DIQ Deutsches Institut für Qualitätsförderung e. V. (DIQ)
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Das DIQ ist ein interessenneutrales und fachlich unabhängiges Institut, das in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedern konkrete Konzepte und Strategien zur angewandten Qualitätsförderung und Qualitätssicherung entwickelt und praxisnah umsetzt. Zweck und Ziele des Instituts sind die Förderung der Qualitätssicherung in Wissenschaft, Industrie, Wirtschaft und Dienstleistungsgewerbe sowie die Sicherung eines fairen Wettbewerbes.

🔜 In wenigen Minuten beginnt unser 9. DIQ-Symposium mit dem Thema "Vom Rennsport zur Serie"! Referenten sind in diesem J...
27/09/2019

🔜 In wenigen Minuten beginnt unser 9. DIQ-Symposium mit dem Thema "Vom Rennsport zur Serie"!

Referenten sind in diesem Jahr Rennfahrer Christian Menzel, Hartmut Diel von Audi Motorsport, Christoph Weber von der Volkswagen AG, Martin Flick und Daniel Pitsch von Bilstein de sowie Dr. Ludwig Vollrath von der Formula Student.

Durch das Symposium in Magdeburg führt Prof. Dr.-Ing. Harald Bachem von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfsburg.

Wir freuen uns auf spannende Vorträge und einen lebhaften Austausch zum Thema "Technische Innovationen aus dem Motorsport und ihr Weg in den Automobilbau"

Gut besucht: Das 8. DIQ-Symposium in Potsdam mit dem Thema Sicherheit ein Autoleben lang.
28/09/2018

Gut besucht: Das 8. DIQ-Symposium in Potsdam mit dem Thema Sicherheit ein Autoleben lang.

Startklar: Das Deutsche Institut für Qualitätsförderung e.v. (DIQ) veranstaltet das 8. DIQ-Symposium in Potsdam. Das The...
27/09/2018

Startklar: Das Deutsche Institut für Qualitätsförderung e.v. (DIQ) veranstaltet das 8. DIQ-Symposium in Potsdam. Das Thema „Sicherheit ein Autoleben lang“ wird von hochklassigen Referenten dargestellt.

Markus Lethen von der DIQ Zert GmbH berichtet auf dem Data Center Day in Würzburg über die Zertifizierung des KÜS DATA R...
24/10/2017

Markus Lethen von der DIQ Zert GmbH berichtet auf dem Data Center Day in Würzburg über die Zertifizierung des KÜS DATA Rechenzentrums nach EN 50600. Das Rechenzentrum war das erste nach der neuen Norm zertifzierte Rechenzentrum.

DATA CENTER Day 17 in Würzburg. Die DIQ Zert GmbH hält hier heute einen Vortrag zur Zertifizierung des KÜS DATA Rechenze...
24/10/2017

DATA CENTER Day 17 in Würzburg. Die DIQ Zert GmbH hält hier heute einen Vortrag zur Zertifizierung des KÜS DATA Rechenzentrums nach EN 50600.

Das DIQ Symposium ist fast vorbei. Letzter Referent: Prof. Dr.-Ing. Harald Bachem von der Ostfalia Universität Wolfsburg...
29/09/2017

Das DIQ Symposium ist fast vorbei. Letzter Referent: Prof. Dr.-Ing. Harald Bachem von der Ostfalia Universität Wolfsburg zum Thema Sicherheit von Elektrofahrzeugen. Ein hochspannendes Symposium mit vielen interessanten Themen hat die Zuhörer bestens unterhalten und für Diskussionsstoff gesorgt!

DIQ Symposium in Frankenthal. Dr. rer. nat. Dietmar Scheib vom Karlsruhe Institut für Technologie spricht zum Thema Umga...
29/09/2017

DIQ Symposium in Frankenthal. Dr. rer. nat. Dietmar Scheib vom Karlsruhe Institut für Technologie spricht zum Thema Umgang der Feuerwehr mit batterieelektrischen Fahrzeugen.

Das 7. DIQ Symposium hat begonnen. Dr.-Ing. Adrian Zlocki von der Forschungsgesellschaft für Kraftfahrwesen mbH in Aache...
29/09/2017

Das 7. DIQ Symposium hat begonnen. Dr.-Ing. Adrian Zlocki von der Forschungsgesellschaft für Kraftfahrwesen mbH in Aachen spricht zum Thema automatisiertes, vernetztes Fahren - Auf dem Weg zum unfallfreien Fahren

Gleich gehts los. 7. DIQ Symposium im Congressforum Frankenthal, spannendes Thema: Mehr Sicherheit der Mobilität durch m...
29/09/2017

Gleich gehts los. 7. DIQ Symposium im Congressforum Frankenthal, spannendes Thema: Mehr Sicherheit der Mobilität durch moderne Technik?

