Kunsthistorisches Institut der Universität Osnabrück

Kunsthistorisches Institut der Universität Osnabrück Das Kunsthistorische Institut ist eine Einrichtung des Fachbereichs 1 (Kultur- und Sozialwissenschaften) der Universität Osnabrück. und 21. Jahrhunderts.

Das Kunsthistorische Institut gehört seit Gründung der Universität Osnabrück im Jahr 1974 zum Spektrum der geisteswissenschaftlichen Fachgebiete. Forschungsschwerpunkte in Osnabrück sind unter anderem Architektur und Bildende Kunst des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, vor allem in Frankreich, Italien und Deutschland, sowie die Kunst des 20. Auch die Kunstgeschichte Niedersachsens erfährt beson

dere Berücksichtigung. Außerdem existiert derzeit ein Forschungsschwerpunkt zur Kunst um 1800, der eine Brücke von der Frühen Neuzeit zur Moderne schlägt. Das Kunsthistorische Institut der Universität Osnabrück ist im Fachbereich 1 (Kultur- und Sozialwissenschaften) der Universität Osnabrück angesiedelt. Impressum: http://www.kunstgeschichte.uni-osnabrueck.de/index.php/impressum.html

16/03/2018

„Es ist alles ganz anders – und es ist auch gut so!“ Das war das übereinstimmende Urteil aller TeilnehmerInnen und Besucherinnen des Künstlergespräches in der aktuellen Ausstellung – es ist was es anderes ist – im StadtGalerieCafé am Mittwoch, den 14. März.
Nach zwei Stunden intensiven Austauschs verabschiedeten sich die Gäste zutiefst beeindruckt von der Qualität der künstlerischen Arbeiten, aber auch von der Intensität der Zusammenarbeit zwischen Studierenden und KünstlerInnen aus dem KunstContainer, die diese Ausstellung möglich gemacht haben.

es ist was es anderes ist ist noch bis zum 1. April zu sehen.

StadtGalerieCafé, Große Gildewart 14,
Di – Sa 9:00 - 18:30 Uhr,
So 10:00 – 17:30 Uhr

Impressionen vom öffentlichen Gespräch mit KünstlerInnen und KuratorInnen in der Ausstellung – es ist was es anderes ist...
16/03/2018

Impressionen vom öffentlichen Gespräch mit KünstlerInnen und KuratorInnen in der Ausstellung – es ist was es anderes ist – im StadtGalerieCafé Osnabrück

„Es ist alles ganz anders – und es ist auch gut so!“ Das war das übereinstimmende Urteil aller TeilnehmerInnen und Besucherinnen des Künstlergespräches in der aktuellen Ausstellung – es ist was es anderes ist – im StadtGalerieCafé am Mittwoch, den 14. März.
Nach zwei Stunden intensiven Austauschs verabschiedeten sich die Gäste zutiefst beeindruckt von der Qualität der künstlerischen Arbeiten, aber auch von der Intensität der Zusammenarbeit zwischen Studierenden und KünstlerInnen aus dem KunstContainer, die diese Ausstellung möglich gemacht haben.

es ist was es anderes ist ist noch bis zum 1. April zu sehen.

StadtGalerieCafé, Große Gildewart 14,
Di – Sa 9:00 - 18:30 Uhr,
So 10:00 – 17:30 Uhr

Gestern haben wir die Ausstellung "es ist was es anderes ist" im StadtGalerieCafé in Osnabrück eröffnet. Sie läuft bis z...
12/02/2018

Gestern haben wir die Ausstellung "es ist was es anderes ist" im StadtGalerieCafé in Osnabrück eröffnet. Sie läuft bis zum 1. April. Zu sehen sind Kunstwerke von 13 KünstlerInnen. Dazu liegen Texte zum Lesen aus, das Café ist ein guter Ort zum Entspannen, Leute treffen - und der Kuchen und alle anderen Speisen auch sind Spitze... Also geht mal hin und überzeugt euch selbst!

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren!Wir laden euch ein am Sonntag, den 11.02. um 17 Uhr mit uns die Ausstellung "es...
05/02/2018

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren!
Wir laden euch ein am Sonntag, den 11.02. um 17 Uhr mit uns die Ausstellung "es ist was es anderes ist" im KunstGalerieCafé zu eröffnen.

