Moses Mendelssohn Zentrum

Moses Mendelssohn Zentrum Interdisziplinäre Forschungseinrichtung zu europäisch-jüdischen Themen der Vergangenheit und Gege

Das Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien (MMZ) ist ein interdisziplinär arbeitendes wissenschaftliches Forschungszentrum, das historische, philosophische, religions-, literatur- und sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung betreibt. Als An-Institut der Universität Potsdam ist es maßgeblich am Studiengang "Jüdische Studien/Jewish Studies" beteiligt. The Moses Mendelssohn Cen

ter for European-Jewish Studies (MMZ) is an interdisciplinary scientific research center conducting fundamental historical, philosophical, religious, literary and social-scientific research. As an affiliated institute of the University of Potsdam, it is significantly involved in its "Jüdische Studien / Jewish Studies" program.

Eine neue Studie untersucht die Performance der AfD im Wettbewerb um kommunale Spitzenämter in Brandenburg 2025 und 2026...
26/08/2026

Eine neue Studie untersucht die Performance der AfD im Wettbewerb um kommunale Spitzenämter in Brandenburg 2025 und 2026. Die Autoren Gideon Botsch und Christoph Schulze werten das Auftreten der Partei bei insgesamt 55 Auftreten Bürgermeister- und Landrats-Wahlen aus und zeigen, welche Potenziale die Partei derzeit im Land entfalten kann, welche Gelegenheitsstrukturen ihr die hiesige Kommunalpolitik im derzeitigen Zustand bietet – und an welche Grenzen die AfD stößt. Der Ort Zehdenick, wo die AfD im Mai ihren ersten hauptamtlichen Bürgermeisterposten im Bundesland gewann, erweist sich in mancher Hinsicht als eine Ausnahme.
Die Studie steht auf der MMZ-Homepage kostenlos zur Verfügung.
Direktlink:
https://www.mmz-potsdam.de/forschung/emil-julius-gumbel-forschungsstelle/mitteilungen/in-der-stichwahl-unterlegen

Wir laden ein: Buchvorstellung mit der Autorin Marie Müller-Zetzsche am Mittwoch, 9. September 2026, 19 Uhr im Buchladen...
20/08/2026

Wir laden ein: Buchvorstellung mit der Autorin Marie Müller-Zetzsche am Mittwoch, 9. September 2026, 19 Uhr im
Buchladen Sputnik, Charlottenstr. 28, Potsdam.

Erneuerung der alten Rechten
Nationalistische und rassistische Diskurse in Deutschland und Frankreich, 1951-1971

Die Neue Rechte hat eine Geschichte. In 'Erneuerung der alten Rechten' zeichnet Marie Müller-Zetzsche nach, wie sich rechtsradikale Ideologien nach 1945 in Deutschland und Frankreich erneuerten. Anhand der einflussreichen Zeitschriften 'Nation Europa' und 'Défense de l’occident' zeigt sie, wie alte nationalistische und rassistische Denkmuster sprachlich modernisiert, transnational vernetzt und an veränderte politische Bedingungen angepasst wurden.

Die Buchvorstellung wird präsentiert vom Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und dem Buchladen Sputnik.

Soeben ist in der Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte eine neue Studie von unserer Kollegin Martina Bitunja...
19/08/2026

Soeben ist in der Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte eine neue Studie von unserer Kollegin Martina Bitunjac und Jan-Niklas Zemmel zur Potsdamer Synagoge und ihren verschollenen Kultgegenständen erschienen.

Die Studie befasst sich mit der Geschichte der im Jahr 1903 errichteten Synagoge in Potsdam. Diese wurde bereits vor dem Novemberpogrom geschändet und im Jahr 1945 während der Angriffe der Alliierten zerstört. Die Autoren beleuchten darin die Handlungsspielräume verschiedener Akteure, darunter des Potsdamer Oberbürgermeisters Hans Friedrichs, der das Stadtbild nach nationalsozialistischen Idealvorstellungen umgestaltete, sowie der Vertreter der Jüdischen Gemeinde, die um ihr Existenzrecht kämpften. Auf Friedrichsʼ Initiative hin wurden die Synagoge und das angrenzende jüdische Gemeindehaus nach dem Novemberpogrom an die Reichspost zwangsverkauft.
Abschließend wird der Umgang mit den sakralen Kultgegenständen aus der Potsdamer Synagoge in der unmittelbaren Nachkriegszeit erstmals untersucht.
Diese wurden kurz nach dem Krieg von dem Potsdamer Gartendirektor Hans Kölle und seinem Sohn Hans-Karl Kölle an die Jüdische Gemeinde in Berlin übergeben.

