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Studierende der Germanistik besuchen regelmässig die Aufführungen von Theater in Freiburg im Equilibre mit anschliessend...
23/10/2026

Studierende der Germanistik besuchen regelmässig die Aufführungen von Theater in Freiburg im Equilibre mit anschliessender theaterkritischer Besprechung. Wie der Verein funktioniert, in dessen Vorstand Prof. Dr. Ralph Müller mitwirkt, kann jetzt in einem kleinen Filmchen gesehen werden: https://www.youtube.com/watch?v=i2_n-QBPHW0

wir Freiburg.

«Vom Wert der Natur, von Enden und Widerstand. Ein Abend mit Helen Macdonald»Am Mittag, den 28.10.2026, spricht die Schr...
20/10/2026

«Vom Wert der Natur, von Enden und Widerstand. Ein Abend mit Helen Macdonald»

Am Mittag, den 28.10.2026, spricht die Schriftsteller:in Helen Macdonald im Korso Kino mit der Umweltethikerin Anna Deplazes und der Literaturwissenschaftlerin Claudia Keller über Beziehungen zwischen Menschen und der mehr-als-menschlichen Welt.

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt und enthält neben dem Gespräch auch eine Lesung von Macdonald.

Uhrzeit: 18:30 Uhr

Ort: Korso (Bd de Pérolles 15, 1700 Fribourg)

Eintritt: 14 / 12 / 8 / 5 CHF. Für Germanistik-Studierende der Universität Freiburg ist der Eintritt frei (Anmeldeformular).

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Die britische Bestsellerautor:in Helen Macdonald verbindet die Faszination für Vögel und die Natur im weiteren Sinne mit der Beobachtung der Bedrohungen, denen diese ausgesetzt sind. Im Gespräch mit der Umweltethikerin Anna Deplazes Zemp spricht Helen Macdonald über die umfangreichen Recherchen zum Midway-Atoll, invasive Arten, Plastikverschmutzung und Widerstand. Das von Claudia Keller moderierte Gespräch widmet sich zudem den Beziehungen zwischen Menschen und der mehr-als-menschlichen Welt und der Frage, wie diese Beziehungen unser Verständnis von Ort und Zuhause im Kontext der gegenwärtigen politischen und ökologischen Krisen prägen.

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Die Abendveranstaltung ist eine Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachbereichen der Universität Freiburg, namentlich zwischen dem SNF-geförderten Projekt «Narrating Variety» unter der Leitung von Claudia Keller und dem Lesekino des Departements für Germanistik und des Instituts für Vergleichende Literaturwissenschaft, unterstützt von Theater in Freiburg.

Foto: Tom Oliver Lucas

Mehr Infos auf der Webseite des Departements für Germanistik.

Am Montag, Donnerstag, den 8.10.2026, berichtete und diskutierte Volker Reinhardt im Rahmen unserer Lesereihe «Lesekino»...
13/10/2026

Am Montag, Donnerstag, den 8.10.2026, berichtete und diskutierte Volker Reinhardt im Rahmen unserer Lesereihe «Lesekino» über seine Biographie zu Jean-Jacques Rousseau mit dem Titel «Rousseau. Auf der Suche nach der verlorenen Natur» (C.H. Beck 2026).

Im Gespräch mit dem Moderator Ralph Müller sprach Volker Reinhardt über das wechselhafte Leben und das faszinierende Werk von Jean-Jacques Rousseau. Ideologisch nicht zuletzt ein Nachfolger Calvins, hat er unser Verhältnis zur Natur bis heute geprägt.
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Die Lesungen im Korso Kino werden vom Departement für Germanistik und Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit Theater in Freiburg präsentiert.

Mehr Infos auf der Webseite des Departements für Germanistik

Rückblick: Forschungsaufenthalt in MünchenIm August reiste Cornelia Herberichs gemeinsam mit ihrem Team des SNF-Projekts...
12/10/2026

Rückblick: Forschungsaufenthalt in München

Im August reiste Cornelia Herberichs gemeinsam mit ihrem Team des SNF-Projekts 'Legendarische Transformationen' nach München. Während eines fast zweiwöchigen Forschungsaufenthalts führte das Team Handschriftenautopsien in insgesamt zwölf Archiven und Bibliotheken in München, Augsburg, Bamberg, Nürnberg und Salzburg durch.

Neben den umfassenden Untersuchungen der Handschriften, die zahlreiche neue Einblicke in die Überlieferung von 'Der Heiligen Leben' ermöglichten, wurde auch die Struktur der geplanten Datenbank weiter verfeinert. Wie bereits während des Forschungsaufenthalts in Wien bereicherte der Handschriftenexperte Hans-Jochen Schiewer, Gastwissenschaftler am Departement, das Team mit seiner Begeisterung für die Handschriftenarbeit und unterstützte die Freiburger tatkräftig mit seinem profunden Wissen.

Ein herzlicher Dank gilt allen Bibliothekar:innen und Archivar:innen, die unsere Arbeit ermöglicht und unterstützt haben.

