15/10/2026
Von Stahlhäusern und Festungsanlagen über das jüdische Mainz bis zu einem der bekanntesten Mainzer Revolutionäre: Dieses Wochenende geht es um Architektur, Stadtgeschichte und die Menschen, die unsere Region geprägt haben.
Bei „Gustavsburg – Stahlhäuser und eine ‚Gartenstadt‘“ entdecken wir das oft übersehene Gustavsburg an der Mainspitze. Die Werkssiedlung nach dem Gartenstadtideal und die ungewöhnlichen Wohnhäuser aus Stahl erzählen von der früheren Bedeutung des Ortes als Industriestandort und bedeutender Hafen. Der Rundgang spannt einen Bogen von der Gründung Gustavsburgs im Dreißigjährigen Krieg bis in die Gegenwart. Die „Mainzer Festungsanlagen“ zeigen, wie verschiedene Mächte über Jahrhunderte ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen haben.
Bei „Magenza – Das jüdische Mainz“ geht es um 1.000 Jahre jüdisches Leben, Gelehrsamkeit und Kultur in Mainz. „Georg Forster – Weltreisender, Universitätsbibliothekar und Revolutionär“ führt zu den Wirkungsstätten des Naturforschers und Schriftstellers, der sich für die Mainzer Republik engagierte.
🗓 Sa. 15 Uhr: Mainzer Festungsanlagen
📍 Kupferbergterrasse, an der Reiterfigur des Heiligen Martin
-> Bitte Taschenlampe mitbringen!
🗓 So. 14:30 Uhr: Magenza – Das jüdische Mainz♿️
📍 Heunensäule auf dem Marktplatz
🗓 So. 15 Uhr: Georg Forster – Weltreisender, Universitätsbibliothekar und Revolutionär ♿️
📍 Neue Universitätsstraße 5, Professorenhäuser neben dem Proviantmagazin
🗓 Gustavsburg – Stahlhäuser und eine „Gartenstadt“
📍 Bahnhof Gustavsburg
Weitere Informationen findet ihr wie immer auf unserer Webseite.