Erkenntnisse und Empfehlungen des 6. DIQ-Symposiums in WeimarExpertenforum zum Thema „Verkehrswege 2030“Realistische Ans...
28/09/2016

Erkenntnisse und Empfehlungen des 6. DIQ-Symposiums in Weimar

Expertenforum zum Thema „Verkehrswege 2030“
Realistische Ansätze für eine sichere Gestaltung von Straßen in der nahen Zukunft

Das 6. Symposium des Deutschen Instituts für Qualitätsförderung e. V. (DIQ) in Weimar hatte die Verkehrswege in unserem Land zum Thema. Wie gewohnt, wurde das Thema interdisziplinär betrachtet. Die Referentinnen und Referenten waren der Autojournalist Detlef Krehl, Dr. Christoph Hecht vom ADAC in München, Detlef Schumann vom Consulting-Unternehmen BridgingIT GmbH aus Mannheim, Dr.-Ing. habil. Ilja Irmscher von der Gesellschaft für Innovative VerkehrsTechnologie mbH (GIVT) aus Berlin, Ute Hammer vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat e. V. (DVR) aus Bonn und Dipl.-Ing. Ingo Mlejnek vom Landesamt für Bau und Verkehr in Thüringen aus Erfurt. Die Leitung des 6. DIQ-Symposiums lag bei Professor Dr.-Ing. Peter König von der Hochschule Trier.

Professor König formulierte die wichtigsten Denkansätze die das Symposium herausgearbeitet hatte.

„Wir haben eine ganze Reihe Ansätze gesehen, wie auch mit kleinem Geld Infrastrukturmaßnahmen umgesetzt werden können, die signifikant zur Steigerung der Verkehrssicherheit beitragen oder wie neueste Konzepte für Parkhäuser den ruhenden Verkehr aus den Innenstädten entfernen und damit zu einer völlig neuen Lebensqualität führen.

Die Technologien sind da. Was wir brauchen, ist aber ein landesweites Netzwerk vom Verkehrsminister über die Behörden, die Polizei, bis hin zum Gemeinderatsmitglied, in dem gemeinsam und konsequent Schritt für Schritt weiterführende Maßnahmen definiert und über alle Zuständigkeits- und Budgetgrenzen hinweg umgesetzt werden“, so Professor König.

Eine klare Ansage ging an alle mit dem Thema Straßen und Verkehrssicherheit befassten Menschen: „Wir müssen an einem Strang ziehen, um uns selber eine moderne und sichere Mobilität der Zukunft zu ermöglichen“, so Professor König.

Die Empfehlungen und Forderungen des Symposiums sind klar formuliert und wurden vom Geschäftsführer des DIQ, Dipl.-Ing. Thomas Koch, und Professor König vorgestellt:
„Wir brauchen massive Investitionen in moderne Verkehrsleitsysteme, wie etwa bedarfsgesteuerte Ampeln mit LED-Technik, die man eben nicht mehr abends ausschaltet, um Strom zu sparen.

Wir brauchen eine optimale Abstimmung von Bus, Bahn, Leihfahrrädern, Fahrradparkhäusern mit Pedelec-Ladestationen, mit Fahrradschnellwegen, damit diese alternativen Verkehrsarten so attraktiv werden, dass sie auch genutzt werden. Wir können die Leute nicht dazu zwingen, mit dem Fahrrad zu fahren, wir müssen sie regelrecht locken. Sie müssen einen Vorteil für sich erkennen! Positive Beispiele können wir bei unseren Nachbarn in den Niederlanden sehen.

Wir brauchen den parteiübergreifenden politischen Willen und die Ausdauer wie wir es in den Niederlanden und in Schweden sehen, um eine flächendeckende Anpassung unserer Landstraßen und Innenstädte gemäß der vorhandenen Erkenntnisse der Wissenschaft vorzunehmen.

Wir haben eine Richtlinie für die Anlage von Landstraßen, die RAL 2013, und wir wissen auch gemäß der Erfahrungen aus dem Ausland, dass wir durchgängig etliche Leben retten können, wenn wir die RAL auch anwenden und die Landstraßen umbauen. Dies passiert aber viel zu wenig.

Wir kennen Verkehrsschauen, Unfallkommissionen und haben Sicherheitsaudits bei jedem Umbau einer Straße vorgesehen, aber nur wenige Kommunen setzen diese Werkzeuge konsequent ein!

Wir wollen das Bewusstsein in den Köpfen der Verantwortlichen auf allen Ebenen und in der gesamten Gesellschaft schärfen, dass sich diese Investitionen für jeden von uns unmittelbar lohnen. Wir müssen gemeinsam an dieser Vision „sichere Verkehrswege 2030“ arbeiten.

Dafür müssen wir die gesamte Gesellschaft einbeziehen: Wir brauchen öffentliche Diskussionen, Informationen in Schulen, die Wiedereinführung der Fernsehsendung „Der 7. Sinn“, wir brauchen die Presse, um regelmäßig aufzuklären und Informationen zu diesen Themen zu verbreiten.“

Die Dimensionen der Menge an Verkehrstoten in unserem Land verdeutlichte der Leiter des DIQ-Symposiums, Professor Dr.-Ing. Peter König, in provokanten Sätzen:
„Wir erlauben uns jedes Jahr einen 11. September auf unseren Straßen. Das dürfen wir gar nicht akzeptieren! Hier müssen wir aktiv werden.“

Das Deutsche Institut für Qualitätsförderung e. V. wird sich auch weiterhin der Sicherheit auf unseren Straßen widmen. Das 7. DIQ-Symposium wird in Frankenthal in der Pfalz stattfinden.

DIQ - Symposium: Interview mit Ute Hammer, Geschäftsführerin des Deutschen Verkehrssicherheitsrates e. V., DVR.
23/09/2016

DIQ - Symposium: Interview mit Ute Hammer, Geschäftsführerin des Deutschen Verkehrssicherheitsrates e. V., DVR.

DIQ -Symposium gestartet!
23/09/2016

DIQ -Symposium gestartet!

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