Kreuzbund Schloß Holte-Stukenbrock e.V.

Kreuzbund Schloß Holte-Stukenbrock e.V. Wir sind eine Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für Menschen mit Alkoholproblemen.

Auf diesen Seiten können Sie sich unverbindlich und anonym über die Alkoholsucht informieren und Sie erfahren, wie man davon loskommt.

Unsere Treffen finden unter den gegebenen Vorsichtsmaßnahmen und mit einer begrenzten Teilnehmerzahl statt. Hilfesuchend...
25/03/2021

Unsere Treffen finden unter den gegebenen Vorsichtsmaßnahmen und mit einer begrenzten Teilnehmerzahl statt. Hilfesuchende müssen vor Ihrem Besuch bitte Kontakt mit dem entsprechenden Gruppenleiter aufnehmen, damit wir der Gesetzgebung entsprechen.
Per E-Mail, telefonisch oder Whatsapp sind die Ansprechpartner für jeden erreichbar! Die Telefonnummern stehen bei dem jeweiligen Tag auf der Website: https://kreuzbund-shs.de/

Angehörigen-Treffen am Dienstag, 31. März 2020, um 20:00 Uhr, neue Gesichter herzlich willkommen, spontane Besuche erwün...
08/03/2020

Angehörigen-Treffen am Dienstag, 31. März 2020, um 20:00 Uhr, neue Gesichter herzlich willkommen, spontane Besuche erwünscht!

Wir sind eine Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für Menschen mit Alkoholproblemen. Auf diesen Seiten können Sie sich unverbindlich und anonym über die Alkoholsucht informieren und Sie erfahren, wie man davon loskommt.

Mehr Infos zum Kreuzbund Schloß Holte-Stukenbrock findet ihr hier: https://kreuzbund-shs.de/

Keine andere Erkrankung erfasst das gesamte Umfeld  des Erkrankten so deutlich, wie die Alkoholsucht. Durchschnittlich r...
14/11/2019

Keine andere Erkrankung erfasst das gesamte Umfeld des Erkrankten so deutlich, wie die Alkoholsucht. Durchschnittlich rechnet man mit 4 – 5 unmittelbar und stark betroffenen Personen im Umfeld des Alkoholkranken. Personen, die durch die Sucht des Angehörigen fast genauso stark erkranken, leiden und mit den Auswirkungen dieser Erkrankung zu kämpfen haben.

Zum Glück gelangen die Angehörigen mit ihrem oft jahrelangen, stillem Leiden doch zunehmend in die allgemeine Wahrnehmung: Auch sie brauchen Hilfe, Unterstützung, ein Forum. Dieses bieten spezielle Angehörigengruppen ebenso wie die regulären Gruppen des Kreuzbundes, die für Betroffene und Angehörige offen stehen.

Und es zeigt sich allmählich: Angehörige haben durchaus Möglichkeiten, positiv Einfluss auf ihren suchtkranken Mitmenschen zu nehmen. Haben dadurch ein Stück Chance, der Passivität und dem lähmenden Entsetzen zu entkommen. Denn oftmals, bei allem eigenen Leid, ist das immer noch der tief gehegte Wunsch der Angehörigen: Dem gemeinsamen Leben wieder eine gute Wendung zu verleihen.

Der Kreuzbund Schloß Holte läd ein zum:Angehörigen-Treffen am Dienstag, 12. November 2019, um 19:30 h, neue Gesichter he...
22/10/2019

Der Kreuzbund Schloß Holte läd ein zum:

Angehörigen-Treffen am Dienstag, 12. November 2019, um 19:30 h, neue Gesichter herzlich willkommen, spontane Besuche erwünscht!

Keine andere Erkrankung erfasst das gesamte Umfeld des Erkrankten so deutlich, wie die Alkoholsucht. Durchschnittlich rechnet man mit 4 – 5 unmittelbar und stark betroffenen Personen im Umfeld des Alkoholkranken. Personen, die durch die Sucht des Angehörigen fast genauso stark erkranken, leiden und mit den Auswirkungen dieser Erkrankung zu kämpfen haben.

Zum Glück gelangen die Angehörigen mit ihrem oft jahrelangen, stillem Leiden doch zunehmend in die allgemeine Wahrnehmung: Auch sie brauchen Hilfe, Unterstützung, ein Forum. Dieses bieten spezielle Angehörigengruppen ebenso wie die regulären Gruppen des Kreuzbundes, die für Betroffene und Angehörige offen stehen.

Und es zeigt sich allmählich: Angehörige haben durchaus Möglichkeiten, positiv Einfluss auf ihren suchtkranken Mitmenschen zu nehmen. Haben dadurch ein Stück Chance, der Passivität und dem lähmenden Entsetzen zu entkommen. Denn oftmals, bei allem eigenen Leid, ist das immer noch der tief gehegte Wunsch der Angehörigen: Dem gemeinsamen Leben wieder eine gute Wendung zu verleihen.

https://kreuzbund-shs.de/hilfe-fuer-angehoerige

Auswege finden...Wenn Sie etwas gegen Ihr Alkoholproblem unternehmen wollen, können Sie sich an eine der folgenden Anlau...
17/07/2019

Auswege finden...

Wenn Sie etwas gegen Ihr Alkoholproblem unternehmen wollen, können Sie sich an eine der folgenden Anlaufstellen wenden: Der Hausarzt.

Wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Hausarzt. Geben Sie ihm offen und ehrlich Auskunft über Ihr Trinkverhalten. Nur dann kann der Arzt entscheiden, ob für Sie die Überweisung an eine Fachklinik sinnvoll ist. Falls er Ihnen zu einer körperlichen Entgiftung in einer Klinik rät, dann sollte Sie das nicht abschrecken. Die Entgiftung dauert ein bis zwei Wochen. Sie werden von speziell geschultem Klinikpersonal betreut, damit Sie sich auch bei eventuell auftretenden Entzugserscheinungen sicher fühlen können. Ihr Körper gewöhnt sich schnell an sein neues(altes) Leben ohne das Zellgift Alkohol. Nach ein paar Tagen fühlen Sie sich befreit von dem Zwang, trinken zu müssen.

Sollte eine Entgiftung bei Ihnen nicht nötig sein, wird Ihr Arzt Ihnen vielleicht raten, eine Suchtberatungsstelle oder eine Selbsthilfegruppe aufzusuchen.

Die Suchtberatungsstelle

In der Suchtberatungsstelle finden Sie kompetente Gesprächspartner für Ihre Probleme rund um den Alkohol. Die Suchtberater kennen zahlreiche Therapiemöglichkeiten und erarbeiten, gemeinsam mit Ihnen, das passende Konzept für ihren Weg in ein neues Leben ohne Alkohol.

Die Selbsthilfegruppe

Viele scheuen den Weg zum Arzt oder zur Suchtberatungsstelle. Für sie ist die Selbsthilfegruppe die erste Anlaufstelle. Der Hilfesuchende trifft dort auf Menschen, die selbst einmal Alkoholprobleme hatten und daher wissen, wie man damit fertig wird. In freundschaftlichem Umgangston werden Erfahrungen ausgetauscht. Man spricht die gleiche Sprache. Der Hilfesuchende fühlt sich angenommen und verstanden.

https://kreuzbund-shs.de/auswege

Keine andere Erkrankung erfasst das gesamte Umfeld des Erkrankten so deutlich, wie die Alkoholsucht. Durchschnittlich re...
17/07/2019

Keine andere Erkrankung erfasst das gesamte Umfeld des Erkrankten so deutlich, wie die Alkoholsucht. Durchschnittlich rechnet man mit 4 – 5 unmittelbar und stark betroffenen Personen im Umfeld des Alkoholkranken. Personen, die durch die Sucht des Angehörigen fast genauso stark erkranken, leiden und mit den Auswirkungen dieser Erkrankung zu kämpfen haben.

Zum Glück gelangen die Angehörigen mit ihrem oft jahrelangen, stillem Leiden doch zunehmend in die allgemeine Wahrnehmung: Auch sie brauchen Hilfe, Unterstützung, ein Forum. Dieses bieten spezielle Angehörigengruppen ebenso wie die regulären Gruppen des Kreuzbundes, die für Betroffene und Angehörige offen stehen.

Und es zeigt sich allmählich: Angehörige haben durchaus Möglichkeiten, positiv Einfluss auf ihren suchtkranken Mitmenschen zu nehmen. Haben dadurch ein Stück Chance, der Passivität und dem lähmenden Entsetzen zu entkommen. Denn oftmals, bei allem eigenen Leid, ist das immer noch der tief gehegte Wunsch der Angehörigen: Dem gemeinsamen Leben wieder eine gute Wendung zu verleihen.

Keine andere Erkrankung erfasst das gesamte Umfeld des Erkrankten so deutlich, wie die Alkoholsucht. Durchschnittlich rechnet man mit 4 – 5 unmittelbar und...

Wenn das Verlangen die Vernunft besiegt„Ich soll Abhängig sein, nur weil ich häufig und auch schon mal etwas mehr Alkoho...
17/07/2019

Wenn das Verlangen die Vernunft besiegt

„Ich soll Abhängig sein, nur weil ich häufig und auch schon mal etwas mehr Alkohol trinke? Das ist doch schließlich nicht verboten. Da sind doch noch so einige, die viel mehr trinken. In meinem Umfeld bin ich als geselliger Typ doch gern gesehen. Ich bin doch kein Alki, der am Bahnhof bettelt oder unter einer Brücke pennt. Mir sollen diese spießigen Spaßbremsen doch gestohlen bleiben.“
Eine Sucht kommt immer schleichend und darum fällt eine Beurteilung der Situation so schwer. Bei einer Selbstbeurteilung steht das Urteil eigentlich im Vorfeld schon fest: Abhängigkeit oder Sucht darf mit der eigenen Person nicht in Zusammenhang gebracht werden. Diese Erkrankung hat leider immer noch den Beigeschmack einer Schande.

Ein einfacher Versuch kann schon mehr Klarheit bringen.

Beobachte Dich und Deine Gefühle während Du mehrere Tage auf das Suchtmittel verzichtest. Wenn das nicht gelingt oder die Gedanken ständig zu dem Suchtmittel abdriften, kannst Du selber am besten erkennen ob die Vernunft oder die Sucht die Steuerung übernimmt.

Wenn eine schlechte Angewohnheit schon zur Sucht geworden ist, muss an dieser Stelle nicht resigniert werden. Es gibt Möglichkeiten, sich mit fachlicher Hilfe aus dieser Situation zu befreien und anschließend ein zufriedenes Leben zu führen. Dafür sind wir Beispiele und Zeugen, die ihre Erfahrungen gerne weitergeben.

Wenn das Verlangen die Vernunft besiegt „Ich soll Abhängig sein, nur weil ich häufig und auch schon mal etwas mehr Alkohol trinke? Das ist doch schließlich...

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Holter Strasse 266
Schloß Holte-Stukenbrock
33758

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Mittwoch 20:00 - 22:00
Donnerstag 09:00 - 22:00

Telefon

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