Hauptverband der Deutschen Bauindustrie

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Hauptverband der Deutschen Bauindustrie Die BAUINDUSTRIE vertritt als Dachverband 10 Landesverbände und acht Fachverbände.

Wie gelingt es, Baukosten wirksam zu reduzieren und erfolgreiche Lösungsansätze schneller in die Breite zu bringen?Diese...
19/10/2026

Wie gelingt es, Baukosten wirksam zu reduzieren und erfolgreiche Lösungsansätze schneller in die Breite zu bringen?

Diesen Fragen widmet sich die Veranstaltung „Baukosten runter!“ im Rahmen des X8-BauDialogs von Bundesbauministerin Verena Hubertz am 9. November 2026 in Berlin.

Vertreterinnen und Vertreter aus Bauwirtschaft, Planung, Wohnungswirtschaft, Verbänden, Politik und Verwaltung diskutieren über innovative Projekte, Prozesse und Rahmenbedingungen für kostengünstigeres Bauen.

X8-BauDialog „Baukosten runter!“
📆 9. November 2026
📍 EUREF-Campus Berlin

Jetzt anmelden: https://eveeno.com/x8-baudialog_261109

🏗️ 𝗕𝗮𝘂𝗴𝗲𝗻𝗲𝗵𝗺𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗔𝘂𝗳𝘄𝗶𝗻𝗱 – 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗼𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝗯𝗮𝘂 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮̈𝘀𝘀𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁 📈 Die Zahl der Baugenehmigungen steigt w...
16/10/2026

🏗️ 𝗕𝗮𝘂𝗴𝗲𝗻𝗲𝗵𝗺𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗔𝘂𝗳𝘄𝗶𝗻𝗱 – 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗼𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝗯𝗮𝘂 𝗩𝗲𝗿𝗹𝗮̈𝘀𝘀𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁

📈 Die Zahl der Baugenehmigungen steigt weiter: Von Januar bis August 2026 wurden 𝟭𝟲𝟵.𝟰𝟬𝟬 𝗪𝗼𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 genehmigt, ein Plus von 𝟭𝟮,𝟭 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Besonders die Genehmigungen für Mehrfamilienhäuser legten deutlich zu.

✅ Das ist ein wichtiges Signal für den Wohnungsbau.
⚠️ Doch Genehmigungen allein schaffen noch keinen Wohnraum. Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen oft mehrere Jahre. Steigende Baukosten, hohe Finanzierungskosten und fehlende Planungssicherheit bremsen weiterhin Investitionen.

Gleichzeitig wächst der Bauüberhang genehmigter, aber nicht realisierter Wohnungen weiter. Deshalb braucht es:
🔹 verlässliche Förderprogramme
🔹 Planungssicherheit für Investoren und Bauherren
🔹 weniger regulatorische Hürden
🔹 eine langfristig tragfähige Förderlandschaft

💬 „Der Aufwärtstrend ist erfreulich“, betont Tim-Oliver Müller. Damit aus Genehmigungen jedoch tatsächlich Wohnungen werden, müssen Politik und Wirtschaft gemeinsam die richtigen Rahmenbedingungen schaffen.

👇 Den Link zur Pressemeldung finden Sie im 1. Kommentar.

🏗️ 𝐁𝐀𝐔𝐈𝐍𝐃𝐔𝐒𝐓𝐑𝐈𝐄 𝐢𝐬𝐭 𝐇𝐚𝐮𝐩𝐭𝐩𝐚𝐫𝐭𝐧𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐌𝐎𝐃𝐔𝐋𝐀𝐑 𝐁𝐔𝐈𝐋𝐃 Wie kann Deutschland schneller, wirtschaftlicher und in größerem Maßs...
14/10/2026

🏗️ 𝐁𝐀𝐔𝐈𝐍𝐃𝐔𝐒𝐓𝐑𝐈𝐄 𝐢𝐬𝐭 𝐇𝐚𝐮𝐩𝐭𝐩𝐚𝐫𝐭𝐧𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐌𝐎𝐃𝐔𝐋𝐀𝐑 𝐁𝐔𝐈𝐋𝐃

Wie kann Deutschland schneller, wirtschaftlicher und in größerem Maßstab bauen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die neue Messe MODULAR BUILD, die serielles, modulares und systemisches Bauen in den Mittelpunkt stellt.

