Institut für Orgel und Historische Tasteninstrumente

Institut für Orgel und Historische Tasteninstrumente Veranstaltungen und Angebote des Instituts für Orgel und Historische Tasteninstrumente sowie des Stud

DOZIERENDE - TOBIAS WITTMANNSOA 2023 14.-18. Mai Heute lernt Ihr mit Tobias Wittmann einen weiteren Dozenten für Liturgi...
11/05/2023

DOZIERENDE - TOBIAS WITTMANN
SOA 2023 14.-18. Mai

Heute lernt Ihr mit Tobias Wittmann einen weiteren Dozenten für Liturgisches Orgelspiel / Improvisation der HMDK kennen. Er ist Regionalkantor für das Kath. Stadtdekanat Stuttgart und leitet den KLANGRAUM st.fidelis. Dieser ist ein Ort, an dem Musik und Stille erfahrbar werden sollen. Ein Schwerpunkt der künstlerischen Konzeptionen Tobias Wittmanns liegt im Miteinander und der Vertiefung von Musik und Spiritualität. Er war Preisträger von Improvisationswettbewerben, u. a. Finalist des Internationalen Improvisationswettbewerbs in Haarlem.

KURS - IMPRESSIONISTISCHE KLANGGEMÄLDE. Improvisationskurs
�Farbe, Licht und Schatten werden zum wesentlichen Parameter in der Kunst des Impressionismus. Dieser Kurs bewegt sich im inspirativen Raum impressionistischer Malerei und Musik. Es werden musikalische Stilmittel der Harmonik, Rhythmik und Instrumentation erprobt sowie Mittel der Malerei auf die Improvisation übertragen. So entstehen atmosphärische Klangbilder, flüchtige Momentaufnahmen.

Der Kurs ist einer von zwei Improvisationsangeboten bei der SOA. Er richtet sich an alle Teilnehmenden, auch solche, welche nur wenig Erfahrung im Bereich der Improvisation haben.

Foto: Heinz Heiss


in.stuttgart

DOZIERENDE - JOHANNES MAYRSOA 2023 14.-18. MaiKommenden Sonntag startet schon die Stuttgarter Orgelakademie und wir könn...
08/05/2023

DOZIERENDE - JOHANNES MAYR
SOA 2023 14.-18. Mai

Kommenden Sonntag startet schon die Stuttgarter Orgelakademie und wir können es kaum noch abwarten! Den Zeitpunkt wollen wir nutzen, um Euch in den nächsten Tagen die verbleibenden Dozierenden vorzustellen. Heute geht es in dieser Reihe weiter mit Domorganist Prof. Johannes Mayr.

Johannes Mayr unterrichtet nicht nur seit 2009 Orgelimprovisation / Liturgisches Orgelspiel bei uns am Haus, sondern ist durch seine Funktion als Studiendekan der Fakultät III auch gern gesehener Ansprechpartner für die Studierenden in Belangen rund um das Studium.
Er war 1990-2001 als Dekanatskantor in Bad Wurzach, 2001 bis 2011 an der Kirche St. Fidelis in Stuttgart tätig. Seit 2011 ist er als Domorganist an der Konkathedrale St. Eberhard Stuttgart. Seine reiche Erfahrung gibt er nicht nur an unsere Studierende weiter, sondern unterrichtet auch an der Hochschule für Kirchenmusik in Tübingen (seit 2004). Als Orgelimprovisator erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter erste Preise bei den internationalen Wettbewerben in Schwäbisch Gmünd (1989), in Montbrison / Frankreich (1991) und in Dudelange / Luxemburg (2009).

KURS - IMPROVISATION MIT MODERNEN SPIELTECHNIKEN

Johannes Mayr ist ein wahrer Experte, wenn es darum geht an der Orgel neue Klänge zu suchen.
In seinem Kurs sollen Möglichkeiten ausgelotet werden der mechanischen Pfeifenorgel frappierende Klangwirkungen zu entlocken und mit relativ einfachen technischen Mitteln freitonale Harmoniefolgen, Klangflächen, polyphone Muster, Schlagwerkeffekte etc. zu erzeugen.
Der Kurs ist einer von zwei Improvisationsangeboten bei der SOA. Er richtet sich an alle Teilnehmenden, auch solche, welche nur wenig Erfahrung im Bereich der Improvisation haben.

