Universität des Saarlandes - Saarland University

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Universität des Saarlandes - Saarland University studieren | forschen | erleben 🎓
Offizielle Facebook-Seite der Universität des Saarlandes Saarbrücken ist einer der ältesten Informatik-Standorte der Republik.
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Informatik, die Nano- und Lebenswissenschaften sowie - durch ihre Lage und ihre Geschichte begründet - Europa mit den Sprach-, Kultur-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften bestimmen das Profil der Universität des Saarlandes. Vor über 40 Jahren wurde die junge Wissenschaft an der Universität eingerichtet. Heute haben im Umfeld der Universität viele Forschungseinrichtungen der Informatik ihren Sitz im Saarland, etwa zwei Max-Planck-Institute für Informatik und Softwaresysteme, das Leibniz-Zentrum für Informatik, Schloss Dagstuhl, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz sowie das Helmholtz-Zentrum für IT-Sicherheit (Cispa). Die Saar-Uni ist auch auf den Gebieten der Biomedizin und der Nanotechnologie führend. Das Helmholtz-Zentrum für Pharmazeutische Forschung Saarland, das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik, das Leibniz-Institut für Neue Materialien sowie das Steinbeis-Forschungszentrum Material Engineering Center Saarland sind nur einige der herausragenden Institutionen im Umfeld der Universität, die sich diesem Schwerpunkt widmen. Viele junge, kreative Firmen aus der IT- und Biotech-Branche haben ihren Sitz im Saarland. Im dritten Schwerpunkt Europa werden mehrere Studiengänge angeboten, zudem gibt es viele interdiszplinäre Forschungsprojekte. Der Anteil an internationalen Studentinnen und Studenten ist an der Saar-Uni fast doppelt so hoch wie im Bundesschnitt. Viele Doppelabschlüsse, beispielsweise in Jura, prägen das Studienprofil der Saar-Uni. Englisch:
Computer Sciences, Nanotechnologies and the Life Sciences (NanoBioMed – Life and Matter) as well as – essentially motivated by its location and history – Europe along with Linguistics, Culture Sciences, Law and Economics determine Saarland University’s profile. More than 40 years ago, the young science has been established at the University. Nowadays various scientific research institutes such as two Max-Planck-Institutes for Informatics and Software Systems, the Leibniz-Centre for Informatics, the German Research Centre for Artificial Intelligence or the Helmholtz Institute of Cybersecurity (Cispa), are located in Saarland. Moreover, Saarland University is a leader in the research domains of Biomedical Sciences and Nanotechnologies. The Helmholtz Institute for Pharmaceutical Research Saarland, the Fraunhofer Institute for Biomedical Technology, the Leibniz Institute for New Materials or the Steinbeis Research Center for Material Engineering Saarland are only some of the excellent institutions located close to the University, which are dedicated to this core theme. Many young and creative companies from the IT- and Biotech industry have their headquarters in Saarland. The third focus area of Europe offerst study programs and interdiszplinary research projects. The percentage of foreign students is almost twice as high as the national average. Several double-degree programs, for example in the Department of Law, shape the University’s profile.

Karrieretag: „Sprachen und Kulturen studieren: Was dann?“ am 28. OktoberAm 28. Oktober lädt der Lehrstuhl für Romanische...
16/10/2026

Karrieretag: „Sprachen und Kulturen studieren: Was dann?“ am 28. Oktober

Am 28. Oktober lädt der Lehrstuhl für Romanische Sprachwissenschaft von Professorin Claudia Polzin-Haumann zum Karrieretag „Sprachen und Kulturen studieren: Was dann?“ ein. Die Veranstaltung richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse, Studieninteressierte sowie Studierende gesellschaftswissenschaftlicher Fächer mit Schwerpunkt auf Sprachen und Kulturen.

Ehemalige Studierende berichten beim Karrieretag über ihre beruflichen Wege und geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Dabei zeigen sie die vielfältigen Perspektiven auf, die sich durch interkulturelle Kompetenzen, Sprachkenntnisse und fachliches Wissen eröffnen.

Ergänzt wird das Programm durch Workshops zu Themen wie Social-Media-Marketing, grenzüberschreitendem Journalismus und Unternehmenskommunikation. Eine Praktikums- und Berufsmesse bietet die Möglichkeit, Arbeitgeber aus der Großregion kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und sich über Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten zu informieren.