Als Hauptpartner unterstützt die BAUINDUSTRIE die neue Plattform und bringt die Perspektive der Bauunternehmen in die Diskussion ein. Im Fokus stehen schnellere Planungs- und Bauprozesse, innovationsfreundliche Rahmenbedingungen und die Skalierung moderner Bauweisen.

📅 𝐌𝐎𝐃𝐔𝐋𝐀𝐑 𝐁𝐔𝐈𝐋𝐃 𝐊𝐢𝐜𝐤-𝐨𝐟𝐟 𝐚𝐦 𝟑. 𝐍𝐨𝐯𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫
📍 rbb Dachlounge, Berlin
🕔 Beginn 17:00 Uhr | Networking ab 18:30 Uhr

Wir freuen uns auf den Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Bauwirtschaft und Wissenschaft.

Impuls für die Bauwende: Entdecken Sie die neue Fachmesse der Bauwirtschaft. Offiziell unter der Schirmherrschaft des Bundesbauministeriums.

𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐰𝐮𝐜𝐡𝐬 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐁𝐚𝐮𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧𝐢𝐞𝐮𝐫𝐰𝐞𝐬𝐞𝐧: 𝐃𝐢𝐞 𝐙𝐚𝐡𝐥 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐮𝐝𝐢𝐞𝐧𝐚𝐧𝐟𝐚̈𝐧𝐠𝐞𝐫 𝐬𝐭𝐞𝐢𝐠𝐭 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫 Die Zahlen des Statistischen Bund...
13/10/2026

𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐰𝐮𝐜𝐡𝐬 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐁𝐚𝐮𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧𝐢𝐞𝐮𝐫𝐰𝐞𝐬𝐞𝐧: 𝐃𝐢𝐞 𝐙𝐚𝐡𝐥 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐮𝐝𝐢𝐞𝐧𝐚𝐧𝐟𝐚̈𝐧𝐠𝐞𝐫 𝐬𝐭𝐞𝐢𝐠𝐭 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫

Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes für 2025 zeigen eine erfreuliche Entwicklung: Es starteten 𝟏𝟎.𝟖𝟎𝟑 𝐣𝐮𝐧𝐠𝐞 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐢𝐧𝐬 𝐒𝐭𝐮𝐝𝐢𝐮𝐦 𝐝𝐞𝐬 𝐁𝐚𝐮𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧𝐢𝐞𝐮𝐫𝐰𝐞𝐬𝐞𝐧𝐬 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐚𝐦𝐢𝐭 𝐤𝐧𝐚𝐩𝐩 𝟐 % 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐢𝐦 𝐕𝐨𝐫𝐣𝐚𝐡𝐫. Auch die Zahl der Abschlüsse über alle Abschlussarten hinweg ist auf 𝟏𝟎.𝟖𝟏𝟗 𝐀𝐛𝐬𝐨𝐥𝐯𝐞𝐧𝐭𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐛𝐬𝐨𝐥𝐯𝐞𝐧𝐭𝐞𝐧 gestiegen (+ 𝟑,𝟓 %), wobei die ausgewiesenen Absolventenzahlen Bachelor-, Master- und Promotionsabschlüsse umfassen und daher Doppelzählungen enthalten können.

Die aktuellen Entwicklungen sind ein positives Signal für unsere Branche. Ob Wohnungsbau, moderne Infrastruktur, Klimaanpassung oder Digitalisierung: Für die Planung und Umsetzung dieser Zukunftsaufgaben brauchen wir gut ausgebildete Bauingenieurinnen und Bauingenieure. Die Zukunft des Nachwuchses im Bauingenieurwesen ist dabei aufgrund der Altersstruktur und des demografischen Wandels gesichert. Aktuell sind mehr als ein Viertel aller Bauingenieurinnen und Bauingenieure über 55 Jahre alt und die Nachfrage übersteigt seit 2025 das Angebot an ausgebildeten Experten.