Foto: Heinz Heiss



in.stuttgart

DOZIERENDE - NATHAN LAUBESOA 2023 14.-18. MaiNathan Laube war 2020-2022 Professor für Orgel bei uns an der HMDK, seitdem...
05/05/2023

DOZIERENDE - NATHAN LAUBE
SOA 2023 14.-18. Mai

Nathan Laube war 2020-2022 Professor für Orgel bei uns an der HMDK, seitdem ist er wieder Professor für Orgel an der Eastman School of Music (Rochester, New York) und internationaler Berater am Royal Birmingham Conservatoire (UK). Als vielseitiger Konzertorganist konzertiert er regelmäßig in großen Konzertsälen auf der ganzen Welt. Er ist regelmäßiger Gast bei Orgelakademien (Göteborg, Smarano, etc.) und wird häufig in Jurys von Wettbewerben berufen (Messiaen, Groningen, Silbermann, etc.). Als leidenschaftlicher Liebhaber der Orgelästhetik hat er Artikel zu verschiedenen Themen verfasst und als Berater für neue Instrumente und Restaurierungen in Europa und den Vereinigten Staaten gearbeitet.

KURS - NEUE HORIZONTE IM FRANKREICH DER 1890ER JAHRE. Die späten Sinfonien von Charles-Marie Widor, Op. 70 & 73

Die rasanten Veränderungen in der Musikästhetik, der Kultur, der Kirchenmusik und der Politik in den 1890er Jahren gingen auch an der Orgelempore nicht spurlos vorüber. Nach dem Tod von César Franck und der Berufung Widors an das Pariser Konservatorium im Jahr 1890 waren Widors Symphonie Gothique op. 70 und Symphonie Romane op. 73 wegweisend. Neue Tendenzen in der Registrierung und musikalischen Textur sowie für die Integration von Gregorianik in einen spätromantischen, quasi-wagnerianischen Klangteppich nahmen ihren Lauf. Lassen Sie uns gemeinsam diese verschiedenen Fäden und ihr lang anhaltendes Vermächtnis in der französischen Orgelmusik des 20. Jahrhunderts erkunden.�A-R Editions, herausgegeben von John R. Near (N019 & N020) - wenn möglich.

Foto: Joseph Routon

Que ORGELSAMMLUNG - RIEGERSOA 2023 14.-18. MaiDer Konzertsaal-Orgel wird während der Orgelakademie eine besondere Rolle ...
04/05/2023

Que ORGELSAMMLUNG - RIEGER
SOA 2023 14.-18. Mai

Der Konzertsaal-Orgel wird während der Orgelakademie eine besondere Rolle zuteil kommen. An ihr werden keine Kurse, jedoch sämtliche Konzerte von Studierenden, Dozierenden und nicht zuletzt das Konzert unseres Artist in Residence Ton Koopman stattfinden. Allein deshalb erscheint es schlüssig, dass wir sie euch heute vorstellen wollen.

Das Instrument wurde von der renommierten Firma Rieger aus Schwarzach in Österreich gefertigt. In der Vergangenheit wurde sie hier und da liebevoll als ""Chamäleon"" bezeichnet. Der Kosename wird der Orgel aufgrund ihrer Größe allerdings nicht gerecht, verschleiert er schließlich, dass es sich dabei mit 80 Registern auf vier Manualen um die größte Orgel einer deutschen Musikhochschule handelt.

