Bkj - Berufsverband der Kinder und JugendlichenpsychotherapeutInnen e.V.

Bkj - Berufsverband der Kinder und JugendlichenpsychotherapeutInnen e.V. Bundesverband für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie e.V. (bkj) Willkommen auf unserer Facebook-Seite.

Der bkj wurde 1994 als schulenübergreifender Berufsverband der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen gegründet.

Ein Serientipp nicht nur für Psychotherapeuten*innen sondern auch eine Idee,  wenn wir gefragt werden, was passiert da e...
22/11/2022

Ein Serientipp nicht nur für Psychotherapeuten*innen sondern auch eine Idee, wenn wir gefragt werden, was passiert da eigentlich in der Therapie oder "ihr spielt doch nur".
Abhängig vom Fall auch ein Tipp für Eltern unserer Patient*innen oder zum Lernen.

Katinka & Tom führen eine Praxis für Kinderpsychotherapie. Hier finden die jungen Klientinnen & Klienten einen sicheren Raum und professionelle Hilfe.

24/09/2022
Ein kleiner Filmtipp zum Mittwochabend oder dem nächsten langen Wochenende.
08/06/2022

Ein kleiner Filmtipp zum Mittwochabend oder dem nächsten langen Wochenende.

Nicht Gehirn und Geist bestimmen über den Körper, sondern der Körper ist Ursprung des Denkens. Ohne "Embodiment", die verkörperte Wahrnehmung, gibt es weder ein Bewusstsein noch Intelligenz.

Herzliche Einladung zur der Online Veranstaltung "Grundlagen der IT Sicherheit in der KJP Praxis"Es wird einen Vortrag d...
02/02/2022

Herzliche Einladung zur der Online Veranstaltung "Grundlagen der IT Sicherheit in der KJP Praxis"
Es wird einen Vortrag der Firma Hosysteme geben und genügend Zeit für Fragen aus dem Praxisalltag.
Die Anmeldung bitte, per Mail, Scan, Fax oder postalisch an die Geschäftsstelle schicken.

    2021"Starke KJP", nutzt Eure Stimme!
27/06/2021

2021

"Starke KJP", nutzt Eure Stimme!

28/11/2019

Liebe bkj'ler,

aktuell läuft eine sehr wichtige Petition unter dem Titel „Mehr Personal für psychische Gesundheit“ und es ist noch möglich diese zu unterzeichnen:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_09/_24/Petition_99626.nc.html.

Ersteller der Petition ist der Bundesverbandes der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e. V. (BApK). Es geht um die Verbesserung der PErsonalausstattung in psychiatrischen, kinder- und jugendpsychiatrischen und psychosomatischen Kliniken. Auch der bkj steht hinter diesem wichtigen Anliegen und wir möchten euch ermutigen die Petition nicht nur zu unterzeichnen sondern auch weiterzuleiten in euren professionellen und privaten Netzwerken. Unterzeichnen kann jeder, der ein Interesse an einer Verbesserung der Versorgung psychisch kranker Menschen in Kliniken hat.




Die Petition im Original Wortlaut:
Der Deutsche Bundestag möge geeignete Maßnahmen beschließen, damit in psychiatrischen, kinder- und jugendpsychiatrischen und psychosomatischen Kliniken flächendeckend und in allen Altersgruppen ausreichend Personal und genügend Zeit für eine gute Behandlung zur Verfügung stehen.

Die offizielle Begründung:
Psychische Erkrankungen gehen uns alle an. Jedes Jahr ist in Deutschland mehr als jeder vierte Erwachsene davon betroffen. 1,2 Millionen Menschen sind jährlich auf eine gute stationäre Behandlung einer psychischen Erkrankung angewiesen. Eine gute psychiatrische, kinder- und jugendpsychiatrische und psychosomatische Behandlung muss die modernen fachlichen und ethischen Anforderungen erfüllen. Dafür werden genügend Mitarbeiter*innen und ausreichend Zeit für Patient*innen und Angehörige benötigt. Doch das Gegenteil ist der Fall: Patient*innen, deren Angehörige und die Mitarbeiter*innen der psychiatrischen, kinder- und jugendpsychiatrischen und psychosomatischen Kliniken sind infolge von Arbeitsverdichtung und unzureichenden Personalschlüsseln am Limit. Aktuell hat die Selbstverwaltung (Gemeinsamer Bundesausschuss) den gesetzlichen Auftrag nicht erfüllt, für eine leitliniengerechte Behandlung zu sorgen. Stattdessen drohen weniger Personal für die Behandlung und mehr Personal für Dokumentation und Bürokratie.

