GRAMA - Graduiertenkolleg Medienanthropologie

GRAMA - Graduiertenkolleg Medienanthropologie Am Graduiertenkolleg Medienanthropologie an der Bauhaus-Universität Weimar werden verschiedene Weis

GRAMA Vortragsreihe Medienanthropologie Unser Gefühlsleben wird zunehmend durch digitale Technologien ausgelesen, reguli...
13/06/2024

GRAMA Vortragsreihe Medienanthropologie

Unser Gefühlsleben wird zunehmend durch digitale Technologien ausgelesen, reguliert und produziert. Medientechnische Prozesse und Nutzungsoberflächen regen uns an und nicht selten auf. Diesen affektiven Verschränkungen von Technischem und Lebendigem spürt PD Dr. Bernd Bösel im Rahmen der GRAMA Vortragsreihe Medienanthropologie nach. Er legt frei, wie affektive Wechselwirkungen sowohl bei digitalen Informationstechnologien als auch bei traditionelleren Kulturtechniken neue Praktiken, Erfahrungen und auch Reflexionen in Bewegung setzen.

19. Juni – Bernd Bösel: Die Plastizität der Gefühle: Über Kulturtechniken und Medientechnologien der Affektverfügung

ab 18 Uhr | GRAMA Lounge, Universitätsbibliothek, Steubenstr. 6, 99423 Weimar

Alle Vorträge auch als Online-Stream!

Der Vortrag wird ausgerichtet vom DFG-Graduiertenkolleg Medienanthropologie (GRAMA) der Bauhaus-Universität Weimar und ist frei zugänglich.

Alle Infos unter: www.uni-weimar.de/grama

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PD Dr. Bernd Bösel lehrt und forscht an der Professur für Medientheorie und Medienwissenschaft an der Universität Potsdam. Er ist außerdem Koordinator des Forschungskollegs ‚SENSING: Zum Wissen sensibler Medien‘. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen unter anderem Affekt- und Emotionstheorien, Technikphilosophie, Psychotechnik und Psychotechnologie, Günter Anders und seine Rezeption sowie Medientheorien der Stimmung.
Aktuelle Publikationen sind Die Plastizität der Gefühle. Das affektive Leben zwischen Psychotechnik und Ereignis (Campus Verlag 2021), Affective Transformations. Politics, Algorithms, Media (meson 2020, Hg. zus. mit Serjoscha Wiemer) und Raum, Psyche, Technik und Kritik. Zu Gilbert Simondons Begriff der 'Einfügung' und seinem gesellschaftskritischen Potenzial (in: Psychologie und Gesellschaftskritik 2023-3).

Filmreihe Medienanthropologie: Alltag und UnterbrechungIm Zeichen gesellschaftlicher Umbrüche und ökologischer Gefährdun...
31/05/2024

Filmreihe Medienanthropologie: Alltag und Unterbrechung

Im Zeichen gesellschaftlicher Umbrüche und ökologischer Gefährdungslagen gewinnt der Alltag politische Brisanz. An vier Kinoabenden werden schlaglichtartig verschiedene Facetten des Alltäglichen ausgeleuchtet und das Spannungsverhältnis des Begriffspaars Alltag und Unterbrechung quer durch filmische Gattungs- und Genregrenzen ausgelotet. Die Aufmerksamkeit liegt auf der Alltäglichkeit von Unterbrechungen sowie umgekehrt auf der Außergewöhnlichkeit unserer alltäglichen Gewohnheitspraxis.

Der Eintritt ist frei.

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05.06.24 | 19:30 Uhr, Lichthaus Kino

Double Feature
Double Bind (Berit Seidel, Stefanie Rubner, Martin Kunz, 2019, CH)
&
A Common Sequence (Mary Helena Clark, Mike Gibisser, 2023, US/MX)

Q&A mit Mary Helena Clark und Mike Gibisser im Anschluss an das Screening
präsentiert von Jens Kraushaar und Ulrike Wirth

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12.06.24 | 19:30 Uhr, Lichthaus Kino

On the Beach (Stanley Kramer, 1959, US)

präsentiert von Mirko Beckers

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03.07.24 | 18:30 Uhr, Lichthaus Kino

Überraschungskino:
"The greatest film of all time"

präsentiert von Laurien Wüst

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10.07.24 | 18:30 Uhr, Lichthaus Kino

Matter out of Place (Nikolaus Geyrhalter, 2022, AT)

Einführung und Diskussion mit Dr. Christiane Schürkmann
(Soziologin und Umweltforscherin, Johannes-Gutenberg Universität Mainz)
präsentiert von Lorenzo Gineprini und Dr. Martin Siegler