Viel mehr rührt der Name von ihrer stilistischen Vielseitigkeit her: Die ersten beiden Manuale orientieren sich an Großwerken des Orgelbauers Gottfried Silbermanns (wie z.B. die Orgel in der Hofkirche in Dresden). Das dritte Manual ist ein typisches Schwellwerk im französisch-symphonischen Stil, welches der Orgel mit seiner sehr starken Zungenbatterie mehr als ausreichend Feuer verleiht. Das vierte Clavier spielt ein weiteres Schwellwerk an, welches jedoch deutsch-romantisch disponiert und damit dynamisch deutlich zurückgenommen ist im Stile eines Echo-Werks. Hervorzuheben hier sind die durchschlagenden Zungen sowie die vielen zarten Grundstimmen.

Die Setzeranlage mit quasi unzählbaren Speichermöglichkeiten, diverse Oktavkoppeln und nicht zuletzt die unter Studierenden äußerst beliebten Glocken im vierten Manual erweitern die klanglichen Möglichkeiten ins schier endlose.

Foto: Rudi Rach

ANMELDEFRIST SOA 202314.-18. MaiIhr habt Euch noch nicht zur Stuttgarter Orgelakademie angemeldet? Worauf wartet Ihr noc...
02/05/2023

ANMELDEFRIST
SOA 2023
14.-18. Mai

Ihr habt Euch noch nicht zur Stuttgarter Orgelakademie angemeldet? Worauf wartet Ihr noch? Bis kommenden Sonntag, nämlich bis zum 7. Mai 2023, habt Ihr dafür Zeit. Zögert nicht, denn einige wenige Restplätze gibt es noch und wir freuen uns auf jede:n Einzelne:n von Euch!

Den Link zur Anmeldung findet ihr hier:

https://linktr.ee/ioht.stuttgart

ORGELKONZERTESOA 2023 14.-18. MaiBei der Stuttgarter Orgelakademie ist für jeden etwas dabei, auch für MusikliebhaberInn...
29/04/2023

ORGELKONZERTE
SOA 2023 14.-18. Mai

Bei der Stuttgarter Orgelakademie ist für jeden etwas dabei, auch für MusikliebhaberInnen, die gerne einfach den Klängen unserer fantastischen Orgeln im Haus lauschen wollen. Jeden Tag bieten wir im Konzertsaal der HMDK hochkarätige und erstklassige Konzerte an.

Besonders erwähnenswert ist das Antrittskonzert unseres neuen Professors Vincent Bernhardt, welches am 15. Mai um 19:30 stattfinden wird.

Neben den Dozierenden der HMDK wird selbstverständlich auch Ton Koopman als Artist in Residence der Akademie am 18. Mai um 19:30 solistisch auftreten.

Das dargebotene Wochenprogramm ist höchst abwechslungsreich und bunt. Von Bach, Buxtehude, Grigny und Bruhns wird es über Mendelssohn, Franck und Liszt bis hin in die Gegenwart zu Florentz, Essl und Improvisationen gehen. Meilensteine der Orgelliteratur, Transkriptionen und spontanes Musizieren aus dem Moment könnt Ihr bei uns abends auf allerhöchstem Niveau erleben!

#0711

ORGELSAMMLUNG - KERNSOA 2023 14.-18. MaiNicht eine, nicht zwei: Ganze drei Orgeln stehen in unserem Raum 3.01! Nachdem w...
26/04/2023

ORGELSAMMLUNG - KERN
SOA 2023 14.-18. Mai

Nicht eine, nicht zwei: Ganze drei Orgeln stehen in unserem Raum 3.01! Nachdem wir Euch in einem früheren Post schon die Ahrend-Orgel nähergebracht haben, wird es heute Zeit für Nummer zwei im Bunde.

In Frankreicht entwickelte sich in der Zeit von Louis XIV. bis zur Revolution eine sehr eigenständige Orgeltradition, weshalb ein geeignetes Instrument zur authentischen Wiedergabe der Musik dieser Jahre unabdingbar ist. Wer jedoch schon mal ein solches Instrument live erlebt hat, wird sich nun fragen, ob eine klassisch französisch-elsässische Orgel nach Andreas Silbermann in einem relativ kleinen Raum in Schwaben funktioniert. Dass das nicht nur architektonisch möglich ist, sondern auch absolut überzeugend klingt, zeigt unser Instrument von Gaston Kern aus Hattmatt im Elsass.

