03/08/2026
Das Schwierigste an ihrem Auslandspraktikum?
Nicht die Sprache. Nicht die Arbeit. Nicht das Leben in einem anderen Land.
Sondern nach drei Monaten wieder nach Hause zu fahren.
Für ihr Praktikum an der Deutschen Schule Málaga zog sie nach Marbella – zwischen Meer, Sonne und einem neuen Alltag, der sich schon nach wenigen Wochen überraschend vertraut anfühlte.
Morgens aufstehen und plötzlich realisieren:
„Ich lebe gerade wirklich in Spanien.“
Sie half bei Veranstaltungen wie dem Abiball und dem Sommerfest, lernte Menschen aus aller Welt kennen und reiste sogar allein nach Marrakesch. Dort erlebte sie bei einer Heißluftballonfahrt den Sonnenaufgang – ein Moment, der ihr bis heute Gänsehaut bereitet.
Doch die prägendsten Erfahrungen waren oft die kleinen: nach der Arbeit spontan ans Meer fahren, draußen essen, weniger zerdenken und darauf vertrauen, dass nicht immer alles nach Plan laufen muss.
Ein Satz begleitet sie seitdem besonders:
„Don’t be so German.“
Manchmal darf man einfach loslassen und schauen, was passiert. Denn vielleicht liegt genau darin die wichtigste Erkenntnis ihrer Zeit in Andalusien:
Die besten Dinge passieren unerwartet.
Was sie sonst noch erlebt hat und welche Tipps sie für ein Auslandspraktikum mitgibt, erfahrt ihr im HSF-Blog. (Link in der Bio)
Welches Land wäre euer Traumziel für ein Auslandspraktikum? 🌍