Um den Nachwuchs für die Baubranche langfristig zu stärken, setzt sich der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie dafür ein, mehr Schulabsolventinnen und Schulabsolventen für ein Bauingenieurstudium zu gewinnen. Mit werde-bauingenieur.de bieten wir Studieninteressierten einen praxisnahen und zeitgemäßen Einblick in Studium, Beruf und Karrierewege. Die Website zeigt, wie spannend und vielseitig das Berufsfeld ist und welchen Beitrag Bauingenieurinnen und Bauingenieure zur Gestaltung einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Infrastruktur leisten.

Du willst Bauwerke mitgestalten und suchst Infos zum Bauingenieurwesen-Studium? Erhalte echte Einblicke, entdecke Berufsbilder, Studienwege und Karrieremöglichkeiten – jetzt starten!

13/10/2026

🏗️ 1,4 Millionen fehlen. Worauf warten wir noch?

Die lässt sich entschärfen. Nicht irgendwann, sondern binnen einiger Jahre, wenn jetzt die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Das macht unser Präsident Olaf Demuth im großen Wochenend-Interview mit der NOZ deutlich.

Seine zentrale Botschaft:

💬„Ein ist der einzige Turbo, der sofort Schub gäbe.“ Denn höhere , hohe Zinsen und fehlendes Eigenkapital bremsen den Wohnungsbau.

💡 Was es jetzt braucht, sind zinsgünstige und , die Haushalten, Familien und Investoren den Zugang zu Kapital erleichtern.

🏗️ Statt Märkte durch Vergesellschaftungsdebatten zu verunsichern, müssen wir mobilisieren. Das Bauen muss wieder attraktiv werden. Für alle.

🚀 Und der Effekt reicht weit über den Neubau hinaus: Jede zusätzliche Wohnung bringt Bewegung in den Markt, ermöglicht Umzüge und stößt weitere und Investitionen an.

💪 Wohnungsnot ist kein Problem, dem wir hilflos gegenüberstehen. Wir können etwas verändern. Jetzt müssen wir es tun.

Vielen Dank, Tobias Schmidt für das Gespräch! Link in den Kommentaren (paid content).

🏗️ 𝐄𝐢𝐧 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐞𝐬 𝐒𝐢𝐠𝐧𝐚𝐥 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐞𝐧 𝐖𝐨𝐡𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐛𝐚𝐮𝐃𝐢𝐞 𝐁𝐮𝐧𝐝𝐞𝐬𝐫𝐞𝐠𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐭 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐔𝐦𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐬𝐚̈𝐭𝐳𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐌𝐢𝐭𝐭𝐞𝐥 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐄...
12/10/2026

🏗️ 𝐄𝐢𝐧 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐞𝐬 𝐒𝐢𝐠𝐧𝐚𝐥 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐞𝐧 𝐖𝐨𝐡𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐛𝐚𝐮

𝐃𝐢𝐞 𝐁𝐮𝐧𝐝𝐞𝐬𝐫𝐞𝐠𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐭 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐔𝐦𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐬𝐚̈𝐭𝐳𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐌𝐢𝐭𝐭𝐞𝐥 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐄𝐟𝐟𝐢𝐳𝐢𝐞𝐧𝐳𝐡𝐚𝐮𝐬 𝟓𝟓-𝐏𝐥𝐮𝐬-𝐅𝐨̈𝐫𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐫 𝐀𝐤𝐭𝐢𝐯𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐁𝐚𝐮𝐮̈𝐛𝐞𝐫𝐡𝐚𝐧𝐠𝐬 𝐛𝐞𝐫𝐞𝐢𝐭.

Die umgeschichteten Mittel verhindern eine drohende Förderlücke und senden ein wichtiges Signal an Bauherren, Investoren und Unternehmen. Denn mit dem Programm wurden bereits mehr als 𝟓𝟎.𝟎𝟎𝟎 𝐖𝐨𝐡𝐧𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 innerhalb von neun Monaten gefördert.

✅ Verlässlichkeit statt Förderstopp
✅ Wohnungsbau statt weiterer Unsicherheit
✅ Klimaschutz und Neubau gemeinsam voranbringen

BAUINDUSTRIE-Präsident Olaf Demuth begrüßt die Kurskorrektur ausdrücklich. Sie zeigt: Was in der Praxis funktioniert, sollte ausgebaut werden. Das EH55+-Programm beweist, dass sich bezahlbarer Wohnungsbau und Klimaschutz erfolgreich verbinden lassen. Jetzt braucht es eine dauerhaft verlässliche und klar strukturierte Förderlandschaft.