Kinder der KriseWorkshop | 21. bis 22. Juni 2024Konzeption und Organisation: Dr. Stephan Zandt und Dr. Denise ReimannVer...
29/05/2024

Kinder der Krise
Workshop | 21. bis 22. Juni 2024
Konzeption und Organisation: Dr. Stephan Zandt und Dr. Denise Reimann
Veranstaltet vom Graduiertenkolleg Medienanthropologie
www.uni-weimar.de/grama
Anmeldungen und Anfragen bitte an stephan.zandt[at]uni-weimar.de
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Seit ihrer Entdeckung erscheint die Kindheit als eine durch Krisen gekennzeichnete Lebenszeit. Als radikal relationales und auf die Zukunft hin offenes Lebensalter bedingt sie nicht nur eine besondere psychologische Aufmerksamkeit für ihre Krisenbewältigungs‐ und Transitionsstrategien, sondern auch eine immer engmaschigere pädagogisierende Sorge.
Überhaupt kommt Kindern in Krisenzeiten eine eminente Aufmerksamkeit zu. Von der Romantik bis zu den Reformbewegungen um 1900, von 1968 bis zur gegenwärtigen Klimakrise werden Kinder für eine Politisierung der Gegenwart in Anspruch genommen. Gleichwohl Kinder wie kaum eine andere soziale Gruppe von gesellschaftlichen und ökologischen Krisen betroffen sind, lassen sich gerade an ihnen Formen kindlicher Selbstermächtigung beobachten. So stellt gegenwärtig etwa die maßgeblich von Kindern und Jugendlichen getragene Klimaschutzbewegung das Selbstverständnis der älteren Generationen und der Moderne überhaupt in Frage.
Aus medienanthropologischer, kultur‐ und literaturwissenschaftlicher Perspektive fragt der Workshop nach der Medienbedingtheit sowie den Medienmilieus und Mediatisierungen von Kindheit und Krise. Wie werden mit und durch Medien Kinder und Krisen relationiert? Welche Kinder und kindlichen Medien bringen Krisensituationen jeweils hervor? Wie bewältigen Kinder mit ihrer Hilfe Krisen? Und in welche Krisen geraten sie umgekehrt durch und mit Medien?
Weitere Infos unter www.uni-weimar.de/grama

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Programm
GRAMA Lounge, Universitätsbibliothek
Steubenstraße 6
99423 Weimar

--- Freitag, 21. Juni 2024 ---

14:00
Begrüßung und Einleitung

14:30
Iris Därmann (Humboldt-Universität zu Berlin)
Kinder versammeln. Fernand Delignys kartographischer Humanismus

15:15
Katja Rothe (BBS, Berlin)
Strategien der Ich‐Organisation in der Krise? Not‐me‐Possessions und Transitionen in der mediatisierten Kindheit

16:00
Pause

16:30
Stephan Zandt (Bauhaus-Universität Weimar)
Wilde Kindheit. Mediatisierung, Spiel und Mimesis im Milieu der Post Frontier

17:15
Denise Reimann (Humboldt-Universität zu Berlin)
Widerstand im Wald. Arboreale Szenen jungen Klimabewusstseins

18:00
Pause

18:15
Martin Siegler (Bauhaus-Universität Weimar)
Das Kind im Brunnen. Julens Todesfall und die Löcher des Anthropozäns

--- Samstag, 22. Juni 2024 ---

10:00
Keynote-Lecture (online/hybrid)
Karen Malone (Swinburne University of Technology, Melbourne, AU)
Theorising Childhoods in the Anthropocene

11:30
Mittagspause

12:30
Christine Lötscher (Universität Zürich)
Das Ende der Paranoia? Coming of Age im Anthropozän

13:15
Julia Boog-Kaminski (Intern. Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK), Wien)
Die letzte Generation: Vom Oedipus‐ zum Kronos‐Komplex

14:00
Pause

14:15
Dorna Safaian (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)
Unschuldig, mutig, tragisch: Kind‐Sein in Greta Thunbergs Selbst‐ und Fremdinszenierung in den Jahren 2018 und 2019

15:00
Abschluss

Nothing Matters. On Negative Objects, Spaces, and RelationsInternational Conference | 13 - 15 June 2024Concept and Organ...
27/05/2024

Nothing Matters. On Negative Objects, Spaces, and Relations
International Conference | 13 - 15 June 2024

Concept and Organization: Dr. Martin Siegler

In cooperation with the Graduiertenkolleg Medienanthropologie
www.uni-weimar.de/grama

Generously supported by the Chair for Media Philosophy and Körber-Stiftung.