Forderungen:
- mehr Personal, um moderne Behandlungsstandards erfüllen zu können
- mehr Personal, um eine partizipative Entscheidungsfindung und Selbstbestimmung der PatientInnen zu ermöglichen
- mehr Zeit, um eine therapeutische Beziehung aufzubauen und aufrechtzuerhalten
- mehr Zeit, um eine ganzheitliche Versorgung der PatientInnen zu gewährleisten
- mehr Zeit, um Zwang und Gewalt zu verhindern und ein gutes Stationsklima zu fördern
- eine Sicherung der wohnortnahen Kliniken und damit der flächendeckenden Versorgung psychisch Kranker in stationärer Behandlung

Herzliche Grüße
euer bkj Vorstand

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des Petitionsausschusses des deutschen Bundestages. Jedermann hat die Möglichkeit, Bitten oder Beschwerden an den Deutschen Bundestag zu richten.

06/11/2019

Liebe bkj Mitglieder, liebe (Freunde der) KJP,

wie Sie/Ihr sicherlich alle wissen/wisst wurde der Gesetzentwurf des BMG zur Reform der Psychotherapeutenausbildung vom Bundestag mit einer Mehrheit der Koalition verabschiedet und muss nun lediglich noch durch den Bundesrat. Die Sitzung in der die Abstimmung stattfindet ist am 08.11.2019.

Aufgrund der für KJP katastrophalen Ausformungen des Gesetzes, die nicht nur zu einer unsachgemäßen Benachteiligung der bislang approbierten Kolleg*innen führen wird, sondern auch zu einer zu befürchtenden Verschlechterung der Versorgung von Kindern und Jugendlichen, haben wir hierzu ein letztes Mal eine knappe und auf die KJP Kernthemen fokussierte Stellungnahme verfasst mit der wir an die Mitglieder des Bundesrates herangetreten sind. Um die Aufmerksamkeit für unser Anliegen zu erhöhen möchten wir Sie/Euch bitten die angehängte Stellungnahme ebenfalls in Ihrem/Eurem Namen zur Kenntnis an die Mitglieder des Bundesrates aus Ihrem/Eurem Bundesland direkt heranzutragen (per Mail, persönlich, per Twitter). Je häufiger die Stellungnahme auftrifft umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass zu guter Letzt noch ein Umdenken stattfindet und der Bundesrat die Punkte beanstandet und hierzu einen Vermittlungsausschuss anruft.

Die kurze Stellungnahme gibt es hier als pdf:https://www.bkj-ev.de/wp-content/uploads/2019/11/bkj-Stellungnahme-zum-Psychotherapeutenausbildungsreformgesetz_05.11.2019.pdf

Mit freundlichen Grüßen
Marc Wedjelek
für den Vorstand des bkj

09/10/2019

Pressemitteilung des bkj zur Verabschiedung des - aus KJP Sicht vollends misslungenen - Gesetztes zur Psychotherapeutischen Ausbildungsreform ist Online: Lasst uns gemeinsam etwas dafür tun, dass das so nicht durch den Bundesrat kommt und sprecht eure/Ihre Mandatsträger persönlich an oder schreibt ihnen: https://www.bkj-ev.de/allgemein/bkj-pressemitteilung-der-aktuelle-beschluss-zur-reform-des-psychotherapeutengesetzes-laesst-den-drohenden-versorgungsengpass-der-kinder-und-jugenlichenpsychotherapie-voellig-ausser-acht_01-10-2019/

Eine langfristige Verbesserung der Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher könnte mit einem einfachen Satz ...
04/06/2019

Eine langfristige Verbesserung der Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher könnte mit einem einfachen Satz im Gesetzestext erreicht werden, indem die altersuneingeschränkte berufsrechtliche Ausübung für Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen ermöglicht wird, denn letztlich müssen bei Bedarf auch die Eltern oder andere Bezugspersonen diagnostiziert werden.