Sie besitzt dafür alles notwendige: zahlreiche Zungenregister (Trompette, Cromorne, Voix humaine), ein silbriges Mixturenplenum mit dunklem Timbre, Aliquoten (auch in 16'-Lage!), ein sogenanntes Messerrückenpedal mit Ravalement und ein verträumtes Echo-Cornet im Holzkasten. Das Rückpositiv ist wie auch der Name verrät im Rücken des Spielenden angeordnet, jedoch hängt es nicht wie üblich in einer Emporenbrüstung, sondern steht auf dem Boden. So lassen sich dann auch die ganzen Registriervorschriften der alten Meister ideal umsetzen!

Bild: Oliver Röckle

KURS - VOM HOF IN DIE KIRCHE. Französische Orgelmusik zwischen 1600 und 1789SOA 2023 14.-18. MaiWie registriert man noch...
24/04/2023

KURS - VOM HOF IN DIE KIRCHE. Französische Orgelmusik zwischen 1600 und 1789
SOA 2023 14.-18. Mai

Wie registriert man nochmal ein Grands jeux oder ein Tierce en taille? Wie war das mit der Inegalität? All diese Fragen wird Prof. Dr. Vincent Bernhardt in seinem Kurs bei der SOA beantworten, denn die französische Orgelmusik des 17. und 18. Jahrhunderts ist ein echtes Herzensthema unseres frisch gebackenen Professors.

So ist es wohl wenig verwunderlich, dass er während der SOA 2023 seine Begeisterung für Couperin, Grigny, Marchand, Clerambault, Balbastre etc. mit uns teilen wird. Unter dem Titel ""Vom Hof in die Kirche. Französische Orgelmusik zwischen 1600 und 1789"" wird er sich besonders der Ornamentik als typischer Aspekt dieser Zeit, aber auch Registrierung, Artikulation und Inegalität, widmen.
Als Doktor der Musikwissenschaften wird dies Vincent Bernhardt in Übereinstimmung mit der historischen Quellenforschung bringen.

DOZIERENDE - VINCENT BERNHARDTSOA 2023 14.-18. MaiVermutlich haben es viele von Euch schon mitbekommen: Seit Sommersemes...
22/04/2023

DOZIERENDE - VINCENT BERNHARDT
SOA 2023 14.-18. Mai

Vermutlich haben es viele von Euch schon mitbekommen: Seit Sommersemester 2023 ist Prof. Dr. Vincent Bernhardt offiziell neuer Professor für Orgel an der HMDK Stuttgart und komplettiert damit unsere Dozierendenschaft. Als solcher wird er selbstverständlich auch einen Kurs bei der SOA anbieten. Heute wollen wir ihn zunächst in Bild und Text vorstellen.

Vincent Bernhardt unterrichtet seit Wintersemester 2022/23 Orgel an der HMDK. Er verbindet konsequentes Instrumentalspiel mit fundierter musikwissenschaftlicher Arbeit und ist dadurch ein allumfassender Musiker: international anerkannter Cembalist und Organist, Doktor der Musikwissenschaft, Dirigent und Pädagoge. Als Forscher hat er sich auf die Interpretation von Instrumentalmusik aus dem frühen 18. Jahrhundert spezialisiert, insbesondere auf das Werk von Vivaldi.

Ein Herzensanliegen ist ihm die französische Musik des Barockzeitalter. Aus dieser Begeisterung heraus hat er sich auch für sein Kursthema entschieden, das wir euch im kommenden Post verraten.

