Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien - IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien - IMIS Es beschäftigt sich mit vielfältigen Aspekten räumlicher Mobilität und interkultureller Begegnung in Geschichte und Gegenwart.

Intstitute for Migration Research and Intercultural Studies, University of Osnabrück, Germany, Collaborative Research Center 1604 "Production of Migration", member of IMISCOE & DeZIM Research Community Das 1990/91 gegründete Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist eine interdisziplinäre und interfakultative Forschungseinrichtung der Universität Osnabrück.

🚛 Wie kommt eigentlich meine Limo ins Wendland?Eine Frage, die simpel klingt – und doch ein ganzes System sichtbar macht...
22/05/2026

🚛 Wie kommt eigentlich meine Limo ins Wendland?
Eine Frage, die simpel klingt – und doch ein ganzes System sichtbar macht. Beim diesjährigen MSNT-Festival im Mai in Gorleben haben wir genau dieser Frage nachgespürt: gemeinsam mit Menschen, die regionale Liefer- und Logistikketten täglich am Laufen halten.

Auf dem Podium: Tanja Süßmilch von der Spedition Süßmilch, Berufskraftfahrer Tim Caeser, Martha Quis von Bio im Wendland und Janna Wichern vom Sonderforschungsbereich „Produktion von Migration“ (SFB 1604) an der Universität Osnabrück. Vier Perspektiven, die zeigen, wie komplex, widersprüchlich – und oft auch ungerecht – das System hinter unserem Alltagskonsum ist.

Was wir mitgenommen haben? 🧃 Dass Produkte aus dem Wendland manchmal erst den Umweg über Berliner Zwischenhändler nehmen, bevor sie zurück in die Region kommen – weil es schlicht günstiger ist. Dass mittelständische Speditionsbetriebe unter europäischem Preisdruck diversifizieren müssen, um zu überleben. Und dass Berufskraftfahrende eine Infrastruktur vorfinden, die sie systematisch im Stich lässt – von fehlenden Parkplätzen bis zu unhaltbaren hygienischen Zuständen auf Raststätten. Besonders eindrücklich: die strukturelle Benachteiligung menstruierender Personen im Fernverkehr – ein Thema, das im öffentlichen Diskurs kaum vorkommt.

Zwischen all diesen Widersprüchen: echte Menschen mit echter Leidenschaft für ihre Arbeit.

Sophia Segler (ECORISK) führte souverän durch die Diskussion. Im anschließenden Workshop wurde weitergedacht, weitergefragt, weitergesprochen – genau so, wie wir uns Wissenschaft-Praxis-Dialog vorstellen.

Danke an das MSNT-Festival, unsere Podiumsgäst:innen und alle, die dabei waren und mitgemacht haben. Das Wendland hat uns herzlich empfangen. 🌿

🔬 Die Veranstaltung wurde organisiert vom SFB 1604-Teilprojekt „Fragmentierte Arbeitswelten in der (Post-)Pandemie“ sowie Mitgliedern der Research Training Group „Ecological Regime Shifts and Systemic Risk in Coupled Social-Ecological Systems (ECORISK)“, Universität Osnabrück.

📷️ Sophia Segler, Daniel Heinz

📢 Einladung zur Infoveranstaltung zum Master "Internationale Migration und Interkulturell Beziehungen" (IMIB) an der Uni...
18/05/2026

📢 Einladung zur Infoveranstaltung zum Master "Internationale Migration und Interkulturell Beziehungen" (IMIB) an der Universität Osnabrück.

🌐 Migration ist eines DER gesellschaftspolitischen Themen unserer Zeit. Warum wird in ganz unterschiedlichen historischen und geographischen Kontexten von ›Migrationskrisen‹ gesprochen? Wie müsste ein wirksamer Flüchtlingsschutz konzipiert sein? Wie gehen Bildungsinstitutionen mit Diversität und Mehrsprachigkeit um? Warum wird das Thema Gender und Migration oft auf das Kopftuch reduziert? Wie lassen sich die Konzepte Grenze, Nationalstaat und Rassismus theoretisch fassen?

📌 Diese und andere Fragen haben globale Relevanz und werden in allen Gesellschaften zum Thema. Oft werden sie jedoch wenig differenziert und ohne das notwendige fundierte Wissen verhandelt. Der Masterstudiengang Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen (IMIB) an der Universität Osnabrück greift solche Fragen auf und beantwortet sie aus interdisziplinärer und transnationaler Perspektive. Dies gelingt nicht zuletzt durch die breite fachliche Expertise und die Option eines doppelten Studienabschlusses im Rahmen des transnationalen EuMIGs Double Degree-Programme.

