Hauptverband der Deutschen Bauindustrie

Hauptverband der Deutschen Bauindustrie Die BAUINDUSTRIE vertritt als Dachverband 10 Landesverbände und acht Fachverbände.

𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗮𝘂𝘄𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 🏗️Wie schaffen wir wieder bessere Bedingungen für Investitionen, Neubau und...
02/09/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗮𝘂𝘄𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 🏗️

Wie schaffen wir wieder bessere Bedingungen für Investitionen, Neubau und Sanierung?

Darüber haben Olaf Demuth, Präsident der BAUINDUSTRIE, und Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, gesprochen.

Im Fokus standen der Aktionsplan zur Senkung der Baukosten, der Gebäudetyp E, die Bundesgesellschaft für bezahlbaren Wohnraum und die neue Förderlandschaft ab 2027. 🏡

Jetzt gilt es, aus politischen Vorhaben praktikable Lösungen zu machen:
✅ weniger Komplexität,
✅ verlässliche Rahmenbedingungen und
✅ eine Förderung, die langfristige Investitionen ermöglicht.

Denn Wohnungsbau braucht vor allem eines: Perspektive und Verlässlichkeit.

𝗧𝗲𝗺𝗽𝗼 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗮𝘂𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗧𝗲𝗺𝗽𝗼 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 Olaf Demuth, Präsident der BAUINDUSTRIE, traf Karsten Wildbe...
31/08/2026

𝗧𝗲𝗺𝗽𝗼 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗮𝘂𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗧𝗲𝗺𝗽𝗼 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴

Olaf Demuth, Präsident der BAUINDUSTRIE, traf Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, zum Austausch.

Schnell wurde deutlich: Die Handlungsfelder des Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung und die Herausforderungen der Bauindustrie weisen viele Schnittstellen auf.

Denn bevor der Bagger rollt, entscheidet sich das Tempo oft schon in der Verwaltung. Echte Staatsmodernisierung zeigt sich daran, wie schnell aus Planung Realität wird. Digitale Verfahren, einfachere Abläufe und weniger Bürokratie sind die Grundlage dafür.

✅ Hier liegt enormes Potenzial für die Bauwirtschaft und für den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt.

📉 𝗕𝗮𝘂𝗸𝗼𝗻𝗷𝘂𝗻𝗸𝘁𝘂𝗿 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗗𝗿𝘂𝗰𝗸Die BAUINDUSTRIE korrigiert ihre Umsatzprognose für 2026 von real +2,5 Prozent auf +1 ...
25/08/2026

📉 𝗕𝗮𝘂𝗸𝗼𝗻𝗷𝘂𝗻𝗸𝘁𝘂𝗿 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗗𝗿𝘂𝗰𝗸

Die BAUINDUSTRIE korrigiert ihre Umsatzprognose für 2026 von real +2,5 Prozent auf +1 Prozent. Vor allem der Wohnungsbau bleibt hinter den Erwartungen zurück.

„Angesichts der bis einschließlich Mai stark gebremsten Baukonjunktur und der steigenden Baukosten ist unsere ursprüngliche Prognose nicht mehr zu halten“, sagt Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE.

Hoffnung machen die aktuellen Juni-Zahlen, die das Statistische Bundesamt heute veröffentlicht hat.

So lagen die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe* real 11,3 Prozent über dem Vorjahresmonat. Für das erste Halbjahr ergibt sich bei den Aufträgen damit ein Plus von 1,8 Prozent.

„Ob es sich hierbei aber wirklich um eine unerwartete Trendwende oder nur um ein einmaliges Monats-Strohfeuer handelt, bleibt abzuwarten“, so Müller.

Mehr: https://www.bauindustrie.de/pm/bauindustrie-senkt-umsatzprognose-2026

*Baubetriebe mit 20 und mehr Beschäftigten , kalenderbereinigt

𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗿𝗱𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗽𝗿𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻. 𝗕𝗮𝘂𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻. Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, zeigt sich im Gespr...
24/08/2026

𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗿𝗱𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗽𝗿𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻. 𝗕𝗮𝘂𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻.

Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, zeigt sich im Gespräch mit WELT ernüchtert. „Die Hoffnungen auf eine schnelle Wirkung des Sondervermögens für die Auftrags- und Ertragslage schon in diesem Jahr haben sich nicht erfüllt“

↙️ Der Handlungsdruck wächst: Die BAUINDUSTRIE senkt ihre Umsatzprognose für 2026 von +2,5 % auf +1 %.

Alarmierende Zahlen liefert die HDB-Konjunkturumfrage unter den Mitgliedsunternehmen:
❌ 75 % der Befragten können Kostensteigerungen nicht weitergeben.
❌ 43 % erwarten sinkende Erträge.

Auch beim Mittelabfluss zeigt sich das Problem deutlich: Für die Verkehrsinfrastruktur waren bis Juli lediglich 33 % bzw. 7,3 Mrd. € abgeflossen. Für den Bereich Bauen und Wohnen waren es nur 4 %.

Was es jetzt braucht:
✅ Mittel aus dem Sondervermögen schnell aktivieren
✅ Planung und Freigaben beschleunigen und
✅ Finanzierungslücken schließen.

Allein bei der Die Autobahn GmbH des Bundes fehlen mindestens 1,4 Mrd. € für Aus- und Neubau.

500 Milliarden Euro Sondervermögen bringen wenig, wenn das Geld nicht auf der Baustelle ankommt.

Zum WELT-Artikel: https://www.welt.de/wirtschaft/article6a87f76d1c4720d416546889/bauindustrie-kaempft-mit-finanzierungsengpaessen-wir-bleiben-auf-den-kosten-sitzen.html

𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝟮𝟱𝟬 𝗞𝗶𝗹𝗼𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿𝗻 𝗽𝗹𝗼̈𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵 𝟭.𝟮𝟱𝟬 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻Marode oder abgelastete Brücken, Sperrungen und langwierige Genehmigungen...
21/08/2026

𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝟮𝟱𝟬 𝗞𝗶𝗹𝗼𝗺𝗲𝘁𝗲𝗿𝗻 𝗽𝗹𝗼̈𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵 𝟭.𝟮𝟱𝟬 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻

Marode oder abgelastete Brücken, Sperrungen und langwierige Genehmigungen zwingen Großraum- und Schwertransporte immer häufiger zu enormen Umwegen.

❌ Die Folgen reichen weit über die Straße hinaus: Kommen Baumaschinen, Anlagenteile oder Baumaterialien nicht rechtzeitig an, geraten Baustellen, Energieprojekte, Produktion und Lieferketten ins Stocken.

„Schwertransporte sind Indikator für die Leistungsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes“, warnt Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE im Magazin Maschinen & Technik.

Deutschland braucht deshalb schnelle, digitale und bundesweit einheitliche Genehmigungen und vor allem aber eine leistungsfähige Infrastruktur.

📢 Müllers Botschaft an Steffen Bilger, Bundesminister für Verkehr, ist klar: Wer schneller bauen und den Wirtschaftsstandort stärken will, muss jetzt für eine leistungsfähige Infrastruktur sorgen und verlässlich in Straßen, Brücken, Schienenwege, Wasserstraßen und Häfen investieren.

Denn nur wenn Maschinen und Material ankommen, können wir bauen.

Zum Editorial von Tim-Oliver Müller (Seite 8): https://www.yumpu.com/kiosk/M-T-Verlags-OHG/maschinen-technik-august-september-2026/71270096

𝗘𝗻𝘁𝗲𝗶𝗴𝗻𝘂𝗻𝗴 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗪𝗼𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝗯𝗮𝘂? 𝗕𝗲𝗿𝗹𝗶𝗻 𝘀𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗳𝗮𝗹𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗦𝗶𝗴𝗻𝗮𝗹.Die Enteignungsdebatte im Berliner Wahlkampf ist längst me...
19/08/2026

𝗘𝗻𝘁𝗲𝗶𝗴𝗻𝘂𝗻𝗴 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗪𝗼𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝗯𝗮𝘂? 𝗕𝗲𝗿𝗹𝗶𝗻 𝘀𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗳𝗮𝗹𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗦𝗶𝗴𝗻𝗮𝗹.

Die Enteignungsdebatte im Berliner Wahlkampf ist längst mehr als ein Berliner Thema. Sie ist auch eine Frage des Wirtschaftsstandorts Deutschland.