📍 Wo: Innovation Center, Gebäude A2 1
🕘 Wann: 28.10.26, 9 bis 14 Uhr
📅 Anmeldefrist: 23.10.26

Mehr dazu: https://www.uni-saarland.de/aktuell/karrieretag-sprachen-kulturen-51243.html

© Oliver Dietze

Semesterstart: Zahl der Studierenden an der Universität des Saarlandes bleibt weitgehend stabilGestern wurde an der Univ...
13/10/2026

Semesterstart: Zahl der Studierenden an der Universität des Saarlandes bleibt weitgehend stabil

Gestern wurde an der Universität des Saarlandes im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung das Akademische Jahr 2026/27 eröffnet. Zum Start des Wintersemesters bleiben die Studierendenzahlen weitgehend stabil. Aktuell sind 15.834 Studierende an der Universität des Saarlandes eingeschrieben, zum statistischen Endstand am 30. November wird mit etwas mehr als 16.000 Studierenden gerechnet. Im Vorjahr waren es zu diesem Zeitpunkt 16.114 Studierende.

Auch die Zahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger liegt mit 2.263 Personen nur leicht unter dem Vorjahreswert von 2.304. Gleichzeitig ist die Zahl der internationalen Studierenden erneut gestiegen: Derzeit sind rund 3.823 internationale Studierende eingeschrieben, was einem Anteil von rund 24 Prozent entspricht. Auch die Zahl der Doktorandinnen und Doktoranden hat sich im Vergleich zum Vorjahr erhöht.

Universitätspräsident Ludger Santen bewertet die Entwicklung vor dem Hintergrund rückläufiger Studienberechtigtenzahlen in Deutschland als positiv. Er verweist darauf, dass neben dem demografischen Wandel auch die Rückkehr mehrerer Bundesländer von G8 zu G9 die Zahl der Abiturientinnen und Abiturienten beeinflusst.

Zum Wintersemester starten zudem neue Studienangebote an der UdS:
• Französisch – Italienisch – Spanisch: Kulturen, Literaturen, Sprachen der romanischen Welt (KLS)
• Sprachen und Kulturen in Interaktion und Praxis (SKIP)
• Quanteninformationstheorie (Masterstudiengang)

Neu sind außerdem die Weiterbildungszertifikate „Krisenkommunikation“ und „Change Management“.

Mehr dazu: https://www.uni-saarland.de/aktuell/semesterstart-zahl-der-studierenden-weitgehend-stabil-51240.html

© Jörg Pütz/UdS

12/10/2026

🇩🇪 Forschung, Lehre, Campusleben und vieles mehr: Das ist die Universität des Saarlandes. 🎓

Die Universität des Saarlandes verbindet exzellente Forschung mit einem breiten Studienangebot und einem lebendigen Campus. Studierende profitieren von einer internationalen Atmosphäre, vielfältigen Möglichkeiten und einem Umfeld, das Raum für persönliche und fachliche Entwicklung bietet.

👉 Starte jetzt dein Studium an der UdS!

🇬🇧 Research, academics, campus life and much more: This is Saarland University. 🎓

Saarland University combines excellent research with a broad range of degree programmes and a vibrant campus life. Students benefit from an international atmosphere, diverse opportunities and an environment that provides room for personal and academic development.

👉 Start your studies at Saarland University now!

07/10/2026

🎭✨ Heute geht's ins Saarländische Staatstheater!

Wusstest du, dass Studierende der Universität des Saarlandes die Vorstellungen des Saarländischen Staatstheaters kostenfrei besuchen können? Eine tolle Möglichkeit, neben dem Uni-Alltag einen kulturellen Abend in Saarbrücken zu verbringen. ✨

PS: Gasthörerinnen und Gasthörer können das Angebot leider nicht in Anspruch nehmen.

👉 Mehr Infos: www.staatstheater.saarland/ermaessigung-angebote

Saarländisches Staatstheater

Willkommen im akademischen Jahr 2026/27! 🎓Alle Studierenden der Universität des Saarlandes sind herzlich zur offiziellen...
02/10/2026

Willkommen im akademischen Jahr 2026/27! 🎓

Alle Studierenden der Universität des Saarlandes sind herzlich zur offiziellen Semestereröffnung am Montag, den 12. Oktober 2026, um 10:00 Uhr im Audimax (Gebäude B4 1) eingeladen.

Auf dem Programm stehen Redebeiträge, Preisverleihungen sowie Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Aktivitäten an der Universität. Im Anschluss gibt es Gelegenheit, mit anderen Mitgliedern der Universitätsgemeinschaft ins Gespräch zu kommen.

🇬🇧 For our internationals: simultaneous English interpretation will be available on site. Just bring your mobile phone or tablet and your own headphones.

👉 Das vollständige Programm findet ihr hier:
www.uni-saarland.de/en/future/semestereroeffnung

Wir freuen uns auf euch! 😊

© Thorsten Mohr

Entdecke die Universität des Saarlandes neu!Wenn du bei uns studiert, gearbeitet oder ein Semester verbracht hast und di...
29/09/2026

Entdecke die Universität des Saarlandes neu!