Wir fordern deshalb dringend, dass die bisherigen Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen den nach dem neuen Gesetz approbierten Psychotherapeuten im Rahmen der
Übergangsregelung gleichgestellt werden, so wie es der Referentenentwurf vom Januar 2019 vorsah.

Bei der bisherigen Ausgestaltung des neuen Psychotherapeutengesetzes wurde ein essentieller Aspekt bisher nicht berücksichtigt, und zwar die berufsrechtliche Überleitung zur Sicherstellung der Versorgung von Kindern und Jugendlichen für bereits approbierte Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutI...

Gruß von der Delegiertenversammlung 2019 in Frankfurt
26/05/2019

Gruß von der Delegiertenversammlung 2019 in Frankfurt

Liebe Teilnehmer*innen der diesjährigen Delegiertenversammlung,denk daran, dass unsere Veranstaltung auf den Sonntag der...
08/05/2019

Liebe Teilnehmer*innen der diesjährigen Delegiertenversammlung,
denk daran, dass unsere Veranstaltung auf den Sonntag der Europa-Wahl fällt und beantragt Briefwahl - falls ihr das nicht eh schon gemacht haben solltet ;)

Liebe Kolleg*innen,es ist wieder so weit und wir werden Ihnen /Euch heute einen weiteren Referenten unserer anstehenden ...
05/03/2019

Liebe Kolleg*innen,
es ist wieder so weit und wir werden Ihnen /Euch heute einen weiteren Referenten unserer anstehenden Fachtagung – die vom 22.03.2019 bis zum 24.09.2019 an der Fachhochschule Frankfurt am Main stattfinden wird – vorstellen. Sollte Ihr/Euer Interesse geweckt werden, dann freuen wir uns Dich/Sie willkommen heißen zu dürfen. Es gibt noch wenige verbleibende Plätze (unter www.bkj-ev.de)
Es ist uns eine besondere Freude Ihnen/Euch heute den Vortrag von Prof. Heiner Keupp vorstellen zu dürfen, der die Identitätstheorie und -forschung der vergangenen Jahre wie kaum ein zweiter geprägt hat. Er wird uns unter dem Titel „Identitätsarbeit in der Spätmoderne: Riskante Chancen zwischen Selbstsorge und Zonen der Verwundbarkeit“ spannende Einblicke geben:

Die traditionsbestimmte Gesellschaft, die wir hinter uns gelassen haben, hat den Menschen kaum veränderbare Grundrisse ihres Lebensgehäuses vorgegeben. Die Postmoderne hat sich davon verabschiedet und bietet uns Bilder an, die uns als Konstrukteure und Baumeister unser eigenen Identitätsbehausungen zeigen. Architekt und Baumeister des eigenen Lebensgehäuses zu werden, ist allerdings für uns nicht nur Kür, sondern zunehmend Pflicht in einer grundlegend veränderten Gesellschaft. Es hat sich ein tiefgreifender Wandel von geschlossenen und verbindlichen zu offenen und zu gestaltenden sozialen Systemen vollzogen. Nur noch in Restbeständen existieren Lebenswelten mit geschlossener weltanschaulich-religiöser Sinngebung, klaren Autoritätsverhältnissen und Pflichtkatalogen. Die Möglichkeitsräume haben sich in einer pluralistischen Gesellschaft explosiv erweitert. In diesem Prozess stecken enorme Chancen und Freiheiten, aber auch zunehmende Gefühle des Kontrollverlustes und wachsende Risiken des Misslingens. Notwendig ist es, das „Handwerk der Freiheit“ zu lernen, das ohne Zugang zu materiellen, psychischen, sozialen und symbolischen Ressourcen nicht gelingen kann.

