Ludwig-Maximilians-Universität München

Ludwig-Maximilians-Universität München Offizielle Seite der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München Die LMU zählt zu den renommiertesten Universitäten Europas.

Sie steht für hervorragende Forschung, die sich mit einem anspruchsvollen Lehrangebot verbindet. Knapp 50.000 Studierende, davon 14 Prozent aus dem Ausland, nutzen derzeit das breite Fächerspektrum mit 150 Angeboten und zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten - von den Geistes- und Kulturwissenschaften über Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis hin zur Medizin und den Naturwissenschafte

n. Das Know-how und die kreative Intelligenz von rund 700 Professorinnen und Professoren und 3.600 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bilden die Grundlage für die hervorragende Forschungsbilanz der LMU und sorgen für ihr regelmäßig gutes Abschneiden in nationalen und internationalen Rankings. Aktuelle Informationen und nützliche Tipps zum Studium, Hinweise auf interessante Veranstaltungen auf dem Campus und Einblicke ins bunte und vielfältige Leben an der traditionsreichen Uni im Herzen Münchens – das finden alle Besucher und Fans im offiziellen Facebook-Auftritt der LMU. Für die inhaltliche Konzeption und Pflege der Seiten ist die Stabsstelle Kommunikation und Presse verantwortlich. Wir freuen uns über Kommentare auf unseren Seiten und erwarten von allen Fans und Besuchern Fairness im gegenseitigen Austausch und Dialog. Keine Verantwortung übernehmen wir für Kommentare und Inhalte von Dritten. Deshalb behalten wir uns vor, Inhalte zu kontrollieren und zu entfernen, die nicht in den Themenbereich dieser Seite gehören – insbesondere fragwürdige Links und kommerzielle Inhalte, die Werbezwecken dienen. Entfernt werden auch Inhalte, die in irgendeiner Form die Rechte anderer verletzen oder auf unfaire und unsachliche Weise andere Beteiligte, Fans, Besucher, Dritte oder die LMU darstellen.

🏔️♥️ Von Liebe und Mobilkommunikation im Himalaya bis zu Gletschern und Umweltwissen: Die Forschung von LMU-Alumna Anna-...
31/08/2026

🏔️♥️ Von Liebe und Mobilkommunikation im Himalaya bis zu Gletschern und Umweltwissen: Die Forschung von LMU-Alumna Anna-Maria Walter führt immer wieder ins Hochgebirge.

Anna-Maria Walter studierte Sozial- und Kulturanthropologie an der LMU, wo sie später auch promovierte, bevor sie ihre wissenschaftliche Laufbahn unter anderem in England und Finnland fortsetzte. Für ihre Promotion verbrachte die Anthropologin insgesamt 15 Monate im Hochgebirge Nordpakistans. Dort lebte sie bei verschiedenen Familien und erforschte, wie Mobiltelefone und digitale Kommunikation Liebe, Beziehungen und Heirat verändern. 📱

❄️ Heute beschäftigt sie sich mit dem Verhältnis von Mensch und Umwelt und erforscht, wie Menschen in den Alpen und im Himalaya Schnee, Eis und Gletscher wahrnehmen und verstehen. 💬 „Mich interessiert, wie Menschen ihre Beziehungen untereinander und zu ihrer Umgebung gestalten und wie sich diese Beziehungen im Laufe der Zeit verändern.“

Im Alumni-Porträt erzählt Anna-Maria Walter von ihrer Zeit in Pakistan, ihrer Forschung und ihrem wissenschaftlichen Werdegang. 👉 Zum Porträt gehts über den Link: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/lmu-alumna-anna-maria-walter-liebe-umwelt-und-hochgebirge-90ecb00a.html

📷 Anna-Maria Walter bei einem Interview mit dem Lehrer einer Schule für Jungen im Bagrot-Tal. © Asim Ali

🔎 Einmal im Monat stellen wir bekannte und renommierte Alumni der LMU vor. Welche bekannte Persönlichkeit darf auf einen Fall fehlen? Hinweise gerne an uns! ✉️

