Fachschaft Slavistik LMU München

Fachschaft Slavistik LMU München Fachschaft des Instituts für Slavische Philologie. Wir sind die Fachschaft des Instituts für Slavische Philologie. Wir möchten uns aktiv für Euch einsetzen.

Im Zuge der Hochschulwahlen habt Ihr uns zu Euren Vertretern gewählt. Um dem gerecht zu werden, engagieren wir uns für Euch am Institut und an der Hochschule. Gerne fungieren wir als Schnittstelle zu den Dozierenden, der Instituts- und Hochschulleitung. Es ist uns ein Anliegen, die studentischen Interessen zu vertreten und durchzusetzen. Wir vertreten unsere gemeinsamen Interessen in den Gremien d

er Hochschulpolitik: im Fakultätskonvent und –rat, dem Konvent der Fachschaften und überall da, wo unsere Stimme zählt und etwas bewirken kann. Auch möchten wir Euch über Wichtiges und Interessantes informieren und auf dem Laufenden halten. Dazu bitten wir Euch, unsere Facebookseite (Link s.u.) zu liken und so aktuelle Informationen über unsere Veranstaltungen und den Institutsalltag zu erhalten. Wir stehen Euch mit Rat und Tat zur Seite. Zeigt bloß keine Scheu! Sprecht oder schreibt uns an, wenn wir etwas für Euch tun können! Und wer sich selbst engagieren möchte, ist herzlich eingeladen! Fleißige Hände und helle Köpfe werden immer gebraucht! Studium bedeutet nicht nur Vorlesung, Seminar, Klausur und Prüfung! Deswegen ist es uns ein weiteres Anliegen, den Studierenden und Dozierenden (sowie allen Freundinnen und Freunden der Slavistik) die Gelegenheit zu bieten, einander außerhalb der Seminare zu begegnen und besser kennenzulernen! Dafür organisieren wir gerne Feiern und Feste, Filmabende, Stammtische und andere Aktivitäten. Eure Fachschaft

06/11/2020

//Ausschreibung: Promotionsstelle/Wissenschaftlicher Mitarbeiter - DFG-Graduiertenkolleg 20/Op34//

"Im interdisziplinär ausgerichteten Internationalen DFG-Graduiertenkolleg „Ostsee-Peripetien. Reformationen, Revolutionen, Katastrophen“ an der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald sind vorbehaltlich der Mittelbewilligung ab 01.04.2021 zehn Promotionsstellen als teilzeitbeschäftigte*r (65 v. H.) wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in befristet bis zum 31.03.2024 zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L Wissenschaft.

Arbeitsaufgaben:
Die Stellen dienen der Qualifizierung in der ersten Qualifikationsphase mit dem Ziel der Promotion. Im nachfolgend skizzierten Forschungs- und obligatorischen Studienprogramm werden Aufgaben übertragen, die der Durchführung einer Promotion förderlich sind.
An dem von der Universität Greifswald, der Technischen Universität Trondheim in Norwegen und der Universität Tartu in Estland getragenen Internationalen Graduiertenkolleg sind in Greifswald die Fächer Neuere deutsche Literatur, Skandinavistik, Fennistik, Baltische und Slawische Philologien, Geschichts- und Politikwissenschaften sowie Philosophie beteiligt. Sie werden in Trondheim und Tartu von den Disziplinen Vergleichende und Nordische Literaturwissenschaften, Ethnologie, Germanistik, Geschichtswissenschaft, Theologie und Filmwissenschaften ergänzt.
Als Name für eine Kategorie narrativer Sinnbildung wird der Begriff ‚Peripetie’ erstmals in Aristoteles’ Poetik verwendet. Er bezeichnet dort den Wendepunkt in einer Geschichte, das Ereignis, in dem deutlich wird, dass das, was erwartet wird, anders eintreten wird. Das Graduiertenkolleg nimmt das Konzept auf, verwendet es aber als interdisziplinär weiterentwickelten Sammelbegriff für Wendepunkte verschiedenster Art, für Revolutionen, Reformationen, Katastrophen und tipping points.

