Fachschaft Klassische Archäologie München

Fachschaft Klassische Archäologie München Wir, die Fachschaft der Klassischen Archäologie, vertreten die Interessen der Studierenden aller Fachsemester. E-Mail: [email protected]

Dieses Jahr findet wieder das internationale Fußballturnier der Archäologen mit Festivalcharakter - der „Winckelmann-Cup...
21/04/2023

Dieses Jahr findet wieder das internationale Fußballturnier der Archäologen mit Festivalcharakter - der „Winckelmann-Cup“ (kurz WMC) in seiner 30. Ausgabe statt und Mars Vltor München richtet ihn aus. 🎉🎉🎉😊Zur Feier dessen und als Vorbereitung veranstalten die Organisatoren eine Party. Los geht’s heute ab 19 Uhr in den Nebenräumen des Backstage! Ihr seid natürlich alle herzlich dazu eingeladen.🤗 Für alle, die daran interessiert sind, auch mal beim Training oder vielleicht auch nur als Zuschauer vorbeizuschauen, können gern den seit Ewigkeiten bestehenden Mars Vltor-WhatsApp-Gruppen beitreten, um vielleicht auch ein wenig Kontakt zu Ehemaligen oder auch Fachverwandten herzustellen.
🔴🔵✌🏻

Wart ihr schon in der neuen Ausstellung?
23/11/2022

Wart ihr schon in der neuen Ausstellung?

Flammenspektakel, Schattenkino: Archäologin Ruth Bielfeldt erforscht, wie im Römischen Reich mit Licht Gemeinschaft, aber auch soziale Macht inszeniert wurde.

1,2 oder 3 letzte Chance vorbei
05/07/2021

1,2 oder 3 letzte Chance vorbei

Morgen (Montag 31.05.21) findet unser nächstes Kolloqium statt:PD Dr. Philipp Kobusch ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter...
30/05/2021

Morgen (Montag 31.05.21) findet unser nächstes Kolloqium statt:

PD Dr. Philipp Kobusch ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Studienfachberater und Lehrstuhlassistent der CAU Universität Kiel. Er spricht in unserem zweiten Forschungsvortrag über seine Habilitationsschrift „Der Innenraum hellenistischer Tempel – Ein Ort rituellen und sozialen Handelns“. In dieser untersuchte er speziell den Innenraum hellenistischer Tempel.

Bis in die 2000er Jahre hinein wurde dem Innenraum hellenistischer Tempel eine Bedeutung im griechischen Ritual vielfach abgesprochen - er galt schlicht als Aufbewahrungsort des Kultbildes. Mit der erstmalig umfassend vorgelegten Aufarbeitung und kritischen Bewertung der archäologisch nachweisbaren Innenraumgestaltung einerseits und der schriftlich überlieferten Handlungszusammenhänge andererseits versucht Kobusch eine tragfähige Grundlage zu schaffen, um die Bedeutung von Tempelinnenräumen neu zu bewerten. Auf welches Ergebnis er kam erfahrt ihr in unserem Kolloquium.

Link: https://lmu-munich.zoom.us/j/93518678671?pwd=UUhtcjBCU3hFS0pUd21TdGt3UXI4dz09

Meeting-ID: 935 1867 8671
Kenncode: 912645

Herakles FarneseDie Statue des „Herkules Farnese“ wurde Mitte des 16. Jhs. in den Bädern des Caracalla in Rom entdeckt u...
24/05/2021

Herakles Farnese

Die Statue des „Herkules Farnese“ wurde Mitte des 16. Jhs. in den Bädern des Caracalla in Rom entdeckt und befindet sich heute im Archäologischen Nationalmuseum in Neapel. Die römische Marmorstatue lässt sich durch eine Inschrift unter der Keule dem attischen Bildhauer Glykon zuweisen und ist eine Kopie einer hellenistischen Bronzestatue.

Der mythologische Held Herkules oder auch Herakles ist hier n***t und sehr muskulös dargestellt. Kurz nach seiner zwölften und letzten Aufgabe, dem Pflücken der drei goldenen Äpfel der Hesperiden, ruht sich der Sohn des Zeus auf seine Keule und sein Löwenfell gestützt aus. Die drei gestohlenen Äpfel hält der Heros in seiner rechten Hand versteckt hinter dem Rücken.

Der Baum mit den goldenen Äpfeln war ein Hochzeitsgeschenk der Gaia an Hera zu ihrer Vermählung mit Zeus gewesen und wurde rund um die Uhr von den Hesperiden und dem Drachen Ladon bewacht. Um an die wertvollen Früchte zu kommen, verschaffte sich Herkules in einem geeigneten Moment Zugang und erschlug den Drachen Ladon mit seiner Keule.