Die Autoren des Aufsatzes sind auf der Suche nach diesen Kultgegenständen aus der ehemaligen Potsdamer Synagoge und sind für jeden Hinweis dankbar.

Der Aufsatz mit dem Titel „Von der ‚Wahrung‘ des ‚Stadt- und Strassenbildes‘ bis zur Zerstörung. Die Potsdamer Synagoge während des Nationalsozialismus und der Umgang mit ihren Kultgegenständen in der Nachkriegszeit“ kann hier nachgelesen werden:

https://brill.com/view/journals/zrgg/78/3/article-p195_1.xml

Moses im Museum – Veranstaltung in der Reihe „Nahaufnahme Brandenburg“In Kooperation mit dem Brandenburg MuseumBücherver...
14/08/2026

Moses im Museum – Veranstaltung in der Reihe „Nahaufnahme Brandenburg“
In Kooperation mit dem Brandenburg Museum

Bücherverbrennungen 1933 und Erinnerungskultur in Brandenburg
Mit Julia Kleinschmidt (MMZ)

Die nationalsozialistischen Bücherverbrennungen des Jahres 1933 gehören zu den bekanntesten Symbolen des Angriffs auf Meinungs-, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit. Weniger im Blick steht häufig ihre regionale Geschichte: Auch in Brandenburg fanden zwischen Frühjahr und Sommer 1933 an mehreren Orten Bücherverbrennungen statt.
Ausgehend von der Geschichte der Bücherverbrennungen in Brandenburg geht Julia Kleinschmidt (MMZ) der Frage nach, wie heute an die Ereignisse erinnert wird und welche Rolle lokale Initiativen und Aushandlungsprozesse sowie digitale und kulturelle Vermittlungsformate für eine lebendige Erinnerungskultur spielen. Ein Schwerpunkt bildet ein Einblick in die Forschungs- und Vermittlungsarbeit des Moses Mendelssohn Zentrums zu diesem Thema – wie zum Beispiel die Arbeit an der Digitalen Bibliothek verbrannter Bücher, die an den Beginn der systematischen Verfolgung jüdischer, marxistischer, pazifistischer und anderer politisch unliebsamer Schriftsteller*innen direkt nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten erinnert. Kurze Lesepassagen aus Werken von verfolgten Autor*innen ergänzen den Abend.

Wo: Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam

Wann: 27. August 2026, 18–19 Uhr (Im Anschluss gibt es die Gelegenheit zur Erkundung der Brandenburg.Ausstellung)

Eintritt frei – Anmeldung empfohlen (begrenzte Plätze).

>> Hier können Sie sich anmelden
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Vorschau
12. November 2026
Ines Sonder: Die Kupferhäuser aus Messingwerk in Eberswalde und ihre Geschichte als Umzugsgut deutsch-jüdischer Emigranten nach Palästina

Ihr Team des MMZ

Eine Kooperationsveranstaltung des Brandenburg Museum mit dem Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien e. V. im Rahmen der Reihe Nahaufnahme Brandenburg
Grafik: Brandenburg Museum

Versöhnung?Darf man mit Deutschen reden? Über diese Frage zerstritt sich nach dem Holocaust die jüdische Welt. Dann traf...
10/08/2026

Versöhnung?
Darf man mit Deutschen reden? Über diese Frage zerstritt sich nach dem Holocaust die jüdische Welt. Dann trafen vor 60 Jahren in Brüssel erstmals hochrangige Vertreter der Bundesrepublik auf Repräsentanten Israels und der Diaspora. Die Geschichte eines Abends, mit dem niemand gerechnet hatte.

Ein Gastbeitrag von David Jünger in der Zeit Nr. 34/2026.

Den Beitrag finden Sie in der Printausgabe oder online (€) unter folgendem Link: https://www.zeit.de/2026/34/juedischer-weltkongress-1966-bruessel-israel-nahum-goldmann-eugen-gerstenmaier

Neue Folge online!In der letzten Folge unserer Staffel, die Sie ab heute hören können, durften wir Ruth Nattermann begrü...
07/08/2026

Neue Folge online!

In der letzten Folge unserer Staffel, die Sie ab heute hören können, durften wir Ruth Nattermann begrüßen, mit der wir über die Geschichte des Leo Baeck Instituts (LBI) gesprochen haben, also jenem weltweit wichtigsten Dokumentations- und Forschungszentrum zur Geschichte des deutschsprachigen Judentums, das aus der deutsch-jüdischen Diaspora heraus entstanden ist und das im vergangenen Jahr sein 70jähriges Bestehen feierte. Von der ikonischen Fotografie aus der Gründungszeit des LBI ausgehend, die Shmuel Hugo Bergman und Ernst Simon gemeinsam mit Martin Buber auf der Terrasse seines Hauses im Jerusalem des Jahres 1955 abbildet, haben wir mit Ruth Nattermann aber nicht nur über die Entstehungsge-schichte des LBI gesprochen. Über die Geschichtserfahrungen und Motive seiner Gründerin-nen und Gründer hinaus, die selbst dem deutschsprachigen Judentum der Zwischenkriegszeit erwachsen waren, haben wir zugleich auf die generationellen Veränderungen des LBI und de-ren Auswirkungen auf das jeweilige Profil an seinen drei Standorten in Jerusalem, London und New York geblickt.