Das internationale Graduiertenkolleg „Ostsee-Peripetien“ will den Peripetie-Begriff nutzen, um die Wahrnehmung des Ostseeraums durch Erzählen und Ereigniskonstruktion in den Mittelpunkt der Ostseeraumforschung zu rücken. Ereigniskonstruktionen werden hierbei über den Rahmen literarischen Erzählens hinaus verstanden und schließen den politischen und wissenschaftlichen Diskurs ebenso ein wie historische Narrative. Welche historisch relevant gewordenen Peripetien bestimmten und bestimmen die Wahrnehmung des Ostseeraums? Wie kann man ihre Wirkmächtigkeit auf die soziale, kulturelle, politische, ökologische und ökonomische Gegenwart und Zukunft des Ostseeraums beschreiben? Welche konzeptuellen und normativen Fragen stellen sich im Hinblick auf die Bewältigung vergangener oder antizipierter künftiger Peripetien? Wie muss man das Konzept „Peripetie“ weiterentwickeln, um es für Regionalstudien fruchtbar zu machen? Vor diesem Hintergrund wendet sich die vorliegende Ausschreibung an Absolvent*innen der genannten Disziplinen mit Promotionsthemen im Kontext der Forschungsschwerpunkte des Kollegs, die sie hier weiter ausgeführt finden: www.uni-greifswald.de/peripeties

Das Studienprogramm bietet hierzu Lehrveranstaltungen vor Ort sowie trinationale Workshops und Akademien in Greifswald, Trondheim und Tartu an. Zusätzliche individuelle Forschungsaufenthalte von Kollegiat*innen an den Partneruniversitäten sind vorgesehen. Die erforderlichen Mobilitätskosten werden zusätzlich zum monatlichen Gehalt bereitgestellt.

Einstellungsvoraussetzungen:
Die*der Bewerber*in hat ihr*sein Hochschulstudium (regulär Master oder Staatsexamen) in einer der genannten Disziplinen mit einem überdurchschnittlichen Examen abgeschlossen und zeigt Begeisterung für die Arbeit in einem interdisziplinären und internationalen Arbeitsumfeld. Von der*dem Bewerber*in werden gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift zusammen mit guten Kenntnissen mindestens einer Sprache des Ostseeraums erwartet (Deutsch miteingeschlossen). Erforderlich sind zudem ein hohes Maß an Selbstständigkeit, Effizienz und Verantwortungsbewusstsein sowie hohe soziale Kompetenz.

Das zweistufige Bewerbungsverfahren erfordert zunächst ein aussagekräftiges und die Motivation der*des Bewerber*in widerspiegelndes Anschreiben, einen tabellarischen Lebenslauf sowie ein maximal 10-seitiges Forschungsexposé mit Bezug zu wenigstens einem der auf der Website genannten Forschungsschwerpunkte. Zusätzlich sind ein Empfehlungsschreiben (Hochschullehrer*in) sowie Abitur- und Examenszeugnisse einzureichen. Ebenso ist die Abschlussarbeit als PDF beizufügen. Im Anschluss an das Auswahlverfahren werden geeignete Kandidat*innen zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Texte und nähere Informationen hierzu werden den Kandidat*innen mit der Einladung bereitgestellt.

Diese Ausschreibung richtet sich an alle Personen unabhängig von ihrem Geschlecht.

Die Universität will eine Erhöhung des Frauenanteils dort erreichen, wo Frauen unterrepräsentiert sind; daher sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen und werden bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Gemäß § 68 Abs. 3 PersVG M-V erfolgt die Beteiligung des Personalrats in Personalangelegenheiten des wissenschaftlichen/künstlerischen Personals nur auf Antrag.

Bitte reichen Sie ausschließlich Kopien im Rahmen Ihrer Bewerbung ein. Bewerbungsunterlagen können leider nicht zurückgesandt werden. Bewerbungskosten werden vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen.

Bewerbungen mit den oben genannten Unterlagen sind in englischer oder deutscher Sprache per E-Mail (in einer pdf-Datei) unter Angabe der Stellenausschreibungsnummer 20/Op34 bis zum 03.12.2020 zu richten an:

Universität Greifswald
Institut für Deutsche Philologie
Prof. Dr. Eckhard Schumacher
Rubenowstraße 3
17489 Greifswald

[email protected] "

28/07/2020

//Ausschreibung Promotionsstellen Saarbrücken//

"10 Wissenschaftliche Mitarbeitende (m/w/d)
Kennziffer W1728, Vergütung nach TV-L, Entgeltgruppe E13 TV-L, Beschäftigungsdauer: 18 Monate (ggf.
Verlängerung um weitere 18 Monate), Beschäftigungsumfang: 65 % der tariflichen Arbeitszeit

Das ist Ihr Arbeitsbereich:
Philosophische Fakultät: DFG-Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" GRK 2021

Ihre Aufgaben sind:
 Literatur-, film-, medien-, kunst-, musik- oder kulturwissenschaftliche Forschungstätigkeit im Umkreis des
Themas der traumspezifischen Ästhetiken und Poetiken in den europäischen Kulturen der Nach-Antike unter
Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen Traumästhetik, kulturellem System und
Wissensgeschichte. Gelegenheit zur eigenen wissenschaftlichen Weiterbildung (Promotion) wird gegeben.

