03/06/2026
🎉Wir gratulieren Ralph Bruder (Mitte) zur zweiten Amtszeit als Präsident der Universität Oldenburg! Senat und Hochschulrat der Uni haben heute vorzeitig und unter Verzicht auf Ausschreibung dafür votiert. Seine erste sechsjährige Amtszeit hatte Bruder am 1. August 2021 angetreten.
Die Wiederwahl des Präsidenten sei ein starkes Signal für eine Universität, die sich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt habe und weitere mutige Zukunftspläne umsetzen wolle, sagte der Vorsitzende des Hochschulrats, Felix Thalmann (links). Das Votum von Senat und Hochschulrat zeuge von dem großen Vertrauen in die hohe fachliche Kompetenz Bruders und seine strategische Weitsicht.
Bruder dankte dem Senat als auch dem Hochschulrat für das Vertrauen – und darüber hinaus ausdrücklich allen, die sich Tag für Tag für die Universität Oldenburg in vielfältiger Weise einsetzten. „Ich freue mich sehr darauf, auch weiterhin als Teil dieses besonderen Teams die Uni Oldenburg als exzellente Universität in gesellschaftlicher Verantwortung weiter zu profilieren“, so der bisherige und künftige Präsident.
Seine zweite Amtszeit wolle er u.a. nutzen, um die „Northwest Alliance“ zu einem international noch stärker sichtbaren Forschungs- und Transferraum zu entwickeln. Für ihn ebenso wichtig: „Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist ein Ort des gegenseitigen Respekts, des friedlichen Miteinanders und der vielfältigen Offenheit – jetzt und in Zukunft.“
Meilensteine seiner bisherigen Amtszeit:
3️⃣ In den zurückliegenden Jahren konnte die Uni Oldenburg eindrücklich ihre Forschungsexzellenz belegen – unter anderem dadurch, dass in der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern 2025 alle drei beantragten Exzellenzcluster bewilligt wurden.
🚀Mit diesem Rückenwind hat sie sich gemeinsam mit der Universität Bremen im Rahmen der Exzellenzstrategie als "Exzellenzverbund" beworben – eine in der Geschichte der Universität Oldenburg einmalige Chance.
🧭 Vorausgegangen war Anfang 2025 die Gründung der Northwest Alliance beider Universitäten – gemeinsam mit der Rijksuniversiteit Groningen als privilegiertem Partner.
⚕️Mit Unterstützung von Stadt Oldenburg und Region konnte die Universität die Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) dauerhaft etablieren. Das Budget für den Aufwuchs auf 200 Studierende pro Jahr sowie die notwendigen Gebäude ist seit 2024 im Landeshaushalt verankert.
📍2023 haben Universität und Stadt eine strategische Kooperationsvereinbarung geschlossen. Sie intensiviert die seit Jahrzehnten bestehende Zusammenarbeit und verzahnt die Aktivitäten etwa in puncto Klimaneutralität oder Internationalisierung noch enger.
📸Universität Oldenburg / Daniel Schmidt