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Nothing literally matters today. In the face of severe ecological and geopolitical crises, materiality itself is deeply affected by nothingness and negativity: landscapes are riddled with holes and voids due to massive resource extraction, mountains of waste pile up as negative matter, glaciers shrink and become monuments of loss. Thus, we are confronted with a multitude of material no‐things, non‐places, and non‐relations. What relations do we maintain with the the void, the absent, the forgotten and the vanished? Through which operations, acts, gestures, and practices is something turned into nothing? How does nothing materialize in various media milieus like film, literature, and games? And what kind of hidden potentialities may lie in material nothingness? By proposing a material, relational, and operative view on nothing, the conference ties in with recent media‐philosophical concepts like operative ontologies and anthropomediality and brings them into dialogue with interdisciplinary discussions around the negative turn recently announced in contemporary social, geographical, and media theory.

Program
GRAMA Lounge, University Library
Steubenstraße 6
99423 Weimar
--- Thursday, June 13 ---
14:00
Welcome and Introduction
14:15
Achim Landwehr (Universität Konstanz)
The Hole Story. How Otto von Guericke did get lost in time and what it tells us about the constitutive role of voids in modern European culture
15:15
Laura Moisi (Humboldt-Universität zu Berlin)
Designing Disappearance. Cultural and Affective Legacies of Disposal Architectures
16:15
Coffee Break
16:45
Lorenz Engell (Bauhaus-Universität Weimar)
Nothing to See, Nothing to Do. Jarmusch, Duras, Jarman
18:30
Reception at Lichthauskino (Am Kirschberg 4)
20:00
Film Screening
Homo Sapiens
(Nikolaus Geyrhalter, Ö 2016, 94 min.)

--- Friday, June 14 ---
10:00
Susie Scott (University of Sussex)
Navigating Negative Identity. Doing, Being, and Feeling Nothing as Meaningful Social Action
11:00
Christiane Voss (Bauhaus-Universität Weimar)
Neither nor/as well as. Reflections on Neutral Phenomena
12:00
Lunch Break
14:00
Kathrin Schuchmann (Universität zu Köln)
Spatial Relations and the Virtual. Christoph Ransmayr’s Literary Aesthetics of Absence
15:00
Mia Hallmanns (Universität Hamburg)
Landscape and an Aesthetics of the Void. Perspectives from Chinese Mountain‐Water‐Painting
16:00
Coffee Break
16:30
Dominik Schrey (Universität Siegen)
Loss Landscapes. Mapping Timelines of Glacial Disappearance
17:30
Rosetta S. Elkin (Pratt Institute New York)
Landscapes of Retreat

--- Saturday, June 15 ---

10:00
Sulgi Lie (Bauhaus-Universität Weimar)
The Negative Camera. On Samuel Beckett’s “Film”
11:00
Toni Pape (Universitaet Amsterdam)
Nothing Happened. On Stealth Gameplay and the Becoming-imperceptible of Political Action
12:00
Coffee Break
12:30
Martin Siegler (Bauhaus-Universität Weimar)
Hollowcene. Media Philosophy of Negative Spaces
13:30
Lucas Pohl (Humboldt-Universität Berlin)
Nothing Will Have Taken Place. Negativity, Space, and the Apocalypse
14:30
Closing Discussion

Nothing Matters. On Negative Objects, Spaces, and RelationsInternational Conference | 13 - 15 June 2024----Nothing liter...
27/05/2024

Nothing Matters. On Negative Objects, Spaces, and Relations

International Conference | 13 - 15 June 2024
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Nothing literally matters today. In the face of severe ecological and geopolitical crises, materiality itself is deeply affected by nothingness and negativity: landscapes are riddled with holes and voids due to massive resource extraction, mountains of waste pile up as negative matter, glaciers shrink and become monuments of loss. Thus, we are confronted with a multitude of material no‐things, non‐places, and non‐relations. What relations do we maintain with the the void, the absent, the forgotten and the vanished? Through which operations, acts, gestures, and practices is something turned into nothing? How does nothing materialize in various media milieus like film, literature, and games? And what kind of hidden potentialities may lie in material nothingness? By proposing a material, relational, and operative view on nothing, the conference ties in with recent media‐philosophical concepts like operative ontologies and anthropomediality and brings them into dialogue with interdisciplinary discussions around the negative turn recently announced in contemporary social, geographical, and media theory.