Ihr Profil ist:
 ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium: Staats-, Magister- oder Master-Examen in einer
literatur-, kunst-, medien- oder kulturwissenschaftlichen Disziplin.

Darüber hinaus bringen Sie mit:
 exzellente Studienleistungen (Prädikatsexamen)
 neben Deutsch (Kollegsprache) Kenntnisse in zwei weiteren Sprachen

Wir bieten Ihnen:
 flexible Arbeitszeitmodelle zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf
 umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
 attraktive Angebote im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, wie z. B. Hochschulsport
 zusätzliche Altersvorsorge (RZVK)
 vergünstigte Fahrkarte für öffentliche Verkehrsmittel (Jobticket)

Bewerbungen und Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form, zusammengefasst in einer
pdf-Datei, bis zum 15.11.2020 unter Angabe der Kennziffer W1728 erbeten an: [email protected].

Der Bewerbung sind folgende Unterlagen beizufügen:
 ein maximal fünfseitiges deutschsprachiges Exposé eines eigenen Forschungsprojekts zum Thema
"Europäische Traumkulturen" (mit einem Zeitplan für 36 Monate),
 ein Motivationsschreiben mit Vorschlag für ein Thema eines Workshops im Rahmen des Kollegs unter
Angabe zweier potenzieller Vortragender (eine vorherige Anfrage ist nicht erforderlich),
 ein Exemplar der letzten fachwissenschaftlich relevanten Studienabschlussarbeit,
 ein Lebenslauf,
 Kopien der relevanten Zeugnisse,
 ein Empfehlungsschreiben.

Bei Fragen können Sie sich gerne an uns wenden. Ihre Ansprechperson:
Frau Dr. Elena Kreutzer
Koordinatorin des Graduiertenkollegs "Europäische Traumkulturen" (GRK 2021)
Campus A2 2, Raum 0.12.2 , 66123 Saarbrücken
Tel.: 0681 - 302-2198"

14/07/2020

//Komplett finanzierter Freiwilligendienst in Polen und Russland//

"Du möchtest gerne ab Oktober für 12 Monate in Polen oder Russland leben und arbeiten?

Das ist deine Chance! Im von der EU geförderten und komplett
finanzierten Freiwilligendienst „ESK" sind noch Restplätze
verfügbar!

Informationen zum Programm findest du hier:
https://www.icja.de/content/freiwilligendienste/programme/efd-dein-europaeischer-freiwilligendienst/

Es handelt sich konkret um folgende Projekte:

· Polen: Przedszkole Miejskie nr 4 z Oddziałami Integracyjnymi
(Integrationskindergarten)

· Russland: Waldorf Kindergarten Samara (Waldorfkindergarten)

· Russland: Down Syndrome Association Samara (Kindergarten,
Unterstützung der Kinder mit Down-Syndrom)

· Russland: Parus Nadezhdy (NGO, Arbeit mit Menschen mit
Behinderungen)

Eine detaillierte Beschreibung zur Projekt- und Wohnsituation findet ihr hier:
https://www.icja.de/fileadmin/Daten/Servicebereich/Downloads/ESK_Projektliste_So20_20200701_hd.pdf

Auf unserer Website findet ihr auch den Bewerbungsbogen, den ihr bitte ausgefüllt und unterschrieben per Mail einreichen sollt.

Da es sich nur noch um einzelne Plätze handelt, gilt hier: Wer am
schnellsten ist und passt, kriegt den Platz.

Bei Fragen könnt ihr euch gerne an mich wenden: Haivu Doan,
Regionalreferent für Europa und Politischer Norden, [email protected].

Ich freue mich über eure Bewerbungen!

Liebe Grüße
Haivu Doan

P.S. Ab Sommer 2021 werden auch wieder Plätze in Georgien und Slowakei
frei - abonniert uns doch auf Facebook oder Instagram, um up to date zu
bleiben!"