Mit PD Dr. Ruth Nattermann, die in Leipzig und München lehrt und forscht, hätten wir keine kompetentere Gesprächspartnerin zu dieser faszinierenden Geschichte finden können. Schon im Jahre 2004 hat die habilitierte Historikerin ihre in München vorgelegte Dissertationsschrift unter dem Titel Deutsch-jüdische Geschichtsschreibung nach der Shoah. Die Gründungs- und Frühgeschichte des Leo Baeck Institute im Essener Klartext-Verlag vorgelegt. Bei Hentrich und Hentrich erschien im vergangenen Jahr wiederum 70 Jahre Leo Baeck Institut: Deutsch-jüdische Geschichte in der Diaspora.

Sie können sich diese Folge ab sofort unter folgendem Link anhören: https://juedischegeschichtekompakt.podigee.io/100-94-judische-geschichte-kompakt-18-4-zwischen-jerusalem-london-und-new-york
Der Podcast-Kanal ist ein Kooperationsprojekt des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg und des Moses Mendelssohn Zentrums in Potsdam, das diese Staffel betreut.

Foto: David Rubinger. Mit freundlicher Genehmigung des Leo Baeck Instituts Jerusalem, LBIJER; Gründungskonferenz des Leo Baeck Instituts in Jerusalem 1955. Von links nach rechts: Akiva Ernst Simon, Shmuel Hugo Bergman und Martin Buber.

Während fast alle Staaten auf der Évian-Konferenz im Sommer 1938 ihre Grenzen für jüdische Geflüchtete schlossen, ging H...
06/08/2026

Während fast alle Staaten auf der Évian-Konferenz im Sommer 1938 ihre Grenzen für jüdische Geflüchtete schlossen, ging Haiti einen anderen Weg: Der karibische Inselstaat erklärte sich bereit, bis zu 50.000 verfolgte Jüdinnen und Juden aus Europa aufzunehmen.

Zwar konnte dieses Vorhaben nur teilweise verwirklicht werden, doch mehrere Hundert Menschen fanden auf Haiti Zuflucht. Zu ihnen gehörte die Familie Meinberg aus Braunschweig. Für sie wurde die Karibikinsel zu einem Ort des Überlebens und mehrere Familienmitglieder blieben bis in die 1970er Jahre dort.

Der Beitrag der Literaturwissenschaftlerin Nadège Veldwachter beleuchtet ein kaum bekanntes Kapitel der deutsch-jüdischen Diaspora und zeigt, welche Bedeutung Haiti für jüdische Geflüchtete in einer Zeit geschlossener Grenzen hatte.

Sie finden diesen Artikel auf der Website des Diaspora Projektes:
https://diaspora.juedische-geschichte-online.net/beitrag/veldwachter-haiti



Bildquellen:
Historische Ansichtspostkarte: Schiffe am Pier von Port-au-Prince, Haiti, 1920er Jahre; Jüdisches Museum Berlin, Inv.-Nr. 2006/68/2, Foto von Jens Ziehe.

Geflüchtete, darunter Erich und Herta Meinberg aus Deutschland, auf dem Deck eines Schiffs auf dem Weg nach Haiti, 1939; United States Holocaust Memorial Museum. Mit freundlicher Genehmigung von Eva Aviad.

Save The Date: JewDactaZum ersten Mal findet die JewDacta am 8./9. Oktober in Potsdam statt. Wir vernetzen bundesweit Ex...
17/07/2026

Save The Date: JewDacta

Zum ersten Mal findet die JewDacta am 8./9. Oktober in Potsdam statt. Wir vernetzen bundesweit Expert:innen der schulischen und außerschulischen Bildung zu jüdischer Geschichte. Für Lehrer:innen und Multiplikator:innen, für Schüler:innen und alle Interessierten gibt es Fachvorträge, Workshops und einen Markt der Möglichkeiten.