Concept and Organization: Dr. Martin Siegler

For further information see www.uni-weimar.de/grama

GRAMA Vortragsreihe Medienanthropologie Global vernetzte Geräte, technische Gadgets auf und unter der Haut – menschliche...
03/05/2024

GRAMA Vortragsreihe Medienanthropologie
Global vernetzte Geräte, technische Gadgets auf und unter der Haut – menschliche Körper sind zunehmend von Technologie eingefasst und von ihr durchdrungen. Jan Völker ist im Sommersemester 2024 Fellow am Graduiertenkolleg Medienanthropologie und widmet sich in zwei Vorträgen Fragen der Trennungen und Übergänge zwischen Körpern und Technik und den Folgen, die daraus für menschliche, politische Subjektivität resultieren.
17. April – Jan Völker: Aus den Mängeln der Natur. Über Nancys Ökotechnie
und
16. Mai – Jan Völker: Sie sind Subjekte von Instrumenten!
Lacan über Gadgets, die sich verbinden
jeweils um 18 Uhr | GRAMA Lounge, Universitätsbibliothek, Steubenstr. 6, 99423 Weimar
Beide Vorträge auch als Online-Stream!
Die Vorträge werden ausgerichtet vom DFG-Graduiertenkolleg Medienanthropologie (GRAMA) der Bauhaus-Universität Weimar und sind frei zugänglich.
Alle Infos unter: www.uni-weimar.de/grama
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PD Dr. Jan Völker ist Philosoph und lehrte unter anderem an der Universität der Bildenden Künste Berlin, dem Bard College Berlin sowie der Bauhaus-Universität Weimar. Seine Forschungs- und Publikationsschwerpunkte umfassen neuere politische Philosophie und und Theorien der Ästhetik, den Deutschen Idealismus, Theorien der Ästhetik, den Deutschen Idealismus, den Zusammenhang von Kunst und Politik sowie das Verhältnis von Philosophie und Psychoanalyse.
Zu seinen Publikationen zählen Ästhetik der Lebendigkeit. Kants dritte Kritik (Fink 2011), Neue politische Philosophie zur Einführung. Badiou, Laclau, Lefort, Nancy, Rancière (mit Uwe Hebekus; Junius 2012) und Badiou and the Tradition of German Philosophy (Hg.; Bloomsbury 2019). Er ist außerdem Mitherausgeber der Reihe morale provisoire beim Berliner Merve-Verlag und Übersetzer von Schriften von Alain Badiou und Jacques Rancière.

GRAMA Vortragsreihe Medienanthropologie Global vernetzte Geräte, technische Gadgets auf und unter der Haut – menschliche...
05/04/2024

GRAMA Vortragsreihe Medienanthropologie

Global vernetzte Geräte, technische Gadgets auf und unter der Haut – menschliche Körper sind zunehmend von Technologie eingefasst und von ihr durchdrungen. Jan Völker ist im Sommersemester 2024 Fellow am Graduiertenkolleg Medienanthropologie und widmet sich in zwei Vorträgen Fragen der Trennungen und Übergänge zwischen Körpern und Technik und den Folgen, die daraus für menschliche, politische Subjektivität resultieren.

17. April – Jan Völker: Aus den Mängeln der Natur. Über Nancys Ökotechnie

und

16. Mai – Jan Völker: Sie sind Subjekte von Instrumenten!
Lacan über Gadgets, die sich verbinden

jeweils um 18 Uhr | GRAMA Lounge, Universitätsbibliothek, Steubenstr. 6, 99423 Weimar

Beide Vorträge auch als Online-Stream!

Die Vorträge werden ausgerichtet vom DFG-Graduiertenkolleg Medienanthropologie (GRAMA) der Bauhaus-Universität Weimar und sind frei zugänglich.

Alle Infos unter: www.uni-weimar.de/grama

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PD Dr. Jan Völker ist Philosoph und lehrte unter anderem an der Universität der Bildenden Künste Berlin, dem Bard College Berlin sowie der Bauhaus-Universität Weimar. Seine Forschungs- und Publikationsschwerpunkte umfassen neuere politische Philosophie und und Theorien der Ästhetik, den Deutschen Idealismus, Theorien der Ästhetik, den Deutschen Idealismus, den Zusammenhang von Kunst und Politik sowie das Verhältnis von Philosophie und Psychoanalyse.
Zu seinen Publikationen zählen Ästhetik der Lebendigkeit. Kants dritte Kritik (Fink 2011), Neue politische Philosophie zur Einführung. Badiou, Laclau, Lefort, Nancy, Rancière (mit Uwe Hebekus; Junius 2012) und Badiou and the Tradition of German Philosophy (Hg.; Bloomsbury 2019). Er ist außerdem Mitherausgeber der Reihe morale provisoire beim Berliner Merve-Verlag und Übersetzer von Schriften von Alain Badiou und Jacques Rancière.

