Institut für deutschsprachige Lehre und Forschung (IDLF)

Institut für deutschsprachige Lehre und Forschung (IDLF) http://idlf-cluj.jimdo.com/ Die Fakultät für Europastudien existiert seit dem Jahre 1993. Im Rahmen dieser Fakultät wurde am 4.

Januar 1998 das Deutsche Institut gegründet und diesem die Aufgabe zugewiesen, die rumänisch-deutsche Zusammenarbeit zu unterstützen. Aus diesem Grund wurde auch die Deutsche Bibliothek der Fakultät für Europastudien eingerichtet. Das Deutsche Institut wurde im Studienjahr 2009/2010 umstrukturiert und in das Institut für deutschsprachige Lehre und Forschung (kurz IDLF) umbenannt.

Die Bewerbungsphase für das Internationale Parlaments-Stipendium (IPS) global 2027 des Deutschen Bundestages endet am 31...
18/07/2026

Die Bewerbungsphase für das Internationale Parlaments-Stipendium (IPS) global 2027 des Deutschen Bundestages endet am 31. Juli 2026.

Gesucht werden politisch interessierte junge Hochschulabsolventinnen und -absolventen aus bis zu 50 Ländern Europas, Zentralasiens und des Kaukasus, aus der Region Asien-Pazifik, dem Nahen Osten und Nordafrika, aus Afrika südlich der Sahara sowie aus Nord- und Südamerika, die einen vertieften Einblick in das parlamentarische System Deutschlands erhalten möchten.

Das Programm wird unter der Schirmherrschaft der Präsidentin des Deutschen Bundestages jährlich in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität Berlin durchgeführt.

Der Programmzeitraum erstreckt sich von März bis Juli 2027. Während des fünfmonatigen Aufenthalts erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten einen umfassenden Einblick in die parlamentarische Arbeit. Zu Beginn vermittelt eine Einführungsphase zentrale Themen wie parlamentarische Demokratie, Minderheitenschutz, Medienlandschaft und Erinnerungskultur. Das Verständnis einer aktiven Zivilgesellschaft wird durch Veranstaltungen der politischen Stiftungen und Workshops vertieft. Kernstück des Programms ist ein dreimonatiges Praktikum in einem Abgeordnetenbüro. Während des Programms sind die Teilnehmenden im Sommersemester an der Humboldt-Universität zu Berlin und können während der Praktikumsphase 1-2 Lehrveranstaltungen besuchen. Die Berliner Universitäten bieten darüber hinaus weitere akademische Formate an.



Zulassungsvoraussetzungen

Staatsbürgerschaft eines IPS-Teilnehmerlandes
jünger als 30 Jahre zum Beginn des Stipendiums
abgeschlossenes Universitätsstudium (mindestens Bachelorstudium)
ausgeprägtes Interesse an politischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen
gesellschaftliches und/oder politisches Engagement
sehr gute deutsche Sprachkenntnisse (mindestens Stufe B 2)


Stipendienleistungen

eine monatliche Zuwendung in Höhe von 700 Euro
kostenlose Unterbringung in einer Wohnanlage
Übernahme der Kosten der An- und Abreise
Kranken-, Unfall-, und Haftpflichtversicherung


Einzureichende Bewerbungsunterlagen

Bewerbungsformular
Nachweis über sehr gute Deutschkenntnisse
Motivationsschreiben
Studienabschlusszeugnis der Hochschule
Zwei aktuelle Empfehlungsschreiben

Bewerbungsfrist 2027: 31. Juli 2026

Die Bewerbungsunterlagen müssen per E-Mail an die Deutsche Botschaft im Heimatland geschickt werden. Detaillierte Informationen zum Bewerbungsverfahren und Bewerbungsfristen finden Sie hier:

Bewerbungsvoraussetzungen Staatsbürgerschaft des teilnehmenden Landes jünger als 30 Jahre zum Beginn des Stipendiums abgeschlossenes Universitätsstudium (mindestens Bachelorstudium)...

GO STYRIA RESEARCH GRANT for summer semester 2027 – call open now!Go Styria is open for master and doctoral students as ...
29/05/2026

GO STYRIA RESEARCH GRANT for summer semester 2027 – call open now!

Go Styria is open for master and doctoral students as well as Post Docs interested in a short term research stay in the context of their master, doctoral thesis or Post-Doc research.

Target region: Albania, Bosnia and Herzegovina, Bulgaria, Croatia, Cyprus, Greece, Hungary, Kosovo, Moldova, Montenegro, North Macedonia, Romania, Serbia, Slovenia, Turkey.
Research period: 1 or 2 months in summer semester 2027, earliest possible start = February 2027
Candidates selected for the program will be given the opportunity for a research period at the University of Graz in order to then continue and conclude their studies / research at their home universities.

WHO can apply?

MASTER AND DOCTORAL students:
• who are currently enrolled at an accredited university in the target region and will still be enrolled in 2026/27
• already working on their master or doctoral thesis

POST-DOCs:
• who are academic staff members at an accredited university in the target region
• the completion of the doctorate should not be more than 3 years ago at time of application

Details on the Go Styria program call are available on the program website: https://international.uni-graz.at/en/incoming-students-and-staff/incoming-students/go-styria-scholarship-programme/

Your steps to becoming a grantee:
check the program website to see if you are eligible to apply and for all other information
master/PhD students: provide the relevant information for access to the application tool by 7 October 2026
join us for an online info session on 24 June 2026, 2pm CET

APPLICATION DEADLINE: 12 October 2026, 1pm CET

CONTACT

Program coordinator Master/PhD: Sarah Perner, BA, Tel. +43 316 380-1253, [email protected]

Program coordinator Post Docs: Mediha Ohranović, BA MA, Tel +43 316 380-2214, [email protected]

We are looking forward to receiving your application!