10/06/2020

An der Universität Innsbruck ist die Stelle einer
UNIVERSITÄTSASSISTENTIN – DISSERTATIONSSTELLE
CHIFFRE PHIL-KULT-11295
zu besetzen

BEGINN/DAUER:
* ab 14.09.2020
* auf 4 Jahre

ORGANISATIONSEINHEIT:
* Slawistik

BESCHÄFTIGUNGSAUSMAß:

* 20 Stunden/Woche - mit Vorlage der Dissertationsvereinbarung erfolgt
eine Aufstockung des Beschäftigungsausmaßes auf 30 Stunden/Woche

HAUPTAUFGABEN:

* Dissertation im Bereich der russischen Literaturwissenschaft
(zwischen Aufklärung und Gegenwart)
* eigene Forschung (Dissertation)
* eigene Lehre
* Mitwirkung in der literatur- und kulturwissenschaftlichen Forschung
und Lehre des Instituts (russische Literatur/Kultur von der Aufklärung
bis zur Gegenwart, bosnisch-kroatisch-serbische Literatur/Kultur im
20./21. Jahrhundert, polnische Literatur/Kultur von 1850 bis zur
Gegenwart, osteuropäischer Film, Medien in Osteuropa)
* Aus- und Weiterbildung
* administrative Aufgaben

ERFORDERLICHE QUALIFIKATION:

* abgeschlossenes Master- oder Diplomstudium in Slawistik/Russistik
* Russischkenntnisse mindestens auf Niveau B2/C1; Deutschkenntnisse,
wenn nicht L1 dann mindestens C1; Kenntnisse einer weiteren slawischen
Sprache, vorzugsweise des Bosnisch-Kroatisch-Serbischen oder Polnischen
auf Niveau B1 erwünscht, sofern nicht vorhanden: Bereitschaft, sich
diese Kenntnisse anzueignen
* Eigeninitiative, Einsatzbereitschaft, Teamfähigkeit
* Bitte legen Sie Ihrer Bewerbung schriftliche Überlegungen zum
Dissertationsvorhaben im Umfang von max. 5 Seiten bei

STELLENPROFIL:

Die Beschreibung der mit dieser Stelle verbundenen Aufgaben und
Anforderungen finden Sie unter:
https://www.uibk.ac.at/universitaet/profile-wiss-personal/dissertationsstellen.html
[1]

ENTLOHNUNG:

Für diese Position ist ein kollektivvertragliches Mindestentgelt von
brutto € 1.465 / Monat (14 mal)* vorgesehen. Das Entgelt erhöht sich
bei Vorliegen einschlägiger Berufserfahrung. Darüber hinaus bietet die
Universität zahlreiche attraktive Zusatzleistungen
(https://www.uibk.ac.at/universitaet/zusatzleistungen/ [2]).

*Stand 2020

BEWERBUNG:

Wir freuen uns auf Ihre Onlinebewerbung bis 24.06.2020.

Die Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an
und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Dies gilt insbesondere für Leitungsfunktionen sowie für
wissenschaftliche Stellen. Bei Unterrepräsentation werden Frauen bei
gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

Dr. Gernot Howanitz
Institut für Slawistik • Universität Innsbruck
Innrain 52 • A-6020 Innsbruck

Tel. +43 (0)512 507 4239

Links:
------
[1]
https://www.uibk.ac.at/universitaet/profile-wiss-personal/dissertationsstellen.html
[2] https://www.uibk.ac.at/universitaet/zusatzleistungen/

Hallo zusammen! Bei den kommenden Hochschulwahlen geht die Slavistik in der Sprachschaft auf - wählt unsere VertreterInn...
08/06/2020

Hallo zusammen! Bei den kommenden Hochschulwahlen geht die Slavistik in der Sprachschaft auf - wählt unsere VertreterInnen also in der gemeinsamen Liste!

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit auch in den kommenden Semestern :)

Ahojte! In Zukunft arbeitet die Fachschaft Slavistik mit der Fachschaft Sprachwissenschaft zusammen und wir freuen uns, ...
05/03/2020

Ahojte! In Zukunft arbeitet die Fachschaft Slavistik mit der Fachschaft Sprachwissenschaft zusammen und wir freuen uns, Euch schon jetzt zur spannenden Winterakademie "Sprache, Politik und Gesellschaft" einzuladen (31.3.-3.4., siehe Plakat). Kommt zahlreich!

http://winterakademie2020.tilda.ws/

//Erinnerung// //PROJEKT// //TEILNEHMER GESUCHT//--> Melde Dich bei Interesse bei der Fachschaft oder bei Frau Dr. Olena...
04/03/2020

//Erinnerung// //PROJEKT// //TEILNEHMER GESUCHT//
--> Melde Dich bei Interesse bei der Fachschaft oder bei Frau Dr. Olena Novikova.
[email protected]

"STARKE FRAUEN
UND DAS BILD DES NEUEN VEREINTEN EUROPA"

***START DES PROJEKTS***
am 20. April 2020, 14.30-17.30 Uhr
mit dem Besuch der ProjektteilnehmerInnen im Bayerischen Landtag
und dem Treffen mit der Landtagspräsidentin Frau Ilse Aigner – einer der starken Frauen Deutschlands von heute.