Bereits zum 22. Mal traf sich das altgermanistische Colloquium rund um die Germanistische Mediävistik der Universität Wü...
09/10/2026

Bereits zum 22. Mal traf sich das altgermanistische Colloquium rund um die Germanistische Mediävistik der Universität Würzburg auf dem Hesselberg.

Forschende verschiedener Karrierestufen – von Doktorierenden bis hin zu emeritierten Professor:innen – gaben Einblicke in ihre Projekte. Auch die Universität Freiburg war in diesem Jahr wieder dabei, um mitzudiskutieren.

Das Programm beinhaltete unter anderem einen Vortrag von Cyril Senn mit dem Titel »Sicherheitsökonomien in Wolframs ›Parzival‹« und Inci Bozkaya moderierte eine Sektion zum Thema »Komplex Erzählen – Komplexität darstellen«.

Ein herzlicher Dank gilt den Organisatorinnen und Organisatoren für diesen gelungenen Rahmen zum fachlichen Dialog und zur Vernetzung.

Vom 1. bis zum 3. Oktober fand an der Universität Zürich eine Tagung zum Thema ›Symbolische Gewalt in der Literatur des ...
05/10/2026

Vom 1. bis zum 3. Oktober fand an der Universität Zürich eine Tagung zum Thema ›Symbolische Gewalt in der Literatur des Mittelalters‹ statt, organisiert von Laura Velte, Kathia Kohler und Björn Buschbeck. Gegenstand waren Formen der Gewalt, welche nicht den Körper, sondern durch Herabsetzung das Gegenüber (ihren ›symbolischen Körper‹) verletzen oder als Gewaltordnungen Individuen unterdrücken, also ›Verfügungsgewalt‹ ausüben.

Auch die Universität Freiburg war vertreten: Cyril Senn betrachtete in einem Vortrag die Wechselwirkungen verschiedener Gewaltformen im Rahmen des ›sicherheits‹-Motivs in Wolframs ›Parzival‹ und Cornelia Herberichs leitete und moderierte die Vorträge eines Panels über verschiedene Texte Hartmanns von Aue sowie Strickers ›Daniel‹.

Wir danken den Veranstalter:innen herzlich für die tolle Organisation und die Gastfreundschaft und allen Teilnehmenden für die spannenden, produktiven Diskussionen!

Letzte Woche, vom 24. bis 26. September 2026, fand an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg der 4. Workshop »Dominikan...
02/10/2026

Letzte Woche, vom 24. bis 26. September 2026, fand an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg der 4. Workshop »Dominikanerstudien« statt. Unter den Teilnehmenden waren Luke Cooper und Denise Perroud, Promovierende der Universität Freiburg (CH), die jeweils einen Vortrag hielten.

Ergänzt wurde das wissenschaftliche Programm durch einen gemeinsamen Besuch des Augustinermuseums am Freitagabend. Der Höhepunkt bildete dabei der Weiberlistenteppich mit seinen beiden Iwein-Abbildungen.

Luke Cooper gewährte in seinem Vortrag »›Der Heiligen Leben‹ und seine Redaktionen. Sammlungskonzepte und Überlieferungsformen« einen Einblick in die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte der Legendensammlung. Anhand zweier Handschriften, die auf unterschiedliche Weise gegliedert und nachträglich bearbeitet wurden, veranschaulichte er anschliessend die Vielgestaltigkeit der Legendenüberlieferung.

Denise Perroud setzte mit ihrem Beitrag »Die Lesbarkeit des Raumes: Eine Fallstudie zu ›Der Heiligen Leben, Redaktion II‹« einen literaturwissenschaftlichen Schwerpunkt. Anhand zweier Beispiele aus der Legende des Paulus von Theben veranschaulichte sie aus narratologischer Perspektive, wie räumliche Zeichen im Text semiotisch aufgeladen und für die Bedeutungskonstitution fruchtbar gemacht werden.

Den Organisator:innen (P. Elias H. Füllenbach OP, Prof. Dr. Sabine von Heusinger, Prof. Dr. Cornelia Linde, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Jochen Schiewer) danken wir herzlich für drei impuls- und ertragreiche Tage in Freiburg i. Br.!

Bilder: Hans-Jochen Schiewer, Luke Cooper

Am Donnerstag, den 8.10.2026, berichtet und diskutiert Volker Reinhardt über seine Biographie zu Jean-Jacques Rousseau (...
30/09/2026

Am Donnerstag, den 8.10.2026, berichtet und diskutiert Volker Reinhardt über seine Biographie zu Jean-Jacques Rousseau (C.H. Beck 2026). Die Moderation übernimmt Ralph Müller.

Uhrzeit: 18:30 Uhr

Ort: Korso (Bd de Pérolles 15, 1700 Fribourg)

Eintritt: 14 / 12 / 8 / 5 CHF. Für Germanistik-Studierende der Universität Freiburg ist der Eintritt frei (Anmeldeformular).