An der Schnittstelle zwischen Forschung und Universität wendet sich das MMZ mit eigenen Formaten an Träger der Jugend- und Erwachsenenbildung, Lehrer:innen und Multiplikator:innen, sowie eine interessierte allgemeine Öffentlichkeit. Seit 2025 bietet das MMZ Fortbildungen für Lehrkräfte zu jüdischer Geschichte und Gegenwart in Brandenburg an. Wesentlich ist hierbei, Leben und Erfahrungen von Jüd:innen als selbstverständlichen Teil der deutschen Gesellschaft zu vermitteln, etablierte Narrative aufzubrechen und ein breiteres Wissen zum Judentum jenseits der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungsgeschichte anzubieten. Die Fortbildungen werden über das Landesinstitut für Schule und Lehrkräftebildung beworben. Seit 2019 bietet das MMZ einen 2-tägigen Fortbildungs-Workshop zu Antisemitismus für Lehrer:innen in Kooperation mit der Begegnungsstätte Gollwitz, der Stiftung für Toleranz und Völkerverständigung und der RAA Brandenburg an. Die Teilnehmer:innen erhalten Einblicke in klassische antijüdische Feindbilder und Stereotypen, in Verschwörungsmythen und Formen moderner Judenfeindschaft.

Was möchte die JewDacta am MMZ?

Sichtbarkeit von Historischem Lernen über jüdische Themen stärken
Jüdische Geschichte, Kultur und Gegenwart einer breiteren (Fach)öffentlichkeit nahe bringen
Fachlichen Austausch auf Bundesebene stärken und bündeln
Träger von Lern- und Lehrangeboten im Bereich Jüdisches Leben überregional vernetzen

Wo? Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam

Anmeldungen unter: [email protected]

Bei der kommenden MMZ-Veranstaltung am 15. Juli 2026, 19 Uhr, haben wir die Historikerin und Pädagogin Alexandra Bandl (...
07/07/2026

Bei der kommenden MMZ-Veranstaltung am 15. Juli 2026, 19 Uhr, haben wir die Historikerin und Pädagogin Alexandra Bandl (Leipzig) zu Gast. Frau Bandl forscht zu Themen der jüdischen Zeitgeschichte und ist die Vorsitzende der jüdischen Organisation für junge Erwachsene, TaMaR Germany. Der Abend ist Teil der Veranstaltungsreihe "Gesellschaft und Judentum heute".

Anmeldungen zur Veranstaltung bitte an: [email protected]

**Neue Folge online!**In der aktuellen Folge des Podcasts Jüdische Geschichte kompakt ist der Autor und promovierte Juri...
03/07/2026

**Neue Folge online!**

In der aktuellen Folge des Podcasts Jüdische Geschichte kompakt ist der Autor und promovierte Jurist Steven Less, der 1953 in New Jersey geboren wurde und heute in Heidelberg lebt, zu Gast. Er hat ein persönliches Buch über die Geschichte seines Vaters geschrieben und gibt darin Einblicke in eine Vater-Sohn-Beziehung, die von großem Vertrauen und Zuneigung, aber auch von Konflikten und einem drohenden Kontaktabbruch geprägt war.
Sein Vater, der Künstler John Hans Less, konnte als Sechzehnjähriger aus Berlin vor dem Nationalsozialismus fliehen. Zusammen mit seiner Familie gelangte er im September 1940 nach Shanghai. Die chinesische Hafenstadt war damals einer der letzten Orte, an denen Jüdinnen und Juden aus Europa Zuflucht finden konnten. Auf die Bedeutung der Stadt, in der John Hans Less zusammen mit rund 20.000 anderen jüdischen Geflüchteten inmitten von Armut, Enge, subtropischem Klima und großer Unsicherheit lebte, kommt Steven Less ebenso zu sprechen wie auf die Kunst seines Vaters.
Nach dem Zweiten Weltkrieg emigrierte John Hans Less in die USA, wo er später begann, sich künstlerisch mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen und zahlreiche Werke in Erinnerung an Shanghai zu schaffen.
Im Rahmen dieser Aufarbeitung entstanden unter anderem die im obigen Bild zu sehenden Werke Shanghaier Wahrzeichen: Boot auf dem Whangpoo (Huangpu) mit der Garden Bridge und dem Broadway Mansions Hotel im Hintergrund (Öl auf Leinwand, ca. 2003) sowie Die Fluchtroute der Familie Less (1998). Wir danken Steven Less nicht nur für die Bereitstellung der Bilder, sondern auch für das Gespräch, das den Zuhörenden ermöglicht, sich sowohl auditiv als auch visuell in die Fluchterfahrung seines Vaters einzufühlen.

Der Podcast-Kanal ist ein Kooperationsprojekt des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg und des Moses Mendelssohn Zentrums in Potsdam.

Adresse

Am Neuen Markt 8
Potsdam
14467

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