Aufgabe des Projekts ist es, u.a. zu erforschen, wie die alten Legenden und Mythen jetzt neu gedacht werden, um eine neue europäische Identität aufzubauen, sowie die Beteiligung von Frauen aus der Vergangenheit und der Gegenwart an der historischen und kulturellen Entwicklung Europas zu untersuchen, so dass sich deutlich zeigen wird, wie ihre Lebensaktivität als Beispiel für die jüngere Generation beim Aufbau eines freiheitlich demokratischen Europas dienen kann.

Im Rahmen des Projekts sind interaktive und aktive Projektteile geplant, u.a.
- Vorbereitung und Veröffentlichung der zweisprachigen Sammelbandes auf Deutsch und Englisch mit Beiträgen der WissenschaftlerInnen aus der Ukraine, Deutschland, Polen u.a. zum Thema „Mittelalterliche Mythen über starke Frauen und das Bild des neuen Europa"
- Vorbereitung und Veröffentlichung auf der Projekt-Website und in lokalen Zeitungen oder Zeitschriften in den Heimatländern der studentischen Aufsätze über starke Frauen in Europa in deutscher, englischer bzw. ukrainischer Sprache
- Vorbereitung von Studierenden in der Heimatländern der Videoclips zu chronologischen und historischen Daten über starke Frauen in Europa und ihr Erstellen auf der Projekt-Website
- Interviews der ProjektteilnehmerInnen in ihren Heimatländern mit bedeutenden Frauen der Gegenwart und Veröffentlichung u.a. auf der Projekt-Website
- Vorbereitung und Veröffentlichung von ProjektteilnehmerInnen auf der Projekt-Website des Reviews "Starke Frauen in der Theaterszene und im Film", u.a. auch Berichte über Theaterstücke im Rahmen der Edigna-Spiele in Puch seit 1959
- Studenten- und Jugendaustausch
und anderes mehr.

***WER DIE EIGENE VERGANGENHEIT NICHT KENNT,
WIRD SEINE ZUKUNFT NICHT HABEN!***
In der Welt des Patriarchats ist die Rolle der Frauen immer kleiner geworden, und die Geschichte hat oft die Bedeutung ihrer Beteiligung an der Entwicklung von Gesellschaft, Kultur und Kunst ignoriert. Die Geschichten von Frauen, die in fernen Zeiten lebten, erreichen uns in Mythen und Legenden, die den Glauben und die Werte der heutigen Welt unterstützen.

Im Mittelalter war die heutige Ukraine - bekannt damals als die Kyiver Rus’, eines der am weitesten entwickelten Länder Europas. Ihr Herrscher Großfürst von Kyiv Jaroslav der Weise (980-1054) hatte 7 Söhne und 3 Töchter, war klug und ein großer Diplomat - er wollte in Frieden mit den anderen europäischen Staaten leben und ließ seine Kinder mit europäischen Herrschern heiraten. So wurde die Tochter von Jaroslav dem Weisen Anastasija mit dem König von Ungarn Andrasch I. verheiratet, die Tochter Jelysaveta - mit dem norwegischen König Harald Surovyj und seine dritte jüngere Tochter Anna wurde die Frau des französischen Königs Heinrich I. und später die Königin von Frankreich. Gut gebildete Anna Jaroslavna hat einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung Frankreichs geleistet und wird bis heute verehrt. Aber auch ihre Tochter Edigna brach aus allen Konventionen aus und entkam aus dem königlichen Hof. Sie wollte selbstbestimmt nach ihren eigenen Gesetzen leben und ließ sich mal als Einsiedlerin im Dorf Puch bei München nieder, wo sie viele Jahre lang die Bevölkerung unterrichtete und heilte.

Nicht minder wichtig für die Geschichte und Kultur Europas im Laufe der Jahrhunderte bis heute sind Frauen aus Deutschland, Frankreich, Polen und anderen Ländern.

Jede starke Frau erkannte die Mängel ihrer Gesellschaft. Sie alle wollten die bestehenden Lebensbedingungen und das Sozialsystem nicht ertragen und versuchten, denen zu helfen, die Hilfe brauchten, und noch mehr die Umstände im sozialen, kulturellen und politischen Sinne revolutionär oder friedlich zu verändern, indem sie auf ihre eigene Weise handelten. Ihre Namen wurden nicht nur in den letzten Jahrzehnten neu definiert, sondern sind auch integraler Bestandteil moderner Ideologien und Alltagspraktiken geworden, die das Gesicht eines neuen vereinten Europas bilden.