🏠 Wer mehr Wohnungen will, muss erfolgreiche Programme stärken.

👉 Link zum Pressezitat: https://www.bauindustrie.de/pm/wirksame-programme-muessen-gestaerkt-werden

👷Die neuen Kolleginnen und Kollegen tragen keinen Bauhelm!👾Beton drucken und bearbeiten, asphaltieren, mauern, bohren – ...
30/09/2026

👷Die neuen Kolleginnen und Kollegen tragen keinen Bauhelm!

👾Beton drucken und bearbeiten, asphaltieren, mauern, bohren – vieles davon können Roboter und automatisierte Maschine schon heute.

📌Beim Robotics Day der Hashtag in Berlin wurde deutlich: Die Zukunft des Bauens hat begonnen und ihre Praxistauglichkeit ist bewiesen.

🚀Expertinnen und Experten aus Bauindustrie, Technologie, Forschung und Politik zeigten, was heute bereits möglich ist: vom 3D-Druck über Baurobotik bis hin zu autonomen Baumaschinen und humanoiden Robotern.

❓Doch die entscheidende Frage ist nicht mehr nur: Was ist technisch möglich? Sondern: Wie bringen wir diese Technologien in die breite Anwendung auf unseren Baustellen?

💡Denn Robotik kann Beschäftigte bei körperlich schweren Arbeiten entlasten, die Arbeitssicherheit verbessern und die Produktivität steigern.

🙏Vielen Dank an alle Speaker, Aussteller und Gäste für die spannenden Einblicke, den offenen Austausch und einen Tag voller Zukunft zum Anfassen!

𝗗𝗶𝗲 𝗨𝗸𝗿𝗮𝗶𝗻𝗲 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗼 𝗱𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻𝗱 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻 – 𝘄𝗮𝘀 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗱𝗮𝗻𝗮𝗰𝗵? Diese Frage wurde am 24. September beim Ukraine-Fachgespräch...
25/09/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗨𝗸𝗿𝗮𝗶𝗻𝗲 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗼 𝗱𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻𝗱 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻 – 𝘄𝗮𝘀 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗱𝗮𝗻𝗮𝗰𝗵?

Diese Frage wurde am 24. September beim Ukraine-Fachgespräch der BAUINDUSTRIE und des Deutsch-Ukrainischen Privatwirtschaftsinstituts im Deutschen Bundestag diskutiert.

Mehr als 80 Vertreterinnen und Vertreter aus deutscher und ukrainischer Politik und Wirtschaft kamen zusammen und waren sich einig:

𝗕𝗲𝗶𝗺 𝗪𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗮𝘂𝗳𝗯𝗮𝘂 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗸𝗿𝗮𝗶𝗻𝗲 𝗱𝗮𝗿𝗳 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗺 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗳𝗲𝗹𝗱𝗿𝗮𝗻𝗱 𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻

Doch: Was braucht es, damit deutsche Unternehmen beim Wiederaufbau der Ukraine eine starke Rolle übernehmen können?

Prominente Redner waren der Botschafter der Ukraine in Deutschland, S. E. Oleksii Makeiev, der Vizepräsident des Ukrainischen Bauverbands (CBU), Oleksandr Rotov, die Parlamentarischen Staatsekretäre Johann Saathoff im BMZ, Stefan Rouenhoff im BMWE und Sören Bartol im BMWBS, die Vorsitzende des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen im Deutschen Bundestag, Caren Lay, sowie Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, und Dr. Alexander Tesche, Vorsitzender des BAUINDUSTRIE-Ausschusses für Internationales Bauen.

➡️ Deutlich wurde: Der Bedarf an deutscher Baukompetenz ist groß. Gerade beim seriellen Bauen, bei der Sanierung und bei komplexen Ingenieurbauwerken. 🏗️

Doch Kompetenz allein reicht nicht. Es braucht verlässliche Finanzierung, politische Flankierung und konkrete Unterstützung beim Markteintritt. Diskutiert wurde deshalb auch eine hochrangige Delegationsreise als Türöffner für deutsche Bau-, Immobilien- und Consultingunternehmen.

Fest steht: Die Netzwerke und Partnerschaften für den Wiederaufbau entstehen nicht erst nach dem Krieg, sondern heute.