AktuellesVortragsreihe Medienanthropologie: Jan VölkerSommersemester 2024 Global vernetzte Geräte, technische Gadgets auf und unter der Haut – menschliche Körper sind zunehmend von Technologie eingefasst und von ihr durchdrungen. PD Dr. Jan Völker ist im Sommersemester 2024 Fellow am Graduiert...

GRAMA Filmreihe Januar / Februar 2024   Im Januar und Februar 2024 laden die Doktorand:innen des Graduiertenkollegs Medi...
17/01/2024

GRAMA Filmreihe

Januar / Februar 2024


Im Januar und Februar 2024 laden die Doktorand:innen des Graduiertenkollegs Medienanthropologie (GRAMA) zu vier Filmscreenings ins Lichthaus Kino Weimar ein. Jeweils ab 19.30 Uhr (am 7. Februar um 19 Uhr) werden Filme gezeigt, in denen Menschen, Tiere und Medien auf besondere Weise miteinander verschränkt sind. Der Eintritt ist frei.



Am 17. Januar startet die Reihe mit einem französischen Überraschungsfilm, der die Frage nach der medial-ästhetischen Konstitution von Subjektivität verhandelt. Eine Einführung in den Film liefert Film- und Fernsehphilosoph Prof. Lorenz Engell.



Am 24. Januar geht es nach Oregon, Anfang des 19. Jahrhunderts. First Cow (2019, USA) von slow cinema-Virtuosin Kelly Reichardt schafft über Mensch-Tier-Relationen eine Gegenerzählung zum klassischen Frontier-Mythos. Der Film wird gerahmt von einer Einführung durch Filmwissenschaftler Philipp Hanke (Bochum) und einer abschließenden Diskussion mit Philipp Hanke und Vanessa Franke (Weimar/Paris).



Das Programm vom 31. Januar knüpft an das Thema der medial verfassten Beziehungen zwischen Menschen und Tieren an: Der Dokumentarfilm Cow (Andrea Arnold, 2021, UK) begleitet das gesamte Leben einer Milchkuh. Präsentiert wird der Film von Ulrike Wirth (Weimar), anschließend gibt es die Möglichkeit zur Diskussion.



Am 7. Februar (um 19 Uhr) schließt die Filmreihe mit einem Kurzfilmabend rund um dystopische Szenarien in und aus Brasilien. Gerahmt wird das Screening von einer Einführung und einer Diskussion mit Filmwissenschaftlerin Laura Teixeira (Frankfurt a. M.), präsentiert von Hannah Peuker und Maximilian Rünker (Weimar).



Termine



17. Januar 2024 | 19.30 Uhr, Lichthaus

Überraschungsfilm

präsentiert von Lorenz Engell



24. Januar 2024| 19.30 Uhr, Lichthaus

First Cow (Kelly Reichardt, 2019, USA)

Einführung von und Diskussion mit Philipp Hanke; präsentiert von Vanessa Franke



31. Januar 2024| 19.30 Uhr, Lichthaus

Cow (Andrea Arnold, 2021, UK)

Präsentiert von Ulrike Wirth



7. Februar 2024 | 19 Uhr, Lichthaus

Dystopische Szenarien im Brasilien des 21. Jahrhunderts (Kurzfilmabend)

Einführung von und Diskussion mit Laura Teixeira; präsentiert von Maximilian Rünker und Hannah Peuker

GRAMA Vortragsreihe Medienanthropologie  06. Dezember – Friedrich Balke: Totenschiffe und der ‚Niedergang des Nationalst...
30/11/2023

GRAMA Vortragsreihe Medienanthropologie



06. Dezember – Friedrich Balke: Totenschiffe und der ‚Niedergang des Nationalstaats‘. Eine anthropomediale Relation

Prof. Dr. Friedrich Balke widmet sich den Techniken, Institutionen und Bedingungen, von denen menschliches (Über-)Leben abhängig ist. Am zweiten Termin der Vortragsreihe Medienanthropologie geht es um das Schiff – speziell B. Travens Das Totenschiff – als lebenswichtiges, -gefährliches und nicht zuletzt politisches Milieu.

- ab 18 Uhr | GRAMA Lounge, Universitätsbibliothek, Steubenstr. 6, 99423 Weimar

- auch als Online-Stream!

Der Vortrag wird ausgerichtet vom DFG-Graduiertenkolleg Medienanthropologie (GRAMA) der Bauhaus-Universität Weimar und ist frei zugänglich.