28/08/2026

Wir mussten improvisieren… ohne euch fehlt einfach etwas am Campus! 🥹👉👈
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We had to improvise… without you, there’s just something missing on campus! 🥹👉👈

🌾📅 „Lass uns am dritten Tag nach Neulicht im Getreideschnitt-Monat treffen.“ – Was heute sehr irreführend klingt, war in...
25/08/2026

🌾📅 „Lass uns am dritten Tag nach Neulicht im Getreideschnitt-Monat treffen.“ – Was heute sehr irreführend klingt, war in frühen Städten Mesopotamiens wie Ur, Nippur oder Umma eine gängige Form der Zeitrechnung. So spielten landwirtschaftliche Ereignisse wie das Schneiden des Getreides zur Ernte eine Rolle bei der Bezeichnung von Zeit. Andere Orte orientierten ihre Kalender an Gottheiten, Festen oder vor allem am Mond. 🌙

🕰️ Der Keilschrift-Experte Walther Sallaberger erforscht, wie ein gemeinsames Verständnis von Zeit vor 5000 Jahren Gemeinschaft stiftete und Stadtstaaten ermöglichte. Im Rahmen seiner Forschung hielt er dafür bereits hunderte Tontafeln aus Mesopotamien in den Händen „Es ist faszinierend, was für ein Mikrokosmos sich da eröffnet“, sagt der Inhaber des Lehrstuhls für Assyriologie an der LMU.

🧱📜 Es sind einige der frühesten schriftlichen Überlieferungen der Menschheit: mit Datum versehene Verwaltungsnotizen, mit einem Griffel in Ton geschrieben. Durch diese Vermerke erhält Sallaberger Einblicke in all die kleinen und großen Regeln, die das Zusammenleben der Menschen geprägt haben. Es sind Erkenntnisse über eine Phase der Menschheitsgeschichte, in der frühe Hochkulturen ein Verständnis für etwas entwickelten, das heutige Gesellschaften durchtaktet: das Management von Zeit. ✍️

🔎🏛️ Wie sich die Zeitrechnung im Einklang mit der Natur von Ort zu Ort unterschied und wann und warum sich ein gemeinsamer Kalender durchsetzte, erfahrt ihr im neuen Artikel des Digitalmagazins „LMU Forschung und Innovation“ über den Link: https://www.lmu.de/de/die-lmu/struktur/zentrale-universitaetsverwaltung/presse-und-kommunikation-puk/forschungsmagazin/rhythmus-01-2026/mesopotamien/

Biologiestudium an der LMU und die großen Leinwände der Welt - wie das zusammen passt erklärt uns LMU-Studentin Tasja Ha...
24/08/2026

Biologiestudium an der LMU und die großen Leinwände der Welt - wie das zusammen passt erklärt uns LMU-Studentin Tasja Hauk! 🎬🧬 Die heute 32-Jährige produziert Filme, läuft über den roten Teppich in Cannes und ist als Schauspielerin, Sängerin und Produzentin in München tätig und das alles neben ihrem Biologie-Studium.

“Vieles, was ich an der LMU gelernt habe, kommt auch in meiner Kunst wieder vor”, sagt Hauk. Zum Beispiel arbeitet Tasja gerade an einem Spin-Off ihrer Sci-Fi-Fantasy-Serie „Darkness & Fire“, in dem es darum geht, wie sich unsere Welt im Laufe der Zeit verändert hat, wie der Mensch sie langsam zerstört.
Eine Inspiration dahinter: Der Kurs “Historische Umweltforschung” bei LMU-Professorin Gisela Grupe. “Sie hat das so eindrücklich gelehrt, was wir unserer Erde tatsächlich antun und das sollte mehr Menschen bewusst werden”, sagt Hauk.

Genau deshalb produziert sie Filme, schreibt Bücher, komponiert Musik: “Ich glaube, dass man mit Kunst wahnsinnig viel verändern kann in dieser Welt”, sagt die LMU-Studentin.

