Bauhaus-Uni gegen Plagiat

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Eine Seite, die der Offenlegung und Dokumentation des Umgangs der Bauhaus-Universität Weimar mit Plagiaten ihrer Mitglieder gewidmet ist – mit dem Ziel, Transparenz zu gewährleisten sowie aktiv zu verhindern, dass sich derartige Fälle jemals wiederholen.

🚨 Doppelmoral an der Bauhaus-Universität Weimar? 🚨Warum geht die Bauhaus-Universität Weimar bei Plagiatsfällen von Bache...
18/08/2026

🚨 Doppelmoral an der Bauhaus-Universität Weimar? 🚨

Warum geht die Bauhaus-Universität Weimar bei Plagiatsfällen von Bachelor-, Master- und Bauhaus-Module-Studierenden eigentlich ganz anders und strenger vor als bei Dozenten, bzw. wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen, Promovierenden und Professoren? 🤔

Es sind genau diese Lehrenden, die eigentlich dafür verantwortlich sind, die strengen Regeln durchzusetzen, an die sich alle Studierenden halten müssen. Aber wenn sie selbst gegen den Ethik-Kodex verstoßen, wird offenbar mit zweierlei Maß gemessen.

Sollte die Messlatte für Promovierende und Professoren bei derartigen Verstößen gegen die wissenschaftliche Integrität nicht eigentlich noch höher liegen als bei Studierenden?

05/08/2026

Sollte ein Doktorand seinen Titel [https://drive.google.com/file/d/1zBBEeBX5oicGa52S3uKu9vHQldcYFjKF/view?usp=sharing] rechtmäßig führen dürfen, wenn der Weg dorthin von gravierenden Verfahrensfehlern und Befangenheit geprägt ist? Das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur sollte sich mal mit dieser Angelegenheit befassen!

Nach dem Scheitern eines ersten Einreichungsversuchs aufgrund von Plagiatsvorwürfen wurde die betreffende Arbeit [https://drive.google.com/file/d/1ihXu_9WA22SeJE4FjbgErv7c5PlI2tfb/view?usp=sharing] nie offiziell und fristgerecht abgelehnt, sondern faktisch lediglich „pausiert“. Stattdessen verteidigte der Kandidat [https://drive.google.com/file/d/1TQDbwMosceLfC29zRR9_uqh2gIxacFoZ/view?usp=sharing] rund 18 Monate später im selben Promotionsverfahren eine zweite, umgewandelte Dissertation [https://drive.google.com/file/d/1mKpCE-tkN2FYdqntZZRPW4XKFk6kj4pE/view?usp=sharing]. Diese wurde erfolgreich begutachtet – allerdings unter Umständen, die erhebliche Zweifel aufwerfen: Der Abschluss kam nur durch mutmaßlich promotionsordnungswidrige Abläufe und eine von Interessenkonflikten dominierte Mehrheit innerhalb der Prüfungskommission zustande.

Die geltende Promotionsordnung [https://drive.google.com/file/d/1IDjcupsS8q5BuHDbP0YGTEWZ6dXqY6Vf/view?usp=sharing] der Fakultät Bau- und Umweltingenieurwissenschaften an der Bauhaus-Universität Weimar kannte de jure nur zwei Optionen für eine eingereichte Dissertation nach Begutachtung: Annahme oder Ablehnung. Die nachträgliche Umwandlung einer plagiierten kumulativen Doktorarbeit in eine saubere Monographie und deren erneute Einreichung mag im Regelwerk unter Umständen nicht explizit ausgeschlossen sein. Dies darf jedoch keinesfalls unter der Federführung einer offenkundig befangenen Prüfungskommission geschehen, die bereits die erste plagiatsbehaftete Arbeit positiv begutachtet hatte.

Dennoch scheint dies an der Bauhaus-Universität Weimar eine Selbstverständlichkeit zu sein – insbesondere dann, wenn der betreuende Doktorvater, unter dessen Aufsicht das Plagiat überhaupt erst entstand, als Erstprüfer in der Kommission seines eigenen Doktoranden sitzt. Es genügt zu sagen, dass der Zweitgutachter, dem das Plagiat des o.g. Doktoranden vertraulich gemeldet worden war, darüber schwieg und sogar gegen die Vertraulichkeitspflichten seiner Rolle als Ombudsperson verstieß, indem er die schriftliche Plagiatsmeldung u. A. an den Erstgutachter (d. h. den Betreuer des gemeldeten Plagiats) weitergab. Ein beispielloser Vorgang...

Wieso darf ein Serienplagiator weiterhin als verbeamteter Lehrstuhlinhaber an einer deutschen Universität in Thüringen t...
03/08/2026

Wieso darf ein Serienplagiator weiterhin als verbeamteter Lehrstuhlinhaber an einer deutschen Universität in Thüringen tätig sein?

Dieser Professor war nicht nur einmal [https://doi.org/10.1016/j.aei.2016.03.002], zweimal [https://doi.org/10.14279/depositonce-19121] oder dreimal [https://ascelibrary.org/doi/10.1061/JCCEE5.CPENG-5732], sondern bereits gut viermal [https://drive.google.com/file/d/1jQYQbRohmTzEpWARh_F7zt_ro91fgTlf/view?usp=drive_link] in wissenschaftliches Fehlverhalten verwickelt..

Mittlerweile darf er sogar ganz offiziell als „Plagiator“ bezeichnet werden: Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat ein entsprechendes Strafverfahren wegen Verleumdung, das von seinem ebenfalls plagiierenden Doktoranden angestrengt wurde, eingestellt.

Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Wie kann so jemand weiterhin beamteter Professor bleiben? Wissenschaftliche Integrität sieht anders aus!

Adresse

Bauhaus-Universität Weimar
Weimar
99423

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