Mehr auf: https://www.bauindustrie.de/themen/artikel/ukraine-konferenz-der-bauindustrie-bringt-hochrangige-vertreter-aus-politik-und-bauwirtschaft-zusammen

Fotos: HDB/Dirk Bleicker

Arbeitszeit ist Lebenszeit. Auch Leistungsträger brauchen Erfolge.Beim 6. IPAforum in Düsseldorf hat Helmut Renze für di...
24/09/2026

Arbeitszeit ist Lebenszeit. Auch Leistungsträger brauchen Erfolge.

Beim 6. IPAforum in Düsseldorf hat Helmut Renze für die BAUINDUSTRIE Bilanz aus den bisherigen Allianzprojekten gezogen.

Dabei erzählte er von einer seiner besten Mitarbeiterinnen. Vor zwei Jahren ging sie mit großem Engagement in eine Allianz. Am Ende stand die Frage, ob sie in dieser Vertragsform überhaupt weiterarbeiten will. Die technische Aufgabe war nicht das Problem. Die Herausforderung lag woanders: fehlende Entscheidungen, endlose Abstimmungen und das Gefühl, trotz vieler investierter Stunden nicht voranzukommen.

Das zeigt:

✅Das Modell trägt. Der Vertragsstreit wurde aus den Projekten genommen. Die gewonnene Zeit darf aber nicht durch neue Abstimmungs- und Kontrollbürokratie verloren gehen.

Als Pilot ist das verkraftbar. Als Standard für 20 parallele Großprojekte nicht.

Deshalb muss an drei Punkten weitergearbeitet werden:

➡️ Wiederverwendbarkeit. Eine neue Allianz muss in der ersten Woche arbeitsfähig sein, nicht erst im sechsten Monat.
➡️ Standards statt Sonderkontrolle. Nicht weniger Kontrolle – sondern eine, die vorhersehbar und effizient ist.
➡️ Faire Exitregeln. Wer zwei Jahre sein bestes Personal in die Planung gibt, muss vorher wissen, was mit dieser Leistung passiert.

Die BAUINDUSTRIE bringt die Erfahrungen aus den laufenden Allianzprojekten zusammen und trägt sie in die Gremien, das IPA-Zentrum und die Marktdialoge. Gleichzeitig arbeitet die BAUINDUSTRIE an einem verbindlichen Standard für den Selbstkostennachweis mit.

✅ Das Ziel bleibt: mehr Partnerschaft, die auch in der Breite funktioniert.

Vielen Dank an Heiko Fuchs und Johannes Kresimon für die Einladung und den offenen Austausch.

❌ Viel Geld für keinen Quadratmeter mehrNach dem Wahlerfolg der Linken in Berlin ist die Debatte über die Hashtag  große...
22/09/2026

❌ Viel Geld für keinen Quadratmeter mehr

Nach dem Wahlerfolg der Linken in Berlin ist die Debatte über die Hashtag großer privater Wohnungsbestände neu entbrannt.

Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, warnt im Gespräch mit dem Handelsblatt:

„Eine Vergesellschaftung ist nicht umsonst, wie viele meinen, sondern die Wohnungen werden gekauft.“

Das kostet Geld, das für den Neubau fehlt. Und am Ende bleibt die entscheidende Rechnung simpel: Durch Vergesellschaftung entsteht keine einzige neue Wohnung.

Zudem bleibt eine zentrale Frage offen: Woher soll das Geld für Sanierung, Modernisierung und Klimaschutz kommen, wenn gleichzeitig die Mieten im Bestand nicht steigen sollen? Soll dafür bei Bildung, ÖPNV oder anderen öffentlichen Aufgaben gekürzt werden? „Darauf bleiben die Befürworter der Vergesellschaftung bislang eine Antwort schuldig“, kritisiert Müller.

Berlin braucht Investitionen, schnellere Verfahren und verlässliche Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau. Wer die Wohnungsnot bekämpfen will, muss den Neubau voranbringen.

Zum Artikel:
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/debatte-in-berlin-linke-bund-kommt-mit-verbot-von-enteignung-nicht-durch/100256557.html

Adresse

Kurfürstenstraße 129
Berlin
10785

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