🔔 Interesse? Dann besucht eine unserer Informationsveranstaltungen und stellt eure Fragen zum Studium:
📍 20. Mai 2026, 16:00-17:00 Uhr online (link in der Bio)
📍 21. Mai 2026, 16:00-17:00 Uhr vor Ort an der Universität Osnabrück (Seminarstraße 19 a/b, Gebäude 03, Raum E23)

📢 Herzliche Einladung zu einem spannenden Werkstattgespräch: Wie kann das Zusammenleben in einer Gesellschaft der Minder...
18/05/2026

📢 Herzliche Einladung zu einem spannenden Werkstattgespräch: Wie kann das Zusammenleben in einer Gesellschaft der Minderheiten funktionieren?

🎨 Niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit haben so viele Personen aus so verschiedenen Regionen der Welt so eng in großen Städten zusammengelebt wie heute. Diese Superdiversität verändert zunehmend die Stadt: Die alte Mehrheit hört auf, in der Mehrheit zu sein, und wird zu einer Minderheit unter anderen Minderheiten. Wie aber gehen Menschen ohne Migrationshintergrund mit dieser Situation um? In ihrer bahnbrechenden Untersuchung kommen Maurice Crul und Frans Lelie (Freie Universität Amsterdam) zu verblüffenden Ergebnissen: Egal, ob Menschen eine positive oder negative Meinung über Diversität und Migration haben – längst nehmen sie Teil an gemeinsamen Praktiken, aus denen ersichtlich wird, wie man in einer superdiversen Umgebung gut zusammenleben kann.

📌 Am 2. Juni stellen Maurice Crul und Frans Lelie die Ergebnisse aus ihrem Projekt „Becoming a Minority“ vor. Anschließend diskutieren sie diese mit Jens Schneider (SFB 1604), Özlem Avcı (Lehrerin, Künstlerin sowie aktiv in den Bereichen Kultur und politische Bildung) und Sahar Syawash (Gemeinwesenarbeiten, Poliklinik Veddel, Schwerpunkt Wohnen). Moderation durch Dîlan Sina Balhan. Begrüßung: Barbara Plankensteiner, Direktorin des MARKK.

⏰️ Dienstag, 2.6., 17:00-19:00 Uhr

📍 Zwischenraum im Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt (MARKK), Rothenbaumchaussee 64, Hamburg.

🔑 Keine Anmeldung erforderlich, Eintritt frei.

Der Sonderforschungsbereich „Produktion von Migration“ kooperiert beim Austragen der Veranstaltung mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg, der verikom gGmbH und dem MARKK. Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

11/05/2026

📢 Herzliche Einladung!

Der Sonderforschungsbereich „Produktion von Migration“ möchte sich aktiv in den gesellschaftlichen Dialog einbringen.

Am 16. Mai geht es in einer Podiumsdiskussion & einem Workshop um Lebensmittel, ihre Lieferketten und wie diese mit migrantischer Arbeit verbunden sind. Wer baut an, wer fährt, wer erntet – und unter welchen Bedingungen? Daniel Heinz & Janna Wichern (SFB 1604) diskutieren mit Menschen aus Landwirtschaft, Logistik und Forschung: Was passiert, bevor unsere Lebensmittel in die Supermarktregale kommen? Im anschließenden Workshop werden Lieferketten nachgezeichnet: Wie könnte eine sozialere und ökologischere Lebensmittelversorgung aussehen? Die Veranstaltung findet im Rahmen des MSNT-Festivals im Wendland statt.
📍 16.5., 13-18:00 Uhr, Beluga-Dreieck, Rottlebener Weg 1, 29475 Gorleben. Anmeldung erforderlich.

Am 2. Juni richtet sich der Blick auf das Leben in der Superdiversität: Wie kann das Zusammenleben in einer Gesellschaft der Minderheiten funktionieren? Maurice Crul und Frans Lelie (Freie Universität Amsterdam) stellen Ergebnisse aus ihrem Projekt „Becoming a Minority“ vor. Anschließend diskutieren sie diese mit Jens Schneider (SFB 1604), Özlem Avcı (Lehrerin, Künstlerin sowie aktiv in den Bereichen Kultur und politische Bildung) und Sahar Syawash (Gemeinwesenarbeiten, Poliklinik Veddel, Schwerpunkt Wohnen). Moderation: Dîlan Sina Balhan. Begrüßung: Barbara Plankensteiner (Direktorin des MARKK).
📍 2.6., 17-19:00 Uhr, Zwischenraum im MARKK, Rothenbaumchaussee 64, Hamburg. Keine Anmeldung erforderlich.