Wenn du bei uns studiert, gearbeitet oder ein Semester verbracht hast und dich noch mit der Universität des Saarlandes verbunden fühlst, dann ist der SaarAlumni-Newsletter genau das Richtige für dich!

Dreimal im Jahr bringen wir dir spannende News, Alumni-Stories, Einladungen zu Events und vieles mehr direkt in dein Postfach.

Hier geht’s zur kostenlosen Anmeldung:

https://www.uni-saarland.de/global/alumni/services/newsletter.html

© Oliver Dietze

Vorsorgeuntersuchung soll vor Gebärmutterhalskrebs schützen: Virologie leistete wichtige VorarbeitDer Gemeinsame Bundesa...
24/09/2026

Vorsorgeuntersuchung soll vor Gebärmutterhalskrebs schützen: Virologie leistete wichtige Vorarbeit

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die neue Früherkennungsuntersuchung U10 für Kinder im Alter von 9 und 10 Jahren beschlossen. Für die Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) ist das ein wichtiger Schritt. Erstmals gibt es einen regulären Vorsorgetermin für alle gesetzlich versicherten Kinder in dem Alter, in dem die Impfung empfohlen wird. Eine wesentliche wissenschaftliche Grundlage dafür lieferte das Projekt „PRÄZIS“, das von Professorin Sigrun Smola am Institut für Virologie der Universität des Saarlandes koordiniert wurde. Das Saarland diente dabei als Modellregion.

Jährlich erkranken rund 4.300 Frauen in Deutschland an Gebärmutterhalskrebs, etwa 1.400 sterben daran. Die HPV-Impfung kann das Risiko einer Erkrankung deutlich senken. Internationale Studien zeigen, dass dabei nicht nur die Impfung selbst entscheidend ist, sondern auch ein möglichst früher Impfzeitpunkt. Das Projekt „PRÄZIS“ (Prävention des Zervixkarzinoms und dessen Vorstufen bei Frauen im Saarland) zeigte erstmals in Deutschland datenbasiert, dass die Vorsorgeuntersuchung im Alter von 9 und 10 Jahren ein wichtiger Ansatzpunkt für höhere Impfquoten ist.

Der Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) beschloss daraufhin im September 2021, diese Erkenntnisse an die Gesundheitsministerkonferenz der Länder sowie an den Unterausschuss Methodenbewertung des G-BA weiterzuleiten. Im August 2026 wurde schließlich die neue U10-Früherkennungsuntersuchung beschlossen.

Ob die neue Untersuchung die Impfquoten tatsächlich erhöht, soll fünf Jahre nach ihrer Einführung evaluiert werden.

Mehr dazu: https://www.uni-saarland.de/aktuell/vorsorgeuntersuchung-gebaermutterhalskrebs-virologie-leistete-wichtige-vorarbeit-50410.html

© Laura Glücklich/UKS

Ressource Wasser im Fokus: Neues Projekt zum Gewässer-Monitoring im Saarland gestartetSeit etlichen Jahren arbeitet die ...
22/09/2026

Ressource Wasser im Fokus: Neues Projekt zum Gewässer-Monitoring im Saarland gestartet

Seit etlichen Jahren arbeitet die Arbeitsgruppe „Gewässer-Monitoring“ an der Universität des Saarlandes daran, wirksame Gewässerschutz-Maßnahmen umzusetzen. Im Juli ist ein fünfjähriges Verbundprojekt mit dem saarländischen Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz (MUKMAV) gestartet, das mit rund 2,5 Millionen Euro gefördert wird. Das Projekt liefert neue Erkenntnisse zur Bewertung des Zustands saarländischer Gewässer. Schwerpunkte sind die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie sowie die neuen Anforderungen der EU-Kommunalabwasserrichtlinie.

Bereits im Jahr 2000 verabschiedete die Europäische Union die Wasserrahmenrichtlinie, um der Belastung der Gewässer entgegenzuwirken. Ziel war es, europaweit alle Gewässer bis spätestens 2027 in einen guten chemischen und ökologischen Zustand zu versetzen. „Dieses Ziel ist bis zum kommenden Jahr nicht zu erreichen. Deswegen bereiten die EU-Mitgliedsstaaten derzeit einen vierten Bewirtschaftungsplan vor, der die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie weiter vorantreibt“, sagt die promovierte Geographin Angelika Meyer. Sie koordiniert die Arbeitsgruppe „Gewässer-Monitoring“ an der UdS.