Wir wünschen einen schönen Kunst-Sommer! Fahrt nicht nur zur documenta nach Kassel und zu den Skulptur Projekten Münster...
23/07/2017

Wir wünschen einen schönen Kunst-Sommer! Fahrt nicht nur zur documenta nach Kassel und zu den Skulptur Projekten Münster, sondern u. a. auch nach Wolfsburg, zur Schau von Hans op de Beeck, dessen Video "Staging Silence (2) I" in unserer Ausstellung NATURE ON/OFF ein Publikumsliebling war; und auch nach Duisburg, wo Erwin Wurm gleich an zwei Orten zu erleben ist oder zum Clemens Sels Museum nach Neuss, wo wir uns ausgiebig mit der Kunst der so genannten Outsider beschäftigt haben und wo im Moment die Geschichte der Gelatieri, der italienischen Eismacher in Deutschland, nachvollziehbar ist und man auch gleich ein Eis schlecken kann... und immer lohnt natürlich auch ein Gang in die Osnabrücker Museen, die Kunsthalle, die Galerien und Kunsträume in der Nähe. Uns hat es überall gefallen, wir haben eine Menge Anregungen mitgenommen und haben Lust auf mehr bekommen. Zur Erfrischung müder Beine empfehlen wir einen walk "on water", den Ayse Erkmen in Münster ermöglicht. Und noch ein heißer Tipp: Alexandra Piricis Beitrag zu Skulptur Projekte Münster im Friedenssaal in Münster - das Warten in der langen Schlange lohnt sich auf alle Fälle. Nehmt euch die Zeit!

nah dran: RückblickeKunstgeschichtsstudierende vermitteln zusammen mit der KunstContainer-Künstlerin Eilika ihr gemeinsa...
22/06/2017

nah dran: Rückblicke

Kunstgeschichtsstudierende vermitteln zusammen mit der KunstContainer-Künstlerin Eilika ihr gemeinsames Projekt im Stadtgaleriecafé

Die Kunstgeschichtsstudierende Sarah Ramlow führt Besucher durch das Felix-Nussbaum-Haus

Gemeinsamer Ausklang des Tages beim FEIERABEND!

nah dran: Alte Münze 23. Temporäre Räume
18/06/2017

nah dran: Alte Münze 23. Temporäre Räume

nah dran: an Felice Varini. Gespräch mit interessierten Passanten über die vier blauen Kreise.
18/06/2017

nah dran: an Felice Varini. Gespräch mit interessierten Passanten über die vier blauen Kreise.

nah dran: Gleich geht es los im StadtGalerieCafé10:45 Uhr | 12:45 Uhr | 15:45 Uhr | 16:45 UhrKunstContainer+ Vortrag, Pr...
18/06/2017

nah dran: Gleich geht es los im StadtGalerieCafé

10:45 Uhr | 12:45 Uhr | 15:45 Uhr | 16:45 Uhr
KunstContainer+
Vortrag, Präsentation und Publikumsgespräch
Kai Jobusch, Stefan Spitzer, Fabienne Stille

Morgen ab 10 Uhr beginnen 12 Stunden Kunstgeschichte in Osnabrück. nah dranunter diesem Motto machen Studierende, Absolv...
17/06/2017

Morgen ab 10 Uhr beginnen 12 Stunden Kunstgeschichte in Osnabrück.

nah dran

unter diesem Motto machen Studierende, Absolventen und Dozenten des Kunsthistorischen Instituts der Universität Osnabrück gemeinsam mit Partnern und Freunden in zahlreichen Institutionen der Stadt den Reichtum an Architektur und Kunst in Osnabrück sichtbar: zwölf Stunden lang, live und vor Ort, direkt in der Nachbarschaft, in Kirchen und Museen, auf Straßen und Plätzen.

nah dran an jahrhundertealten Kunstschätzen und einbezogen in aktuelle Ausstellungen und künstlerische Projekte, in Vorträgen, Vorführungen und Gesprächen möchten wir Ihnen zeigen, welchen Beitrag die Kunstgeschichte in ihrer engen Verzahnung mit den Museen, der Kunsthalle und zahlreichen anderen Kunsträumen und Initiativen innerhalb der Stadtgesellschaft heute und morgen leisten kann. Erkunden Sie die kulturelle Vergangenheit und Gegenwart Osnabrücks in ihrer Vielfalt. Erleben Sie, welche Rolle die Erhaltung und Erforschung von Kunst in öffentlichen Sammlungen und im öffentlichen Raum für die Identität der Stadt spielen. Erfahren Sie mehr über den wissenschaftlichen und praktischen Umgang mit der Kunst, indem sie hinter die Kulissen schauen. Stellen Sie Fragen, die Sie versierten Ansprechpartnern schon immer stellen wollten. Diskutieren Sie mit uns und lassen Sie den Tag bei Musik am FEIERABEND ausklingen.

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Wir freuen uns auf Sie!

nah dran: Die Vorbereitungen im Akzisehaus laufen auf Hochtouren
16/06/2017

nah dran: Die Vorbereitungen im Akzisehaus laufen auf Hochtouren

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Osnabrück

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