Am 19. Juni wird der Film „Rohbau“ im Kino Brotfabrik in Pankow gezeigt. Danach diskutieren u.a. Lale Yildirim & Daniel Heinz (SFB 1604) mit dem Regisseur des Films, zivilgesellschaftlichen Akteuren, migrantischen Organisationen und der interessierten Öffentlichkeit über Geschichte und Aktualität migrantischer Arbeit in Deutschland. Organisiert wird die Veranstaltung gemeinsam mit dem Landesbeirat für Partizipation des Berliner Senats.
📍 19.6., 17:00 Uhr, Brotfabrik, Caligariplatz 1, 13086 Berlin

📢 Join us for another interesting IMIS / SFB lecture! Camille Schmoll (EHESS Paris) will give a lecture on “A Moral Geog...
11/05/2026

📢 Join us for another interesting IMIS / SFB lecture! Camille Schmoll (EHESS Paris) will give a lecture on “A Moral Geography Approach to Human Migration”.

📌 In her talk, Camille introduces a novel perspective on how migration is perceived and treated in contemporary France and Europe by using a moral geography framework. Moral geography refers to the ways in which different forms of mobility and immobility are structured and defined within specific geographical spaces as (il)legitimate, in a context where moral sentiments have emerged as a prominent driving force in contemporary politics (as suggested by Didier Fassin, 2010). Camille explores the moral geographies of migration through several prisms and analytical tools: conflicts and controversies, moral panics, and connections between moral sentiments and migration regimes. She shows how a moral approach can provide valuable insights into the construction of social and spatial borders and boundaries.

🖇️ Camille Schmoll is Directrice d’Études at the École des Hautes Études en Sciences Sociales (Paris) and a member of the CNRS research team Géographie-cités. Formerly, she was an associate professor of geography at the University of Paris Diderot and a junior fellow of the Institut Universitaire de France. Her research focuses on international migration, gender and space, urban approaches to migration patterns, cosmopolitanism and borders, and qualitative approaches to migration.

⏰️ The lecture will take place on Tuesday, 19 May, 18.00–19:30 at Osnabrück University, Building 15, Room 318 (Seminarstraße 20), and will also be available via livestream on our YouTube channel https://buff.ly/DsWWq3L

📢 Join us for an interesting lecture by Dr. Samantha Knapton.🖇️ The Second World War affected q***r people in unique way...
08/05/2026

📢 Join us for an interesting lecture by Dr. Samantha Knapton.

🖇️ The Second World War affected q***r people in unique ways: from the destruction of social structures to a change in culture resulting in a new wave of discrimination, to criminalisation and persecution. These factors, compounded by the challenges of war, produced decades of q***r displacement as planners sought to ‘recivilize’ in the wake of war. For those who were both q***r and displaced the end of the war did not end their displacement but rather reinforced their exclusion from the great postwar reconstruction efforts. This paper will contextualise the place of those who were doubly marginalized in allied occupied Europe, and further explore how we can recover histories of those ‘twice displaced’ – from their homes and their lives – through extant sources.

🌐 Samantha Knapton (University of Nottingham) is an Assistant Professor in History specializing in central and east-central Europe, displacement, and humanitarianism. She earned her PhD from Newcastle University (2019) and worked at the University of East Anglia. Her research includes a 2023 monograph on Polish displaced persons in post-war Germany and co-editing a volume on the United Nations Relief and Rehabilitation Administration (UNRRA). She has held a fellowship in Warsaw and published widely on displacement, repatriation, and Anglo-Polish-German relations.

⏰️ 4 June, 6:30 p.m.
📍 Osnabrück University, Building 15, Room 130

The lecture is organized by IMIS and SFB1604 member Dr. Sebastian Musch as part of his Alfred Landecker Lectureship and is open to the interested public.

📢 Join us: IMIS Talks…with Dr Barbara  Orth on “Venturing Beyond The Gig: A Migration Perspective On Platform Labour” th...
05/05/2026

📢 Join us: IMIS Talks…with Dr Barbara Orth on “Venturing Beyond The Gig: A Migration Perspective On Platform Labour” this Wednesday, May 6, 2-3 pm. The talk will take place on-site in the IMIS meeting room (03/E23) and online (link in the bio).

📌 Over the past decade, platform companies have increasingly offered app-based services such as food delivery and household cleaning, building their business models on rapid expansion and highly flexible forms of work. Barbara’s thesis asks how migration experiences and state migration policies shape the working conditions and subjectivities of platform workers in urban platform economies. This is both timely and relevant to the field of labour tech, as studies worldwide have found migrant workers to be overrepresented in gig jobs (ILO 2021). In what ways do immigration regulations shape platform labour? How do different immigration regulations stratify workers into different types of platforms, and to what effect? And how do workers negotiate these structural conditions? To answer these questions, Barbara employs a multi-sited ethnographic approach with biographical interviews, ethnographic observations, and engagement with trade union campaigns in Berlin, Germany and Santiago, Chile. The findings reveal how temporary residence permits and limited long-term prospects are central to the production of hyper-flexible labour in Berlin’s gig economy.

