver Scheytt, vielen Dank für diese lehrreiche und spannende Erfahrung und das interessante und offene Gespräch!

Wir danken dem Studierenden- und Alumniverein Kulturnetz e.V. herzlich für die finanzielle Förderung der Exkursion.

✨Was bedeutet die KI-Revolution in der Forschung für uns?In unserem Format „Let’s Play!“ beschäftigen wir uns seit dem W...
30/07/2026

✨Was bedeutet die KI-Revolution in der Forschung für uns?

In unserem Format „Let’s Play!“ beschäftigen wir uns seit dem Wintersemester 25/26 einmal pro Woche mit Themen, die uns gerade unter den Nägeln brennen. Wir testen beispielsweise KI-Tools oder diskutieren darüber, wie ihre Nutzung aus wissenschaftsethischer Perspektive vertretbar ist. Im Sommersemester stellte in diesem Rahmen Dr. Ulrich Iberer vom Institut für Bildungsmanagement Ludwigsburg einige KI-Tools für die Forschung vor.

🤓 Einschub: Wer keine Lust auf derart lange Texte auf Social Media hat, kann den vollen Text und weitere zu Themen, die uns im Master gerade bewegen, auf dem Blog MasterMoves auf unserer Website lesen! Und jetzt weiter im Text...

Es wurde deutlich, wie rasant sich KI-Anwendungen entwickeln und wie sehr sich unsere Methoden und unsere Art zu forschen verändern werden (müssen). Mit einem Masterstudiengang, in dem empirische Forschung schon immer einen wichtigen Stellenwert hatte, müssen und wollen wir uns diesen Entwicklungen ebenfalls stellen.

Einige der Fragen, die uns in diesem Zusammenhang beschäftigen, sind diese:
Wie verändern KI-Anwendungen wissenschaftliche Methoden und deren Anwendung? Wie können wir KI nutzen, um methodisch vielfältiger zu werden und innovativere Forschung zu betreiben, ohne beliebig zu werden oder ohne fundierten Plan vorzugehen?

Wie muss sich das Fach Kulturmanagement strukturell weiterentwickeln, um Teil dieser digital verfügbaren Wissenswelt zu sein? Sind Journals und Publikationen aus dem deutschsprachigen Raum dort schon gut genug auffindbar?
Was bedeutet all das konkret für unseren Masterstudiengang?

Klar ist für uns: KI wird künftig eine größere Rolle im gesamten Studium spielen, auch in den forschungsbezogenen Modulen. Damit einhergehend überdenken wir auch Prüfungsformate und versuchen, sie so zu gestalten, dass sie einen reflektierten und transparenten Umgang mit KI erlauben. Dabei gehen wir weniger von einem grundsätzlichen Misstrauen unseren Studierenden gegenüber aus, sondern vielmehr von der Einsicht, dass sich Lehre, Lernen und Prüfen gerade fundamental verändern.

☀ Zum Abschluss der Vorlesungszeit haben wir die Gelegenheit genutzt, im Team zusammenzukommen und ein fröhlich-turbulen...
28/07/2026

☀ Zum Abschluss der Vorlesungszeit haben wir die Gelegenheit genutzt, im Team zusammenzukommen und ein fröhlich-turbulentes Sommersemester R***e passieren zu lassen. Bei gutem Essen und lauem Sommerwetter wurden Anekdoten ausgetauscht und viel gelacht. Anlass war nicht nur das Ende der Vorlesungszeit, sondern auch der baldige Weggang unserer akademischen Mitarbeiterin Antonia Schwingen Ende August. Sie wird im Herbst neue berufliche Ziele verfolgen.

Im Mai hat Antonia Schwingen ihre Dissertation zum Thema Recruiting von Theaterintendanzen eingereicht und damit einen wichtigen Meilenstein in ihrer wissenschaftlichen Laufbahn erreicht. Mit ihrer fachlichen Expertise und ihrem großen Engagement war sie in Forschung und Lehre eine bedeutende Bereicherung für das Institut.

Neben der Lehre im Teamlabor im Masterstudiengang war sie insbesondere im Bereich Weiterbildung an zahlreichen Inhouse-Projekten beteiligt und arbeitete dabei eng mit verschiedenen Kulturinstitutionen zusammen.

Wir wünschen ihr jetzt schon alles Gute für die Zukunft!

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Mit einer Ladung kunstvoll verzierter und außerordentlich leckerer Cupcakes überras...
24/07/2026

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Mit einer Ladung kunstvoll verzierter und außerordentlich leckerer Cupcakes überraschte Janina Schwegler (rechts im Bild) aus dem 4. Mastersemester das Team des Projekts KulturCampus. Für viele Studierende war an diesem Tag der letzte Seminartag am IKM und so wurde es zum Abschluss noch ein wenig wehmütig im Seminarraum. Danke für diesen besonderen Ausklang!

Zuvor wurde aber konzentriert gearbeitet und die Maßnahmenvorschläge, die wir aus den Ergebnissen des Beteiligungsprozesses am KulturCampus Ludwigsburg generiert haben, gewichtet. Welche Quick Wins und Leuchttürme das Projektteam den Kulturakteur*innen als Empfehlung mitgibt, teilen wir im Herbst auch hier. Es bleibt also nochmal spannend!

Adresse

Reuteallee 46
Ludwigsburg
71634

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