Bild: Elena Guinzbourg

ORGELSAMMLUNG - WEGSCHEIDERSOA 2023 14.-18. MaiDas zur Zeit (noch) jüngste Mitglied unserer Orgelsammlung stammt von Kri...
20/04/2023

ORGELSAMMLUNG - WEGSCHEIDER
SOA 2023 14.-18. Mai

Das zur Zeit (noch) jüngste Mitglied unserer Orgelsammlung stammt von Kristian Wegscheider aus Dresden und trägt bei uns den stolzen Titel "Bach-Orgel". Auch wenn es sicher nicht DAS eine Instrument zur Wiedergabe von Orgelwerken J. S. Bachs gibt, eignen sich solche aus dem Mitteldeutschen Raum alleine schon durch ihre geographische Verbundenheit mit Bachs Biografie äußerst gut dafür. Aus diesem Bewusstsein wurde 2006 diese Orgel im zweiten Bauabschnitt der Hochschule gebaut.

Sie ist wesentlich inspiriert von dem von Johann Wender in der Arnstädter Bonifatiuskirche erbauten Instrument. Auch der Einfluss des Sachsen Gottfried Silbermann ist unbestreitbar.

Trotz der geringen Raumgröße und der voluminösen Mensuren, welche sich gut am Prinzipal im Prospekt beobachten lassen, fügt sich diese Orgel klanglich fantastisch in das Ensemble unserer Hochschule. Sie verfügt über delikate Pastellfarben im 8'-Bereich (Quintadena, Viola di Gamba), die sowohl solistisch funktionieren, aber auch bei Bedarf das mächtige Prinzipalplenum einfärben. Letztlich ist sie noch subtiler als ihre elsässische Cousine in 3.01.

Eine wahre Meisterleistung des Orgelbaus!

Bild: Oliver Röckle

KURS - STYLUS FANTASTICUS bei Johann Sebastian BachSOA 2023 14.-18. MaiDass unser Professor Jörg Halubek ein wahrer Bach...
18/04/2023

KURS - STYLUS FANTASTICUS bei Johann Sebastian Bach
SOA 2023 14.-18. Mai

Dass unser Professor Jörg Halubek ein wahrer Bach-Versteher ist, erleben wird ganz aktuell im Rahmen seines Projekts „ORGAN LANDSCAPES“. Dabei spielt er sämtliche Orgelwerke J. S. Bachs an historischen Instrumenten ein. An diesem Wissen und diesen Erfahrungen möchte er uns bei der SOA teilhaben lassen.

In den Werken der Barockzeit werden selten Angaben zum Tempo notiert, meist nur generelle Angaben wie Allegro oder Adagio. Waren Ritardando und Accelerando noch nicht erfunden? Erwarteten Komponisten und Zuhörer ein Tempo rubato im Vortrag und was wurde als ausdrucksvolles Spiel angesehen? Diese Fragen sollen im Kurs aus der Sicht historischer Quellen praktisch diskutiert werden.

DOZIERENDE - JÖRG HALUBEKSOA 2023 14.-18. MaiSo langsam nähern wir uns der Orgelakademie und somit wird es Zeit, dass Ih...
16/04/2023

DOZIERENDE - JÖRG HALUBEK
SOA 2023 14.-18. Mai

So langsam nähern wir uns der Orgelakademie und
somit wird es Zeit, dass Ihr eine weitere Person
kennenlernt:

Jörg Halubek ist seit 2012 Professor für Orgel und
Cembalo. 2004 gewann er den ersten Preis des
Leipziger Bachwettbewerbs. In den letzten Jahren ist
er vor allem als Dirigent an traditionsreichen Theatern
und Festivals in Erscheinung getreten und leitete mehr
als 30 Opernproduktionen mit Regisseuren wie Harry
Kupfer oder Calixto Bieito, u. a. an der Komischen
Oper Berlin oder den Innsbrucker Festwochen der
Alten Musik. Sein musikalisches Fundament bleibt das
Orgelspiel, mit dem Label Berlin Classics entsteht
derzeit eine Gesamteinspielung der Orgelwerke Bachs.

Als großer Kenner der Musik des Barockzeitalters wird
er uns während der SOA Orgelwerke Johann Sebastian
Bachs näherbringen. Welche Aspekte er dabei vor
allem berücksichtigen möchte, erfahrt Ihr im nächsten
Post

Bild: Marco Borggreve

Adresse

Urbanstrasse 25
Stuttgart
70182

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