Heiner Keupp, Jg. 1943, Studium der Psychologie und Soziologie in Frankfurt am Main, Erlangen und München. Diplom, Promotion und Habilitation in Psychologie. Von 1978 bis 2008 Professor für Sozial-und Gemeindepsychologie an der Universität München. Aktuell Gastprofessor an der Universität Bozen. Kommissionsvorsitzender für den 13. Kinder- und Jugendbericht der deutschen Bundesregierung zur Gesundheitsförderung und Prävention (2007 –2009). Arbeitsinteressen beziehen sich auf soziale Netzwerke, gemeindenahe Versorgung, Gesundheitsförderung, Jugendforschung, individuelle und kollektive Identitäten in der Reflexiven Moderne, Bürgerschaftliches Engagement und Missbrauch in pädagogischen und kirchlichen Institutionen (Kloster Ettal, Stift Kremsmünster, Odenwaldschule). Mitglied der vom deutschen Bundestag beschlossenen Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs.

Mi 13.02.2019 Allgemein Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Psychotherapieausbildung Hier finden Sie den Referententwurf des BMG und die bkj-Stellungnahme zum Referentenentwurf des BMG Januar 2019 … mehr "Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Psychotherapieausbildung"

Liebe Kolleg*innen,heute freuen wir uns Euch/Ihnen mit Prof. Dr. Svenja Taubner unsere zweite Referentin für die bevorst...
19/02/2019

Liebe Kolleg*innen,
heute freuen wir uns Euch/Ihnen mit Prof. Dr. Svenja Taubner unsere zweite Referentin für die bevorstehende Fachtagung – die vom 22.03.2019 bis zum 24.09.2019 an der Fachhochschule Frankfurt am Main stattfinden wird – vorstellen. Es gibt noch einige freie Plätze, also wenn Sie/Euch ein*e Referent*in anspricht, dann gleich unter www.bkj-ev.de anmelden. Wer schon angemeldet ist, wird dadurch sicherlich seine/ihre Vorfreude erhöhen. Schaut/en (Sie) also regelmäßig rein.

Prof. Taubner wird uns am Freitag mit einem besonders spannenden Vortrag zum Thema „Interpersonelle Kompetenzen entwickeln oder haben? -Ergebnisse der Psychotherapieausbildungsforschung“ erfreuen. Ein Thema, dass ganz wunderbar den Bogen zu einer notwendigen Selbstbetrachtung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutischer Identität schlägt.

"In einem Positionspapier der deutschen Bundespsychotherapeutenkammer werden die Fachlich-konzeptionelle Kompetenz, die Personale Kompetenz sowie die Beziehungskompetenz als Kernkompetenzen von Psychotherapeut*innen beschrieben. In der Psychotherapieforschung war der Beitrag des/der Therapeut*in lange unterbelichtet und gilt heute aber als bedeutsam zum Verständnis erfolgreicher und misslingender Therapieprozesse. Insbesondere die interpersonellen Kompetenzen tragen zum Therapieerfolg bei. Dabei sind die Ergebnisse der Ausbildungsforschung widersprüchlich, ob interpersonelle Kompetenzen in der Therapieausbildung verbessert werden oder ob zu Beginn der Ausbildung anhand dieses Kriteriums selektiert werden sollte. Im Zentrum des Vortrags stehen die Darstellung des Stands der Forschung sowie eine kürzlich abgeschlossene längsschnittliche Studie zur Kompetenzentwicklung von Psychotherapeut*innen in Deutschland aus allen Richtlinienverfahren. Hierbei wurden verschiedene Kompetenzebenen zu Beginn und drei Jahre später untersucht wie z.B. Theorie- und Methodenwissen, als auch Bindungsstile und interpersonelles Verhalten. Entgegen den Ergebnissen anderer Studien zeigt sich hier eine Verbesserung der interpersonellen Variablen, was vielleicht mit dem Anteil an Selbsterfahrung in der deutschen Psychotherapieausbildung zusammenhängen könnte. In einer Teilstichprobe von 90 Teilnehmer*innen wurden zudem Bindungsinterviews durchgeführt und die Veränderung von inneren Arbeitsmodellen und Mentalisierungsfähigkeiten untersucht."