Dieses Jahr hat sie ihren ersten Animations-Kurzfilm “Breath of Life” mit ihrer Produktionsfirma Wintersgate Entertainment fertiggestellt. Gerade arbeitet sie an ihrem ersten Feature-Film. Nebenbei hat Hauk noch einen Werkstudentenjob, schreibt an ihrer Bachelorarbeit und kümmert sich mit ihrem Mann um zwei Hunde. “Wir sind teilweise schon am Rand des Wahnsinns hier”, sagt sie. 😅

Aufgeben? Kommt für sie trotzdem nicht infrage. Die LMU-Studentin will es in der Film- und Entertainment-Branche schaffen. Egal, wie viel Arbeit das bedeutet und wie schwer dieser Weg ist. Schließlich geht es um ihren Kindheitstraum. ✨

Die ganze Story hier: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/zwischen-tafel-und-leinwand-biologie-studentin-tasja-hauk-vereint-studium-mit-filmbusiness-72af93f0.html

Bild: © Angela M. Schlabitz

🌍 Globale Gesundheit braucht Transparenz: Wo werden Hilfsgelder gebraucht und wo kommen sie tatsächlich an?Ein Forschung...
20/08/2026

🌍 Globale Gesundheit braucht Transparenz: Wo werden Hilfsgelder gebraucht und wo kommen sie tatsächlich an?
Ein Forschungsteam der LMU um Stefan Feuerriegel, Leiter des Instituts für KI im Management, hat eine Machine-Learning-Pipeline entwickelt, die krankheitsspezifische Entwicklungshilfen mit der jeweiligen Krankheitslast auf Länder- und Krankheitsebene vergleicht. 📊

⚖️ Die Analyse von rund 3,7 Millionen Entwicklungsprojekten zeigt deutliche Ungleichgewichte: Nicht übertragbare Krankheiten verursachen rund 60% der weltweiten Krankheitslast, erhalten aber nur 2,5% der untersuchten krankheitsspezifischen Hilfsgelder.

💬 „Unsere Ergebnisse decken Ungleichgewichte in der Verteilung auf und schaffen Transparenz. Sie können als Referenzpunkt für politische Entscheidungen im Bereich der Entwicklungshilfe dienen“, sagt Kerstin Forster, Doktorandin und Erstautorin der Studie.



Wie bedarfsgerecht sind Gelder für die Krankheitsbekämpfung verteilt? LMU-Forschende haben eine Machine-Learning-Pipeline entwickelt, mit der sich relative Diskrepanzen in der Mittelverteilung aufdecken lassen.

🚀 Perowskite gelten als Hoffnungsträger für die Solar- und Quantentechnik der Zukunft. Doch was macht diese Materialien ...
19/08/2026

🚀 Perowskite gelten als Hoffnungsträger für die Solar- und Quantentechnik der Zukunft. Doch was macht diese Materialien so besonders? Perowskite sind eine vielseitige Klasse kristalliner Materialien, die Licht besonders gut absorbieren, extrem dünn verarbeitet und auf unterschiedliche Oberflächen aufgebracht werden können. Damit eröffnen sie spannende Möglichkeiten für neue Solarzellen und optoelektronische Anwendungen.

An der LMU arbeiten mehrere Forschungsgruppen daran, das Potenzial dieser Materialklasse auszuschöpfen:

☀️ Erkan Aydin entwickelt hocheffiziente Perowskit-Solarzellen – unter anderem für Tandem-Solarzellen mit Silizium sowie für den Einsatz im Weltraum. Dabei geht es vor allem darum, neue Materialien und Bauteilprinzipien zu entwickeln und die Zellen auch unter extremen Bedingungen stabil zu machen.

🔬 Esma Ugur untersucht, warum Perowskit-Solarzellen mit der Zeit an Leistung verlieren. Ihr Ziel: robustere Materialsysteme mit längerer Lebensdauer – eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass die Technologie den Sprung aus dem Labor in den Alltag schafft.