The Go Styria Scholarship is a research scholarship for Master's students, doctoral candidates and postdoctoral researchers from universities in Southeast Europe.

22/05/2026
The European Network for Remembrance and Solidarity is organizing the In Between? summer school for students and young p...
07/05/2026

The European Network for Remembrance and Solidarity is organizing the In Between? summer school for students and young professionals in history, sound engineering, humanities, and social sciences aged 18–26.
Application deadline: 20 May 2026
When: 8–18 September 2026
Where: Lübeck, Germany
Participants will travel to Lübeck to investigate the traces of the former inner German border in local memories, everyday life and landscape. Methodological workshops on oral history, sound recording, and podcast production prepare them for interviews they record with experts and members of the local community. To capture their research results, participants produce a collaborative artistic podcast, published as part of the In Between? series on Spotify.
Accommodation and meals are covered by the organisers. Participants are responsible for arranging their own travel to Lübeck.
ENRS fosters dialogue on 20th-century European history by organising a wide range of projects, from exhibitions and publications to workshops, study visits, and conferences.
More information here:
https://enrs.eu/edition/inbetween2026

04/05/2026

Summer School/Forschungskolloquium – Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde Tübingen
- Stipendien zu vergeben

Das Kolloquium findet 14.-17.07.2026 an der Universität Tübingen statt.
Sprachkenntnisse Deutsch: ab B2

Bewerbungen aus Fachdisziplinen Geschichte, Kulturwissenschaften, Anthropologie, Literatur, Soziologie, Politikwissenschaften, Ethnologie, Memory Studies u.a. sind willkommen. Bewerbungen von Interessierten aus den Ländern Ostmittel- und Südosteuropas (u.a. Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Rumänien, Serbien, Slowakei, Ungarn) sind ausdrücklich erwünscht. Die zum Forschungskolloquium zugelassenen Bewerberinnen und Bewerber aus den Ländern Ostmittel- und Südosteuropas können ein Forschungsstipendium beantragen, das die gesamten Reisekosten deckt und einen Zuschuss für die Unterbringungskosten beinhaltet. Die Konferenzsprache ist Deutsch; Vorträge auf Englisch sind jedoch möglich.

Sowohl in der Wissenschaft, als auch in der breiteren Öffentlichkeit und auf der politischen Ebene ist Erinnerung, etwa seit den 1980er Jahren, zu einem hochwichtigen und allgegenwärtigen Thema geworden. Ostmittel- und südosteuropäische Gesellschaften rückten in den Vordergrund des sogenannten Memory Booms, da nach der Auflösung des Staatssozialismus die Aufarbeitung der diktatorischen Vergangenheit(en) ein unumgänglicher Bestandteil der Transformationsjahre und der Transition zu liberaldemokratischen Ordnungen innerhalb der Europäischen Union schien. Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit war aber meistens von Spannungen geprägt, die sich in der Forschung etwa in Begriffen wie Erinnerungskonflikte und Erinnerungskriege widerspiegelten. Entgegenstehende Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg und andere Ereignisse der Vergangenheit spielten z.B. eine bedeutende Rolle in den gewalttätigen Jugoslawienkriegen der 1990er Jahre.

Heutzutage ist Erinnerung vielleicht nicht mehr das große Programmwort mehr, hat jedoch weiterhin Bedeutung und Tragweite. Konkurrierende Erinnerungen über die Diktaturen und Kriege des 20. Jahrhunderts prägen weiterhin das soziale, kulturelle und politische Leben Die neoliberale Wende, die sich in den postsozialistischen Gesellschaften durchgesetzt hat, ist selbst (auch) zum Objekt der Erinnerung geworden.

Vor diesem Hintergrund, möchten wir in diesem Kolloquium, aktuelle Forschungsprojekte über Ostmittel- und Südosteuropa (u.a. Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Rumänien, Serbien, Slowakei, Ungarn), in welchen das Thema Erinnerung in ihren pluralen Facetten zentral ist, zur Diskussion stellen. Wir wollen besprechen, inwieweit Erinnerung noch Konjunktur (als Kategorie der Praxis, sowie als analytische Kategorie) und Erklärungspotential hat. Darüber hinaus, versuchen wir die Erinnerungskulturen in Ostmittel- und Südosteuropa zu historisieren und fragen, inwiefern die Erinnerungsnarrative der jüngsten Vergangenheit zu den heutigen sozialen und politischen Spannungen und Konflikten beigetragen haben.

Das vom Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL) in Tübingen organisierte Nachwuchskolloquium richtet sich an Promovierende sowie Postdocs (sechs Jahre nach dem Abschluss der Promotion). In Ausnahmefällen können sich auch fortgeschrittene Masterstudierende bewerben. Die Teilnehmenden werden die Möglichkeit haben, ihr eigenes Forschungsprojekt vorzustellen und Feedback vom Team des IdGL und anderen Dozierenden zu bekommen.

Kontakt:
Cristian Cercel: [email protected]
Olivia Spiridon: [email protected]

Address

Strada I. C. Brătianu, Nr. 22
Cluj-Napoca
400079

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