Demuth, Präsident der BAUINDUSTRIE, warnt in FUCHSBRIEFE: „Die Signalwirkung dieser Enteignungsfantasien ist für den Standort Deutschland verheerend.“

Internationale Investoren schauen nicht nur auf einzelne politische Debatten.

Sie fragen:
➡️ Wo gibt es Rechtssicherheit?
➡️ Wo sind Investitionen verlässlich kalkulierbar?

Berlin und andere deutsche Großstädte stehen dabei in direkter Konkurrenz zu europäischen Ballungszentren.

Vergesellschaftung schafft keine neuen Wohnungen. Wer Wohnungsnot bekämpfen will, muss deshalb genau das Gegenteil tun: Investitionen ermöglichen, privates Kapital mobilisieren und verlässliche Rahmenbedingungen schaffen.

👇 Zum Artikel: https://www.fuchsbriefe.de/suche/demuth-warnt-vor-enteignungsdebatte

𝗗𝗶𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗮𝘂𝗴𝗲𝗻𝗲𝗵𝗺𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗛𝗼𝗳𝗳𝗻𝘂𝗻𝗴, 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗪𝗼𝗵𝗻𝗿𝗮𝘂𝗺 🏡Im ersten Halbjahr 2026 wurden 126.300 Wohnunge...
18/08/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗮𝘂𝗴𝗲𝗻𝗲𝗵𝗺𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗛𝗼𝗳𝗳𝗻𝘂𝗻𝗴, 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗪𝗼𝗵𝗻𝗿𝗮𝘂𝗺 🏡

Im ersten Halbjahr 2026 wurden 126.300 Wohnungen genehmigt. 15,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Ein positives Signal, aber noch lange keine Trendwende. Das Niveau liegt weiterhin auf dem Stand von 2011. Auch die Auftragseingänge bleiben fragil, was zeigt, dass immer noch wenig gebaut wird 🏗️.

Die Lage bleibt angespannt. „Hohe Zinsen und Baukosten halten den Wohnungsbau weiter im Würgegriff“, so Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE.

Bund und Länder müssen deshalb weiter daran arbeiten, Bauen zu ermöglichen, statt zu verhindern.

👉 Jetzt ist Handeln gefragt: ein BauTurbo II, eine neue Förderkulisse für EH55-Gebäude, eine verbesserte Sonderabschreibung und eigenkapitalunterstützende Darlehen. Auch der Gebäudetyp E muss nach der Sommerpause schnell durchs Parlament.

Die Länder müssen wiederum daran arbeiten, einfaches Bauen durch ihre Landesbauordnungen abzubilden und unnötige Anforderungen an neue Gebäude zu streichen.

👉 Weitere Zahlen auf: https://www.bauindustrie.de/pm/baugenehmigungen-halbjahresbilanz-faellt-zwiespaeltig-aus

𝗭𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗞𝗜 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗹𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗲: 𝗗𝗮𝘀 𝗕𝗮𝘂-𝗜𝗺𝗮𝗴𝗲 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗨𝗽𝗱𝗮𝘁𝗲„Wir müssen unsere Vorzüge besser erzählen“, sagt Olaf Demuth,...
17/08/2026

𝗭𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗞𝗜 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗹𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗲: 𝗗𝗮𝘀 𝗕𝗮𝘂-𝗜𝗺𝗮𝗴𝗲 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗨𝗽𝗱𝗮𝘁𝗲

„Wir müssen unsere Vorzüge besser erzählen“, sagt Olaf Demuth, Präsident der BAUINDUSTRIE. Im Interview mit Der Bauunternehmer spricht er über die Erkenntnisse der neuen, von der BAUINDUSTRIE beauftragten Allensbach-Studie zum Image der Bauwirtschaft.

Das Studienergebnis ist paradox. Rund zwei Drittel rechnen die Bauwirtschaft zu den fünf wichtigsten Branchen Deutschlands. Gleichzeitig halten sich hartnäckige Klischees. Für 74 Prozent der Befragten ist das Unfallrisiko ein Grund, einen Bauberuf kritisch zu sehen.

🤔 Denn was kommt einem in den Sinn, wenn man an einen Bauberuf denkt?
Schwere Arbeit. Unfallrisiko.