***
INSTITUT FÜR SLAVISCHE PHILOLOGIE
DER LUDWIG-MAXIMILIANS-UNIVERSITÄT MÜNCHEN

INSTITUT FÜR PHILOLOGIE
DER NATIONALEN SCHWARZMEER-PETRO-MOHYLA-UNIVERSITÄT
MYKOLAJIV // UKRAINE

VERWALTUNG DER STADT FÜRSTENFELDBRUCK

EDIGNA-VEREIN PUCH E.V.

KULTURZENTRUM GOROD –
GESELLSCHAFT FÜR INTEGRATION UND KULTUR IN EUROPA E.V.

UNTER DER SCHIRMHERRSCHAFT
DES GENERALKONSULATS DER UKRAINE IN MÜNCHEN

//PROJEKT// //TEILNEHMER GESUCHT//--> Melde Dich bei Interesse bei der Fachschaft oder bei Frau Dr. Olena Novikova.o.nov...
27/02/2020

//PROJEKT// //TEILNEHMER GESUCHT//
--> Melde Dich bei Interesse bei der Fachschaft oder bei Frau Dr. Olena Novikova.
[email protected]

"STARKE FRAUEN
UND DAS BILD DES NEUEN VEREINTEN EUROPA"

***START DES PROJEKTS***
am 20. April 2020, 14.30-17.30 Uhr
mit dem Besuch der ProjektteilnehmerInnen im Bayerischen Landtag
und dem Treffen mit der Landtagspräsidentin Frau Ilse Aigner – einer der starken Frauen Deutschlands von heute.

Aufgabe des Projekts ist es, u.a. zu erforschen, wie die alten Legenden und Mythen jetzt neu gedacht werden, um eine neue europäische Identität aufzubauen, sowie die Beteiligung von Frauen aus der Vergangenheit und der Gegenwart an der historischen und kulturellen Entwicklung Europas zu untersuchen, so dass sich deutlich zeigen wird, wie ihre Lebensaktivität als Beispiel für die jüngere Generation beim Aufbau eines freiheitlich demokratischen Europas dienen kann.

Im Rahmen des Projekts sind interaktive und aktive Projektteile geplant, u.a.
- Vorbereitung und Veröffentlichung der zweisprachigen Sammelbandes auf Deutsch und Englisch mit Beiträgen der WissenschaftlerInnen aus der Ukraine, Deutschland, Polen u.a. zum Thema „Mittelalterliche Mythen über starke Frauen und das Bild des neuen Europa"
- Vorbereitung und Veröffentlichung auf der Projekt-Website und in lokalen Zeitungen oder Zeitschriften in den Heimatländern der studentischen Aufsätze über starke Frauen in Europa in deutscher, englischer bzw. ukrainischer Sprache
- Vorbereitung von Studierenden in der Heimatländern der Videoclips zu chronologischen und historischen Daten über starke Frauen in Europa und ihr Erstellen auf der Projekt-Website
- Interviews der ProjektteilnehmerInnen in ihren Heimatländern mit bedeutenden Frauen der Gegenwart und Veröffentlichung u.a. auf der Projekt-Website
- Vorbereitung und Veröffentlichung von ProjektteilnehmerInnen auf der Projekt-Website des Reviews "Starke Frauen in der Theaterszene und im Film", u.a. auch Berichte über Theaterstücke im Rahmen der Edigna-Spiele in Puch seit 1959
- Studentischer Austausch
und anderes mehr.


***WER DIE EIGENE VERGANGENHEIT NICHT KENNT,
WIRD SEINE ZUKUNFT NICHT HABEN!***
In der Welt des Patriarchats ist die Rolle der Frauen immer kleiner geworden, und die Geschichte hat oft die Bedeutung ihrer Beteiligung an der Entwicklung von Gesellschaft, Kultur und Kunst ignoriert. Die Geschichten von Frauen, die in fernen Zeiten lebten, erreichen uns in Mythen und Legenden, die den Glauben und die Werte der heutigen Welt unterstützen.