Im Verbundprojekt wird das Team um Angelika Meyer die Forschung zur Bewertung saarländischer Gewässer intensivieren. Neben den etablierten Messverfahren sollen unter anderem Spurenstoffe in die Analysen aufgenommen und klimabedingte Stressfaktoren wie längere Niedrigwasserphasen und höhere Wassertemperaturen stärker berücksichtigt werden. Darüber hinaus sollen die Messungen an die neuen Anforderungen der EU-Kommunalabwasserrichtlinie angepasst werden. Diese verpflichtet beispielsweise Betreiber großer Kläranlagen, eine vierte Reinigungsstufe einzuführen, um Mikroschadstoffe wie Arzneimittelrückstände oder PFAS zu entfernen.

Mehr dazu: https://www.uni-saarland.de/aktuell/ressource-wasser-im-fokus-neues-projekt-zum-gewaesser-monitoring-im-saarland-gestartet-50407.html

© UdS/Gerhild Sieber

Universität des Saarlandes erneut als „Fairtrade-University“ zertifiziertDie Universität des Saarlandes ist erneut als „...
18/09/2026

Universität des Saarlandes erneut als „Fairtrade-University“ zertifiziert

Die Universität des Saarlandes ist erneut als „Fairtrade-University“ zertifiziert worden. Bereits seit 2014 trägt sie diesen Titel und wurde nun zum fünften Mal rezertifiziert.

Als „Fairtrade-University“ setzt die Universität bei Lebensmitteln möglichst auf fair gehandelte Produkte, etwa bei Kaffee, Tee, Früchten, Schokolade oder Reis. Gemeinsam mit anderen saarländischen Hochschulen engagiert sie sich im Netzwerk Fairtrade Universities Saar, das Studierende, Lehrende und Mitarbeitende für globale Gerechtigkeit und nachhaltigen Konsum sensibilisiert.

Mehr Informationen: https://www.uni-saarland.de/aktuell/fairtrade-university-1-50389.html

© UdS

Forschungsteam will Schwermetalle aus Gewässern fischenForschende des Korea Institute of Science and Technology Europe (...
17/09/2026

Forschungsteam will Schwermetalle aus Gewässern fischen

Forschende des Korea Institute of Science and Technology Europe (KIST Europe) und der Universität des Saarlandes arbeiten an einer umweltfreundlichen Methode, um Schwermetalle in Gewässern zu erkennen und herauszufischen. Das interdisziplinäre Team aus Molekularbiologie und Physik arbeitet dafür auf dem Saarbrücker Campus zusammen. Das saarländische Wirtschaftsministerium fördert das Projekt im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Die Forschenden arbeiten an biologischen „Nano-Angeln“, die Schwermetallteilchen einfangen sollen. Hierfür nutzt die Molekularbiologin Nuriye Korkmaz Zirpel das sogenannte Phagen-Display. Auf der Oberfläche der Phagen befinden sich Peptide, die als molekulare Angelhaken dienen. Das Forschungsteam identifiziert diejenigen Peptide, die Schwermetallionen besonders gut binden können. Die daraus entstehenden Bindungseinheiten sollen ihr Zielmolekül selektiv erkennen und als Biosensoren weiterverwendet werden.

Die Forschungsgruppe um den Experimentalphysiker Uwe Hartmann entwickelt parallel die Technologie, mit der sich die an die Phagen gebundenen Schwermetallpartikel nachweisen lassen, um sie anschließend herauszufischen. Dazu entsteht ein tragbares Biosensorsystem auf Basis von Feldeffekttransistoren. Die Sensoren sollen erkennen, ob die Phagen Schwermetallpartikel aufgenommen haben, und verschiedene Schwermetalle zuverlässig nachweisen. Derzeit erprobt das Forschungsteam die Technologie in zahlreichen Testreihen mit Wasserproben.

„Perspektivisch wollen wir beispielsweise versuchen, die Phagen zusätzlich mit magnetischen Nanopartikeln zu verbinden, so dass die Komplexe mit Magneten aus dem Wasser entfernt werden könnten“, sagt Uwe Hartmann. „Wir werden der Frage nachgehen, wie wir den Schwermetall-Nachweis und das Verfahren zur Entfernung der Schwermetalle in der praktischen Anwendung am besten kombinieren können. Auch werden wir daran arbeiten, mehrere Schwermetalle zugleich zu analysieren, um die Methode effektiver zu machen“, wirft Uwe Hartmann einen Blick in die Zukunft dieser neuartigen Technologie.

Mehr dazu: https://www.uni-saarland.de/aktuell/schwermetalle-fischen-50209.html

© Claudia Ehrlich/UdS

Adresse

Universität Des Saarlandes, Campus
Saarbrücken
66123

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