Alle Infos unter: www.uni-weimar.de/grama

Zum Vortrag:
„Der Mensch führt sein Leben und errichtet seine Institutionen auf dem festen Lande“, stellt Hans Blumenberg im ersten Satz seiner Studie Schiffbruch mit Zuschauer fest. Dennoch fährt der Mensch zur See und verletzt damit die ‚existenzielle‘ Grenze, die seinem Dasein gesetzt ist. In der Medienwissenschaft, die in den letzten Jahren einen oceanic turn vollzogen hat, hat sich diese philosophische Perspektive auf den Menschen als „Landtreter“ umgekehrt. Jetzt ist es das Schiff, an dem wir unsere radikale Angewiesenheit auf Technik erfahren: „On a ship, existence and technology are one. Your being depends radically on the craft“, hat John Durham Peters diesen Zusammenhang formuliert. Wir können am Meer gewissermaßen in extremis ablesen, wie unwahrscheinlich unsere Existenz auch zu Lande ist, von wie vielen Institutionen, Techniken und Organisationsformen unser Dasein abhängig ist. Auch unser politisches Zusammenleben ist seit der Antike am Modell des Schiffes expliziert worden. Im Vortrag wird einer der bedeutendsten See-Romane des 20. Jahrhunderts – B. Travens Das Totenschiff (1926) – zum Anlass genommen, um diese anthropomediale Konzeption auf eine politische Situation zu beziehen, in der das Schiff selbst zu einem feindlichen Milieu wird. Statt die Gesamtheit der Mittel und Techniken zur Verfügung zu stellen, mit der ‚der Mensch‘ in einer denkbar feindlichen Umwelt überleben kann, hat es sich in eine Todeszone verwandelt, die die letzte Zufluchtsstätte derjenigen ist, denen die Führung eines (bürgerlichen) Lebens auf dem „festen Land“ verweigert wird: dem „Volk der Staatenlosen“ (Hannah Arendt).
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Friedrich Balke ist Professor für Medienwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Theorie, Geschichte und Ästhetik bilddokumentarischer Formen am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Er ist ebenfalls Sprecher des Graduiertenkollegs „Das Dokumentarische. Exzess und Entzug“. In Weimar ist er alles andere als unbekannt: Vor seinem Ruf nach Bochum war er Professor für Geschichte und Theorie künstlicher Welten an der Bauhaus-Universität Weimar und ebenfalls Sprecher des Graduiertenkollegs „Mediale Historiographien“ der Universitäten Weimar, Erfurt und Jena.
Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Medien und Mimesis; Techniken der Sichtbarmachung und die Medialität epistemischer Bilder; Körpertechniken und Formierungen der anthropologischen Differenz; sowie dokumentarische Formen.

GRAMA Vortragsreihe Medienanthropologie 22. November – Kathrin Peters: Magic Matters. Über filmisches TransitioningProf....
06/11/2023

GRAMA Vortragsreihe Medienanthropologie

22. November – Kathrin Peters: Magic Matters. Über filmisches Transitioning

Prof. Dr. Kathrin Peters – im ersten Vortrag der Vortragsreihe Medienanthropologie im Wintersemester 2023/24 – widmet sich spannenden Fragen filmischer und anthropomedialer Transitionen.

Ausgangspunkt des Vortrags ist La lotion magique (Frankreich 1905, P. Pathé Frères): Ein Film aus dem Jahr 1905, der eine Verkehrung physischer Geschlechtsmerkmale lustvoll durchspielt und der als Teil des damals aufkommenden Hormondiskurses verstanden werden kann. In einem zweiten Schritt schlägt der Vortrag einen Bogen zu gegenwärtigen Filmen und (Auto)Theorien, die von Hormonen und Transitioning erzählen.

- ab 18 Uhr | GRAMA Lounge, Universitätsbibliothek, Steubenstr. 6, 99423 Weimar

- auch als Online-Stream!

Der Vortrag wird ausgerichtet vom DFG-Graduiertenkolleg Medienanthropologie (GRAMA) der Bauhaus-Universität Weimar und ist frei zugänglich.

Alle Infos unter: www.uni-weimar.de/grama

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Kathrin Peters ist Professorin für Geschichte und Theorie der visuellen Kultur an der Universität der Künste Berlin. Sie ist zudem die stellv. Sprecherin des DFG-Graduiertenkollegs „Das Wissen der Künste“ und war an verschiedenen Universitäten und Kunsthochschulen tätig. Neben ihren universitären Aktivitäten hat sie unter anderem das Onlinemagazin Nach dem Film mitbegründet und war ebenfalls Gründungmitglied und lange Zeit Redaktionsleiterin der Zeitschrift für Medienwissenschaft.
Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Gender und Medien, digitale visuelle Kultur, Theorie und Geschichte der Fotografie sowie Geschichte der Gestaltung.