Im Mittelalter war die heutige Ukraine - bekannt damals als die Kyiver Rus’, eines der am weitesten entwickelten Länder Europas. Ihr Herrscher Großfürst von Kyiv Jaroslav der Weise (980-1054) hatte 7 Söhne und 3 Töchter, war klug und ein großer Diplomat - er wollte in Frieden mit den anderen europäischen Staaten leben und ließ seine Kinder mit europäischen Herrschern heiraten. So wurde die Tochter von Jaroslav dem Weisen Anastasija mit dem König von Ungarn Andrasch I. verheiratet, die Tochter Jelysaveta - mit dem norwegischen König Harald Surovyj und seine dritte jüngere Tochter Anna wurde die Frau des französischen Königs Heinrich I. und später die Königin von Frankreich. Gut gebildete Anna Jaroslavna hat einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung Frankreichs geleistet und wird bis heute verehrt. Aber auch ihre Tochter Edigna brach aus allen Konventionen aus und entkam aus dem königlichen Hof. Sie wollte selbstbestimmt nach ihren eigenen Gesetzen leben und ließ sich mal als Einsiedlerin im Dorf Puch bei München nieder, wo sie viele Jahre lang die Bevölkerung unterrichtete und heilte.

Nicht minder wichtig für die Geschichte und Kultur Europas im Laufe der Jahrhunderte bis heute sind Frauen aus Deutschland, Frankreich, Polen und anderen Ländern.
Jede starke Frau erkannte die Mängel ihrer Gesellschaft. Sie alle wollten die bestehenden Lebensbedingungen und das Sozialsystem nicht ertragen und versuchten, denen zu helfen, die Hilfe brauchten, und noch mehr die Umstände im sozialen, kulturellen und politischen Sinne revolutionär oder friedlich zu verändern, indem sie auf ihre eigene Weise handelten. Ihre Namen wurden nicht nur in den letzten Jahrzehnten neu definiert, sondern sind auch integraler Bestandteil moderner Ideologien und Alltagspraktiken geworden, die das Gesicht eines neuen vereinten Europas bilden.

***
INSTITUT FÜR SLAVISCHE PHILOLOGIE
DER LUDWIG-MAXIMILIANS-UNIVERSITÄT MÜNCHEN

INSTITUT FÜR PHILOLOGIE
DER NATIONALEN SCHWARZMEER-PETRO-MOHYLA-UNIVERSITÄT
MYKOLAJIV // UKRAINE

VERWALTUNG DER STADT FÜRSTENFELDBRUCK

EDIGNA-VEREIN PUCH E.V.

KULTURZENTRUM GOROD –
GESELLSCHAFT FÜR INTEGRATION UND KULTUR IN EUROPA E.V.

UNTER DER SCHIRMHERRSCHAFT
DES GENERALKONSULATS DER UKRAINE IN MÜNCHEN

//Stellenanzeige//***Universitätsassistent/in prae docTeilzeit, 30 Stunden/Woche***Die WU (Wirtschaftsuniversität Wien) ...
26/02/2020

//Stellenanzeige//

***Universitätsassistent/in prae doc
Teilzeit, 30 Stunden/Woche***

Die WU (Wirtschaftsuniversität Wien) ist die zweitgrößte Wirtschaftsuniversität der Europäischen Union mit
rund 2.400 Mitarbeiter/inne/n in Forschung, Lehre und Verwaltung und mehr als 23.000 Studierenden. Als
Arbeitsplatz bieten wir einen architektonisch herausragenden, modernen Campus in der Nähe des Wiener
Praters. Zur Verstärkung unseres Teams im Institut für Slawische Sprachen besetzen wir voraussichtlich ab
01.04.2020 befristet für die Dauer von sechs Jahren eine Stelle als

***Ihr Aufgabenbereich***
Mitarbeit in der Forschung, Lehre und Verwaltung des Instituts:
- Forschung: Mitwirkung an Forschungsprojekten (inkl. Vorbereitung von Projektanträgen, Herausgabe von
Publikationen und Datengewinnung, -aufbereitung und -management)
- Lehre: Selbständige Lehre sowie Mitarbeit an der Entwicklung von Kursen und Lehrmaterialien zur
(interkulturellen) Wirtschaftskommunikation (Englisch und/oder Deutsch als Unterrichtssprache) und
interkulturellen Trainings sowie bei hervorragenden Russischkenntnissen auch von Kursen in
Wirtschaftsrussisch (Russisch als Unterrichtssprache)
- Verwaltung: Mitwirkung an Organisations- und Verwaltungsaufgaben des Instituts
- Verfassen einer Dissertation zu einem Thema der interkulturellen oder kulturvergleichenden
Wirtschaftskommunikation unter Berücksichtigung slavischsprachiger Daten, inkl. Publikationen und
Konferenzpräsentationen zum Thema