💡 Quinten Akkerman erforscht Perowskite als wenige Nanometer große Quantenpunkte. Ihre besonderen optischen Eigenschaften könnten neue, effiziente LEDs, Mini-Laser und Quantenlichtquellen ermöglichen – und damit Anwendungen in künftigen Quantentechnologien.

🧪 Alexander Urban hat ein Werkzeug entwickelt, das die Synthese und Analyse von Perowskit-Nanokristallen automatisiert. So lassen sich ihr Wachstum präzise steuern und ihre optischen Eigenschaften gezielt verändern – ein wichtiger Schritt für künftige Anwendungen in Optoelektronik und Quantentechnologien.

Wie aus einem Mineral aus dem Ural ein Hoffnungsträger für Solarzellen und Quantentechnologien wurde, warum Perowskite so schnell an Effizienz gewonnen haben und vor welchen Herausforderungen die Forschung noch steht, jetzt im LMU-Newsroom lesen.

Mehrere LMU-Gruppen entwickeln auf Basis von Perowskit-Kristallen Materialien für die Energietechnik und Optoelektronik von morgen.

🎓 Neues Lizentiatsprogramm der katholischen Theologie startet zum Wintersemester 2026/27! Ein spannender Mix aus Kirchen...
19/08/2026

🎓 Neues Lizentiatsprogramm der katholischen Theologie startet zum Wintersemester 2026/27! Ein spannender Mix aus Kirchenrecht, Management, Kommunikation, Statistik und Pastoraltheologie. ⛪

Das Studium zielt darauf ab, die Studierenden mit den notwendigen Fähigkeiten für eine effektive und effiziente Führungsarbeit auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens im heutigen Kontext auszustatten.

🎤 Im Interview spricht LMU-Kirchenrechtler Jean Olivier Nke Ongono über das neue Lizenziatsprogramm, wie sich die Kirche verändern kann, ohne ihre Identität aufzugeben und warum auch gute Verwaltung zum Dienst an der Kirche gehört.

💬 “Sowohl die Kirche als auch das Recht müssen reformiert werden, wobei die Identität und der Auftrag der Kirche gewahrt bleiben müssen. Dieses neue Programm zielt darauf ab, das richtige Gleichgewicht zu finden, um der Kirche und der Welt wirklich von Nutzen zu sein”, so der Theologe.

“Wie jede Institution steht auch die Kirche vor vielen Herausforderungen. Doch entscheidend ist, dass diese systematisch und methodisch angegangen werden. Das ist unser Ziel.”

ℹ️ Das Lizentiatsprogramm richtet sich an Absolventinnen und Absolventen eines Studiums der katholischen Theologie mit guten Kenntnissen in Latein, Griechisch, Hebräisch und Englisch, die bereits im kirchlichen Dienst stehen. Der Studienbeginn ist sowohl zum Winter als auch zum Sommersemester möglich – in Präsenz oder online. Die Bewerbung erfolgt über das Sekretariat der Katholisch-Theologischen Fakultät der LMU.

🔗 Jetzt mehr erfahren: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/gute-kirchliche-fuehrung-braucht-mehr-als-theologisches-wissen-bdd7bab6.html

📸 Prof. Dr. Jean Olivier Nke Ongono, Kirchenrechtler und Inhaber der Juniorprofessur für Globale Kirchenleitung an der LMU | © LMU/LC Productions

Interview mit LMU-Kirchenrechtler Jean Olivier Nke Ongono über das neue Lizenziatsprogramm und zeitgemäße Kirchenleitung

🔥 Warum wüten in diesem Sommer europaweit so viele zerstörerische Waldbrände? Welche Faktoren lassen aus einem Funken ei...
18/08/2026

🔥 Warum wüten in diesem Sommer europaweit so viele zerstörerische Waldbrände? Welche Faktoren lassen aus einem Funken einen Großbrand entstehen und wie verändert der Klimawandel die Waldbrandgefahr in Europa und Deutschland? 🌍

