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Stiftung Leucorea Die LEUCOREA pflegt die Wissenschaft am historischen Ort der Universität Wittenberg.

Am Dienstag, dem 15. September 2026, 19.30 Uhr, spricht der ehemalige Bundesminister Sigmar Gabriel im Rahmen der von de...
09/09/2026

Am Dienstag, dem 15. September 2026, 19.30 Uhr, spricht der ehemalige Bundesminister Sigmar Gabriel im Rahmen der von der Stiftung Leucorea veranstalteten Vortragsreihe „Transatlantische Wechselwirkungen“ im Auditorium Maximum. Thema seines Vortrags ist der Zustand der deutsch-amerikanischen Beziehungen über ein Jahr nach dem erneuten Amtsantritt von Donald Trump. Es handelt sich um den Nachholtermin für Gabriels am Anfang des Jahres ausgefallenen Vortrag. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung unter [email protected] oder 03491/466 102 wird gebeten.

14/08/2026

Podiumsdiskussion in Radis: Meinungsfreiheit gestern und heute

„Die Freiheit der Meinung muss überall akzeptiert werden …“
Mit diesem Zitat des in Radis geborenen Philosophen Wilhelm Traugott Krug lädt das 1. Radiser Gespräch am 17. August 2026 zu einer Podiumsdiskussion über die Bedeutung der Meinungsfreiheit ein – in Vergangenheit und Gegenwart.

Als Gesprächsgast wird Rainer Robra, Minister für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt, erwartet. Die Moderation übernehmen Dr. Caecilia-Désirée Hein von der Reformationsgeschichtlichen Forschungsbibliothek Wittenberg und Dr. Karl Tetzlaff von der Stiftung Leucorea.

📅 Wann? 17. August 2026, 18 Uhr📍 Wo? Gutshof Radis, Veranstaltungssaal, Radiser Bahnhofstraße 18, 06901 Kemberg OT Radis

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Krug-Bibliothek“ statt und richtet sich an alle Interessierten, die sich mit Fragen der Meinungsfreiheit auseinandersetzen möchten.
Im Anschluss lädt der Heimatverein Radis zu einem kleinen Empfang ein.

Am Dienstag, dem 9. Juni 2026, 19.30 Uhr, präsentiert der Journalist Klaus Brinkbäumer, auch bekannt als Moderator der m...
03/06/2026

Am Dienstag, dem 9. Juni 2026, 19.30 Uhr, präsentiert der Journalist Klaus Brinkbäumer, auch bekannt als Moderator der mdr-Sendung „Riverboat“, im Audimax der Stiftung Leucorea sein neues Buch „Der amerikanische Albtraum“ (S. Fischer, 2026).

Der Vortragsabend steht unter der Überschrift „Haben die USA ihre Demokratie zerstört?“ und ist Teil der diesjährigen Reihe „Transatlantische Wechselwirkungen“, die anlässlich des 250. Jubiläums der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung die deutsch-amerikanischen Beziehungen ins Zentrum stellt. Der Eintritt ist frei, im Anschluss an die Veranstaltung gibt es die Möglichkeit, signierte Exemplare des Buches zu erwerben.

08/05/2026

30 Jugendliche aus Sachsen-Anhalt haben an der Schülerakademie „Trivium“ teilgenommen. Weshalb es in Wittenberg nicht nur um Grundrechte, sondern auch um Zukunftspläne geht.

Am Dienstag, den 17. Februar 2026, um 19:30 Uhr spricht der ehemalige Bundesminister Sigmar Gabriel im Rahmen der von de...
10/02/2026

Am Dienstag, den 17. Februar 2026, um 19:30 Uhr spricht der ehemalige Bundesminister Sigmar Gabriel im Rahmen der von der Stiftung LEUCOREA veranstalteten Vortragsreihe „Transatlantische Wechselwirkungen“. Thema des Vortrags ist der Zustand der deutsch-amerikanischen Beziehungen ein Jahr nach dem erneuten Amtsantritt von Donald Trump. Im Januar 2025 wurde Trump nach seiner wenige Monate zuvor erfolgten Wiederwahl als 47. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. In seiner Inaugurationsrede bekräftigte er erneut das Leitmotiv „America First“ und kündigte an, dieses konsequenter als zuvor zur Grundlage seiner Politik zu machen – ohne Rücksicht auf internationale Verpflichtungen. Seitdem haben zahlreiche politische Entscheidungen und öffentliche Auftritte die Verlässlichkeit der USA als Bündnispartner und Schutzmacht in Frage gestellt, darunter die öffentliche Demütigung des ukrainischen Präsidenten, die Entführung des venezolanischen Staatschefs sowie der Versuch, territoriale Ansprüche auf Grönland mittels Strafzöllen durchzusetzen.
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie Deutschland mit einer derart selbstbezogen und unberechenbar agierenden US-Regierung umgehen sollte. Stehen die deutsch-amerikanischen Bezie-hungen vor dem Ende – oder haben sie trotz allem eine Zukunft? Diesen und weiteren Fragen wird Sigmar Gabriel in seinem Vortrag nachgehen. Gabriel war zu Beginn von Trumps erster Amtszeit Bun-desaußenminister und Vizekanzler und engagiert sich heute als Vorsitzender der Atlantik-Brücke e.V. für die Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Europa und Nordamerika.

Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung unter [email protected] oder 03491 466 102 wird gebeten.

31/01/2026
27/01/2026
Ankündigung unseres Vortrags am 27.1. mit Stephan Wackwitz unter:
26/01/2026

Ankündigung unseres Vortrags am 27.1. mit Stephan Wackwitz unter:

Wittenberg Mittendrin Geschichte der deutsch-amerikanischen Philosophie News Regional 25. Januar 2026

Achtung: Programmänderung! Wegen einer kurzfristigen Absage der ursprünglich angedachten Referentin wird der nächste Vor...
24/01/2026

Achtung: Programmänderung! Wegen einer kurzfristigen Absage der ursprünglich angedachten Referentin wird der nächste Vortrag in unserer Reihe „Transatlantische Wechselwirkungen“ etwas anders als angekündigt. Vielen Dank an Stephan Wackwitz für die spontane Zusage!

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Am Dienstag, den 27. Januar 2026, um 19:30 Uhr hält Dr. Stephan Wackwitz im Rahmen der Vortragsreihe der Stiftung LEUCOREA einen öffentlichen Vortrag mit dem Titel „Von Kant und Goethe bis Thoreau und Emerson. Ein transatlantisch-philosophisches Ping-Pong-Match“. Der Vortrag lädt dazu ein, die wechselseitigen Einflüsse zwischen europäischem und amerikanischem Denken anschaulich nachzuvollziehen. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass philosophische Ideen im 19. Jahrhundert immer wieder den Atlantik überquerten – und dabei jedes Mal verändert zurückkamen. Wie in einem Ping-Pong-Spiel wanderten zentrale Gedanken zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten hin und her. Im Mittelpunkt stehen der neuenglische Transzendentalismus und der amerikanische Pragmatismus. Anhand von Denkern wie Ralph Waldo Emerson, Henry David Thoreau und William James zeigt der Vortrag, wie deutsche Philosophie in den USA in eine alltagsnahe, erfahrungsorientierte Denkweise übersetzt wurde, die Individualität, Selbstverantwortung und gesellschaftliche Praxis betont. Zugleich wird sichtbar, wie diese amerikanischen Impulse nach dem Zweiten Weltkrieg nach Deutschland zurückwirkten und hier neue philosophische und kulturelle Anstöße gaben.
Zum Vortrag wird herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Stephan Wackwitz (*1952) ist Schriftsteller und Essayist. Nach seiner literaturwissenschaftlichen Promotion war Wackwitz zunächst als DAAD-Lektor am King’s College London tätig und arbeitete dann mehr als zwei Jahrzehnte für das Goethe-Institut in verschiedenen Met-ropolen, darunter New York, Tokio, Krakau, Bratislava, Tbilisi und Minsk. Seine langjährigen Aufenthalte in den USA und anderen Weltregionen sind ein prägendes Thema seiner autobiographischen Essays und Erinnerungsbücher. Zuletzt erschien Geheimnis der Rückkehr. Sieben Weltreisen (2024), eine intellektuelle Autobiographie aus drei Jahrzehnten im Ausland.

Am Dienstag, den 2. Dezember 2025, um 19:30 Uhr, spricht der Berliner Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Christoph Möllers ...
25/11/2025

Am Dienstag, den 2. Dezember 2025, um 19:30 Uhr, spricht der Berliner Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Christoph Möllers im Audimax der Stiftung LEUCOREA zum Thema „Wir, die Amerikaner? Zur Entwicklung transatlantischer Verfassungsdiskurse“. Der Vortrag ist Teil der diesjährigen Reihe „Transatlantische Wechselwirkungen“, die sich anlässlich des 250. Jubiläums der Unabhängigkeitserklärung den deutsch-amerikanischen Beziehungen in Vergangenheit und Gegenwart widmet. Der Vortrag von Christoph Möllers geht der Frage nach, welchen Einfluss die amerikanische Verfassungstradition auf die Rechtsentwicklung in Deutschland hatte und wie sich vor diesem Hintergrund die gegenwärtigen politischen Entwicklungen in den USA beurteilen lassen.

Die Vorstellung eines demokratischen Verfassungsstaates, der durch Recht abgesichert ist, hat sich in Deutschland seit dem frühen 19. Jh. und besonders nach dem Zweiten Weltkrieg stark an den Erfahrungen und Strukturen der US-amerikanischen Verfassung orientiert. Heute jedoch scheint das politische System der USA empfindlicher auf politischen Druck zu reagieren als die Verfassungen vieler anderer Staaten. Bedeutet das, dass wir von den USA nichts mehr lernen können? Oder erleben wir dort gerade nur früher, was möglicherweise auch bei uns noch eintreten wird?
Vielen Dank an die Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg, die die Veranstaltung mit ermöglicht haben.

Adresse

Collegienstraße 62
Wittenberg
06886

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