***Ihr Profil***
- Masterabschluss in Sprachwissenschaft (oder einer verwandten Disziplin), mit einem Schwerpunkt auf
angewandter Sprachwissenschaft
- Ausbildung bzw. Ausbildungsanteile in oder nachweisbare Erfahrung mit Gesprächslinguistik (z.B.
interaktionale Linguistik, Gesprächsanalyse, multimodale Interaktionsanalyse, gesprochene Sprache-Forschung,
Mehrsprachigkeit aus Sprachgebrauchsperspektive) inkl. Transkription (Transkriptionseditoren und -systeme);
Erfahrung in video-basierter Analyse sowie mit ethnographischen Methoden von Vorteil
- Hervorragende Englischkenntnisse (sollten zur Publikation und Lehre befähigen)
- Hervorragende Sprachkenntnisse des Russischen ODER Polnischen ODER Bosnischen/Serbischen/Kroatischen
(müssen zur Arbeit mit Interaktionsdaten befähigen, können gerne mutter- oder herkunftssprachlicher Art
sein)
- Kenntnisse weiterer Sprachen (z.B. Bulgarisch, Rumänisch, Ukrainisch) von Vorteil
- Bereitschaft, im Rahmen des PhD-Programms „Wirtschafts- und Sozialwissenschaften“ der WU zu einem
Thema der kulturvergleichenden oder interkulturellen/mehrsprachigen Wirtschaftskommunikation unter
Einbezug slavischsprachiger Daten (z.B. Kommunikation in ethnic businesses in AT, in der internationalen
Projektzusammenarbeit etc.; gatekeeping-Situationen für Migrant/inn/en aus kommunikativer und kultureller
Perspektive (z.B. Bewerbungsgespräche, Beratungsgespräche); Meetings aus kultur-/sprachvergleichender
Perspektive) zu promovieren
- Interessierte Bewerber/innen werden gebeten, ein 1-2 seitiges Dissertationsproposal (vorzugsweise in engl.
Sprache) sowie ihre Masterarbeit und evtl. vorliegende wiss. Publikationen mit den Bewerbungsunterlagen
hochzuladen, und außerdem ermutigt, die Lehrstuhlinhaberin vorab zu kontaktieren
([email protected])

Das monatliche Mindestentgelt beträgt 2.196,75 Euro brutto, die Anrechnung von tätigkeitsbezogenen
Vordienstzeiten ist möglich.

Haben Sie Interesse an dieser Tätigkeit mit persönlichen Weiterbildungsmöglichkeiten in einem angenehmen
Arbeitsklima? Dann bewerben Sie sich bitte bis spätestens 11.03.2020 unter www.wu.ac.at/jobs (Kennzahl:
588).
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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10/02/2020

//Stellenanzeige//

DAS BÜRO DER FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG IN DER SLOWAKISCHEN REPUBLIK
BIETET INTERESSIERTEN STUDIERENDEN AUS DEN EU-LÄNDERN DIE MÖGLICHKEIT
AB DEM 1. MÄRZ 2020 EIN BEZAHLTES PRAKTIKUM IM AUSMAß VON 16
WOCHENSTUNDEN ZU ABSOLVIEREN.

VORAUSSETZUNGEN

* Sichere Sprachkenntnisse in Deutsch, Slowakisch/Tschechisch,
Englisch
* Gesellschaftspolitisches Engagement
* Teamfähigkeit, Verlässlichkeit und Selbständigkeit
* Umfassende PC-Kenntnisse
* Aufrechtes Bachelor- oder Masterstudium

AUFGABEN

Die Aufgaben richten sich nach den jeweils aktuellen Projekten im Büro.

_SIE UMFASSEN VOR ALLEM:_

* Unterstützung bei der konzeptionellen und organisatorischen
Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen
* Verfassen von Berichten und Protokollen
* Redaktion sowie Übersetzungen slowakisch-, deutsch- und
englischsprachiger Texte
* Besucherbetreuung
* Recherchen zu ausgewählten Themen
* Administrative Tätigkeiten

BEWERBUNG
Bei Interesse reichen Sie bitte einen aussagekräftigen Lebenslauf und
ein ausführliches Anschreiben ein, aus der Ihre Motivation für die
Absolvierung eines Praktikums hervorgeht. Bitte geben Sie Ihre zeitliche
Verfügbarkeit an und schicken Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen,
inklusive Zeugnisse und Bescheinigungen bis zum 20.2.2020 per E-Mail an:
kancelova(at)fes.sk

In wenigen Minuten beginnt das Slavistenfest 🎉Wir freuen uns auf euch! 😊
07/02/2020

In wenigen Minuten beginnt das Slavistenfest 🎉
Wir freuen uns auf euch! 😊

Adresse

Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut Für Slavische Philologie, Geschwister-Scholl-Platz 1
Munich
80539

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