💡 Dabei sieht die Realität längst anders aus: Roboter übernehmen belastende Tätigkeiten, KI unterstützt Planung und Prozesse, digitale Modelle machen komplexe Projekte steuerbarer.

Die Herausforderung ist deshalb nicht, den Bau neu zu erfinden. Sondern sichtbar zu machen, was längst da ist. Demuth appelliert: „Hier ist jedes Bauunternehmen gefragt.“

Zum Interview:
https://www.der-bau-unternehmer.de/nachrichten/wir-muessen-unsere-vorzuege-besser-erzaehlen.html

Zur Studie:
https://www.bauindustrie.de/allensbach_studie_2026

𝗕𝗮𝘂 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵 𝗕𝗮𝘂 🏗️𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗰𝗵𝗲𝗻-𝗥𝗲𝗽𝗼𝗿𝘁𝘀 𝘁𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘁𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻 Während sich manche Bereiche dynamisch entwickeln, st...
10/08/2026

𝗕𝗮𝘂 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵 𝗕𝗮𝘂 🏗️
𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗰𝗵𝗲𝗻-𝗥𝗲𝗽𝗼𝗿𝘁𝘀 𝘁𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘁𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻

Während sich manche Bereiche dynamisch entwickeln, stehen andere vor ganz eigenen Herausforderungen.

Genau hier setzen die Branchen-Reports der BAUINDUSTRIE an: Sie machen sichtbar, was in einzelnen Wirtschaftszweigen passiert und liefern Daten zu Struktur, Umsatz, Beschäftigung, Kosten, Preisen und Ausbildung.

𝗩𝗲𝗿𝗳𝘂̈𝗴𝗯𝗮𝗿 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗰𝗵𝗲𝗻-𝗥𝗲𝗽𝗼𝗿𝘁𝘀 𝗳𝘂̈𝗿:
🚗 Bau von Straßen
🌉 Brücken- und Tunnelbau
🔌 Kabelleitungstiefbau
🚆 Bau von Bahnverkehrsstrecken

Mitglieder der BAUINDUSTRIE können die Präsentationen kostenfrei über das Mitglieder-Portal oder die verbandseigene Datenbank ELVIRA abrufen.

Auch externe Interessierte haben die Möglichkeit, die Branchen-Reports zu nutzen. Gegen eine Gebühr stellt der Verband die Präsentationen gerne zur Verfügung.

Mehr auf: https://www.bauindustrie.de/zahlen-fakten/publikationen/branchen-report

𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗕𝗿𝘂̈𝗰𝗸𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗡𝗮𝗰𝗵𝘁 𝘇𝘂𝗺 𝗦𝗮𝗻𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳𝗮𝗹𝗹In Deutschland stehen viele Brücken vor einer Bewährungsprobe. Alt...
07/08/2026

𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗕𝗿𝘂̈𝗰𝗸𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗡𝗮𝗰𝗵𝘁 𝘇𝘂𝗺 𝗦𝗮𝗻𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳𝗮𝗹𝗹

In Deutschland stehen viele Brücken vor einer Bewährungsprobe. Alternde Bauwerke, steigende Anforderungen und fehlende Transparenz über den tatsächlichen Zustand erschweren die Planung und Umsetzung notwendiger Maßnahmen.

„Brückenunterhalt darf nicht länger eine Zufälligkeit kommunaler Haushalte sein“, appelliert Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE.

Denn Infrastruktur darf nicht erst dann Aufmerksamkeit bekommen, wenn Schäden sichtbar werden oder Brücken gesperrt werden müssen. Was es braucht: einen verlässlichen Überblick über den Bestand, klare Prioritäten und eine langfristige Planung.

„Der erste Schritt ist banal, aber entscheidend: Wissen herstellen“, so Müller.

Wie Städte und Gemeinden den Sanierungsstau bewältigen können und warum schnelleres Planen, Vergaben und Bauen entscheidend sind, erläutert Müller im Magazin „der gemeinderat“.

Zum Artikel: https://www.treffpunkt-kommune.de/kommunale-bruecken-staedte-und-gemeinden-sanierugnsstau-bewaeltigen/

Adresse

Kurfürstenstraße 129
Berlin
10785

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