➡️ Barbara is a Postdoctoral Researcher with the Digital In/Justice Initiative at the University of Bern (Switzerland) and Future Leaders Fellow at Bridging Divides, Toronto Metropolitan University (Canada). Her dissertation (Freie Universität Berlin, 2024), interrogated how migration policies and experiences shape the labour conditions and subjectivities of platform workers. Her postdoc project explores emerging migration infrastructures between India and Germany.

💬 The IMIS Talks…session is open to anyone interested.
We look forward to seeing many of you there!

📢 We are delighted to invite you to this very interesting lecture with Kevin Durrheim (University of Johannesburg) on “S...
27/04/2026

📢 We are delighted to invite you to this very interesting lecture with Kevin Durrheim (University of Johannesburg) on “Stabilizing Repair: How Institutions Change to Remain the Same”.

📌 Institutions across psychology and higher education now speak fluently about racism. They host diversity workshops, theorize whiteness, diversify samples, and institutionalize reform. Yet structural inequalities persist, epistemic authority remains concentrated, and resistance continues to erupt. How can institutions change—and remain structurally the same? This lecture advances the concept of stabilizing repair. Rather than suppressing critique, contemporary institutions incorporate it. Racism is made speakable; whiteness is made visible; privilege is enumerated. But as critique sediments into procedure—through bias training, diversity metrics, and pedagogical protocols—it reorganizes coordination without redistributing power. Dialogue becomes administrative form. Unsilencing becomes infrastructure.
The critique of WEIRD psychology and the rise of critical whiteness pedagogy provide exemplary cases. In both, insurgent critique is translated into best-practice guidelines and compliance structures. Responsibility is individualized, conflict is pedagogically bounded, and institutional legitimacy is renewed. Drawing on a Small World perspective and postcolonial theory, Durrheim argues that diversity reform agendas function as technologies of infrastructural repair: they miniaturize crisis, absorb strain affectively, and stabilize authority through incorporation. The central question becomes: when does repair redistribute epistemic and material power—and when does it secure the very structures it claims to transform?

🌐 Kevin Durrheim is a Distinguished Professor of Psychology at the University of Johannesburg & head of the UJ Methods Lab, promoting open science in Africa.

⏰️ Tuesday, 5 May, 18.00–19:30 at Osnabrück University, Building 15, Room 318 (Seminarstraße 20), Livestream: https://buff.ly/DsWWq3L

📅 Am 22. und 23. April 2026 tagt die Integrationsministerkonferenz (IntMK) in Essen – ein Zeichen dafür, wie zentral „In...
23/04/2026

📅 Am 22. und 23. April 2026 tagt die Integrationsministerkonferenz (IntMK) in Essen – ein Zeichen dafür, wie zentral „Integration“ heute politisch ist.

📍Gleichzeitig ist der Begriff alles andere als eindeutig: Oft wird Integration als „Einbahnstraße“ oder „Bringschuld“ von Migrant:innen verstanden. Dabei beschreibt Integration einen wechselseitigen Prozess, in dem sich eine vielfältige Gesellschaft insgesamt verändert. Der Begriff ist komplex, vielschichtig und mehrdeutig.

⚡ Wichtig: Mehr Integration bedeutet nicht automatisch weniger Konflikte – sondern oft mehr Sichtbarkeit, mehr Ansprüche und mehr Aushandlung. Konflikte sind daher kein Scheitern, sondern Teil von Integration(sprozessen).

📖 In unserer Reihe „Migrationsbegriffe“ schauen wir genauer hin: Was bedeutet „Integration“ eigentlich, wie hat sich der Begriff entwickelt – und wo liegen seine Grenzen und Potenziale?

🔎 Die Einblicke basieren auf einem Beitrag von Aladin El-Mafaalani aus dem Inventar der Migrationsbegriffe.

🔗 Mehr dazu und weitere Begriffe findet ihr online unter: buff.ly/97deHDc

📢 Weitersagen: Der Fachbereich Rechtswissenschaften an der Uni Osnabrück sucht Verstärkung! Er möchte zum nächstmögliche...
23/04/2026

📢 Weitersagen: Der Fachbereich Rechtswissenschaften an der Uni Osnabrück sucht Verstärkung! Er möchte zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Juniorprofessur (W1) mit Tenure Track (auf W3) für Öffentliches Recht und Migrationsrecht besetzen. Jetzt bis zum 19. Mai 2026 bewerben.

📚️ Die Professur ist auch für unseren Masterstudiengang Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen (IMIB) wichtig, weil sie hier Lehre anbieten wird. Zudem wird eine Beteiligung am Sonderforschungsbereich „Produktion von Migration“ (SFB 1604) angestrebt.

🌐 Alle Infos zur ausgeschriebenen Stelle findet ihr auf der Website der Universität Osnabrück. https://buff.ly/1d82XPU

Adresse

Seminarstraße 19 A/b
Osnabrück
49074

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