LMU-Geographin Dr. Andrea Böhnisch erklärt im Interview, wie Hitze, Trockenheit, Wind und die verfügbare Vegetation zusammenwirken:💬 „Der Klimawandel wirkt in erster Linie über das Wetter, indem er die meteorologischen Bedingungen vor und während der Brände verändert. Er bereitet sozusagen den Brennstoff.“

🌡️ Heiße, trockene und windige Wetterlagen können die Brandgefahr deutlich erhöhen. Solche sogenannten compound events können zudem großräumig auftreten, mit Folgen für die Waldbrandbekämpfung, die Löschwasserversorgung und die Widerstandsfähigkeit unserer Ökosysteme.

Welche Regionen besonders gefährdet sind, welche Herausforderungen auf Feuerwehr und Gesellschaft zukommen und wie wir uns auf eine Zukunft mit höherer Waldbrandgefahr einstellen können, erläutert Andrea Böhnisch im Interview.



LMU-Geographin Andrea Böhnisch erklärt, warum europaweit Wälder brennen und welche Rolle der Klimawandel dabei spielt.

Der Doktortitel – ein Meilenstein, auf den man mächtig stolz sein kann! 🎓Für Eda Arslantas ist dieser Abschluss umso bed...
17/08/2026

Der Doktortitel – ein Meilenstein, auf den man mächtig stolz sein kann! 🎓
Für Eda Arslantas ist dieser Abschluss umso bedeutender: Als Kind von Einwanderern aus einem nicht-akademischen Haushalt war dieser Weg für sie nicht unbedingt der naheliegendste.

🔬 Nach ihrem Pharmaziestudium an der LMU München promovierte Eda in der und forschte an der Entwicklung einer AAV (Adeno-assoziieren Viren)-basierten Gentherapie für eine durch eine HCN2-Mutation verursachte Absence-Epilepsie.🧪

Was ihre Promotionszeit besonders gemacht hat? Vor allem die Menschen: großartige Kolleginnen und Kollegen, Freundschaften fürs Leben und die Studierenden, die sie betreuen durfte.

🌟 Zu ihren Highlights gehörten internationale Konferenzen und eine Summer School am RIKEN Center for Brain Science in Tokio. Doch es gab auch Rückschläge: Ein Problem mit ihrem Tiermodell kostete sie ein ganzes Jahr und ließ sie mehr als einmal über einen Abbruch nachdenken.

💡 Ihr Tipp an andere Promovierende: „Haltet durch!“ Und versucht, die Zeit mit all ihren Höhen und Tiefen zu genießen.

Was Eda aus ihrer Promotionszeit mitnimmt?
„Vor allem die Erkenntnis, wie resilient ich geworden bin.“
Heute ist sie die erste Person in ihrer Familie mit einem Doktortitel – und wird mit ihrer Geschichte vielleicht selbst zum Vorbild für andere. ✨
Herzlichen Glückwunsch zur Promotion, Eda! 🎓

14/08/2026

🎧 Was hören wir, wenn Insekten verstummen, Gletscher schmelzen oder Wälder unter Hitzestress geraten?
🎶🌿 Das Studierendenprojekt des Instituts für Musikwissenschaft der LMU macht ökologische Veränderungen hörbar. In Kooperation mit dem Lenbachhaus München haben Studierende zu ausgewählten Landschaftsbildern und Naturstudien der Ausstellung „Was zu verschwinden droht, wird Bild“ Hörstücke mit Texten, Bioakustikaufnahmen und Musikbeispielen entwickelt.

📍 Lenbachhaus München
🗓️ Ausstellung noch bis Frühjahr 2027
🎧 Hörstücke ab September per Audioguide oder Smartphone
📍 Teile des Projekts außerdem in der Vier-Augen-Galerie am U-Bahnhof Giselastraße

Adresse

Geschwister-Scholl-Platz 1
Munich
80539

Telefon

+498921800

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