Tagung: Zur Frage des Prekären zwischen Kontingenz und Medialität 6. bis 8. Juli 2023 | Weimar  Konzeption und Organisat...
26/06/2023

Tagung: Zur Frage des Prekären zwischen Kontingenz und Medialität

6. bis 8. Juli 2023 | Weimar


Konzeption und Organisation: Dr. Sebastian Lederle

Ausgerichtet von der Professur Philosophie und Ästhetik und dem Graduiertenkolleg Medienanthropologie der Bauhaus-Universität Weimar, in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik


Anmeldungen und Anfragen bitte an sebastian.lederle[at]uni-weimar.de

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ACHTUNG: Programmänderungen!

Es haben sich kurzfristige Programmänderungen ergeben.
Die geplanten Vorträge von Jasmin Degeling und Thomas Biebricher müssen leider entfallen.
Das Programm wurde entsprechend aktualisiert.
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Programm

--- Donnerstag, 06.07.2023 ---

14:15 Begrüßung und Einleitung

Politisierungen / Queerungen

14:30 Christiane Voss - Entgrenzung und Verschiebung: Operationen des Prekärmachens des Substanziellen

15:30 Lorenz Engell - Die Aufstellung des Prekären. Bemerkungen über das Habitat-Diorama

16:30 Pause

17:00 Franziska Dübgen - Prekäre Repräsentationsweisen: Epistemische Gewalt im Rahmen der NSU-Prozesse

--- Freitag, 07.07.2023 ---


Verkörperungen / Materialisierungen

10:00 Marc Rölli -'Precarious Moves'. Zum Prekären anthropologischen Wissens

11:00 Matthias Schloßberger - Prekäre Zukunft: der Mensch und die Natur

12:00 Mittagspause

Medialisierungen

14:00 Sebastian Lederle - Prekarisierung als medienphilosophische Kategorie

15:00 Sulgi Lie - Filmemachen/Nicht-Filmemachen. Prekarität und Prokastination in den Filmen von Hong Sangsoo


--- Samstag, 08.07.2023 ---

Ästhetisierungen

10:00 Felix Kosok - Großer Zorn, Stille und Tod. Prekäre Versuche einer Neuaufteilungen des Sinnlichen

11:00 Judith-Frederike Popp - Ästhetisches und Nicht-Ästhetisches. Über eine prekäre Grenzziehung

12:00 Abschluss

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Unter dem Oberbegriff der Prekarisierung lassen sich verschiedene theoretische Zugänge und mitunter hochgradig heterogene Phänomene fassen. Prekär sind Anstellungsvehältnisse genauso wie Zukunftsaussichten, Geschlechterzuschreibungen wie Aktienkurse, personale Nahbeziehungen wie social media‐Profile, mikropolitische Arrangements in Kleingrupppen wie hegemoniale Großformationen einer Gesellschaft oder politischer Einrichtungen. Es scheint nichts zu geben, von dem nicht gesagt werden könnte, es sei in der einen oder anderen Weise von Verunsicherung, Ungewissheit und Verzweideutigung betroffen und nicht in der einen oder anderen Weise abhängig von konflikthaften und umkämpften Deutungen und Auffassungen. Prekarität ist nicht nur eine wissenschaftliche Kategorie neben anderen, sondern der Punkt, an dem sich das Leben in der Spätmoderne in seinen vielfältigen Perspektiven kreuzt, überlagert und sich jeder Vereindeutigung und endgültigen Absicherung entzieht. Dass Prekärsein überall, zu jeder Zeit und bei allen angetroffen werden kann, macht es sowohl zu einem ontologischen wie auch historisch‐empirischen, methodisch wie auch gegenständlich einsetzbaren Operator. Darin liegt seine Attraktivität als zeitgenössischer Begriff: Prekarität ist, ob verdeckt oder offen, ubiquitär.