📸 1-3: Wikipedia

Die protogeometrische Keramik wurde im  Zeitraum 1050/1000 bis 900 v. Chr. hergestellt und ist somit zugleich Namensgebe...
20/05/2021

Die protogeometrische Keramik wurde im Zeitraum 1050/1000 bis 900 v. Chr. hergestellt und ist somit zugleich Namensgeber für die Protogeometrische Epoche. Diese Keramik war nahezu über den gesamten Mittelmeerraum verbreitet und hatte ihr wichtigstes Zentrum in Athen.
Anders als bei mykenischen Gefäßen, die mit vegetativen und figürlichen Motive verziert waren, hat man sich bei der protogeometrischen Keramik einer ganz anderen Form der Verzierung zugewandt: geometrischen Mustern. So finden sich neben Quadraten auch häufig Dreiecke, Rauten, Felder mit Schachbrettmuster oder Zickzack-Ornamente. Doch vor allem Halbkreise und konzentrische Kreise, die mit dem sog. (Kamm-)Zirkel gezogen wurden, sind ein wichtiges Motiv.
Ein besonders schönes und vor allem gut erhaltenes Beispiel ist die Protogeometrische Amphore aus dem British Museum (Inv.-Nr. 1978,0701.8.), die um 975 - 950 v. Chr. in einer Athener Werkstatt gefertigt wurde. Hier können wir besonders gut die konzentrischen Zirkel erkennen.

Foto: British Museum

Minoische und mykenische Vasen:Heute geht es in unserem kleinen Beitrag über minoische und mykenische Vasenmalerei (2800...
13/05/2021

Minoische und mykenische Vasen:

Heute geht es in unserem kleinen Beitrag über minoische und mykenische Vasenmalerei (2800-1000 v.Chr.).

In der minoischen Kultur wurde schon früh die Töpferscheibe auf Kreta in Benutzung genommen. Mit der zunehmenden Fertigkeit wurde bspw. der Vassiliki-Stil eingeführt, in der alten Palastzeit wurden mit dem Kamares-Stil (Bild 1) vor allem geometrische Formen auf die dünnwandigen Gefäße gebracht und in der Neupalastzeit dann wieder florale und Meeresmotive verwendet (Bild 2). In der letzten Phase werden diese in geometrischere und symmetrischere Formen gebracht.

Mit dem frühen Beginn um ca. 1600 v.Chr. übernehmen die mykenischen Werkstätten minoische Stile. Die Tonfarbe geht jedoch mehr ins gelbe, sodass sich spätminoisch davon unterscheiden lässt (Bild 3, Schnabelkanne). Mit zunächst realistischen Naturmotiven werden die Bemalungen geometrischer. Um 1200 Chr. bricht die Wirtschaft zusammen und es gibt viele verschiedene regionale Stile. Ab ca. der Mitte des 12. Jhs. v
Chr. werden dann vermehrt auch figürliche Darstellungen aufgenommen. (Bild 4: Kriegervase, Athen Nationalmuseum)

📸: Wikipedia

06/05/2021

The head was found during an excavation of the city’s ancient walls.

Das Gute am Online-Semester? Noch nie war es einfacher Fachvorträge aus ganz Deutschland zu hören! Deshalb möchten wir e...
29/04/2021

Das Gute am Online-Semester? Noch nie war es einfacher Fachvorträge aus ganz Deutschland zu hören! Deshalb möchten wir euch heute diese Schmankerl von unseren Kollegen aus Köln empfehlen:

Heute Abend um 19:00 findet die erste Fachschaftssitzung des neuen Semesters statt. Auch ihr als Studierende seid herzli...
20/04/2021

Heute Abend um 19:00 findet die erste Fachschaftssitzung des neuen Semesters statt. Auch ihr als Studierende seid herzlich eingeladen zu kommen. Entweder einfach nur zum unverbindlichen Reinhören und Kennenlernen (dann seid ihr auf dem neuesten Stand, was gerade so im Institut passiert), oder ihr beteiligt euch gerne aktiv! Wir freuen uns immer über neue Mitglieder! ☺️

https://lmu-munich.zoom.us/j/91711846432?pwd=Z0dRaktPODVOcnBmRWZlV3lCM3ZiQT09

Stammtisch 🍻 Hey Leute, seid ihr schon bei unserem digitalen Stammtisch der Archäologie dabei? Teilnehmen könnt ihr auf ...
15/04/2021

Stammtisch 🍻 Hey Leute, seid ihr schon bei unserem digitalen Stammtisch der Archäologie dabei? Teilnehmen könnt ihr auf Discord. Hat schon angefangen, also schnell einloggen! Hier ist der Link:

https://discord.gg/6gWKk3gdMy

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