Univ.-Prof. Dr. Svenja Taubner ist Psychoanalytikerin (DPG), Direktorin des Instituts für Psychosoziale Prävention am Universitäts-Klinikum Heidelberg und akkreditierte Supervisorin und Trainerin für Mentalisierungs-Basierte-Therapie fürAdoleszente. Sie ist Herausgeberin des ‚Psychotherapeut‘ und der ‚Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie‘. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Mentalisierung, Störungen des Sozialverhaltens, sowie Kompetenzentwicklung von Psychotherapeut*innen in Ausbildung.

Mi 13.02.2019 Allgemein Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Psychotherapieausbildung Hier finden Sie den Referententwurf des BMG und die bkj-Stellungnahme zum Referentenentwurf des BMG Januar 2019 … mehr "Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Psychotherapieausbildung"

Liebe Kolleg*innen,in den kommenden Wochen werden wir an dieser Stelle regelmäßig die Referent*innen unserer bevorstehen...
13/02/2019

Liebe Kolleg*innen,
in den kommenden Wochen werden wir an dieser Stelle regelmäßig die Referent*innen unserer bevorstehenden Fachtagung – die vom 22.03.2019 bis zum 24.09.2019 an der Fachhochschule Frankfurt am Main stattfinden wird – vorstellen. Es gibt noch einige freie Plätze, also wenn Sie/Euch ein*e Referent*in anspricht, dann gleich unter www.bkj-ev.de anmelden. Wer schon angemeldet ist, wird dadurch sicherlich seine/ihre Vorfreude erhöhen. Schaut/en (Sie) also regelmäßig rein.

Unser erster Referent, der mit seinem Vortrag den inhaltlichen Teil unserer Veranstaltung eröffnen wird, ist Prof. Dr. Michael Borg-Laufs. In seinem Vortrag „KJP - Zukünftige Entwicklung einer beruflichen Identität“ wird er sich dem Thema Identität zunächst aus Sicht der eigenen Profession widmen, die mit Blick auf die Reform der Ausbildung deutliche Wandlungen erfahren wird.
„Die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien erfordert spezifische Kenntnisse, Kompetenzen und Haltungen, die in der Erwachsenenpsychotherapie nicht erwartet werden. Im Nachgang zur Etablierung eines eigenständigen Heilberufes für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen im Jahr 1999 kam es zu einem wichtigen Professionalisierungsschub in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und einer Ausdifferenzierung dieser im KJP-Bereich wichtigen Kenntnisse und Kompetenzen. In diesem Vortrag wird diskutiert, ob diese Entwicklung durch die Veränderungen des Psychotherapeutengesetzes weiter vorangetrieben oder eher behindert wird.

Prof. Dr. phil. Michael Borg-Laufs, KJP, PP, Professur: „Theorie und Praxis psychosozialer Arbeit mit Kindern“ an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach. Darüber hinaus Dozent und Supervisor an diversen psychotherapeutischen Ausbildungsinstituten

Do 14.06.2018 Allgemein 9. Wissenschaftliche Fachtagung des bkj am 22.–24. März 2019 in Frankfurt a.M. SEIN oder Ich-SEIN – Facetten der Identitätsbildung in unserer multioptionalen Gesellschaft Infos & Anmeldung

Adresse

Friedrichstraße 5
Wiesbaden
65195

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 12:00
Dienstag 10:00 - 12:00
Mittwoch 10:00 - 12:00
Donnerstag 10:00 - 12:00
Freitag 10:00 - 12:00

Telefon

0611 - 88087950

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Bkj - Berufsverband der Kinder und JugendlichenpsychotherapeutInnen e.V. erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Universität Kontaktieren

Nachricht an Bkj - Berufsverband der Kinder und JugendlichenpsychotherapeutInnen e.V. senden:

Teilen