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Jean-Jacques Rousseau, ein Leben wie ein Roman. Ein Werk, das wie kaum ein anderes literarisch und philosophisch gewirkt hat. Der Genfer Uhrmachersohn Jean-Jacques ist früh auf sich allein gestellt, wird Liebhaber seiner Gönnerin Madame de Warens, schlägt sich mit verschiedenen Berufen durch, bis er 1750 mit einer harschen Kritik an Wissenschaften und Künsten berühmt wird und als Schriftsteller zu sich selbst findet: Sein empfindsamer Roman «Julie» wird zum Bestseller, sein «Gesellschaftsvertrag» erhitzt die Gemüter, sein Erziehungsroman «Emile» wird verbrannt. Mit Ruhm und Hass wächst die Paranoia: Aber wurde Rousseau tatsächlich verfolgt? Warum überließ der Erfinder der kindgemäßen Erziehung seine Kinder dem Waisenhaus? Volker Reinhardt geht den Rätseln und Widersprüchen in Rousseaus Leben nach und zeigt, wie sehr der von den revolutionären Jakobinern verehrte Vordenker eines ‹Gemeinwillens› dem Ideal einer patriarchalischen Stadtrepublik anhing.

Volker Reinhardt hat zahlreiche Biographien und historische Überblickswerke im C.H. Beck Verlag veröffentlicht. Bis 2023 war er Professor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Freiburg.

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Die Lesung wird vom Departement für Germanistik und vom Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit Theater in Freiburg präsentiert.

Foto: Lore Reinhard

Am Montag, 21.9.2026, las Nora Osagiobare im Korso Kino aus ihrem Debütroman «Daily Soap» (Kein und Aber 2025).  Im Gesp...
24/09/2026

Am Montag, 21.9.2026, las Nora Osagiobare im Korso Kino aus ihrem Debütroman «Daily Soap» (Kein und Aber 2025).

Im Gespräch mit der Moderatorin Elena Grundisch ging es um die Absurditäten von Seifenopern, um Alltagsrassismus in der Schweiz und inwiefern Humor im Roman eine Möglichkeit ist, darauf zu reagieren. Die Autorin gab außerdem Einblicke in das Entstehen des Romans, sie verriet etwa, dass der Roman ursprünglich fast doppelt so viele Fußnoten enthielt.

Die Lesung mit Nora Osagiobare war die erste Lesung unserer Lesereihe «Lesekino» in diesem Herbstsemester. Zu Gast in diesem Semester werden noch sein: Volker Reinhardt, Alexander Estis, Basma Hallak und, in einer Kooperationsveranstaltung mit dem SNF-Projekt «Narrating Variety», Helen Macdonald.

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Die Lesungen werden vom Departement für Germanistik und Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit Theater in Freiburg präsentiert.

Mehr Infos: https://www.unifr.ch/germanistik/de/departement/lesungen.html

Am Montag, 21.9.2026, liest Nora Osagiobare aus «Daily Soap» (Kein und Aber 2025). Die Lesung wird moderiert von Elena G...
16/09/2026

Am Montag, 21.9.2026, liest Nora Osagiobare aus «Daily Soap» (Kein und Aber 2025). Die Lesung wird moderiert von Elena Grundisch.

Uhrzeit: 18:30 Uhr

Ort: Korso (Bd de Pérolles 15, 1700 Fribourg)

Eintritt: 14 / 12 / 8 / 5 CHF. Für Germanistik-Studierende der Universität Freiburg ist der Eintritt frei (Anmeldeformular).

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In Osagiobares Roman steht das Bundesamt für Hautfarbe stets bereit, um jede Person einzuordnen, die nicht «in das Spektrum zwischen Leiche und Südländer» fällt. Die Protagonistin Toni? «Cappuccino Macchiato, serviert an einem lauen Novemberabend in Sri Lanka». Ein Zürcher Modeunternehmen steht in der Krise und versucht den Vorwurf des Rassismus zu entkräften. Scharfsinnige Beobachtungen zum Alltagsrassismus sowie der Schweizer Identität treffen auf Satire und eine Reihe skurriler Beziehungen. Willkommen zur «Daily Soap»!

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Mit ihrem Debütroman «Daily Soap» war Nora Osagiobare (*1992 in Zürich) Stipendiatin der Autor:innenwerkstatt am Literarischen Colloquium Berlin, erhielt einen Werkbeitrag des Kantons Zürich sowie den Schweizer Literaturpreis (2026). Für ihre Kurzgeschichte «Daughter Issues» wurde sie 2025 im Rahmen der 49. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt mit dem KELAG-Preis ausgezeichnet. Sie ist Co-Präsidentin des Deutschschweizer PEN-Zentrums und lebt in Zürich.

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Die Lesung wird vom Departement für Germanistik und vom Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit Theater in Freiburg präsentiert.

https://www.unifr.ch/germanistik/de/departement/lesungen.html

Foto: Barbara Sigg

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