Sofern es um das soziale Zusammenleben in den heterogenen Aspekten seiner Verfasstheit geht, lässt sich Prekarisierung über die politikwissenschaftlich‐gesellschaftstheoretische Perspektive hinaus auch medienanthropologisch in den Blick nehmen. Medien und Technik sind dann keine bloßen Instrumente oder Hilfsmittel des Menschen, sondern, so lautet eine medienphilosophische These, bringen „den“ Menschen als Zuschreibungspunkt erst hervor. Menschsein heißt so hergestellt zu sein, wobei Praktiken der Selbstadressierung immer schon mediale und technische Leistungen in Anspruch nehmen, sodass hier von einer irreduziblen „Anthropomedialität“ gesprochen werden kann. Darin ist der Teilbegriff „anthropos“ in dem Term „Anthropomedialität“ strukturell prekär gefasst, weil er als jeweiliges Relatum immer nur als Teil einer Relation denkbar ist.

Was folgt, wenn vom „Menschen“ als Fundamentalkategorie abgesehen und stattdessen auf das technisch‐mediale Verfasstsein seiner Selbstverständnisse und seiner Ausfransungen in diverse mediale Milieus abgestellt wird? Welche diskursiven Autorisierungen entscheiden darüber, wer überhaupt als Mensch intelligibel ist und wer nicht? Welche Rolle spielen dabei Materialität und Verkörperungsvorgänge? Wie wird die Grenze zwischen Ästhetik und Nicht‐Ästhetik, Natur und Kultur verhandelt, wenn die Grenzziehung selbst wiederum prekär ist? Wie wirken Medialisierungen und Technisierungen über ihre instrumentelle Funktion hinaus an politischen Prozessen mit? Lässt sich Prekarität neoliberal subjektivieren und durch jeweilige Akteur*innen aneignen? Wie verhalten sich Prekarität, Komplexität, Kontingenz und Versicherheitlichung zueinander? Dass dieser Sachstand grundsätzlich auf prekäre Existenzweisen verweist, ist die leitende Intuition der Tagung. Einem derartig medienanthropologisch‐interdisziplinären Erkundungsgang durch die Allgegenwart des Prekären widmen sich die thematischen Panels „Politisierungen/Queerungen“, „Verkörperungen/Materialisierungen“, „Medialisierungen“ und „Ästhetisierungen“.

GRAMA Vortrag: Sabine Wirth 07. Juni 2023 | 19 UhrIn diesem Semester schaut das Graduiertenkolleg Medienanthropologie (G...
03/06/2023

GRAMA Vortrag: Sabine Wirth 07. Juni 2023 | 19 Uhr

In diesem Semester schaut das Graduiertenkolleg Medienanthropologie (GRAMA) auf Schnittstellen und Interfaces und fragt nach ihrer Geschichte und den von ihnen erzeugten (Un)Sichtbarkeiten: Menschen und Medien sind miteinander verschränkt, doch was sind das für Medien, die unsere Wahrnehmung und Handlung vermitteln? Woher kommen sie, wie sehen sie aus – und wie durchschaut man sie?

Am 07. Juni 2023 gibt Jun-Prof. Dr. Sabine Wirth einen erhellenden Einblick in digitale Interfaces sowie in die Theorien, die unweigerlich unsere Sicht auf diese Interfaces prägen.

Sabine Wirth:
„Interfacetheorien und ihre anthropomedialen Relationen“
07. Juni 2023 | 19 Uhr | GRAMA Lounge, Universitätsbibliothek, Steubenstr. 6, Weimar
auch als Online-Stream

Der Vortrag wird ausgerichtet vom DFG-Graduiertenkolleg Medienanthropologie (GRAMA) der Bauhaus-Universität Weimar und ist frei zugänglich.

Der Vortrag wird auch online übertragen: https://meeting.uni-weimar.de/b/chr-cvs-rwg
Alle Infos auch unter: www.uni-weimar.de/grama

Zum Vortrag:
Der Vortrag zieht eine Linie von der Verwendung des Interface-Begriffs in der Physik des 19. Jahrhunderts zu mittlerweile kanonischen Interfacetheorien, die sich anhand der Auseinandersetzung mit der Geschichte der Popularisierung von Digitalcomputern etabliert haben. Dabei eröffnet der Interfacebegriff Frageperspektiven nach spezifischen anthropomedialen Relationen – etwa zwischen Hardware, Software und/oder „Wetware“ oder nach den konkreten Interaktionsformen zwischen Computer und menschlicher Nutzerin, in denen sich diese Differenzierungen erst generieren und auch immer wieder neu konstituieren. Diese werden mit Blick auf gegenwärtige Anwendungs- und Interaktionsszenarien beispielhaft diskutiert.
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Sabine Wirth ist Junior-Professorin für Digitale Kulturen an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen die Theorie und Geschichte digitaler Kulturen, Interface Studies, digitale Bilder und ihre Zirkulation sowie die Veralltäglichung von KI-Technologien und Ubiquitous Computing.

Adresse

Weimar
99423

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